Biologie (Fach) / Bio2 Lebert (Lektion)

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Lebert 2. Semester

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  • Thallus eines Laubmooses und eines Lebermooses? Laubmoos: Stämmchen (3 Schneidige Scheitelzelle) Blättchen und Rhizoide Lebermoos: Flächiger Thallus mit einzelligen Rhizoiden , Festigungszelllen, Ölzellen und                         Assimilationskammern mit Assimilatoren sowie Schornstein und Brutbecker                         mit Brutkörpern  Allgemein Thallus: (von oben nach unten)                                 1. Cuticula                                2. Epidermis                                3. Plastiden (linsenförmig) in Fotoaktiven Zellen+ Luftkammern                                4. Ölzellen+ Stärkezellen+ Wandversteifungen durch Cellulosewand
  • Generationswechsel eines Mooses 1. Sporen (n) 2. Gametophyt ( Antheridien und Archegonien) (n) 3. Befruchtetes Archegonium ⇒Zygote (2n) 4.Sporophyt (Seta,Haustorium und Kapsel mit Archeospor (2n) 5. Durch Maiose wieder Sporen (n)
  • Was ist ein Kormus? Vegitationskörper in Blatt Spross und Wurzel unterteilt.
  • Generationswechsel eines isosporen Farns? 1. Sporen (n) 2. Prothallium (Gametophyt) = Antheridium mit Spermatozoiden und Archegonium mit                                                                                                          Eizelle 3.Nach Befruchtung Zygote (2n) dann Embryo 4. Aus Embryo Sporophyt mit Sporophyllen auf denen Sporangien sitzen                                                                                                             (Sporenmutterzelle) 5. Durch Reduktionsteilung wieder Sporen
  • Generationswechsel heterosporer Farn? männliche bildet Antheridien weibliche Archegonium nach Befruchtung entstehen unterschiedliche Sporophyten mit Micro- und Megasporangien die Micro- und Megasporen bilden
  • Telomtheorie? Entwichlung von Microphyllen und Megaphyllen durch: 1. Verwachsung 2. Übergipfelung 3.Reduktion 4.Planation 5. Einkrümmung
  • Stelärtheorie Verschiedene Leitbündelstränge leiten sich von Protostele ab. (früher nur Monostelen) zb. die Haplostele Aktinostele Plektostele  Aktostele Solenostele Siphonostele und Eustele
  • Wie sind die Leptosporangiate aufgebaut? Sporophyt mit Megaphyllen (acroplastes Wachstum) . Sporangien sitzen in Sori auf einer Plazenta mit einem Insidium als Schutz Sporangien sind mit Annulus verschlossen der bei austrocknung am Stomium platzt 64 Sporen werden freigesetzt Aussehen: Gametophyt ist herzförmig , thallös mit rhizoiden und Antheridien soweie Archegonien 
  • Generationswechsel Pinus Sporophyt mit Lang und Kurztrieben. Männliche Blüte mit Microphyllen. (Pollensäcke mit Körnern) Jedes Pollenkorn bildet 2 Prothalliumzellen (männl. Gametophyt) mit jeweils einer vegitativen und einer Antheridiumzelle aus der 2 Spermazellen entstehen. Weibliche Blüte mit Macrophyllen (2 Samenanlagen auf Samenschuppe) In Samenanlagen sitzt Nucellus der von Integument umgeben ist (Microphyle an der Spitze)  Im Nucellus wird die Embryosackzelle unter Reduktionsteilung aus ihrer Mutterzelle gebildet.  Die Embryosackzelle teilt sich und wird zum Embryosack (weibl. Gametophyt) auf welchem stark reduzierte Archegonien entstehen.
  • Aufbau eines Samens und Keimung? außen Testa (Haut) Nährgewebe mittig Embryo Keimung: 1. Aufweichen und platzen der Samenschale (Wasser) 2. Bildung von Eiweiß abbauenden Enzymen 3. Abbau von Speicherstoffen+ Verstoffwechslung (Atmung) 4.  Bildung von neuen Zellen
  • Vergleichen sie Vegitationskegel und Scheitelzellen bei Blatt, Spross und Wurzel Farne haben 2,3 oder 4 Schneidige Scheitelzellen Vegitationskegel bestehen immer aus  Tunica Corpus Blattanlagen  Protoderm
  • primärer Bau einer Wurzel, sek. Dickenwachstum mit Seitenwurzelbildung. Bau: (von unten nach oben:) 1. Calyptra  2.Wurzelspitzenmeristerm mit ruhendem Zentrum 3.Determinationszone und Streckungszone 4. Differenzierungszone Querschnitt:  1. Wurzelhaare 2.Rhizodermis 3.Exodermis 4.Wurzelrinde 5.Endodermis 6. Perizykel 7. Phloem 8. Xylem Seitenwurzelbildung:  Im inneren der Wurzel (Zentralzyline
  • Metermorphosen bei Wurzeln Stützwurzel Stelzwurzel Luftwurzel Wurzelrübe Wurzelranke Kletterwurzel Atemwurzel
  • Primärer Bau eines Sprosses und sek Dickenwachstum Spross ist geteilt in NODIEN und INTERNODIEN 1. Abschlussgewebe (Epidermis mit Spaltöffnungen und Cuticula) 2. Festigungsgewebe (Lange Zellen mit verdickten Zellwänden)                               Sklerenchum: totes verdicktes Gewebe um Leitbündel mit Lignin                                 Kollenchym: Lebendes Wachstumsfähiges Gewebe 3.Grundgewebe: 
  • Zelltypen in Leitbündeln von Gymnospermen und Angiospermen Gymnospermen : 1. Tracheiden                              2. Markstrahl- und Herzkanalparenchym                              3. Siebzellen  Angiospermen: 1. Tracheen und Tracheiden                            2. Holzfasern und Holzparenchym                            3. Siebröhren mit Geleitzellen                            4. Bastparenchym und Bastfasern                            5. Leitbündelscheide                                                        
  • primäres und sekundäres Dickenwachstum bei Monokotylen? primär: in scheitelgrube bis zum endgültigen Umfang sek: über sek. Kambium welches komplette Leitbündel und dazwischen Parenchym bildet und abgibt.
