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Klinische Psychologie und Psychotherapie (Fach) / Psychische Störungen (Lektion)
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- S3 Behandlungsleitlinien PTBS nach DeGPt DGPs DGPPN DKPM DGPT Leitlinienempfehlung und obsoletes mitttels Konfrontation mit Erinnerung an das auslösende Trauma das Ziel der Integration unter geschützten therapeutischen Bedingungen erreicht werden obsolet: alleinige pharmakotherpaie, traumatherapie ohne gesamtbehandlungsplan
- Therapie der PTSD Kognitive Verhaltenstherapie EMDR = Eye-Movement Desensitization and Reproscessing Pharmakotherapie Kognitive Therapie nach Ehlers und Clark Narrative Expositionstherapie für Folter-Opfer, Kindersoldaten
- Kognitive Verhaltenstherapie bei PTSD zb in-sensu oder vivo-Expositionen, Angstmanagementtraining, Stressimpfungstraining, kognitive Rekrutierung
- EMDR bei PTSD Eye-Movement Desensitization mit in-sensu-Exposition des Traumas, bei der systematische sakkadische Augenbewegungen produziert sowei begleitende Aussagen zu Bewältigung gemacht werden seit 2014 anerkannt
- in sensu in der Vorstellung
- in vivo in der Umwelt
- Pharmakotherapie bei PTSD trizyklische Antidepressiva Substanzen mit antikonvulsiven und affektstabilisierenden Eigenschaften MAO-Hemmer Benzodiazepine SSRI
- SSRI selevtive serotonin reuptake inhibitors selektive Serotonin-Rückaufnahme-Inhibitoren, Serotoninwiederaufnahme-Hemmer
- Kognitive Therapie nach Ehlers und Clark bei PTSD Verbessere die Alaboration des Traumagedächtnisses und diskriminiere auslösende Stimuli (Imaginatives Nacherleben, Details wieder erinnern und in Kontext stellen, Hot spots identifizieren, damals-versus-jetzt-Unterscheidung) Verändere exzessive negative Bewertungsprozesse a) zum Traume b) zu PTSD-Symptomen Aufrechterhaltendes Verhalten/kognitive Strategien verändern, Auslöser identifizieren und bewältigen Das Leben zurückerobern
- NET für Folteropfer Narrative Expositionstherapie Patient erzählt Autobiographie und traumatische Erlebnisse, --> Bericht-->liest vor--_> Patient korrigiert--> bis Geschichte geschlossen und Patient keine substantiellen Emotionen beim Erzählen mehr berichtet; Abschluss: Patient erhält ein schriftliches Exemplar seiner Geschichte
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- Frühe Belastungsstörung bei akzter Belasungsstörung Critical Incident Stress Debriefing Betroffene rekapitulierend as Trauma nochmals in seinen Einzelheiten einschlielich der relevanten Tatsachen, Kognitionen und Emotionen Emotionen werden bewertet als normale reaktionen auf ein abnormales Ereignis (Normalisierung) Betroffene werden vorbereitet auf etwaige spätere emotionale Reaktionen, wie mit diesen umgegangen werden und wo weitere Hilfe gefunden werden kann
- CISD Critical Incident Stress Debriefing Trauma rekapitulieren /relevante Tatsachen, Kognitionen, Emotionen) Emotionen als normale Bewerten Vorbereitung auf spätere emo reak. und Umgang damit Keine Belege der Wirksamkeit im Sinne von Prävention einer PTSD
- Was ist Debriefing und wie läuft es ab (7)? unmittelbar nach dem Trauma durchgeführte Intervention in Form eines halbstrukturierten Gesprächs (gibt es als Peer-D und Psych. D.) Prinzip: Vermittlung von Informationenüber Stresreaktionen und Traumaverarbeitung, Strategien zur Reduzierung der posttraumatischen Symptome und Verhinderung der Emotions- und Gedankenunterdrückung bei Auseinandersetzung mit dem Trauma Ablauf: Einführungsphase Phase der Fakten Phase der Gedanken Phase der Emotionen Informationen über mögliche Reaktionen und Erlernen von Stress management Techniken Ritual Zusammenfassung durch die Kursleiter
- Kernsymptome der Depression nach ICD-10 (F32 F33) gedrückte/traurige Stimmung/ vermehrte Reizbarkeit Interessenverlust oder Freudlosigkeit verminderter Antrieb oder gesteigerte Ermüdbarkeit
