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Volkswirtschaftslehre Semester 1 (Fach) / Grundbegriffe (Lektion)
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- fraktionelle arbeitslosigkeit -->such- arbeitslosigkeit -->saisonale arbeitslosigkeit -->konjunkturelle arbeitslosigkeit
- Strukturelle Arbeitslosigkeit -->das eigentliche problem -->räumlicher "missmatch" -->Borden werden gesucht im süden sind zu viel --> Qualifikations "mismatch"
- EZB Europäische zentralbank -->seit 1999 -->unabhängig von der regierung -->wichtigstes ziel ist die inflationsbekämpfung
- Ursachen von Inflation -->hohe nachfrage und geringstes angebot -->Geldmengenwachstum zu hoch -->wenn die bundesbank das geldangebot verdoppelt, verdoppelt sich das preisniveau --> Nachfrage ist zu hoch --> Boom Phase ->bsp: russland bis 2011 -->angebot ist zu gering oder im ausland zu teuer --> man kann für geld nichts kaufen
- Nachfrageinflation -->Produzenten sind nicht in der Lage die nachfrage zu decken -->Boom Stimmung
- Angebotsinflation ->zu wenig Angebotsmenge im Land --> man bekommt nichts für sein geld
- Kosten der inflation -->Realwert der vermögen sinkt -> wohlfahrtsminderung -->fehlallokation der ressourcen --> steuerverzerrung --> geringes wachstum und sinkende beschäftigung --> rückgang der internationalen wettbewerbsfähigkeit da zu teuer --> willkürliche vermögensumverteilung
- Verlierer der inflation -->besitzer von geldvermögen -->bezieher nominell fester einkommen --> steuerzahler
- Gewinner der inflation Besitzer von sachvermögen -->Schuldner -->Bezieher preisabhängiger einkommen -->Staat -> profitiert von steuermehreinnahmen
- Kurzfristiger Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und inflation -->wenn durch politikmaßnahmen die gesamte wirtschaftliche nachfrage errhöht wird, dann sinkt die arbeitslosigkeit und es steigt die inflationsrate -->wenn die nachfrage sich verringert dann sinkt die inflation und gleichzeitig steigt die arbeitslosigkeit
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- Philippskurve -->zeigt die kurzfristig negative Beziehung zwischen inflation und arbeitslosigkeit -->die kurzfristige philippskurve scheint eine wahl zu erlauben--> entweder mehr inflation oder mehr arbeitslosigkeit --> Helmut schmidt: "lieber fünf Prozent inflation als fünf prozent Arbeitslosigkeit"
- Die langfristige philippskurve -->ist vertikal -->hat keinen zusammenhang zwischen inflation und arbeitslosigkeit --> Position durch die natürliche arbeitslosenquote bestimmt
- Hypothese der natürlichen Arbeitslosenquote -->die sichtweise wonach die wirtschaft bei jeder inflationsrate zur natürlichen arbeitslosigkeit zurückkehrt
- Angebotsschock -->wirkt auf die kosten der unternehmen und schlägt sich in den preisen nieder -->dies verschiebt die AS-Kurve und damit die Philippskurve
- Inflationsbekämpfung -->um die inflation zu senken , muss eine kontraktive geldpolitik betrieben werden --> wenn die zentralbank die rate des geldmengenwachstums verlangsamt verringert sich die aggregierte nachfrage -->dies verringert die Menge der güter und dienstleistungen welche produziert werden -->dies führt zu mehr arbeitslosigkeit
- Theorie der rationalen Erwartungen -->geht davon aus dass personen alle ihnen zur verfügung stehenden informationen optimal nutzen wenn sie vorraussagen über die zukunft treffen -->geht davon aus das bei glaubwürdiger politik diese kosten wesentlich gesenkt werden könnten --> machrt der erwartungen ->vertrauen in die politik dass sie das problem in den griff bekommen
- Geldpolitik -->Maßnahmen zur beeinflussung der gesamtwirtschaftlichen nachfrage entwicklung durch änderung der geldmenge oder preises für geld den kurzfristigen zinsen
- Geldmenge -->beeinflusst das preisniveau
- Wachstumsrate Geldmenge bestimmt die inflation
- Formel für die Quantitätsgleichung --> P x Q = U x M
- Formel für die Quantitätsgleichung --> P x Q = U x M --> Preisniveau x Produktionsmenge = umlaufgeschwindigkeit x Geldmenge -->es muss genug geld da sein um alle güter kaufen zu können
- Instrumente der EZB --> Geldmenge --> Leitzinsentscheidung
- Was ist Preisstabilität -->wird definiert als anstieg des harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) für das euro währungsgebiet von unter 2% gegenüber dem vorjahr. die preisstabilität muss mittelfristig gewährleistet werden
- Reserven Einlagen, die Banken nicht weiterleiten
- Ist man reicher durch gelsdschöpfung? -->nein denn die schuldner übernehmen mit dem kredit auch rückzahlungsverpflicghtungen -->kreditaufnahme macht sie also nicht reicher aber liquider!
