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Projektmanagement GPM Level D (Fach) / IPMA-Lernkarten Buch (Lektion)
Lernkarten Buch
Diese Lektion wurde von tobsen_12 erstellt.
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- Welche methodischen Vorgehensweisen gibt es zur Projektstrukturierung? - Deduktives Vorgehen (Top Down): vom Wurzelelement ausgehende Detailierung - Induktives Vorgehen (Bottom Up): Arbeitspakete z.B. durch Brainstorming identifizieren und zunehmend zusammenfassen
- ErlŠutern Sie folgende Begriffe: - Leistungsbeschreibung - Leistungsumfang - Lieferobjekt - Leistungsbeschreibung = Leistungsumfang + Lieferobjekte - Beim Leistungsumfang unterscheidet man: - Produkt-Leistungsumfang: Eigenschaften und Funktionen des Ergebnisses - Projekt-Leistungsumfang (aus Prozess-Sicht): Arbeiten [...], die durchgefŸhrt werden mŸssen, um ein Produkt [...] abzuliefern (PM3, S.598) - Lieferobjekt: materielles oder immaterielles Ergebnis, das am Ende eines Vorgangs, Arbeitspakets oder Projekte zu erbringen bzw. abzuliefern ist (PM3, S. 598). Das beinhalte z.B. auch Dokumente.
- Was steht im Lastenheft und was im Pflichtenheft? - Lastenheft: Gesamtheit der vom Auftraggeber festgelegten Forderungen (Was? WofŸr?) - Pflichtenheft: vom Auftraggeber auf Basis des Lastenhefts erstellte Realisierungsvorgaben (Wie? Womit?). Dies berŸcksichtigt z.B. Ergebnisse einer MachbarkeitsprŸfung sowie einer PrŸfung auf Widerspruchsfreiheit der Ziele.
- Wie lautet das Phasenmodell nach DIN? Phasenmodell nach DIN 69901-2:
- Was sind die Elemente eines Phasenplans? 1. Phasen: zeitliche Abschnitte mit grober Beschreibung der Inhalte, Ergebnisse und Dauer 2. Hauptaufgaben: Inhalte der Phasen 3. Meilensteine: Ereignisse, an denen Ergebnisse der Phasen vorliegen mŸssen. An Meilensteinen erfolgen Entscheidungen Ÿber Stopp, WeiterfŸhrung oder RŸcksprung zu einer vorherigen Phase (PhasenŸbergang)
- Was sind die Elemente eines Netzplans? - VorgŠnge - Ereignisse (Meilensteine) - Anordnungsbeziehungen (AOB)
- Welche Anordungsbeziehungen (AOB) gibt es? Skizze
- Skizzieren Sie einen Vorgang eines Vorgangsknoten-Netzplans (VKN). AbkŸrzungen: - FAZ / SAZ: FrŸhester / spŠtester Anfangszeitpunkt - FEZ / SEZ: FrŸhester / spŠtester Endzeitpunkt - GP: Gesamtpuffer - FP: Freier Puffer - MINZ: Minimaler Zeitabstand zum nachfolgenden Vorgang (positiv oder negativ)
- Welche Berechnungen werden in einem Vorgangsknoten-Netzplan (VKN) durchgefŸhrt? 1. VorwŠrtsrechnung (progressiv) --> Bestimmung der frŸhesten Zeitpunkte (FAZ, FEZ) 2. RŸckwŠrtsrechnung (retrograd) --> Bestimmung der spŠtesten Zeitpunte (SAZ, SEZ) 3. Berechnung der freien Puffer und Gesamtpuffer --> Bestimmung des kritischen Wegs Hinweis: Die Formeln zur zahlenmЧigen Berechnung sind in den Antworten zu den nachfolgenden Fragen angegeben.