- Zusatzsynptome Depression ICD10 (F23 F33) Verlust des Selbstvertrauens bzw. des Selbstwertgefühls Selbstvorwürfe ode runangemessen Schuldgefühle vermindertes Denk- oder Konzentrationsvermögen psychomotorische Hemmung oder Unruhe Schlafstörungen vermiderter Appetit mit Gewichtsänderung Suizidgedanken oder Suizidhandlungen
- 4 Arten der Symptomatik der Depression Affektveränderungen Kognitive Symprome Somatische Symptome Motorische Symptome
- Affektveränderung bei Depression Niedergeschlagenheit Interesselosigkeit Hoffnungslosigkeit Gefühlslosigkeit Abstumpfung
- Kognitive Symptome bei Depression Selbstabwertung Beschäftigung mit Schuld Konzentrationsschwierigkeiten generalisierte negative Sichtweise Gedanken an den Tod
- Somatische Symptome Schlafstörungen Appetitverlust
- Motorische Symptome bei Depression Verlangsamung Agitiertheit
- Agitiertheit psychomotorische Unruhe, bei der affdektive Erregung in Bewegung umgesetzt wird z.B. als gesteigerter Bewegzungsdrang oder Zittern
- Affektive Störungen Depressive Störung (unipolar) Bipolare Störung (manisch depressiv)
- Depressive Störungen (unipolar) eine/mehrere depressive Episoden oder dysthyme Symptomatik
- Bipolare Störung (manisch derpessiv) mind eine manische Episode oder sich abwechselnde manische, hymane und depressive Episoden
- Klassifikation affektiver Störungen DSM-5 (9) Major Depression, einzelne Episode Major depression, rezidivierend Bipolare Störung Typ 1 Bipolare Störung Typ 2 Persistierende depressive Störung Zyklothyme Störung Affektive Dysregulationsstörung Prämenstruelle dysphorische Störung Substanzinduzierte oder durch medizinischen faktor bedingte depressive Störung
- Klassifikation affektiverStörungen nach ICD 10 (5) Depressive Episode Rezidivierende depressive Störung Manie/Bipolare Störung Dysthymia Zyklothymia
- Wichtigste depressive Erkrankungen in ICD-10? F32 Depressive Episode F 33 Rezidivierende depressive Störung F34 anhaltende affektive Störung F31 bipolare affektive Störung
- Depressive Episode F32 nach ICD-10 Dauer mind. 2 Wochen F32.0 leichte depressive Episode (2 Kern- und 2-3 Zusatzsymptome) F32.1 mittelgradige depressive Episode (2Kern- und mind 4 Zusatzsymptome, Schwierigkeiten, alltägliche Aktivitäten fortzusetzen) F32.2 schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome (alle 3 Kern- und mind 5 Zusatzsymptome; häufig Suizidgedanken und -handlungen) F32.3 schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen (alle 3 Kern- und mind 5 Zusatzsymptome; zusätzlich Wahn, gelegentlich Stimmenhören, alltägliche Aktivitäten unmöglich, Lebenmsgefahr durch Suizidalität oder mangelnde Ernährung)
- ICD-10 F32 Depressive Episode F32.0 leichte depressive Episode 2 Kernsymptome 2-3 Zusatzsymptome
- ICD-10 F32 Depressive Episode F32.1 mittelgradige depressive Episode 2 kernsymptome mind. 4 zusatzsymptome Schwierigkeiten alltägliche Aktivitäten fortzusetzen
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- ICD-10 F32 Depressive Episode F.32 schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome alle 3 Kernsymptome mind. 5 Zusatzsymptome häufig Suizidgedanken und -handlungen
- ICD-10 F32 Depressive Episode F32.3 schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen alle 3 Kernsymptome mind. 5 Zusatzsymptome Wahn (hypochondirchser, nihilistischer oder Schuldwahn) gelegentlich Stimmenhören alltägliche Aktivitäten unmöglich Lebensgefahr durch Suizidalität oder mangelnde Ernährung
- ICD 10 F33 Rezidivierende depressive Störung F33.0 gegenwärtig leichte Episode F33.1. gegenwärtig mittelgradige Episode F33.2 gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome F33.3 gegenwärtig schwere Episode mit psychotischen Symptomen
