PFK (Fach) / 4.2 Kompetenzentwicklung (Lektion)

In dieser Lektion befinden sich 28 Karteikarten

Konzepte für die Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter sowie Qualifikationsanalysen und Qualifizierungsprogramme entwerfen und umsetzen

Diese Lektion wurde von huibuu erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

  • Was versteht man unter Kompetenzen? Kompetenzen sind entweder persönliche Eigenschaften/Kenntnisse und/oder zugewiesene Verantwortungsbereich.
  • Welche Kompetenzfelder werden unterschieden? Persönlichkeitskompetenzen (Ausdauer, Motivation, Engagement,...) Methodenkompetenzen (analy, Denkvermögen, Reth. Gewandheit, Problemlösefähigkeit) Sozialkompetenzen (Teamfähigkeit, Einfühlevermögen, Koopertionsfähigkeit Fachkompetenz (Berufstypische Kenntnisse) Medienkompetenz (Verantwortungsvoller Umgang mit Medien, Programmen,Technik, Datensicherheit,...)
  • Was versteht man unter Handlungskompetenz? Die Handlungskompetenz bildet die Schnittmenge aus Individualkompetenz, Fachkompetenz, Sozialkompetent, Methodenkompetenz und Medienkompetenz. Sie befähigt  eine Person, die an sie gestellten Aufgaben komptent erledigen zu können.
  • Was versteht man unter Qualifikation? Qualifkation sind alle Fähigkeiten und Kenntnisse die zur Erledigung einer Tätigkeit notwendig sind. Man unterscheidet Fachliche Qualifikation (Fachkompetenz,Belegbar durch Zertifikate) und überfachliche Qualifikationen (Sozial und Methodenkompetenzen)
  • Was sind Schlüsselqualifikationen? SChlüsselqualifikationen sind allgemeine berufs- und Fachübergreifende Fähigkeiten die beim Lösen von Problemem und beim Erwerb von neuen Kompetenzen hilfreich sind.
  • was sind typische Merkmale von Schlüsselqualifikationen? langfristig nutzbar haben eine übergeordnete Bedeutung Basis für den Erwerb neuer Kompetenzen positionsunabhängig
  • Was versteht man unter Lernen? Lernen ist das nachhaltige Aneignen von Kenntnissen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen.
  • WAum ist lebenslanges Lernen so wichtig? Unsere Umwelt ist einem stetigen Veränderungsprozess ausgesetzt.  Jedes Individium muss sich daher den wandelnden Anforderungen anpassen können, um weiterhin erfolgreich zu sein.
  • Welche Lehr und Lernmethoden gibt es? Vorträge Rollenspiele Unterweisungen Projektmethoden Lehrgespräch Fallmethoden Leittextmethoden Vier-Stufen-Modell Planspiel E-Learning Moderation
  • Was ist eine handlungsorientierte Lernmethode? Diese Methoden zielen darauf, die Handlungen, die Einstellungen und das Verhalten der Teilnehmer zu verändern. (z.B. Sicherheitsunterweisung)
  • Was sind Teilnehmeraktive Lernmethoden? Lernmethoden, bei denen die Teilnehmer selbst aktiv werden müssen. (z.B. Vortrag halten)
  • Was versteht man unter "formalen Lernen"? formales Lernen ist das bewusste Lernen (zum Beispiel durch einen Kurs)
  • Was versteht man unter informellen Lernen? Unter informellen Lernen verstehen wir das unbewusst Lernen? (z.B. durch beobachtungen um Alltag)
  • Was versteht man unter "Learning on Job", "Learning near job" und "learning of job" Learning on job ist Lernen direkt am Arbeitsplatz Learning near job ist das Lernen nahe am Arbeitsplatz Learning off job ist das Lernen außerhalb vom Arbeitsplatz
  • Nenne 4 Beispiele für "learning on job" Selbststudium am Arbeitsplatz Jobrotation Jobenrichment Jobenlargement ERfahrungslernen ERfahrungsvermittlung von Kollegen/Vorgesetzten
  • Nenne 4 Beispiele für Learning near job E-learning Mentoring Lernwerkstatt Konferenzen Qualitätszirkel Projektarbeit
  • 4 Beispiele für off the jobs Externe Bildungmaßnahmen Fachliteratur Assessment Center Fallstudien Fernunterricht
  • Welche Ziele verfolgen Jobenlargement, Jobenrichment und Jobrotation Mitarbeitermotivation Abbau von Monotonie Abbau von einseitiger Belastungen Erweiterung der Kompetenzen Schaffung von Vertretungsmöglichkeiten Austausch von Erfahrungen und Wissen
  • was ist ein Qualitätszirkel? Eine kleine Gruppe von Mitarbeitern, die Schwachstellen im Arbeitsumfeld lokalisieren und versuchen Lösungen für diese Probleme zu finden.
  • Was ist Mentoring Der Mentor ist eine erfahrene Person, welche eine unerfahrene Person (Mentee) fördert indem er Wissen, Kenntnisse, Erfahrungen ggf, Kontakte weitergibt.
  • Vorteile des E-Learnings für den Mitarbeiter zeitunabhäniges Lernen ortunabhänig Lernen eigenes Lerntempo jederzeit wiederholbar
  • Vorteile E-learning Unternehmen keine Ausfallzeiten keine Fahrtkosten schnelle Verfügbarkeit der Maßnahme usw...
  • Voraussetzungen für das E-Learning Motivation des Mitarbeiter Akzeptanz des E-learnings Medienkenntnisse
  • Formen des E-Learnings web based training computer based training virtual classroom blended learning
  • Welche Formen der Berufsbildung unterscheidet das BBiG ? Ausbildung, Fortbildung, Umschulung
  • Welche Arten der beruflichen Fortbildung können unterschieden werden Anpassungsqualifikation (Ersatz alter Maschine durch neues Modell) Aufstiegsqualifikation (höhere Hierachieebene) Erweiterungsqualifikation (zsätzliche Kenntnisse) Erhaltensqualifikation (Auffrischung)
  • wie Organisieren Sie eine Weiterbildungsmaßnahme Was (Lernziel) Wie (welche Maßnahme) Wann (Zeitpunkt, Dauer) Wer ( Teilnehmer, Trainer) Wo (intern, extern) Wozu
  • Beteiligungsrechte des BR bei betrieblicher Weiterbildung Beratungsrecht nach § 96, 97 bei Fragen zur Förderung der Berufsbildung und der Ausstattung Mitbestimmungsrecht § 98 bei der Durchführung der Bildungsmaßnahmen ( Vorschläge Teilnehmer, Widerspruch Bestellung der Ausbilder, Organisation der Maßnahme