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Klinische Psychologie und Psychotherapie (Fach) / Psychische Störungen (Lektion)

Klausurvorbereitung

Diese Lektion wurde von Thaliena erstellt.

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  • PTSD bei Kindern traumabezogene Themen/Aspekte im Spielverhalten stark beängstigende Träume auch ohne Inhalt
  • Hypervigilanz Übertriebene Wachsamkeit
  • Synmptome und klinische Kennzeichen PTSD Flashbacks Alpträume intrusive Gedanken Angsterleben Gedöchtnislücken Schlafstörung Vermeidung von angsterregenden Erinnerungen reizbarkeit Depersonalisation Gefühlsabstumpfung keine Zukunftsperspektive Depersonalisierung Unruhe und Übererregung Vermeiden von angstauslösenden Situationen Bedrohungsgefühl Derealisation
  • Re-experiencing Wieder-Erleben des Traumas
  • Numbing Emotionale Abstumpfung
  • Intrusionen Wiedererleben
  • Kriterien PTSD vereinfacht Konfrontatin mit Tod/Gewalt bei selbst, anderen, Erfahren oder wiederholter Konfrontation Intrusionen, mind 1. Symptom, wiederkehrend Traum oder Erinenrung, Flashbacks, psychische oder physische Belastung bei Konfrontation Vermeidung von Reizen = Erinnerungen/Gedanken/Geühle bzw Dinge in Umwelt die daran erinnern Negative Kognitionen umd Stimmung in Zsh.; mind 2 Symptome, nicht erinnern,negative Überzeugungen, Schuld Zuschreibung durch verzerrte Kognitionen, negativer emot. Zustand, weniger Interesse an wichtigem, Entfremdungsgefühle, Unfähigkeit positive Gefühle zu empfinden Erregungsniveau, mind 2 Symptome, Wutausbrüche, Selbstzerstörerisch, Hypervigilanz, Schreckreaktion, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörung Länger als 1 Monat Leiden und Beeinträchtigung Keine Folge von Krankheit oder Substanz
  • PTSD DSM 5 mit dissoziativen Symptomen DSM 5 Kriterien + eins davon: Depersonalisation Derealisation
  • Depersonalisation "losgelöst-Gefühl" eigene mentale/körperliche Prozesse von außen betrachten
  • Derealisation Gefühl der Unwirklichkeit der Umgebung
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  • PTSD mit verzögertem Beginn Wenn die kompletten diagnostischen Kriterien bis mindestens 6 Monate nach dem Ereignis nciht erfüllt sind
  • Kriterien der akuten Belastungsstörung DSM 5 vereinfacht A ist das Selbe wie bei PTSD; Konfrontation mit Tod, Gewalt, bei: direktem Erleben, Erleben bei anderen Personen, Erfahren bei Famillienmitglief (Unfall, Gewalt bei echtem Tod), wiederholte Konfrontatin mit aversivem B: Mindestens 9 Symptome aus den Kategorien: Wiedererleben, negative Stimmung, Dissoziation, Vermeidung, Arousal C: Dauer Störungsbild/Symütome bei B mind. 3 tage max 1 Monat nach Ereignis D: Leiden & Beeinträchtugung E: Keine Folge von Substanz, med. Krankheit und kann nicht besser durch eine psychotisceh Störung erklärt werden
  • Wiedererleben (zb akute Belastungsstörung) (4) Wiederkehrende, unwillkürlich sich aufdrängende belastende Erinnerung (Intrusionen) an tarum. Er. Wiederkehrende belastende Träume mit Inhalt... Dissoziative Reaktionen = Flashbacks Intensive/anhaltende psych Belastung bei Konfrontation mit inneren/äußeren Hinweisreizen
  • Negative Affektivität Anhaltende Unfähigkeit, positive Gefühle zu empfinden
  • Dissoziative Symptome Veränderte Wahrnehmung der Umwelt oder eigenen Person Unfähigkeit, sich an einen wichtigen Aspekt oder der traumatiscen Ereignisse zu erinnern
  • Vermeidung (bei akuter Belastungsstörung) versuch Erinnerungen, Gedanken und Gefühle zu vermeiden Versuch Dinge in Umwelt, die dazu führen, zu vermeiden
  • Erhöhtes Arousal (bei akuten Belastungsstörungen) Schlagstörungen Reizbarkeit/Wutausbrüche Hypervigilanz Konzentrationsschwierigkeiten Übertriebene Schreckreaktionen
