Zoologie (Fach) / Angewandte Zoologie (Lektion)
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Wintersemester 16/17 Übungen für Klausur
Diese Lektion wurde von Yannee erstellt.
- Was bedeutet Osmoregulierer? Osmoregulierer wie die Wollhandkrabbe haben Einfluss auf ihre Körperosmolarität. Sie sind daher euryhalin und ertragen größere Änderungen im Salzgehalt.
- Warum müssen Meeresfische (Knochenfische) Wasser trinken? Der Körper von Meeresfischen hat eine geringere Salzkonzentration als das Meerwasser. Daher erfolgt ein osmotischer Wasserverlust insbesondere über die permeablen Kiemen. Meeresfische müssen also Wasser trinken. Da sie nur Salzwasser trinken können, nehmen sie dabei unerwünschte Mengen Salz auf die dann aktiv unter Verwendung von ATP wieder an das Wasser abgegeben werden müssen.
- Warum müssen Süßwasserfische "pinkeln" Der Körper von Süßwasserfischen hat eine höhere Salzkonzentration als das umgebene Wasser. Also fließt immer Wasser in den Körper hinein. Diese Fische müssen aber ihren Salzgehalt aufrechterhalten also müssen sie das Wasser wieder loswerden. Schuppen und Schleim wirken als Barriere.
- Welche Fische stehen im osmotischen Gleichgewicht? Knorpelfische
- Welche Zwischenstufen im Salzgehalt gibt es? Kleiner als 0,5%: limnisch (Süßwasser) 0,5%-5,0%: mixo-oligohalin (schwaches Brackwasser) 5,0%-18%: mixo-mesohalin (mittelstarkes Brackwasser) 18%-30%: mixo-polyhalin (starkes Brackwasser) Mehr als 30%: euhalin (Meerwasser)
- Was sind Saprobien? Pflanzliche und tierische Indikatororganismen für verschiedene Verunreinigungsgrade in Fließgewässern. Geeignet für die Indikation der Belastung mit abbaubaren, organischen Stoffen, also dem Grad der Sauerstoffzehrung.
- Was sind die Besonderheiten an Eristalis spec.? Die Rattenschwanzlarve ist eine Saprobie und gehört zur Ordnung der Diptera (Mücken,Fliegen) Die Länge ohne Atemrohr beträgt bis 20 mm. Atemrohr kann teleskopartig bis 100 mm herausgefahren werden. (Herausfahren durch Hämolymphdruckerhöhung) Einziehen durch Muskelbewegung. Adulte ähneln plumpen Bienen (daher Mistbienen) Adulte vor allem auf Blüten von Doldenblüttlern. Die Fliegen stechen nicht. Die Eiablage findet am Ufer statt. Die Larven fressen Schlamm und filtrieren nach Mikroorganismen. Ph-Werte zwischen 3 und 10 können besiedelt werden, sie sind sehr salztolerant (euryhalin) Das ist möglich weil die Körperobefläche impermeabel ist.
- Wie findet die respiratorische Anpassung von Wasserinsekten statt? Wasserinsekten decken ihren Sauerstoffbedarf auf verschiedene Weisen. Sie besitzen entweder ein offenes oder geschlossenes Tracheensystem und nutzen Luft oder Wasser als Atemmedium. Manche Tiere haben Stigmen die sich an der Oberseite der Atemröhre befinden. Damit durchstoßen die Tiere die Wasseroberfläche um an Sauerstoff zu kommen. z.B Culicidae-Larven Solche Tiere sind eingeschränkt, sie müssen in der Nähe der Wasseroberfläche leben und regelmäßig auftauchen.
