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Volkswirtschaftslehre Semester 1 (Fach) / Grundbegriffe (Lektion)

alle Grundbegriffe

Diese Lektion wurde von felix18239 erstellt.

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  • VWL Die Lehre von der bewirtschaftung knapper gesellschaftlicher ressourcen
  • Knappheit Bedeutend, dass ständig entscheidungen getroffen werden müssen wie die ressourcen eingesetzt werden was damit produziert wird und wie das einkommen daraus entsteht verteilt wird
  • Opportunitätskosten sind alternativkosten
  • Mirkoökonomik Untersucht die entscheidungen der haushalte und unternehmungen sowie das zusammentreffen der aktivitäten auf den märkten
  • Makroökonomik untersucht gesamtwirtschaftliche phänomene auf aggregierter ebene, insbesondere inflation arbeitslosigkeit, wirtschaftswachstum und wohlstand 
  • Stakeholder sind diejenigen die am unternehmen interessiert sind also eigentümer, arbeiterschaft, management, kunden lieferanten kommunen und gesellschaft
  • shareholder value ist der wert des aktienkapitals... der begriff meint den gesamtwert für die unternehmenseigentümer der sich auf markterlöse sowie ruf und wachstumspotenzial des unternehmens szurückführen lässt
  • Angebot und nachfragen die triebkräfte für das funktionieren einer marktwirtschaft
  • Markt dort treffen potenzielle käufer und verkäufer aufeinander um waren oder dienstleistungen zu handeln
  • Preiselastizität --> reaktion auf preisveränderung --> wie stark ist die reaktion der kunden auf preisveränderung --> Manchmal ist es besser den preis zu senken als ihn zu erhöhen
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  • Erlös/Umsatz --> der betrag der von käufern bezahlt und von den verkäufern eingenommen wird  -->Preis x von verkauften einheiten -->Umsatz = P x Q --> Umsatz ungleich vom gewinn (weil die produktionskosten beim umsatz noch nicht einbezogen sind)
  • Erlös/Umsatz --> der betrag der von käufern bezahlt und von den verkäufern eingenommen wird  -->Preis x von verkauften einheiten -->Umsatz = P x Q --> Umsatz ungleich vom gewinn (weil die produktionskosten beim umsatz noch nicht einbezogen sind) bei einer unelastischen nachfragekurve macht eine preiserhöhung sinn weil der umsatz steigt  bei elastischer nachfragekurve macht eine preiserhöhung keinen sinn da der umsatz sinken würde
  • Kreuzpreiselastizität --> wie reagiert die nachfragekurve von Gut 1 (Magarine) auf die preisänderung von Gut 2 (Butter)
  • Einkommenselastizität --> veränderung der nachgefragten menge aufgrund von einkommensveränderungen 
  • Rente --> Leistungsloses einkommen
  • Konsumentenrente -->Betrag den käufer zu zahlen bereit sind abzüglich des betrages den sie bezahlt haben (den sie quasi gespart haben)
  • Produnzentenrente -->verkaufspreis minus den produktionskosten -->Erlös - Kosten = Gewinn -->Erlös : Stück = Preis / stück --> sind die gewinne die produzenten in der tasche haben
  • Ressourcenallokation Verteilung der ressourcen ist effizient, weil die größtmögliche gesamtrente aller teilnehmer erzielt wird
  • Gesamtrente Konsumentenrente + Produzentenrente/ Güterwert der käufer - kosten der verkäufer 
  • Meritorisches gut ist in den wirtschaftswissenschaften ein gut bei dem die nachfrage der privaten hinter dem gesellschaftlich gewünschtem Ausmmaß zurückbleibt --> gesundheit, bildung --> bleiben bei völliger marktmacht auf der strecke
  • Demetorisches gut zum beispiel alkohol oder zigaretten
  • Trittbrettfahrer ist ein mensch der nutzen erlangt ohne etwas dafür zu bezahlen
  • Kosten nutzen analyse --> evaluieren volkswirtschaftliche kosten und nutzen der bereitstellung öffentlicher güter  --> schätzung von kosten und nutzen sehr schwer ohne marktpreise
  • Gesellschaftliche ressourcen -->stehen allen mitglieder einer gruppe kostenlos zur verfügung niemand kann also vom konsum ausgeschlossen werden
