Rechtskunde (Fach) / GFK II Nr. 4 - Spezielle Eigenschafte n wichtiger Stoffgruppen und bedeutender E (Lektion)
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- Wozu werden Cyanwasserstoff und seine Salze verwendet? a im Bergbau zur Laugung gold- und silberhaltiger Erze b zur Herstellung galvanischer Bäder c zur Schädlingsbekämpfung d zur Stahlhärtung a,b,c,d
- Zyankali (Kaliumcyanid) a wird in der Galvanik verwendet. b wird zum Härten von Metallen verwendet. c ist ein Salz der Blausäure. d ist ein Salz der Schwefelsäure a,b,c
- Blausäure a ist eine hellblaue Flüssigkeit. b ist akut toxisch nur beim Einatmen, nicht beim Verschlucken. c ist nach der CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] als entzündbare Flüssigkeit der Kategorie 1 eingestuft. d entwickelt sich aus Kaliumcyanid und Säuren. b,c,d
- Blausäure a ist eine farblose Flüssigkeit. b ist ätzend. c spielt in Form ihrer Salze in der Galvanik eine bedeutende Rolle. d ist zur Begasung von Gewächshäusern zugelassen a,c,d
- Welcher Stoff ist nach der CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] als akut toxisch eingestuft? a Ätznatron b Flusssäure c Cyanwasserstoff d Diethylether b,c
- Welche Aussage zu Eigenschaften und Wirkungen beim Lösemittel Kohlenstoffdisulfid (Schwefel- kohlenstoff) ist zutreffend? Beachten Sie beim Lösen die beiliegende Liste! a Es verbrennt ausschließlich zu CO2 und H2O. b Es ist nach CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] als entzündbare Flüssigkeit eingestuft. c Es ist geruchlos und gut mit Wasser mischbar. d Eine auf der guten Lipidlöslichkeit beruhende Giftwirkung kann zu schweren Schäden am Nervensystem führen d
- Welche Eigenschaft besitzt Schwefelkohlenstoff? a Es riecht nach Bittermandeln. b Seine Dämpfe sind schwerer als Luft. c Flüssigkeit und Dampf sind leicht entzündbar. d Es wirkt als Nervengift. b,c,d
- Oral aufgenommenes Methanol a schädigt das Zentralnervensystem. b schädigt die Lunge. c kann zur Erblindung führen. d führt zu tagelangem Erbrechen a,c
- Wie ist Methanol nach der CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] eingestuft? a als akut toxisch b als entzündbare Flüssigkeit c als krebserzeugend d als hautätzen b
- Für Methanol gilt: a Methanol kann als Ersatz für Ethanol problemlos verwendet werden. b Seine Dämpfe sind schädigend. c Hautkontakt ist nicht schädigend. d Methanolbrände sind mit Wasser löschbar b,d
- Wie muss Methanol nach der CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] eingestuft werden? a als oxidierende Flüssigkeit b als akut toxisch c als entzündbare Flüssigkeit d als hautätzen b,c
- Wozu wird Methanol verwendet? a als Kraftstoffzusatz b als Trinkbranntwein c als Lösemittel d als Abbeizmittel a,c
- Bei welchen der genannten Lösungsmittel kann die Aufnahme einer größeren Menge (100 bis 250 ml) zur Erblindung führen? a Toluol b Methanol c Ethylenglykol d Ethano b
- Methanol a ist eine leichtentzündliche Flüssigkeit. b wird als Lösemittel z.B. für Lacke verwendet. c ist eine geruch- und geschmacklose Flüssigkeit. d ist unter Verschluss oder so zu lagern, dass nur fachkundige Personen Zugang haben a,b,d
- Methanol a ist eine farblose Flüssigkeit. b ist mit Wasser mischbar. c ist der Hauptbestandteil von „Spiritus". d ist in Spirituosen als Ersatz für Ethanol geeignet. a,b
- Benzol besitzt folgende Eigenschaft: a ist nach CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] als entzündbare Flüssigkeiten der Kategorie 2 eingestuft b ist nach CLP-Verordnung als karzinogen der Kategorie 1A eingestuft c ist nach CLP-Verordnung mit einer Spezifischen Zielorgan-Toxizität der Kategorie 1 eingestuft d farblos a,b,c,d
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- Welche Folge kann durch eine Benzolvergiftung eintreten? □ a eine Narkose oder deren Vorstadien □ b Venenerweiterungen, insbesondere an den Unterschenkeln □ c Störung der Blutbildung im Knochenmark □ d Anämie a,c,d
