Grundlagen des Marketing/ Marketing Mix (Fach) / Marketing (Lektion)
In dieser Lektion befinden sich 54 Karteikarten
Marketing lernen
Diese Lektion wurde von Donny_Brasco86 erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
- Markttest Prpfung des Abverkaufs von Produkten in einem repräsentativen Testgebiet unter Einsatz des Gesammten Marketinginstrumentariums. Einführung im Gesamtmarkt nur bei Bewährung Angebot lokaler Testmärkte durch Marktforschungsinstitute Vortele - Absicherung gegen Risiken - Analyse von Kaufbarrieren - Möglichkeit der Nachbesserung von Produkt und Marketing Mix Nachteile - Kostenintensität - fehlende Geheimhaltung, somit Stör-/ Gegenmaßnahmen der Wettbewerber - Kontrolle der Einflussfaktoren
- Entscheidungen der Programmtiefe Trading Up: Verbesserung der Qualität, um ein Umsatzwachstum, eine im Verhältniss zur Kostensteigerung überproportionale Erhöhung der Zahlungsbereitschaft oder eine Verringerung der Wettbewerbsintensität zu bewirken Trading Down: Verminderung der Qualität und der damit verbundenen Kosten, um durch eine übertragung, des im oberen Preis und Qualitätsbereichs erworbenen Preisimages auf untere Marktsegmente ein Umsatzwachstum oder eine verringerung der Wettbewerbsintensität zu erreichen. Verkürzung der Produktlinie: zur Erzielung von Economies of Scale, Verringerung von Rüst- und Verteilzeiten und zur verminderung der Komplexität für Handel und Nachfrager. Verlängerung der Produktlinie (Line Extension) : zur besseren Bedienung heterogener Marktsegmente
- Komplexe Markenarchitekturen Definition: Markenarchitektuen, bei denen 2 oder mehr Marken auf unterschiedlichen Hierarchieebenen angeordnet sind Optimale Strukturierung der Markenarchitektur, wenn - einerseits synergieeffekte zwischen den Marken genutzt werden können - andererseits die einzelnen Marken verschieden Positioniert werden können Beispiel für Dominante Dachmarke und nach gelagerte Einzelmarke: BMW und 5er bzw. 7er Besipiel für dominante Einzelmarke und nach gelagerte Dachmarke: Henkel und Persil, Spee, Weißer Riese etc.
- Produktdiversifikation Begriff: Ergänzung des bestehenden Leistungsprogramms durch Produkte bzw. Produklinien, die in keinem direkten Zusammenhang mit dem bisherigen Leistungsprogramm stehen. somit stets neuer Markt für die Unternehmung zunahme der Programmbreite Ziele: Risikostreuung Synergieeffekte Wachstum Formen horizontale Diversifikation vertikale Diversifikation laterale Diversifikation
