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BWL (Fach) / Grundlagen BWL (Lektion)

In dieser Lektion befinden sich 55 Karteikarten

Grundlagen

Diese Lektion wurde von ButtNaked erstellt.

Lektion lernen

  • Markt(allg.) - abstrakter Ort des Tausches- Ort an dem Transaktionsbeziehungen statt finden
  • Wirtschaftlichkeit   ist ein Wertverhältnis, Ertrag dividiert durch Aufwand.
  • Liquidität   ist die Fähigkeit, fällige Zahlungsverpflichtungen uneingeschränkt erfüllen zu können.
  • Produktivität   ist das mengenmäßige Verhältnis zwischen Output und Input im Produktionsprozess.
  • Wirtschaft   Alle Institutionen und Prozesse, die direkt oder indirekt der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse nach knappen Gütern dienen.
  • menschliche Bedürfnisse werden unterteilt nach..   1. nach Art der Befriedigung 2. nach ihrer Dringlichkeit 3. nach der Konkretheit (materielle/immaterielle Bedürfnisse) 4. nach der Bewusstheit
  • Input   Betriebsmittel, menschliche Arbeitsleistung, Werkstoffe
  • Output   Erzeugnisse, Produkte
  • Produktionsplanung   Die Produktionsplanung befasst sich mit der zeitgerechten Bereitsstellung von Materialien und dem Einsatz der in der Fabrik verfügbaren Ressourcen, um geplante Mengen von Endprodukten rechtzeitig ...
  • Produktionssteuerung In der Produktionssteuerung werden die für die Realisierung der Pläne notwendigen Aufträge schrittweise für die Produktion freigegeben. Die Produktionsfortschritte werden laufend überprüft, und ...
  • Make-or-Buy Kriterien   - Kosten -Produkt -Produktionskapazität - Finanzielle Mittel - LieferantUnabhängigkeit - Mitarbeiter - Marktentwicklung -Know-How
  • Just-in-Time-Produktion   Produzieren auf Abruf ohne Lagerung gleich zur Produktion weiterleiten
  • Terminierung des Fertigungsablaufs (Ziel)   Ziel ist es, die Anfangs- und Endtermine der Arbeitsgänge so aufeinander abzustimmen, dass die Terminvorgaben der Kunden eingehalten werden können.
  • Betrieb   Wirtschaftseinheit, die Güter für andere Produziert, öffentliche und private Unternehmen
  • wirtschaften   Streben zur Deckung von Bedürfnissen (im Rahmen von Marktprozessen)
  • Maslow-Pyramide 1. Stufe Grundbedürfnisse dazu zählen:Trinken, Essen, Schlafen, Sexualität 2. Stufe Sicherheit dazu zählen abstrakt: materielle und berufliche Sicherheit, Lebenssicherheit,und konkret:ein Dach übern ...
  • Unternehmen   Herstellung von Sachgüter oder Dienstleistungen
  • Geschäftsprozesse   Handlungen, durch die mittels Einsatz von Ressourcen die Unternehmensziele erreicht werden sollen (i.S.v. Wirtschaften), und zwar sowohl im Unternehmen (zB. Einsatz von Rohstoffen in der Produktherstellung) ...
  • Supply-Chain-Management Versorgungskette Konzept zum Management der Versorgungskette vom Lieferanten über die Industriestufe, den Handel bis zum Endverbraucher. Durch die ganzheitliche Betrachtung sollen Optimierungen bei Zeiten ...
  • Operationalisierung Entwicklung operationaler Definitionen, Präzisierung, Standardisierung von Begriffen durch Angabe der Operationen, die zur Erfassung des durch den Begriff bezeichneten Sachverhaltes notwendig sind (Operationalisierung ...
  • Privatisierung Verlagerung bestimmter bisher staatlicher Aktivitäten in den privaten Sektor der Volkswirtschaft. Gewinnorientiert, wird nicht vom Steuerzahlen subventioniert
  • Gütermarkt - Betriebe offerieren Konsum-, Investitionsgüter, Dienstleistungen - Nachfrager: private Haushalte (Konsumenten), andere Betriebe - gegen  Kaufpreis
  • Betriebe planvoll organisierte Wirtschaftseinheit in der Sachgüter produziert,  Dienstleistungen bereitgestellt und an Nachfrager abgesetzt werden
  • öffentliche Betriebe - wesentlicher Eigentümer: öffentliche Hand - Kostendeckungsprinzip             > städtische Versorgungsbetriebe
  • gemeinnützige Betriebe - non- profit- Organisationen - keine Gewinnerzielung - streben nach langfristiger Kostendeckung
  • Ziele der BWL - Beschreibungsziel - Erklärungsziel - Gestaltungsziel
  • Beschreibungsziel - Terminologie für betriebswirtschaftliche Sachverhalte             > Systematisierung durch:                                               - Klassifizierung         ...
  • Gestaltungsziel - Formulierung von Handlungsempfehlungen - Entscheidungsorientierter Ansatz der BWL       - Optimierung der betriebswirtschaftlichen Prozesse und          Entscheidungsfindung
  • Management- Fünfklang - Planung: Zielfestlegung, Analyse des Ist-zustandes, Treffen von Entscheidungen - Organisation: Realisierung der getroffenen Entscheidungen - Kontrolle: Überprüfung, Fehlererkennung, Ursachenanalyse ...