- ICD-10 Klassifikation der wichtigsten depressiven Erkrankungen F34 anhaltende affektive Störung leichtere bis mittelschwere Störungen von relativ kontinuierlichem Charakter über mind. 2 Jahre F34.1 Dysthymia ==> DSM5 jetzt: Persistent Depressive Disorder, spezifischer bez. Schweregrad
- ICD-10 Klassifikation der wichtigsten depressiven Erkrankungen F31 bipolare Störung neben depressiven auch manische oder hypomanische Episoden mit gehobener bzw stark irritierbarer Stimmung F31. gegenwärtig mittelgradige oder leicht depressive Episode F31.4 gegenwärtig schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome F31.5. gegenwärtig schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen F31.6 gegenwärtig gemischte Episode
- DSM5 Manische Episode ABCD A. mind. 1 Woche abnorme, anhaltende gehovebe, expansive oder reizbare Stimmung & gesteigerte zielgerichtete Aktivitäten oder Energie B. Mind. 3 während verändertem Verhalten und deutl Veränderung zu üblichem Verhalten: Übersteigertes Selbstwertgefühl, Größenideen Vermindertes Schlafbedürfnis Vermehrte Gesprächigkei, Rededragn Ideenflucht/ subjektiv erlebtes Gedankenrasen Erhöhte Ablenkbarkeit (beobachtet oder berichtet) Zunahme zielgerichteter Aktivitäten/ psychomotorische Unruhe übermäßige Beschäftigung mit Aktivitäten, die mit hoher Wahrsch. unangenehme Konsequenzen haben C. Affektive Störung führt zu deutlicher Beeinträchtigung, oder machen Hospitalisierung zur Abwendung von Selbst- und Fremdgefährdung notwendig, oder es sind psychotische Symptome vorhanden D. Nicht auf organische Krankheit, Drogen, sonstige Substanzeinwirkung rückführbar (auch nicht Antidepressiva-induzeirt)
- Unterschied Rückfall und >Rezidiv Rückfall in Remissionszeit, Rezidiv nach Vollständiger Remission
- Wie geht es einem bei... einer depressiven Episode mit vollständiger Remission? Gut, schlecht, Selbes Gut level wie vorher
- Wie geht es einem bei... einer depressiven Episode mit unvollständiger Remission? Gut, schlecht, besser konstant unter Gut von vorher level
- Wie geht es einem bei... einer rezidivierenden Depression? Gut schlecht selbes gut selbes schlecht selbes gut
- Wie geht es einem bei... Dysthymie? Gut, etwas schlechter konstantes Level unter gut
- Wie geht es einem bei... einer depressiven Episode mit vorangegangener Dysthymie? Gut, etwas schlechter, schlecht, wieder auf etwas schlechter niveau von vorher zurück
- Wie geht es einem bei... einer chronifizierten (>"J) depressiven Episode? Gut, SCHLEEEEECHT konstant
- Klassifikation ffektiver Störungen DSM-5 und ICD-10 im Vergleich Major Depression, einzelne Episode vs Depressive Episode beide: einzelne Episode, keine manischen/hypomanischen/depressiven Episoden i.d. Vorgeschichte
- Klassifikation ffektiver Störungen DSM-5 und ICD-10 im Vergleich Major Depression, rezidivierend vs. Rezidivierende depressive Störung beide: mind. 2 Episoden, je mind. 2 Wochen lang mind. 2 Monte ohne dtl. affektive Störung
- Klassifikation affektiver Störungen DSM-5 ICD.10 im Vergleich Persistierende depressive Störung vs. anhaltende affektive Störung: Dysthymia beide: konstante/wiederkehrende Depression, mind 2 Jahre DSM 5: max. 2 Monte normale Stimmung ICD-10: max. kurze Perioden normaler Stimmung DSM 5: MD kann dauerhaft oder wiederholt vorliegen ICD 10: selten Kriterien für Rezidiv. depr. Störung erfüllt
- Klinische Merkmale Major Depression häufigste Symptome Energielosigkeit 97% Ängste 90% Schlafstörungen 80%
- Klinische Merkmale Major Depression Suizidalität Absichten bei 60-70% 10-15% wirklich 30 mal erhöhte Rate als in Allgemeinbevölkerung
- Klinische Merkmale Major Depression häufige Komorbiditäten: Störungen durch psychotrope Substanzen Panikstörung Zwangsstörung Anorexia & Bulimia nervosa Borderline-Persönlichkeitsstörung
- Klinische Merkmale Major Depression körperliche Faktoren erhöhte Raten für Schmerzen & körperliche Krankheiten 4fach erhöhre Mortalität bei über 55 jährigen Personen mit MD