- Wie werden in einem Vorgangsknoten-Netzplan (VKN) - der frŸheste Anfangszeitpunkt (FAZ) und - der frŸheste Endzeitpunkt (FEZ) berechnet? VorwŠrtsrechnung bei Normalfolgen: 1. FrŸhester Anfangszeitpunkt (FAZ): In der Normalfolge kann ein Vorgang frŸhestens dann beginnen, wenn alle VorgŠnger beendet wurden. Der frŸheste Anfangszeitpunkt FAZ wird also durch die frŸhesten Endzeitpunkte FEZ(vi) der VorgŠnger vi bestimmt. Falls vorhanden, sind zudem die minimalen ZeitabstŠnde MINZ (vi) zwischen den VorgŠngen zu berŸcksichtigen: FAZ = max (FAZ (vi) + MINZ (vi) 2. FrŸhester Endzeitpunkt (FEZ): Der frŸheste Endzeitpunkt FEZ ergibt sich aus dem frŸhesten Anfangszeitpunkt FAZ und der Dauer des Vorgangs: FEZ = FAZ + Dauer
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- Wie werden in einem Vorgangsknoten-Netzplan (VKN) - der spŠteste Anfangszeitpung (SAZ) und - der spŠteste Endzeitpunkt (SEZ) berechnet? RŸckwŠrtsrechnung bei Normalfolgen: 1. SpŠtester Endzeitpunkt (SEZ): In der Normalfolge kann ein Vorgang frŸhestens dann beginnen, wenn alle VorgŠnger beendet wurden. Der spŠteste Endzeitpunkt SEZ wird also durch die spŠtesten Anfangszeitpunkte SAZ (ni) der Nachfolger (ni) besimmt. Falls vorhanden, sind zudem die minimale ZeitabstŠnde MINZ (ni) zwischen den VorgŠngen zu berŸcksichtigen: SEZ = min ( SAZ (ni) + MINZ (ni)) 2. SpŠtester Anfangszeitpunkt (SAZ): Der spŠteste Anfangszeitpunkt SAZ ergibt sich aus dem spŠtesten Endzeitpunkt SEZ und der Dauer des Vorgangs: SEZ = SAZ + Dauer --> SAZ = SEZ - Dauer
- Skizzieren und erlŠutern Sie freie Puffer und Gesamtpuffer. - Freier Puffer (FP): Zeit, um die ein Vorgang verschoben werden kann, ohne nachfolgende VorgŠnge Ni verschieben zu mŸssen: FP = min ( (FAZ(Ni) - MINZ (Ni)) - FEZ) - Gesamtpuffer (GP): Zeit, um die ein Vorgang verschoben werden kann, wenn nachfolgende VorgŠnge Ni mit verschoben werden, sich der Endtermin des Projekts aber nicht verschiebt: GP = min ( (SAZ (Ni) - MINZ(Ni)) - FEZ)
- Was ist der kritische Weg in einem Vorgangsknoten-Netzplan (VKN)? Wie lŠsst er sich erkennen und was lŠsst sich aus ihm ableiten? - Der kritische Weg ist eine Kette von VorgŠngen vom Start- bis zum Endmeilenstein, in der alle Puffer null sind. - Durch eine Verzšgerung von VorgŠngen auf dem kritischen Weg verschiebt sich der Endtermin des Projekts --> Bei Ressourcenkonflikten sind VorgŠnge auf dem kritischen Weg mit hoher PrioritŠt auszufŸhren.
- Welche Arten von Ressourcen (Einsatzmitteln) werden unterschieden? Es wird grundsŠtzlich unterschieden zwischen: - Personellen Ressourcen - Sachmitteln Eine Unterart der Sachmittel sind Finanzmittel.
- Welche Arten der Neuplanung bezŸglich des magischen Dreiecks gibt es bei †berlastung der Ressourcen? 1. Termin- und kapazitŠtstreue Planung: Durch Nutzung von Puffern werden sowohl der Endtermin wie auch die Menge der eingesetzen Ressourcen beibehalten. 2. KapazitŠtstreue Planung: Die Menge der eingesetzten Ressourcen wird beibehalten, was jedoch eine Verschiebung des Endtermins erfordert. 3. Termintreue Planung: Der Endtermin wird beibehalten, was jedoch eine hšhere Leistung von Ressourcen in bestimmten Arbeitspaketen erfordert.
- ErlŠutern Sie die Begriffe: - Kosten - Ausgaben - Kosten sind die Geldwerte des Einsatzes von GŸtern zur zur Leistungserstellung (PM3, S. 758). Dies beinhaltet auch immaterielle GŸter wie Dienstleistungen und Schenkungen. - Ausgaben sind die Summe der zum Erwerb von GŸtern erforderlichen Entgelte. Diese mŸssen nicht zwingend zur Leistungserstellung eingesetzt werden, sondern es kann sich z.B. auch um Spenden handeln.