- Was sind physikalische Kiemen? Manche Tiere haben zwar ebenfalls ein offenes Tracheensystem, können die Luft aber aus dem Wasser filtern. Der im Wasser gelöste Sauerstoff diffundiert hierbei in eine Lufthülle die das Tier umgibt. Dennoch müssen sie regelmäßig auftauchen um die Luft zu erneuern. (aufgrund von Stickstoffdiffusion)
- Was sind Tracheenkiemen? Eine besondere Form der Hauttracheenatmung, bei der die Tiere ein geschlossenes Tracheensystem aufweisen und Wasser als Atemmedium nutzen, ist die Kiemenatmung Bei den Tracheenkiemen handelt es sich um blatt und fadenförmige Hautausstülpungen, die reichlich von Tracheen durchzogen sind. An den Tracheenendzellen, verzweigen sich zahlreiche Tracheolen, die in die Wandung der Tracheenkiemen eindrücken. Die Kiemenwand besteht aus zwei Schichten, außen aus einer dünnen Cuticula und darunter aus einem einschichtigen Epithel.
- Nenne einige Merkmale von Margaritifera margaritifera. Das durchschnittliche Alter der Flussperlmuschel beträgt 80-100 Jahre. Mit 15-20 Jahren ist sie geschlechtsreif. Sie ist getrenntgeschlechtlich. Pro Weibchen werden bis zu 5 Mio. Eier gelegt. Die Ausbreitung findet über Glochidien statt (an Bachforellen parasitierende Larven). Vorkommen in sauberen, kalten, kalkarmen Bächen. In Mitteleuropa nur noch 2 % der ursprünglichen Bestände vorhanden. Restbestände im Mittelgebirge und in der Lüneburger Heide. Flußperlmuscheln bilden Süßwasserperlen.
- Warum findet ein Populationsrückgang der Flussperlmuschel statt? Die Flussperlmuschel besiedelt ausschließlich nährstoffarme und schnellfließende Forellenbäche auf kalkarmen Gesteinen. Der Rückgang der Flussperlmuscheln ist interessanterweise mit dem Nitratgehalt des Wassers korreliert ohne das eine unmittelbare, toxische Wirkung des Nitrats auftritt.
- Warum untersucht man Makroozoobentos um die Gewässergüte feststellen zu können antstatt den Sauerstoffgehalt mit einer Sonde zu messen? t Tageszeitliche und Jahreszeitliche Schwankungen einzelne Messung=begrenzte Aussagekraft Unterschiede auch zwischen den Jahren Sauerstoffgehalt sagt nix über die anorganischen Belastungen aus
- Was bedeutet Trophie und Saprobie? Trophie: Biomasse und Umsatz der autotrophen Organismen=Intensität der Aufbauprozesse Saprobie: Biomasse und Umsatz der heterotrophen Organismen=Intensität der Abbauprozesse Zufluss von organisch abbaubaren Stoffen in Abflussgewässern verschieben das natürliche Gleichgewicht zwischen Trophie und Saprobie. Diese Verschiebung zugunsten der Saprobie ist ein regulativer Vorgang des Gewässers bei dem sich die Biozönse auf eine gesteigerte Abbauleistung einstellt. Damit beginnt die Selbstreinigung mit Hilfe von Mikroorganismen.