  • Kriterium B der akuten Belastungsstörung DSM-5 Das Vorhandensein von 9 oder mehr Symptomen aus den folgenden Kategorien: Wiedererleben, negative Stimmung, Dissoziation, Vermeidung, Arousal (danach) Wiedererleben 1. Intrusionen 2. Träume 3. Dissoziatve Reaktionen/Flashbacks 4. intensive/anhaltende psychische Belastung Negatgive Affektivität 5. Anhaltende Unfähigkeit positive gefühle zu emfpinden Dissoziative Symptome 6. Veränderte Wahrnehmung der Umwelt/der eigenen Person als realität 7. Unfähigkeit sich an wichtigen Aspekt des tr ereig. zu erinnern Vermeidung 8. Bemühungen, belastende Erinnerungen, Gedanken, Gefühle zu vermeiden 9. Bemühungen, Dinge in der Umwelt die das hervorrufen zu vermeiden Erhöhtes Arousal 10. Schlafstörungen 11. Reizbarkeit, Wutausbrüche 12. Hypervigilanz Konzentrationsschwierigkeiten Übertriebene Schreckreaktion
  • Traumaerfahrungen im National Comorbidity Survey (NCS) 1990-1992 zur Erfassung der PTSD herangezogen (Kesler) (10) Vergewaltigung sexuelle Belästigung körperlicher Angriff Beteiligung an einem Kampfgeschehen Schock, Zeuge eines der erwähnten Traumata zu sein Bedrohung mit einer Waffe Verwicklung in einen lebensbedrohlichen Unfall Vernachlässigung in der Kindheit körperlicher Missbrauch in der Kindheit andere Traumata
  • Relative Anzahl der Kinder, die später eine PTSD entwickelten Zeuge bei Tötung eines Elternteils 16 100%
  • Relative Anzahl der Kinder, die später eine PTSD entwickelten Zeuge sexueller Attacke gegen Mutter 10 100%
  • Relative Anzahl der Kinder, die später eine PTSD entwickelten schwerer sexueller Missbrauch 9 90%
  • Relative Anzahl der Kinder, die später eine PTSD entwickelten Heckenschützenattacke 27 77%
  • Relative Anzahl der Kinder, die später eine PTSD entwickelten KZ 19 48%
  • Relative Anzahl der Kinder, die später eine PTSD entwickelten Absteigend Zeuge bei Tötung eines Elternteils Zeuge sexueller Gewalt gegen die Mutter schwerer sexueller Missbrauch Heckenschützenattacke Schiffsunfall KZ sexueller Missbrauch Kriegstraumatisierung Kindesentführung schwere Verletzungen Schießereien in der Schule Kriegstraumatisierung
  • Prävalenz aktueller PTSD Symptome 14 Jahre nach dem Buffalo Creek-Dammbruch Vermeidung von Gedanken an Trauma 52% Stressreaktion bei erinnernden reizen 50% intrusive Gedanken 48% Vermeidung von Aktivitäten 40% keine Zukunftsperspektive 0%
  • PTSD Klinische merkmale Vorkommen Lebenszeitprävalenz bei Erwachsenen 7,8% (NCS) Mänenr 5% Frauen 10,4% Alter: Onset in jedem Alter möglich Onset: meist sofort nach dem Trauma, in 11% verzögert (Monate bis Jahre)
  • PTSD Klinische Merkmale Verlauf bei ca 30% unbehandelt völlige Remission innerhalb des ersten Jahres bei 33% keine vollständige Remission, egal wie behandelt bei etwa 50% chronischer Verlauf, je schwerer die anfänglichen Symptome sind, desto höher das Risiko für einen chronischen Verlauf
  • Remissionen der unbehandelten PTSD nach 6 Monaten 80% ohne remission nach 18 Monaten 60% ohne Remission nach >=36 Monaten 50% ohne Remission
  • PTSD Klinische Merkmale Prädisponierende Faktoren (5) geringe soziale Unterstützung (!) Familienanamnese einer psychischen Störung negative Kindheitserfahrungen vorbestehende psychische Störungen Persönlichkeitsvariablen
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  • PTSD Klinische Merkmale Komorbidität depressive Störungen, Substanzmissbrauch Angststörungen in 50% erst nach der PTSD nach PTSD erhöhtes Risiko für somatoforme Symptome
  • PTDS Klinische Merkmale Verlauf bei ca 30 % unbehandelt völlige Remission innerhalb des ersten Jahres 1/3 keine vollständige Remission unabhängig von Behandlung bei 50% chronischer Verlauf -_> Risiko höher je schwerer die anfänglichen Symptome sind
  • PTSD Klinische Merkmale Prädisponierende Faktoren Geringe soziale Unterstützng Familienanamnese einer psychischen störung negative Kindheitserfahrungen vorbestehende psychische Störungen Persönlichkeitsvariablen
  • PTSD Klinische Merkmale Komorbidität häufigsten: depressive Störungen, Sibstanzmissbrauch Angststörungen in 50% nach PTSD danach erhöhtes Risiko für somatpfprme Störungen