- Welche zeitlichen Verteilungsarten gibt es fŸr Kosten innerhalb des Arbeitspaketes, fŸr das Sie anfallen? †ber die Perioden des Arbeitspaketes kšnnen Kosten wie folgt verteilt sein: - Gleichverteilt (GV): Die Kosten sind gleichmЧig Ÿber den zeitlichen Verlauf des Arbeitspaketes verteilt. - Anfangsverteilt (AV): Die Kosten fallen zu Beginn des Arbeitspaketes an: - Endverteilt (EV): Die Kosten fallen am Ende des Arbeitspaketes an.
- Welche Projektkalkulationen gibt es im Projektverlauf? Skizze
- Nennen Sie verschiedene Methoden zur AufwandschŠtzung. - ExpertenschŠtzung: (z.B. SchŠtzklausur, Delphi-Methode, Einzel- und Mehrfachbefragung) - Analogiemethode: (Vergleich mit einem abgeschlossenen Projekt oder Arbeitspaket) - Prozentsatzmethode (aus abgeschlossenem Projekt AbschŠtzung der prozentualen Aufwandsverteilung der Pahsen oder Arbeitspakete) - Parametrische SchŠtzungen (z.B. COCOMO, Lines of Code) - BereichsschŠtzung (DreipunktschŠtzung mit optimistischem, wahrscheinlichem und pessimistischem Wert)
- Was ist in folgenden Diagrammen dargestellt? - Kostenganglinie - Kostensummenlinie - Kostenganglinie: Periodenkosten - Kostensummenlinie: kumulierte Kosten im Zeitverlauf
- Wie entsteht ein Vertrag? - Vertrag = Angebot + Annahme oder - Vertrag = zwei Ÿbereinstimmende WillenserklŠrungen
- Wo ist in Deutschland die Gesetzesgrundlage fŸr VertrŠge niedergeschrieben? - BŸrgerliches Gesetzbuch (BGB)
- Was fŸr Arten von GeschŠften gibt es? - VerpflichtungsgeschŠft (z.B. Bestellung eines Autos) - ErfŸllungsgeschŠft (z.B. †bergabe des Autos)
- Was fŸr Vertragsarten gibt es? Was muss der Auftragnehmer jeweils erbringen? Vertragsart ---> Durch Auftraggeber geschuldet Kaufvertrag --> Ware Werkvertrag --> Erfolg (z.B. Hausbau, Softwareentwicklung) Dienstvertrag --> Arbeitsleistung (muss nicht erfolgreich sein) Mietvertrag --> Niesbrauch (=Nutzungsrecht)
- Welche Arten von Vertragsstšrungen gibt es? - Schlechtleistung (Die Leistung oder Ware ist mangelhaft) - Nichtleistung (Die Leistung wird nicht erbracht) - Verzug (Die Leistung wird nicht zum vereinbarten Termin erbracht) - Unmšglichkeit (Die Leistung kann durch ein Ereignis nicht mehr erbracht werden)
- Welche Rechte haben Auftraggeber und Auftragnehmer bei Vertragsstšrungen? - Beim RŸcktritt vom Vertrag ist der vorvertragliche Zustand herzustellen. Es sind also z.B. alle bisherigen Zahlungen zu erstatten.
- Definieren Sie die Begriffe Konfiguration und €nderung. - Konfiguration: Unter einer Konfiguration versteht man funktionelle und physische Merkmale eines Produkts, wie sie in der technischen Dokumentation und im Produkt verwirklicht sind (DIN EN ISO 10007) - €nderung: €nderungen sind Abweichungen von einer festgelegten Bezugskonfiguration
- ErlŠutern Sie folgende Begriffe: - Produktkonfiguration - Projektkonfiguration - Bezugskonfiguration - Produktkonfiguration: Die Produktkonfiguration umfasst technische und funktionale Merkmale sowie die technische Dokumentation eines Produktes. - Projektkonfiguration: die Projektkonfigurationo umfasst Termine, Kosten und Prozesse des Projektes - Bezugskonfiguration (Referenzkonfiguration, Baseline): Eine Bezugskonfiguration ist eine zu einem bestimmten Zeitpunkt festgelegte Konfiguration.
