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Baukonstruktion (Fach) / Baukonstruktion (Lektion)

Baukonstrujtion

Diese Lektion wurde von rizzo565 erstellt.

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  • Geschossdecken Aarten der Belastungen An Belastungen unterscheiden wir: Die unveraenderlichen Lasten, Die veraenderlichen oder beweglichen Lasten
  • Geschossdecken Arten Massivdecken und Holzbalkendecken
  • Geschossdecken Aufbauarten Entsprechend ihrem Aufbau teilt man die Decken ein in, einschalige Decken, zweischalige Decken. Dreischalige Decken odergesetzte Decken . Holzbalkendecken mit sichtbaren Balken. Brettstapeldecken
  • Geschossdecke Bestandteile jede Geschossdecke besteht aus der, Rohdecke OFR ___, Oberdecke OFF___, Unterdecke UF_____ OFR = Oberflaeche Rohdecke OFF Oberflaeche Fußboden
  • Massivdecken Gewoelbe, Plattendecken, Balkendecken,
  • Plattendecken Die Plattendecke kann aus einer oertlich hergestelleten Stahlbetonplatte nach DIN 1045 oder aus Deckenziegeln (Lochziegel) nach DIN 4159 und DIN 4160 bestehen. Die zweite Art ist auch unter dem Namen Stahlsteindecke bekannt.
  • Stahlbeton-Plattendecken Ausschalfristen Anhaltswerte fuer Ausschalfristen sind in der DIN 1045 enthalten. Sie liegen bei Deckenplatten zwischen 3 und 10 Tagen je nach den gewaehlten Zement-Festigkeitsklassen.
  • Holzbalkendecken Arten von Balken Als Balkenlage bezeichnet man die tragenden Konstruktionsteil einer hoelzernen Decke. Die Balkenlagen ueber der obersten Geschoss nennt man die Dachbalkenlage. Alle anderen Balkenlagen bezeichnet man als Geschossbalkenlage
  • Holzbalkendecken Entwerfen Beim Entwerfen einer Balkenlage legt man zunaechst alle Giebel- , Streich- und Wandbalken fest und traegt diese in den Grundriss ein. Alle anderen Balken werden im Achsabstand (Mitte zu Mitte) von 0,70 bis 0,90 m eingeordnet, wobei moeglichst eine Richtung eingehalten werden soll. Sind Raeume mit einer lichten Weite von 6 m und mehr zu ueberbruecken, so verlegt man die Balken parallel zur Schmalseite des Raumes.
  • Holzbalkendecke Holzbalkenlage Der tragende Teil einer Hoelzernen Decke ist die Balkenlage. Hier unterscheidet man drei Balkenlagen. Balkenlagen, die zwei Geschosse voneinander trennen, nennt man Zwischen- oder Geschossbalkenlagen. ueber dem obersten Geschoss liegen die Dachbalkenlagen. Kehlbalkenlagen liegen innerhalb des Dachgeruestes und sind der obere Abschluss der Dachgeschossraeume.
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  • Holzbalkenanordnung Balkenanordnung Bei der Balkenanordnung ist auf Folgendes zu achten. Dass die Balken als Auflager dienen und Auf die untere Befestigung von Putzdecken oder anderen Deckenflaechen.
  • Verankerung der Holzbalkenlage Anker dienen zur Verankerung gegenueberliegender Außenwaende. Bei Geschossbalkendecken wird dabei jeder vierte Balken an den Enden durch Stahlanker und Splinte mit dem Mauerwerk verbunden. Es duerfen aber nur ganze, durchgehende Balken dafuer genommen werden. Außerdem sollen sie nicht in Bruestungsbereichen liegen DIN 1053. Wenn Ankerbalken gestoßen werden muessen, so muessen sie am Stoß zugfest miteinander verbunden werden
  • Balkenauflager Fuer die Tiefe des Balkenauflagers nimmt man die Hoehe des Balkens an. Ein Balken 18/24 soll also mit einer Laenge von 24 cm auf dem Mauerwerk aufliegen.
  • Balkendicken Entscheidend fuer die Balkendicke ist die freie Laenge, das Deckengewicht, die Verkehrslast sowie der Balkenabstand. Will man das Bauholz wirtschaftlich nutzen, so sind alle Balken zu berechnen.