- Welche Aussage ist richtig? Benzol ist □ a eine Flüssigkeit, die über 100 °C siedet. □ b im Ottokraftstoff enthalten. □ c wird in Autoabgasen insbesondere ohne KAT freigesetzt. □ d in der Großstadtluft nachweisbar b,d
- Benzol ist □ a in Wasser gut löslich. □ b in Ottokraftstoffen enthalten. □ c als Reinigungsmittel verboten. □ d ein wichtiger Grundstoff der chemischen Industrie. b,c,d
- Welcher der folgenden Stoffe ist nach der CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] sowohl als entzündbare Flüssigkeit als auch als krebserzeugend eingestuft? □ a Benzol □ b Blausäure □ c Methanol □ d Schwefelwasserstoff a,c
- Welcher Stoff ist nach der CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] als krebserzeugend eingestuft? □ a Arsen □ b Ätzkali □ c Natriumchlorat □ d Benzol a,d
- Welche Aussage trifft auf Benzol zu? □ a Es ist nach CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] als entzündbare Flüssigkeit, Kategorie 2.eingestuft. □ b Es ist mit Wasser mischbar. □ c Es ist als krebserzeugender Stoff nach der CLP-Verordnung Karzinogenität der Kategorie 1A eingestuft. □ d Es ist in Ottokraftstoffen enthalten a,c,d
- Phenol □ a bildet farblose oder leicht rosa gefärbte Kristalle. □ b ist als ist nach der CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] als akut toxisch der Kategorie 3 beim Einatmen, beim Verschlucken und bei Hautkontakt eingestuft. □ c wirkt desinfizierend. □ d ist wassergefährden a,b,c,d
- Welcher der folgenden Stoffe ist nach der CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] sowohl als entzündbare Flüssigkeit als auch als krebserzeugend eingestuft? a Benzol b Blausäure c Methanol d Schwefelwassersto a,c
- Welcher Stoff ist nach der CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] als krebserzeugend eingestuft? a Arsen b Ätzkali c Natriumchlorat d Benzol a,d
- Welche Aussage trifft auf Benzol zu? a Es ist nach CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] als entzündbare Flüssigkeit, Kategorie 2.eingestuft. b Es ist mit Wasser mischbar. c Es ist als krebserzeugender Stoff nach der CLP-Verordnung Karzinogenität der Kategorie 1A eingestuft. d Es ist in Ottokraftstoffen enthalten a,c,d
- Phenol a bildet farblose oder leicht rosa gefärbte Kristalle. b ist als ist nach der CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] als akut toxisch der Kategorie 3 beim Einatmen, beim Verschlucken und bei Hautkontakt eingestuft. c wirkt desinfizierend d ist wassergefährden a,b,c,d
- Phenol a ist eine dunkelbraune bis schwarze Flüssigkeit. b ist geruchlos. c ist ein wichtiger Grundstoff für die chemische Industrie. d reagiert in wässriger Lösung sauer (Karbolsäure) c,d
- Dichlorisocyanursäure ist nach der CLP-Verordnung [VO (EG) Nr. 1272/2008] eingestuft als a oxidierender Feststoff. b augenreizend. c entzündbare Flüssigkeit. d akut gewässergefährdend. a,d
- Bei der Verwendung von Härtern für Polyester a ist Hautkontakt zu vermeiden. b ist Atemschutz anzuwenden. c ist Wärme zu meiden. d sind Säuren für die Neutralisation aminischer Härter bereitzuhalten a,b,c
- Epoxidharzverarbeitung gefährdet vorrangig a die Leber als Hauptstoffwechselorgan. b das Nervensystem. c Haut- und Schleimhäute. d die Atemweg c,d
- Welches der genannten Lösungsmittel kann nach der Aufnahme entsprechender Mengen zu Müdigkeit oder Bewusstlosigkeit führen? a Aceton b Toluol c Ethanol d Benzol a,b,c,d
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- Wozu wird Oxalsäure verwendet? a Oxidieren und Nitrieren chemischer Verbindungen b Rost- und Tintenfleckentferner c Herstellung von Düngemitteln d Bleichen von Stroh, Holz und Kork b,d
- Oxalate a werden als Rost- und Tintenfleckenentferner verwendet. b zersetzen sich im Gemisch mit organischen Substanzen explosionsartig. c finden sich in der Natur in bestimmten Pflanzen. d finden als „Höllenstein" Verwendung a,c
- Welcher Stoff ist nach der CLP-Verordnung als entzündbare Flüssigkeit der Kategorie 1 eingestuft? a Ätznatron b Flusssäure c Cyanwasserstoff d Diethylether c,d
