133

Baukonstruktion (Fach) / Baukonstruktion (Lektion)

Baukonstrujtion

Diese Lektion wurde von rizzo565 erstellt.

Lektion lernen

Anzeige
  • Unterscheidung Tueren Tuerrahmen Block-, Blend-, Zargenrahmentuer oder alas Futtertuer mit Bekleidung
  • Unterscheidung Tueren Tuerblatt Bretter-, Rahmen-, Glas- oder Sperrtuer
  • Unterscheidung Tueren Sitz des Tuerrahmens Falztuer oder Stumpftuer
  • Tuermaße Baurichtmaße (RR), Die Nennmaße = Rohbaulichtmaß (RL), fuer Tueroeffnungnen sind um eine Fugenbreite groeßer als die Rohbaurichtmaße Nennmaße fuer die oeffnungsbreite = RR + 10mm Nennmaß fuer die oeffnungshoehe = RR + 5mm
  • Feuerwiderstandsdauer Die Feuerwiderstandsdauer haengt auch von der Konstruktionsart und der dabei auftretenden Spannungen innerhalb der Konstruktion ab (statisches System)
  • Brandwaende Bei Gebaeuden mit geringer Hoehe ist die Brandwand bis unmittelbar unter die Dachhaut zu fuehren. Bei hoeheren Gebaeuden muss diese durchgehend entweder 0,30m ueber die Dachhaut gefuehrt werden oder sie ist in hoehe der Dachhaut mit einer beidseitigen 0,50 m auskragenden Stahlbetonplatte der Klasse F 90 abzuschließen. Handelt es sich um ein Dach mit einer weichen Dachdeckung, so ist die Brandwand 0,50 m ueber das Dach zu fuehren
  • Gebaeudeklassen 1 freistehende Wohngebaeude 1 WE 2. Gebaeude mit geringer Hoehe Anleiterbar < 8m 2 WE OFF 7m 3. Gebaeude mit geringer Hoehe Anleiterbar < 8m 3 WE OFF 7m 4. Sonstige Gebaeude H>8m OFF >7m < 22m 5. Hochhaeuser mind. 1 Aufenthaltsraum >22m ueber OFF
  • Putzarten 1. Putze, die allgemeine Aufgaaben genuegen (Feuchtigkeitsaustausch) 2. Putze, die zusaetzlichen Anforderungen genuegen (Wasserhemmende Dampfdiffusions offen) 3. Wassersperrende Putze (dauern dicht) 4. Putze fuer Sonderzwecke (Waemedaemm, Brandschutz)
  • Putzlagen 1. Unterputz, 2. Oberputz, 3. Einlagiger Putz, 4. Zweilagiger Putz
  • Beschichtungsstoffe Kunstharzputze werden als Beschichtungsstoffe gefuehrt = P Org 1 Außen und Innenputz P Org 2 Innenputz
  • Anzeige
  • Putzweisen Oberflaechengestaltung Kratzputz, gefilzter Putz, geglaetteter Putz, gewaschener Putz
  • Putzmoertelgruppen P1 a b keine Anforberungen, P1 a 1,0 N/mm², P2 a 2,5 N/mm², P3 10 N/mm², P4 a b c 2,0 N/mm², P4 d keine Anforderungen, P5 2,0 N/mm²,
  • Putzmoerten Bindemittel Baukalke, Portland- Eisenportland- Traßund Hochofenzement, Baugipse, Anhydritbinder
  • Putzmoertel Zusatzstoffe Zusatzstoffe werden dem Moertel beigemischt um ihn chemisch dichtende, wasserabweisende, vor Frost schuetzende, erstarrungsbeschleunigende Eigenschaften zu verleihen, ihn besser verarbeiten zu koennen
  • Putztraeger Rohrgewebe, Holzstabgewebe Spalierlatten, Drahtgeflechte, Loch oder Falchrip, Rabitzgewebe, Drahtziegelgewebe, Holzwolle-Leichtbauplatten