  • Das allmende Problem --> gesellschaftliche ressourcen werden überansprucht -->staat muss dafür eingreifen bsp: Jagdrecht
  • Budgetbeschränkung -->welche güterkombination kann sich konsument bei seinem einkommen maximal leisten
  • Budgetgerade -->zeigt die güterkombination bei zwei gütern
  • Indifferent nicht bereit zwischen zwei dingen zu entscheiden
  • Indifferenzkurve --> zeigt güterkombinationen die dem konsumenten den gleichen zufriedenheitsgrad vermitteln --> der konsument ist indifferent wenn er zwischen güterbündeln auf der kurve wählen kann 
  • Präferenz -->bezeichnet die bevorzugung oder die begünstigung einer alternative oder die vorliebe die ein individuum für etwas hat. wenn jemand lieber ins kino geht als ins theater dann präfferiert er er kino gegenüber theater
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  • Indifferenzkurven -->höherliegende werden bevorzugt -->sie haben negative steigung -->sie schneiden sich nicht  --> sie verlaufen konvex
  • Gesamterlös Geldbetrag, den eine unternehmung für den verkauf ihrer produkte erhält (umsatz)
  • Gesamtkosten der marktwert der inputs die ein unternehmen für die produktion verwendet
  • Gewinn gesamterlös - gesamtkosten
  • Produktionskosten alle opportunitätskosten die bei der produktion anfallen
  • Vollkosten Alle Kosten eines Produkts
  • Explizite kosten ausgaben für inputs
  • Explizite kosten ausgaben für inputs also betriebsmittel usw.
  • implizite kosten -->verursachen keine direkten zahlungen  -->Zahlungen werden nicht getätigt --> gedachte kosten  --> kalkulatorische kosten für eigenkapital z.B. Pachtsansatz
  • Wirtschaftlicher Gewinn -->Gesamterlös - opportunitätskosten (explizite Kosten + implizite Kosten) -->implizite kosten werden mit eingerechnet obwohl keine zahlung getätigt wird
  • Buchhalterischer gewinn -->gesamterlös - explizite Kosten
  • Buchhalterischer gewinn -->gesamterlös - explizite Kosten -->nur tatsächliche getägtigte zahlungen --> d.h. wirtschaftlicher gewinn --> wenn ein betrieb buchhalterischen gewinn macht heißt es nicht dass er wirtschaftlich ist
  • Betriebseinkommen Deckungsbeitrag x Menge -->gewinn aus verkauf der waren nach abzug der der direkten Kosten (ohne Löhne usw.)
  • Produktionsfunktion zusammenhang zwischen der produktionsmenge eines guts und den verwendeten faktoreinsätzen (bsp. stickstoffdünger, weizenertrag)
  • Grenzprodukt als grenzprodukt bezeichnet man den zusätzölichen output den man durch einen zusätzlichen einsatz einer einheit eines inputfaktors erzielt
  • Beispiel Grenzprodukt jmd bertschaftet einen acker wobei unterschiedliche produktionsfaktoren wie boden arbeit saatgut und dünger eingesetzt werden .. erhöht er nur den faktor dünger steigt zunächst der ertrag und dadurch der grenzertrag des düngers. setzt er nun immer mehr dünger ein so stellt er fest dass das pflanzenwachstum nicht dauerhaft steigerbar ist: das grenzprodukt = der zusätzliche ertrag wird immer geringer. bei überdüngung sinkt der ertrag des ernteguts pro fläche sogar wieder was dann zu einem negativen grenzertrags des dünger führen kann!! -->kann bis zum totalausfalls des produkts führen  -->negative grenzerträge treten also auf weil ein faktor in ein immer größeres missverhältnis zu den anderen faktoren gerät
  • Abnehmendes Grenzprodukt bedeutet das zusätzliche einheiten eines inputfaktors immer weniger zusätzlichen output produzieren. (zuwachs an output pro Mitarbeiter sinkt)
  • Produktivität wie viel output pro einheit input ?
  • grenzkosten -->messen die zunahme der gesamtkosten bei der herrstellung einer zusätzlich produzierten einheit  --> wie viel kostet es, eine zusätzliche einheit zu produzieren  -->Grenzkosten= zusätzliche kosten für die nächste einheit -->änderung der gesamtkosten --> änderung der menge
  • Skalenerträge -->beschreiben wie sich der output bei einer gleichmäßigen erhöhung der inputs verändert; Frage der kostenoptimalen betriebsgröße