- Was passiert bei der Selbstreinigung? (Gewässergüte) Beschreibe die Merkmale der vier Gewässergütestufen. Stufe 1: Bei Güteklasse 1 ist die Respiration und die Fotosynthese im Gleichgewicht und im unteren Bereich anzusiedeln. Es sind kaum Nährstoffe vorhanden. Der Sauerstoffgehalt ist sehr hoch, die Zahl der Fische konstant und höher als die der Bakterien und Protozoa. Stufe 4: Durch Zugabe von Abwasser steigt die Respiration massiv an und die Fotosynthese sinkt. Dadurch wird augenblicklich Güteklasse 4 erreicht. Die Inhaltstoffe NH4+ und abbaubarer DOC steigen ebenfalls massiv an. Die Anzahl der Bakterien steigt massiv an. In diesem Gewässer fühlen sie sich am wohlsten. Auch die Protozoa profitieren davon. Die Fische kommen sehr schlecht zurecht. Der Sauerstoffgehalt sinkt rapide. Stufe 3: Mit der Zeit nimmt die Respiration ab und die Fotosynthese steigt wieder. Güteklasse 3 wird erreicht. DOC und NH4+ nehmen etwas ab, NO2- und NO3- nehmen etwas zu. Die Zahl der Bakterien sinkt wieder, die Protozoa nehmen jedoch weiter zu. Hier fühlen sie sich am wohlsten. Der Sauerstoffgehalt steigt und mit ihm steigt auch die Zahl der Fische wieder stark. Stufe 2: Nun pendelt sich das Gleichgewicht zwischen Fotosynthese und Respiration langsam wieder ein. Stufe 2 ist erreicht. Die Inhaltsstoffe werden größenteils wieder weniger. Der Sauerstoffgehalt steigt zu seiner ursprünglichen Größe an, die Bakterien, Fische und Protozoa werden wieder in etwa wie in Stufe 1.
- Was sind Bioindikatoren? Nenne die drei Typengruppen. Alle Organismen die der Erkennung, und mengenmäßigen Erfassung von Umweltfaktoren oder Faktorenkombinationen dienen. Bioindikatoren werden in drei Typengruppen unterteilt. 1. Zeigerarten: Vorkommen oder fehlen der Arten gibt Hinweise auf die Intensität bestimmter Faktoren, geeignet sind insbesondere stenopotente Arten. Eurypotente Arten sind nur eingeschränkt nutzbar. 2. Monitorarten: Organismen zur Erfassung (Vorkommen und Menge) von Schadstoffen; Akkumulationsindikatoren reichern z.B Schwe´rmetalle im Körper an, Wirkungsindikatoren erlauben das Erkennen bestimmter Schadstoffe; Monitororganismen werdne entweder dem Ökosystem entnommen (z.B Muscheln,Fische) oder sie werden für eine bestimmte Zeit exponiert. 3. Testorganismen: Verwendung zur Wirkstoffüberprüfung in toxikologischen Tests (z.B Wasserflöhe zur Beurteilung der Schadwirkung von Pflanzenschutzmitteln)
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- Erkläre das Saprobiensystem Güteklasse 1-4 mit Zwischenstufen Erst 4 nach Verunreinigung (polysaprob)=übermäßig stark verschmutzt. Index: 4,0 Dann 3 (Alpha-mesosaprob)=stark verschmutzt. Index: 3,0 Dann 2 (Beta-mesosaprob)=mittelmäßig verschmutzt. Index: 2,0 Dann 1 (Oligosaprob)=wenig veschmutzt. Index: 1,0
- Worauf muss bei der biologischen Probenentnahme geachtet werden? Fließende Gewässer mehrere Probestellen; charakteristische Teilhabitate beachten (Schlamm, Sandbänke, Totholz, Steine, Pflanzen) entgegen der Strömungsrichtung arbeiten Jede Probestelle 30 Minuten besammeln Mit Sieb Tiere aussieben die im Substrat leben In Gefäßen mit Bachwasser zwischenlagern ODER in 70 % Ethanol überführen Korrekt beschriften
- Was bedeuten Abundanzen bei der biologischen Probennahme an Gewässern? Individueendichte: Anzahl Organismen pro Beprobung. Wichtig: Bei allen Probestellen gleiche Vorgehensweisen. Alle aquatischen Entwicklungsstadien einer Art zusammenwerten. Abundanzwert 1-7: 1: Einzelexemplar, Einzelfund2: 3-10 Tiere, sehr spärlich, Gesamtschätzung wenig.3: 11-30 Tiere, spärlich, Gesamteinschätzung wenig bis mittel4: 31-60 Tiere, wenig zahlreich, Gesamteinschätzung mittel5: 61-100 Tiere, zahlreich, Gesamteinschätzung mittel bis viel6: 101-150 Tiere, sehr zahlreich, Gesamteinschätzung viel7: mehr als 150 Tiere, massenhaft, Maßenvorkommen, (Ungleichgewicht des Gewässers!)