  • Kriterien zur Rechtswahl Leitungs- und Kontrollbefugnis Haftung (Haftungsrisiko) Mindestkapitaleinlagen Gewinn- und Verlustbeteiligung Rechnungslegung-, Publizitätsvorschriften Steuerliche Belastung Fungibilität (Trennung des ...
  • Einzelunternehmen Einzelkaufmann ohne Gesellschafter alleinige Geschäftsführung keine Mindestkapitaleinlage zur Gründung erforderlich Trennung zwischen Betriebs- und Privatvermögen steht ges. Gewinn zu  im Unternehmen ...
  • Personengesellschaften mindestens 2 Personen betreiben gemeinschaftlich vollkaufmännisch Handelsgewerbe Gesellschaftsvertrag regelt gegenseitige Rechte und Pflichten Vermögensgegenstände als Eigenkapital eingebracht beim ...
  • OHG mind. 2 Gesellschafter Geschäftsführung unterliegt allen Gesellschaftern (Arbeitsteilung) Eigenkapitalbeschaffung durch Privatvermögen Aufnahme/ Ausscheiden eines Gesellschafters benötigt Zustimmung ...
  • KG mind. 1 Komplementär und 1 Kommanditisten Geschäftsführung unterliegt dem Komplementär Kontrollrecht unterliegt dem Kommanditisten Haftung: Komplementäre haften uneingeschränkt und der Kommanditist ...
  • Kapitallgesellschaft sind juristische Personen selbstständige Steuersubjekte (Körperschaftssteuer) stärkere Trennung von Eigentum am Unternehmen und Leitung der Geschäfte (Gesellschafter & Geschäftsführer) beim Ausscheiden ...
  • AG durch HGB und AktG. modifiziert Gründung durch mind. 5 Aktionäre (juristische oder natürliche Personen) ---> seit 1994 auch "kleine AG" möglich mit 1 Person gründbar mind. Kapitaleinlage 50.000 ...
  • Sperrminorität (Hauptversammlung der AG) Beschlüsse zur Veränderung im Eigenkapital oder Zusammenschlüssen bedürfen mind. 75% Zustimmung ein Anteil von mehr als 25 %  wird als Sperrminorität bezeichnet
  • GmbH keine Mindestpersonenzahl Kapitaleinlage (Stammkapital) von 25.000 € erschwerte Fungibilität (nur durch notariell beurkundete Abtretung übertragbar) Haftung nur mit Stammeinlage Gewinnverteilung ...
  • Vergeich: Personen- und Kapitalgesellschaften Personengesellschaften: natürliche Personen kein Mind.kapital unbeschränkte Haftung(≠ KG) Einkommenssteuerpflichtig keine Publizitätsvorschriften beim Ausscheiden eines Gesellschafters wird dieser ...
  • Joint- Venture zwei von einander unabhängige Unternehmen gründen gemeinsam rechtlich eigenständiges Unternehmen > Joint- Venture gemeinsame Leitung gleiche Verteilung der Kapitalanteile und Kontrollrechte > Equity- ...
  • Kartell (durch GWB verboten) Unternehmen gleicher Wertschöpfungsstufen treffen Absprachen um Konkurrenz zu mindern Preisabsprachen Quotenkartell: künstliche Verknappung der Angebotsmenge Normenkartell: einheitliche Einzelteile ...
  • Entstehung von Konzernstrukturen Ausgliederung: Betriebsteile werden heraus gelöst, in neu gegründetes, selbstständiges Unternehmen eingebracht Unternehmenskauf: Unternehmen erwirbt Mehrheit von anderem
  • Fusion (2 Varianten) A schluckt B, d.h. B gibts es danach nicht mehr (verliert somit sowohl die rechtliche Selbstständigkeit als auch die wirtschaftliche Selbstständigkeit) A und B werden aufgelöst und ein neues Unternehmen ...
  • Unternehmensverbindung, warum? Wettbewerb mindern/verhindern Stärkung der Markt(macht)position Know How erwerben Synergie-Effekt (Kosten min.) Risikominderung Kapitalanlage
  • wirtschaftliche Selbstständigkeit Kooperation: bleibt bestehen Konzentration: geht bei min. einem Unternehmen verloren
  • Produzieren heißt, Arbeitsleistungen, natürliche Hilfsmittel und Güter so einzusetzen, dass neue oder veränderte Güter oder Dienstleistungen entstehen. Der technische Vorgang wird Produktionsprozess genannt.
  • Aufbauorganisation In der Aufbauorganisation werden die Aufgaben des Betriebs auf die verschiedenen Stellen, Instanzen und Abteilungen aufgeteilt und die Zusammenarbeit und Zuständigkeit dieser Institution geregeltl.
  • Ablauforganisation Die organisationalen Elemente (Handlungsträger, Aufgaben, Sachmittel etc.) sind hinsichtlich des zeitlichen und des räumlichen Ablaufs so zu gestalten, dass alle Arbeitsgänge lückenlos aufeinander ...
  • 3 Voraussetzungen für Gründung einer Firma Gegenstand Standort Rechtsform
  • Einzelunternehmung Träger der Einzelunternehmung ist eine einzige natürliche Person. Kapital und Leitung sind in einer Hand vereinigt. Wichtig: Der Unternehmer haftet mit seinem Privatvermögen in vollem Umfang für ...

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