  • Blatttypen 1. Invers Bifazial 2.unifaziales Flach- und Rundblatt 3. äquifaziales Flach- und Rundblatt
  • Primäre sekundäre und tertiäre Abschlussgewebe Primäre: Epidermis Rhizodermis Sekundär: Hypodermis, Exodermis, Kork (Phellogen, Phelloderm, Phellem) Tertiär: Lentin, Borke
  • Verzweigungstypen: Dichasium, Kurztriebe Langtribe, Monocasium, Monopodium 
  • Welche Metamorphosen gibt es beim Spross? Stammsukkulenz, Rhizome, Sprossknolle, Stolone, Sprossdornen, Sprossranken, Brutzwiebeln und -knospen
  • Wie entstehen Blätter? 1. Blatthocker am Sprossscheiter 2. Gliederung in Ober- und Unterblatt 3.Blattgrund mit Stipeln und Blattstiel 4. Blattspreite
  • Bau eines bifazialen Laubblatts: 1.Obere Epidermis mit Cuticula 2. Palisadenparenchym 3. Schwammparenchym 4. Untere Epidermis mit Stomate (Geschlossen kollaterale Leitbündel) 
  • was versteht man unter Blattfolge 1. Keimblätter 2. Niederblätter 3. Primärblätter 4. Folgeblätter (Laubblätter) 5. Hochblätter 6. Blütenblätter
  • Blütenbau von Angiospermen Euantien-, Pseudantienhypothese.  Eine Blütenachse mit Blütenboden auf dem bei Perianth : Sepalen und Petalen sitzen (auch Perigon möglich) im nächsten Kreis : Staubblätter und mittig Fruchtblätter
  • Wie funktionieren Stomata? Schließ und Geleitzellen mit ungleichmäßigen Wandverdickungen durch Turgoränderung öffnen und schließen der Stomata
  • Metamorphosen bei Blättern Anisophylle, Heterophylle, Rollblätter, Blattranken, Blattdornen, Insektivoren Hygro-und Hydrophyten, Xerophyten
  • Blattstellungen dekussiert, Distich, dreizeilig, wechselständig, wirtelig, schraubig, wechselständig Schimper- Braunsche Hauptreihe
  • Blütenstände? Rispe, Ähre, Traube, Kolben, Dolde, Köpfchen, Knäul, Schraube, Wickel, Fächel, Spirre
  • Blütenstände? Rispe, Ähre, Traube, Kolben, Dolde, Köpfchen, Knäul, Schraube, Wickel, Fächel, Spirre, Sichel
  • Bildung von Pollensäcken und Pollen Bau: Theka mit Pollensäcken durch Konnektiv verbunden auf Filament hängend Bildung: Archeospor entwickelt Pollensack mit Pollensackmutterzelle die durch Maiose Pollenkörner bildet die je 2 Spermakerne Enthalten und eine vegitative Zelle
  • Fruchtknotentypen? Obel-, Mittel-, Unterständig, polymelt, chorikarp, synkarp, parakarp
  • Samenanlage der Angiospermen und Generationswechsel Verschiedene Samenanlagen Typen: 1. Atrop (nach oben offen) 2. Anatrop (nach unten geknickt) 3. kampyltrop (eingerollt) Generationswechsel:  Megasporen Mutterzelle bildet Megaspore durch Maiose ⇒ 8 Kerniger Embryosack mit Eizellen (oben 2 Synergiden in deren Mitte Eizelle, Mittig 2 Pollenkerne, unten 3 Antipoden) doppelte Befruchtung da Pollen 2 Spermazellen besitzt
  • Welche Fruckttypen? Streufrüchte (Hülse, Schote, Spaltkapsel, Deckelkapsel, Porenkapsel) Schließfrüchte (Beere, Steinfrucht, Nussfrucht, Archäne, Karyopse) Spaltfrucht ( Gliederhülse, Doppelarchäne, Gliederschote, Klause) Sammelfrucht ( Sammelbalgnussfrucht, Sammelsteinnussfrucht, Apfel) zusammengesetzte Früchte (Maulbeere, Ananas, Feige)