- Woraus besteht das Bremer Weserwehr? Ein Wasserkraftwerk Fünf Wehrfelder Zwei Fischpässe Zwei Schleusen
- Welchen Zweck haben die beiden Fischpässe im Bremer Weserwehr? Sie sollen anadromen Fischarten wie Meerneunaugen, Meerforelle, Lachs, Wanderform des dreistachligen Stichlings ermöglichen in der Weser auf und ab zu steigen und Wasserspiegeldifferenzen über ein Treppensystem zu überwinden. Mittels einer Lockströmung sollen Fische dazu animiert werden den Fischpass aufzusuchen. Leider können die Fische Fallschäden aufgrund der hohen Differenzen von Oberwasser und Unterwasser erleiden.
- Erkläre die äußere und innere Befruchtung bei Süßwasserfischen 1. Äußere Befruchtung: Weibchen setzt Eier ab, Männchen befruchten die Eier, Larven kommen an die Welt (unentwickelt) mit Dottersack für den Anfang 2. Innere Befruchtung: Nach der inneren Befruchtung entwickeln sich die Embryonen im Weibchen (Eier bleiben im Mutterleib) Die Jungfische werden vollentwickelt geboren.
- Nenne 7 Fortpflanzungsstrategien bei Süßwasserfischen. 1. Haftlaicher: Eier werden an Wurzeln, Hohlräumen, Pflanzen gehaftet (Brauner Antennenwels)2. Offenbrüter: Eier werden nach Befruchtung auf Blättern, Wurzel, Holz abgelegt. Brutpflege erfolgt durch die Eltern, Ernährung der Fische durch Hautsekret. (Buntbarsche)3. Freilaicher: Eier werden nach Fortpflanzungsakt fallengelassen. (Karpfenfische)4. Bodenlaicher: Eier werden auf dem Boden abgelegt (Gardners Prachtkärpfling)5. Schaumnestbauer: Männchen baut Nest aus Gasbläschen mit Speichel, Eier heften sich dort an. (Siamesicher Kampffisch)6. Maulbrüter: Eier werden im Maul des Weibchens gehalten und gebrütet, Befruchtung oft erst im Maul des Weibchens (Kobaltorangebuntbarsch)7. Höhlenbrüter: Befruchtung und Nestaufbau erfolgen in einer Höhle, Starkes Revierverhalten nach Eiablage (Kakadu-Zwergbuntbarsch)
- Wie werden junge Lachse noch genannt? Smalts
- Wie teuer war der Bau der Fischtreppe in Bremen Hastedt? 5.600.000 Euro
- Durch welche Technologie lässt sich die Turbinenverletzungsfähigkeit für Fische minimieren? Minimum Gap Runner Technologie
- Wer sind die Betreiber des Weserkraftwerks in Bremen? Enercon und Swb
- Was ist Neurologie? Teilgebiet der Medizin dass sich mit der Prophylaxe, Diagnostik, nicht-operativer Behandlung, und Rehabilitation bei Erkrankungen des Nervensystems sowie bei Muskelerkrankungen befasst.
- Was ist das somatische Nervensystem? Das somatische Nervensystem ist der Teil des Nervensystems, der die Motorik der Skelettmuskulatur und damit die willkürlichen und reflektorischen Körperaktionen steuert. Vereinfacht gesprochen regelt es die Funktionen, die der aktiven Beziehung zur Außenwelt dienen.