- Faszilität -->entstammt dem bankenglisch (facility) und bezeichnet die möglichkeit innerhalb festgelegter grenzen kurzfristige Kredite in Anspruch zu nehmen oder Guthaben anzulegen
- Fiskalpolitik -->ist ein wirtschaftspolitisches instrument des staates, welches mittels der beeinflussung von steuern und Staatsausgaben die konjunkturellen schwankungen auszugleichen und damit ein stabiles wirtschaftliches wachstum zu erhalten versucht
- Instrumente der fiskalpolitik -->zeitweise aussetzung der degressiven abschreibung -->vieles mehr -->Staatsausgaben erhöhen die nachfrage direkt! --> Steuersenkungen erhöhen die nachfrage indirekt durch die entscheidungen der unternehmen und haushalte
- der multiplikatoreffekt -->Staatsausgaben haben einen multiplikatoreffekt, weil jeder ausgegebene euro die nachfrage um mehr als diesen euro erhöht (ausgabenzyklus) -->umlauf des geldes
- Der multiplikatoreffekt wird verringert durch: -->Steuern -> da ein teil des geldes an den Staat geht --> Außenhandel -> da ein teil des geldes ins ausland geht!
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- Der Veränderungseffekt -->höhere staatsausgaben können zu kleineren nachfrageänderung führen
- Keynesianer -->die gesamtwirtschaftliche nachfrage schwankt getrieben von phasen des optimismus und pessimissmus -->Selbstheilung dauert zu lange --> rezession und booms sollte durch antizyklische stabilisierungspolitik gesteuert werden
- Fiskalpolitik -->führt zu einer steigenden staatsverschuldung --> die wiederum führt dann zu einer verdrängung von investitionsausgaben und reduzieren damit langfristig wachstum
- Schuldenstandsquote -->misst staatsverschuldung als prozentsatz des BIP
- Definition Schwellenänder -->diese länder stehen auf der schwelle vom entwicklungsland zum industrieland, jedoch ist es weder zu dem einen noch zu dem anderen zu zählen
- Vorteile des euro --> keine transaktionskosten -->weniger preisdifferenzierungen mehr wettbewerb -->keine wechselkkursschwankungen
- Nachteile des Euros -->keine nationale geldpolitik mehr -->kein ausgleich durch wechselkurse mehr --> fiskalpolitik weiterhin national -->verschuldung muss verhindert werden da die kosten alle zu tragen haben (stabilitätspakt)
- Europas Antwort auf die Finanzkrise 2008 -->verflichtung zum euro und finanzstabilität -->neue instrumente für die krise -> Europäischer stabilitätsmechanismus (ESM) ->europäisches finanzaufsichtssystem -->bessere wirtschaftspolitische steuerung
- Europas Antwort auf die Finanzkrise 2008 -->verflichtung zum euro und finanzstabilität -->neue instrumente für die krise -> Europäischer stabilitätsmechanismus (ESM) ->europäisches finanzaufsichtssystem -->bessere wirtschaftspolitische steuerung -->koordinierung der öffentlichen haushalte --> Fiskalpolitik ->Verpflichtung zur schuldenbremse
- Fiskalpakt -->seit 1.1.13 in kraft -->23 länder -->verpflichten sich eine gesetzliche festgeschriebene schuldenbremse einzuführen -->strafen für defizitsünder