  • Fußboeden Oberflaechenbeschaffenheit Fußboeden, gaenzlich oder fast fugenlos oder Fußboeden aus kleinen Teilen zusammengefuegt
  • Bodenfliesenbelaege Begriffsbestimmung Fliesen sind fein-, Platten grobkeramische Bauteile. Kacheln sind keramische Werkstuecke mit Vertiefung (Rand), z.B. Ofenkacheln.
  • Fussboeden mit Span- oder Flachpressplatten Im Wesentlichen werden zwei Aufbauten angewendet. Platten auf Lagerhoelzer. Vollflaechig schwimmende Verlegung der Platten
  • Schwimmender Estrich Arten Anhydrit-Estrich, Magnesia-Estrich, Zement-Estrich, Gussasphalt-Estrich
  • Waerme und Schallschutz von Decken Je leichter ein Baustoff ist, umso besser ist sein Waermedaemmvermoegen. Und je schwerer ein Baustoff, desto besser der Schallschutz. Waermedaemmung und baulicher Schallschutz sind miteinander in Einklang zu bringen.
  • Schallschutz Decken Fuer den Schallschutz im Hochbau ist der Frequenzbereich von 100Hz bis 3200 Hz maßgebend. Darunter liegende Frequenzen werden allgemein nicht als stoerende Geraeusche fuer das menschliche Ohr empfunden. Nicht nur die Frequenz spielt eine Rolle, sondern auch die Staerke des Schalles, die sich in unterschiedlichen Luftdruckschwankungen auswirkt und den zu messenden Schalldruck ergibt.
  • Schallschutz Maßnahmen Schalldaemmung, als Verringerung der Schalluebertragung von Raum zu Raum und Schallschluckung, als Verringerung der Schallenergie innerhalb eines Raumes
  • Schallarten Luftschall, Koerperschall, Trittschall
  • Brandklassen A1 kein Beitrag zum Brand A2 kein Beitrag zum Brand B sehr begrenzter Beitrag zum Brand C begrenzter Beitrag zum Brand D hinnehmbarer beitrag zum Brand E hinnehmbares Brandverhalten F keine Anforderungen zum Brandverhalten
  • Feuerwiderstandsklassen F F 30, F 60, F 90, F120, F180 Brandwaende W, Feuerabschluesse T, Rohre und Lueftungsleitungen L, Brandschutzklappen K k
  • Wandkonstruktionen Innenwaende, Aussenwaende
  • Innenwaende einschaqlige Waende, zweischalige Haustrennwaende
  • Aussenwaende einschalige Waende (geputzt ungeputzt) zweischalige Waende (mit Luftschicht, mit Luftschicht und Waeemedaemmung, mit Kerndaemmung, mit Putzschicht), Kelleraussenwaende
  • Tragende Waende Innenwaende, Einschalige Aussenwaende, Tragschalen zweischaliger Aussenwaende, zweischalige Haustrennwaende, aussteifende Waende, Kelleraußenwaende
  • Nichttragende Waende Nichttragende Aussenwaende (Ausfachungswaende), nichttragende innere Trennwaende, Nichttragende Aussenschalen von zweischaligen Aussenwaenden
  • Außen- und Innenwaende vereinfachtes Nachweisverfahren Die Mauerwerksnorm DIN 1053-1 gilt fuer Rezeptmauerwerk(RM). Damit steht ein vereinfachtes Rechenverfahren fuer Mauerwerk nach Eignungspruefung (EM) zur Verfuegung
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  • Treppenhauswaende Treppenhauswaende grenzen das Treppenhaus gegen die Wohnungen ab. Sie sind immer als tragende Waende auszufuehren. Die Wanddicke darf nicht unter 24 cm liegen. Bei mehr als zwei Vollgeschossen muss die Treppenhauswand so dick wie eine Brandmauer sein
  • Zuganker Umfassungswaende muessen mit den Geschossen zugfest verbunden werden. Dies geschieht bei Holzbalkendecken durch Maueranker. Es werden mindestens drei Balken an einem Anker zusammengefasst. Der Abstand von Maueranker zu Maueranker soll nicht unter 2,00 m liegen