- Was ist das vegetative Nervensystem? Das vegetative Nervensystem (VNS, autonomes Nervensystem) steuert viele lebenswichtige Körperfunktionen. Dazu gehören zum Beispiel die Atmung, Verdauung und der Stoffwechsel. Ob der Blutdruck steigt, sich die Adern weiten oder der Speichel fließt, lässt sich mit dem Willen nicht beeinflussen. Übergeordnete Zentren im Gehirn und Hormone kontrollieren das vegetative Nervensystem. Gemeinsam mit dem Hormonsystem sorgt es dafür, dass die Organe gut funktionieren. Über Nervenimpulse wird die Organfunktion schnell an wechselnde Anforderungen angepasst.
- Was gehört zum zentralen Nervensystem? Gehirn (Encephalon) und Rückenmark (Medula Spinalis)
- Was gehört zum peripheren Nervensystem? 12 Paar Hirnnerven und 31-33 Paare Spinalnerven (Rückenmarksnerven)
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- Was ist Telencephalon? in welche 4 Bereiche ist er aufgeteilt? Großhirn, größter Hirnabschnitt beim Menschen, Ursprung aller bewussten Empfindungen und Handlungen sowie komplexe Fähigkeiten (Erinnerungen, Kreativität) 1. Frontallapen (ganz vorne)2. Parietallapen (hinter Frontallappen, also Mitte)3. Temporallappen (seitlich)4. Okzipitallappen (kleiner Bereich hinten)
- Welche Aufgaben hat der Frontallappen? Bewusste Bewegung, Sprachezentrum
- Welche Aufgaben hat der Parietallappen? Sensible Gefühle, nimmt Schmerz und Taubheitsgefühle wahr, Lesezentrum
- Aufgabe des Temporallappens? Hörzentrum
- Aufgabe des Okzipitallappens? Sehzentrum
- Was ist ein Reflex? Unwillkürliche, stets gleich verlaufende Antwort eines Organs auf einen Reiz
- Zeichne den Aufbau einer Nervenzelle und beschrifte ihn. 10 Beschriftungspunkte (siehe Karteikarte)
- Nenne drei Pathologien des Nervensystems und beschreibe sie kurz 1. Parkinson: Degeneration Dopaminbildender Zellen. Leitsymptome: Akinese, Rigor, Tremor 2. Multiple Sklerose: Chronische Enzündung des NS, Autoimmunerkrankung, Abwehrzellen richten sich gegen die Myellinscheiden der Nerven, diese werden zerstört, Nervensignale können nicht mehr richtig weitergeleitet werden. 3. Kleinhirnatrophie: Gewebeschwund des Kleinhirns
- Nenne Merkmale und Besonderheiten des Halmahera Hais Hemiscyllium halmahera ist eine Haiart aus der Familie der Bambushaie (Hemiscylliidae). Die Art wurde Mitte 2013 anhand von zwei Typusexemplare beschrieben. Die Fische wurden bei der kleinen Insel Ternate, bei der indonesische Insel Halmahera gefangen. Der Hai ist bräunlich gefärbt und zeigt ein Muster aus zahlreichen, aus zwei bis drei dunklen, polygonen Punkten zusammengesetzte Flecken, weit verstreute weiße Punkte zwischen diesen Flecken, einige (< 10 mm) dunkle Flecken auf der Kopfoberseite und paarige dunkle Markierungen auf der Kopfunterseite. Auf dem Rücken zeigen sich einige große, U-förmige, dunkle Flecke, die in ihren unteren Hälften mehr oder weniger deutlich weiß umrandet sind. Darunter liegen vertikale Reihen von zwei bis drei dunklen Flecken.Das Verbreitungsgebiet liegt in den Gewässern um die Molukken.Der Hai ist nachtaktiv und legt viele Strecken auf seinen paarigen Flossen laufend zurück. Er kann eine Stunde in sauerstoffarmem Wasser überleben. In Wilhelmshaven ist vor kurzem der erste Halmahera Hai geschlüpft. Er läuft am Boden entlang, bleibt stehen, schnüffelt, richtet sich auf und schnellt dann wie eine Kobra in Richtung Boden, und zieht sich dann einen Borstenwurm heraus.