- Was sind die Teildiziplinen des Konfigurationsmanagements? Skizze
- Skizzieren Sie die Schritte des Konfigurations- und €nderungsmanagements. Skizze
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- Skizzieren Sie den beim Controlling durchlaufenden Zyklus. - Ausgangspunkt: PlŠne aus Planungsphase - Zyklus:
- Welche Projektmanagement-Teilprozesse bilden das Projektcontrolling? - Projektcontrolling = †berwachung + Steuerung - Integriertes Controlling umfasst auch Planung
- Was sind Ist-, Plan- und Soll-Werte? - Ist-Werte: tatsŠchliche Werte in der Vergangenheit und am Stichtag - Plan-Werte: geplante Werte in der Vergangenheit, am Stichtag und in der Zukunft - Soll-Werte: neue Werte durch revidierte Planung
- Definieren Sie folgende Begriffe: - Projektfortschritt - Fortschrittsgrad - Fertigstellungsgrad - Fertigstellungswert - Projektfortschritt: Beschreibung und GegenŸberstellung der zu einem [...] Stichtag geplanten und tatsŠchlich erreichten messbaren Ziele (PM3, S. 1005) - Fortschrittsgrad (FGR): prozentuale Zielerreichung zu einem Stichtag. Der FGR hŠngt nicht von der verstrichenen Zeit oder dem investierten Aufwand ab. Man unterscheidet: - Plan-Fortschrittsgrad (FGR plan): geplante Zielerreichung - Ist - Fortschrittsgrad (FGR ist): tatsŠchliche Zielerreichung - Fertigstellungsgrad: Synonym fŸr den Ist-Fortschrittsgrad FGRist - Fertigstellungswert (FW): FW = Plan-Gesamtkosten * Fertigstellungsgrad = PGK * FGRist (Plan-Gesamtkosten: geplante Gesamtkosten)
- Was sind Prognosen und was sind Trends? - Prognosen sind Projektionen des gegenwŠrtigen Kenntnisstandes in die Zukunft (z.B. subjektive EinschŠtzung oder mathematische Extrapolation) (PM3, S. 1024) - Trends stellen in der Vergangenheit aufgezeichnete Werte im zeitlichen Verlauf dar. - Prognosen machen also eine Aussage Ÿber den zukŸnftigen Verlauf, wŠhrend Trends die Entwicklung in der Vergangenheit darstellen.
- Welche Trendanalysen kennen Sie? Skizze
- Welche Steuerungsma§nahmen kann man bei festgestellten Plan-Abweichungen ergreifen? Steuerungsma§nahmen gemЧ (PM3, S. 1029): - VerŠnderung der Ressourcen (mehr oder qualifizierter) - Reduktion des Aufwands (Zukauf, technische Alternativen) - Erhšhung der ProduktivitŠt (hšhere Motivation, Methodenwechsel) - VerŠnderung des Leistungsumfangs - Verbesserung der ProzessqualitŠt (fŸr eine bessere Zusammenarbeit)
- Was sollte ein Projektstatusbericht (Projektfortschrittsbericht) enthalten? Ein Projektstatusbericht (Projektfortschrittsbericht) enthŠlt nach (PM3, S. 1031): - Situation bezŸglich des magischen Dreiecks: - Im Berichtszeitraum erbrachte Leistung - Terminsituation - Aufwands- und Kostensituation - Schwierigkeiten und Probleme - Betrachtungen zur Wirtschaftlichkeit - Ausblick auf Lieferungen im nŠchsten Berichtszeitraum
- Welche Techniken zur Fortschrittsgrad-Messung kennen Sie? - Statusschritt-Technik: Meilensteinen bzw. Zwischenergebnissen Prozentzahl zuordnen - 50-50-Verfahren: FGR ist ab Start immer 50% und wird bei Ende auf 100% gesetzt - 0-100 Verfahren: FGR ist ab Start immer 0% und wird bei Ende auf 100% gesetzt - Mengen-ProportionalitŠt: FGR = (fertig gestellte Menge)/(geplante Menge) - SekundŠr-ProportionalitŠt: FGR = FGR der primŠren Projektaufgabe (z.B. Autobahnbau: FGR der montierten Leitplanken = FGR der Fahrbahn) - Zeit-ProportionalitŠt: FGR = (verstrichene Zeit)/(geplante Zeitdauer) - SchŠtzung: FGR geschŠtzt (Achtung: 90%-Syndrom) (FGR: Fortschrittsgrad)