  • Aussenputz Bei zweilagig ausgefuehrten Putzflaechen sollte dieser 20 mm dick sein. Eine mindestdicke von 15 mm bei einzelnen Stellen ist zulaessig. Waermedaemmputz muss 20 mm Dick sein. Einlagige Putze aus Werkmoertel sollte eine mittler Dicke von 15 mm haben eine mindest Dicke von 10 mm muss eingehalten werden
  • Lage des Putzes Aussenputz Aussenwandputz liegt ueber dem Sockel, Kellerwandaussenputz im Bereich der Erdschuettung, Aussensockelputz oberhalb der Anschuettung, Außendeckenputz
  • Aussensockelputz muss widerstandsfaehig gegen Feuchtigkeit und Frost sein. Die Druckfestigkeit sollte 10N/mm² erreichen
  • Putzsysteme Grundsatz Fuer alle Putzsysteme gilt immer der Grundsatz, wonach der Putzgrund und die Putzlagen entweder gleich fest oder nach oben hin zunehmend weicher werden.
  • Innenputz Der Innenputz muss vor dem Aussenputz aufgetragen werden. Die Druckfestigkeit sollte mindestens 1 N/mm² betragen
  • Innenputz als Brandschutz Die Putzdicke muss 1,5 cm betragen. Der Moertel soll aus 1 RT Kalk - 0,2 RT Gips oder Zement - 3 Rt Sand oder 1 RT Gips - 1-3 RT Sand bestehen
  • Fassaden Beanspruchungsklassen Beanspruchungsklasse 2 mittlere Beanspruchung angemoertelte Bekleidung. Beanspruchungsklasse 3 starke Beanspruchung angemoertelte Bekleidung mit Unterputz und Wasser abweisen Fugenmoerten sowie zeischalige Wandkonstruktionen mit Hinterlueftung (hinterlueftete Aussenwandbekleidung)
  • Eintielung der Gebaeudehuelle Lastabtragung (tragen/nicht tragend), Anordnung von Schalen (einschaliger oder mehrschaliger Aufbau), Aufbau der Aussenwand hinsichtlich der Schichtenfolgen, Strahlungsdurchlaessigkeit der Fassade (transparent, transluzent, opak)
  • Fasadenarten Pfosten-Riegel-Fassaden, Element-Fassaden
  • Systemkomponenten hinterlueftete Aussenwandbekleidung Bekleidung (Wetterschale), Hinterlueftung (Luftschicht), Waermedaemmung, Unterkonstruktion
  • Unterscheidungen nichttragendes zweischaliges Verblendmauerwerk mit Luftschicht, mit Luftschicht und Waermedaemmung, mit Kerndaemmung
  • Aussenwandbekleidungen aus Metall Deckungsarten statisch Selbsttragende Metalldeckung, nicht selbsttragende Metalldeckung, Sonderausfuehrung
  • Aussenwandbekleidungen aus Metall Deckungsarten Ausfuehrungsarten Eiknfachfalz, Doppelstehfalz, Winkelstehfalz, Leistenstehfalz, Bleideckung mit Hohlwulst oder Holzwulzt.
  • Glasscheiben Befestigungsarten Lineare Lagerung, Punktuelle Lagerung, Lineare Lagerung Verklebt
  • Sonnenschutzmaßnahmen Anordnung außen, im Scheibenzwischenraum, innen hinter der Vergalsungsebene
  • Anzeige
  • Unterschiedsmerkmal Doppelfassaden Ganzflaechig außenseitig angeordnete Verglasung, Fassaden mit Unterteilung, Weiterhin koennen Fassaden mit segmentiertem Luftzwischenraum unterschieden werden in Korridorfassaden, Schachtfassaden, Kastenfenster Fassaden
  • Unterscheidung Lueftungskonzepte von Fassaden Pufferfassaden, Abluftfassaden, Zweite Haut Fassaden
  • Tageslichtlenkung Diffuslichtlenkung, Sonnenschutz mit Diffuslichtlenkung, Sonnenlichtlenkung (umlenkung)