  • Ringanker In Gebaeuden mit mehr als zwei Vollgeschossen Laengen >18m und einem Aussenmauerwerk von 24 cm muessen in den Umfassungswaenden und den durchgehenden Querwaenden Ringanker vorgesehen werden. Sie sind besonders dann erforderlich, wenn die Waende viele und große Wanddurchbrueche (Fenster, Tueren) erhalten
  • Trennwaende Einbaubereiche Einbaubereich 1 Unterteilung von Raeumen mit geringer Menschenansammlung, z.B. bei Wohnungen, Bueros, Krankenhaeusern, Pflegeheimen usw. Einbaubereich 2 Unterteilung von Raeumen mit groeßerenMenschenansammlung, z.B. bei Verkaufs- und Versammlungsraeumen, Hoersaelen udw. mit Hoehenunterschiede der Fußboeden von mehr als 1 m
  • Zusammenstellung gebraeuchlisten leichten Trennwaenden Steinwaende, Stahlsteinwaende, Glassteinwaende, Drahtputz- oder Rabitzwaende, Anwurfwaende, Plattenwaende, Gerippewaende, Stahlbetonwaende, Leichtbetonwaende, Porenbetonwaende
  • Wandoeffnungen Unterwandoeffnungen versteht man jeden Durchbruch einer Wand. Die ueberdeckung der Durchbrueche erfolgte urspruenglich durch den Mauerbogen. Dieser hat die ueber den Wandoeffnungen vorhandenen Lasten aufzunehmen und gleichmaeßig auf seine Wiederlager zu uebertragen .
  • Fenster Je hoeher das Fenster ist , um so tiefer ist die Raumausleuchtung. Als Anhaltspunkt wird eine Lichteinfallswinkel von 27° angenommen. Tiefer als 30 cm unter der Geschossdecken-Unterkante sollte aber die Unterkante des Fenstersturzes nicht liegen. Das Rohbaumaß von Fenstern von Aufenthaltsraeumen muss mindestens 1/8 der Grundflaeche des Raumes betragen .
  • Bruestungshoehe mit einer Absturzhoehe von mehr als 1m bis 12m =0,9m, bei Bruestungen von mindestens 0,15 m Dicke 0,8m , mit einer Absturzhoehe von mehr als 12m =1,1m, bei Bruestungen von mindestens 0,15 m Dicke 0,9m
  • Fenstersysteme Einzelfenster, Fensterwaende, Fassadensysteme
  • Fensterarten Einfachfenster, Verbundfenster, Kastenfenster,
  • Fenster Kurzzeichen EV = Einfachfenster mit Einscheibenglas IV = Einfachfenster mit Mehrscheiben Isolieglas DV = Verbundfenster mit Einscheiben und oder Mehrscheiben Isolierglas
  • Fenster Normbezeichnung Holzfenster DIN 68121 IV 68 - 78 - 1 = IV 68 Kennzeichen des Profils, 78 = Profilbreite, 1= Anzahl der Falzdichtungen
  • Dachflaechenfenster Durchblickspunkt 120 - 140 cm Unterer Durchblickspunkt, 180 - 200 cm Oberer Durchblickspunkt
  • Anschlussfuge Fenster Hauptgruppen eingeputzter Blendrahmen, Dichtungsbaender, Anschlussfuge mit Fugendichtungsmassen und Hinterfuellung, Zargenanschluss, Folienanschluss.
  • Glasarten Waermeschutzglas, Sonnenschutzglas, Schallschutzglas, Sicherheitsglas, Brandschutzglas
  • Sicherheitsglas Klassen A = durchwurfhemmend, B= durchbruchhemmend, C = durchschusshemmend, D = sprengungshemmend
  • Brandschutzglas G- und F- Verglasungen bei F Verglasungen darf die Hitzeuebertragung nur einen bestimmten Wert erreichen
  • Unterscheidung Tueren Verwendung Haus-, Woohnungseingangs- und Zimmertueren
  • Unterscheidung Tueren Werkstoffes Holz-, Ganzglas- Kunststoff-, Aluminium- oder Stahltueren
  • Unterscheidung Tueren oeffnungsart Dreh-, Pendel-, Schiebe-, oder Falttuer