- Skizzieren Sie Abweichungen in einer Earned-Value-Analyse. Skizze
- Welche Prognosen der erwarteten Gesamtkosten kennen Sie in der Earned-Value-Analyse? AbkŸrzungen: - EGK: Erwartete Gesamtkosten - PGK: Plan-Gesamtkosten - IK: Ist-Kosten am Stichtag - FW: Fertigstellungswert am Stichtag
- Was sind die Zielgruppen der Dokumentation? - Stakeholder: (z.B. zur Abstimmung von Auftrag, Zielen und Details zur DurchfŸhrung) - Externe Projektstellen (z.B. Behšrden oder Subunternehmer, die Arbeitspakete durchfŸhren) - Projektleitung (z.B. zur Information des Projektteams) - Interne Projektstellen (z.B. alle Beteilitgen Ÿber Stand des Projekts informieren)
- ErlŠutern Sie die folgenden Begriffe: - Information - Daten - Kommunikation - Dokumente - Information: Eine Information verringert die Ungewissheit. Formal definiert sie die Ungewissheit Ÿber das Eintreten eines bestimmten Ereignisses aus einer Ereignismenge. - Daten: Daten stellen Information dar. Typischerweise sind Daten Zeichen oder Funktionen. - Kommunikation: Kommunikation ist der Austausch von Daten. - Dokumente: Dokumente sind Daten, die ratifiziert, in einem definierten Medium publiziert und in einem Archiv gespeichert sind.
- Nennen Sie Prozesse an Projektdokumenten 1. Informationserzeugung (ErgŠnzung, Neuanordnung und VerknŸpfung) 2. Entscheidungen in Projekten (Information fŸr EntscheidungstrŠger verdichten) 3. Verifikation und Freigabe 4. Publikation 5. Archivierung und Recherche
- Welche Arten der Projektstartveranstaltungen gibt es? - Projektstartsitzung (Kick-Off): dient zur AbklŠrung mit dem Auftraggeber und als Informationsveranstaltung - Projektstartworkshop: projektinterne Veranstaltung des Projektleiters mit dem Projektteam
- Was sind Ziele des Projektstarts? Ziele des Projektstarts: - Probleme im Projekt vermeiden - Potenziale bzw. Chancen erkennen Die Mšglichkeiten, Einfluss auf das Projekt zu nehmen, sind beim Projektstart am grš§ten und nehmen im Projektverlauf stark ab. Man mšchte daher beim Projektstart schnell Wissen Ÿber das Projekt erzeugen, um richtige Entscheidungen zu treffen.
- Was sind Ziele der Projektvorbereitung? Ziele der Projektvorbereitung sind u.a.: - KlŠrung, was Gegenstand des Projektes ist (ProjektidentitŠt) - Erwartungen der Stakeholder klŠren - Definition grober Projektziele - Schaffung der Informationsgrundlage fŸr erfolgreiche Bearbeitung - DurchfŸhrung der Projektplanung - Entscheidung, ob das Projekt inhaltlich bearbeitet (gestartet) wird
- Was ist der Projektstart im engeren Sinne und im weiteren Sinne? Projektstart im engeren Sinne: - Keine Lšsungsfindung, sondern Vorbereitung des Projektes - Beinhaltet z.B. Make or Buy Entscheidung, Sicherung existierenden Wissens, grobe Ziele, grobe Planung, Projektantrag und Freigabe des Projektauftrags Projektstart im weiteren Sinne: - FrŸhe Konzeptphase (z.B. Machbarkeitsstudie) mit lšsungsorientierter Arbeit - Resultiert in Lastenheft oder Pflichtenheft und detaillierter Projektplanung
- Skizzieren Sie die FŸhrungsrollen nach Quinn. Skizze
- Skizzieren Sie das DISG-Modell. - Anderer Name: PrŠferenzmodell nach Gay - Pro Quadrant Einstufung von 0 (Zentrum) bis 10 (Šu§ere Ecke) vornehmen