  • 2 Erklärungsanstätze der PTSD Kognitiv-lernpsychologiscehs Modell (Ehlers und Clark) Modell der Kognitiven Bewertung (Janoff Bulman)
  • 4 Grundsätze des Modells der kognitiven Bewertung als Erklärungsmodell der PTSD Glaube an die eigene Unverwundbarkeit (mir passiert sowas nicht vs es kann jederzeit passieren) Auffassung, dass die Welt verstehbar ist (Welt ist kontrollierbar, vorhersagbar vs unberechenbar, unlogisch) Überzeugung, das eigene Selbst ist wertvoll (veridene es nciht traumatisiert zu werden vs Hilflosigekit wegen Qualen) Annahme, dass man anderen Menschen trauen kann (vs ich kann niemandem mehr trauen)
  • Kognitiv Lernpsychologisches Modell (Ehlers und Clark) als Erklärungsmodell der PTSD Nicht das vergangene Trauma erklärt die Angst und PTSD-Symptome, sondern die Wahrnehmung einer schweren geegnwärtigen Bedrohung --> wird durch problematische Kognitionen/negative Interpretationen und Charakterisitika des Trau,aGedächtnisses ausgelöst -->--> löst ihrerseits intrusive Etrinnerungen, Symptime körperlicher Erregzung, starke Emotionen und eine reihe problematischer verhaltensweisen aus
  • 6 Fakten zum Traumagedächtnis intrusives Wiedererleben vornehmlich in Form sensorischer Eindrücke, selten als Gedanken schlecht organisiert und elaboriert Kontext- und zeitperspektive fehlt teilweise Abspeicherung von Fragmenten statt zusammenhängender Erinnerung Leichte Generalisierbakeit von auslösenden Reizen --> Priming Störung des Traumagedächtnisses wird durch Dissoziation während des Traumas ncoh ausgeprägter
  • 4 Gedächtnisinhalte und Beispiele zu Mechanismen von PTSD sensorische Gedächtnsinhalte (spürt Hitze, riecht Essen. spürt Schmerz...) Kognitive Gedächtnisinhalte (Ich kann ncihts tun, ich bin selbst schuld) Emotionale Gedächtnisinhalte (Hilflosigkeit, Scham, Angst) Physiologische Gedächtnisinhalte (schnelle Atmung, Herzschlag, Übelkeit)
  • 3 Komponenten des kognitiv-behaviouralen Modell von Ehlers und Clark zu PTSD Traumagedächtnis dysfunktionale Interpretation von Trauma udn Konsequenzen Sixherheits- und Vermeidungsverhalten
  • Was ist signifikant häufiger bei PTSD als bei keiner PTSD? Studie zu kognitiven Variablen bei der Entwicklung und Aufrechterhaltung der PTSD (Dummore, Clark, Ehlers) (11) mentales Aufgeben mentales Planen mentale Verwirrung inneres Abwenden negative ewertung eigener Emotionen negative Bewertung der PTSD-Symptome negative Bewertung der reaktionen anderer eine ständige Veränderung an sich wahrnehmen Vermeidungs/Sicherheitsverhalten Undoing negative globale Überzeugungen
  • Bei wem chronifiziert PTSD? prospektive Längsschnittstudie zum Verlauf von PTSD 48% keine sig Remission der Symptome Baseline 12-24 und 24-50
  • Chronifizierungsfaktoren der PTSD (5) erneute Traumatisierung (OR 5.2) stärkeres vermeidungsverhalten (OR 10,2) mehr Hilfesuchverhalteb (OR 5,5) Vorliegen somatoformer Störungen (OR 4,2) Vorliegen Angststörung (OR 4,1)
  • Biologische Komponetnetn PTSD Hippocampus-Veränderungen --> Cortisol-Üverstimulation kleinerer Hippocampus = Risikofaktor für Entwicklung PTSD?
  • Mögliche Risikofaktoren für die Entwicklung von PTSD (9) Natürlich Trauma Hippocampus-Volumenmidnerung niedrige Intelligenz Persönlichekitsfaktoren, Neurotizismus frühere Angst- oder depressive Störung frühere Angst- oder depressive Störung bei Angehörigen früherer Missbrauch/frühere Traumata Peritraumatische Dissoziation, Depersonalisation Assoziation von Lebensgefahr
  • DGPT deutsche gesellschaft für psychoanalyse, psychotherapie, psychosomatik und tiefenpsychologie
  • DKPM deutsche kollegium für psychosomatische medizin
  • DGPPN deutsceh gesellschaft für psychiatrie, psychotherapie, psychosomatik, nervenheilkunde
  • DGPs deutsche gesellscahft für psychologie
  • DeGPt deutschsprachige gesellschaft für psychotraumatologie