- Welche Eigenschaft besitzen Isocyanate? a Gesundheitsschädlich beim Einatmen b Verdacht auf krebserzeugende Wirkung c Sie haben ätzende Eigenschaften d Reizen die Augen, die Atmungsorgane und die Haut a,b,d
- Welche Gefahr geht vom Treibmittel bei der Verwendung von PU-Montageschäumen aus Aerosoldosen aus? a Keine, da es sich bei dem Treibmittel in der Regel um ein inertes Gas handelt. b Als Treibmittel werden in der Regel hochentzündliche Gase (z.B. Propan) verwendet. Deshalb besteht bei unsachgemäßer Verwendung Brand- und Explosionsgefahr. c Bei der Schaumbildung reagiert das Treibmi ttel vollständig mit dem Präpolymer, so dass weder Brand- noch Explosionsgefahr besteht. d Keine, das Treibmittel verbleibt in der Aerosoldose, da das Treibmittel das Präpolymer lediglich aus der Dose verdrängt b
- Wozu werden isocyanathaltige Montageschäume bestimmungsgemäß verwendet? a Befestigung und beim Einbau von Fenstern und Türen. b als feuerbeständige Abtrennung eines Brandabschnittes. c zur Abdichtung von Hochdruckleitungen. d zur Wärmeisolierun a,d
- Bei der Verwendung von isocyanathaltigen Montageschäumen a ist Hautkontakt zu vermeiden. b ist bei unzureichender Lüftung Atemschutz anzuwenden. c ist Lichteinwirkung zu meiden. d ist eine dichtschließende Schutzbrille zu verwenden a,b,d
- Für welchen Stoff oder für welche Stoffe, die bei der Herstellung von Polyurethanschäumen im Reaktionsgemisch vorliegen, sind im Anhang XVII der REACH-Verordnung [VO (EG) Nr. 1907/2006] Beschränkungsbedingungen festgelegt? a bei keinem der Inhaltsstoffe b bei Propan c bei allen Isocyanaten d bei Methylendiphenyl-Diisocyanat (MDI) d
- MDI ist die Abkürzung für welche Verbindung im Gemisch? a Toluol-2,4-diisocyanat b Diphenylmethandiisocyanat c Methylendiphenyl-Diisocyanat d Diaminodiphenylmethan b,c
- Welche gefährliche Eigenschaft bezeichnet der Ausdruck karzinogen? a wassergefährdend b krebserzeugend c fruchtschädigend d erbgutverändernd b
- Welchen Hinweis geben Sie dem Kunden zur Entsorgung gebrauchter PU-Dosen? Entleerte Dosen können a in den Hausmüll gegeben werden. b bei der Schadstoffsammelstelle abgegeben werden. c beim Händler abgegeben werden. d in den gelben Sack gegeben werden b,c
- Montageschäume, bei denen die Konzentration von MDI ≥ 0,1 Gew.-% beträgt, dürfen seit dem 27. Dezember 2010 nur dann an die breite Öffentlichkeit abgegeben werden, wenn a der Erwerber eine Ausbildung zum Trockenbauer absolviert hat. b der Lieferant gewährleistet, dass die Verpackung Schutzhandschuhe enthält. c auf der Verpackung gut sichtbar, leserlich und unverwischbar die Aufschrift steht: „Das Produkt nicht bei ungenügender Lüftung verwenden oder Schutzmaske mit entsprechendem Gasfilter (Typ A1 nach EN 14387) tragen.“ d der Erwerber über eine erforderliche Sachkunde verfügt b,c
- Montageschäume, bei denen die Konzentration von MDI ≥ 0,1 Gew.-% beträgt, dürfen seit dem 27. Dezember 2010 nur dann an die breite Öffentlichkeit abgegeben werden, wenn a der Erwerber eine Ausbildung zum Tischler absolviert hat. b der Lieferant gewährleistet, dass die Verpackung Schutzhandschuhe enthält. c auf der Verpackung gut sichtbar, leserlich und unverwischbar die Aufschrift steht: „Bei Personen, die bereits für Diisocyanate sensibilisiert sind, kann der Umgang mit diesem Produkt allergische Reaktionen auslösen.“ d auf der Verpackung gut sichtbar, leserlich und unverwischbar die Aufschrift steht: „Das Produkt nicht bei ungenügender Lüftung verwenden oder Schutzmaske mit entsprechendem Gasfilter (Typ A1 nach EN 14387) tragen.“ b,c,d
- Welche Maßnahme der Ersten Hilfe ist nach Kontak t mit reaktiven MDI-haltigen Montageschäumen einzuleiten? a Kontaminierte Kleidung und Schuhe sofort ausziehen b Betroffene Hautpartien mit Wasser und Seife abwaschen c Nach Verschlucken Erbrechen einleiten d Nach Augenkontakt sofortige anhaltende Spülung mit viel fließendem Wasser, Facharzt aufsuchen a,b,d
