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Biologie (Fach) / Steop1 Botanik 2013/14 (Lektion)

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Ergänzung zu den Lernkarten von FrHolle

Diese Lektion wurde von jodallio erstellt.

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  • Zelltypen der Pflanzen     1. Speicherzellen: Parenchymzellen 2. Stützzellen: Kollenchymzellen Fasern Steinzellen (Sklereiden) 3. Leitgewebezellen: Tracheiden Xylem: für den Transport von Wasser und Mineralstoffen Tracheen ...
  • Parenchymzellen   =Speicherzellen, bilden das Grundgewebe für die Photosynthese, Speicherung, usw.
  • Kollenchymzellen   gehören zu den Stützzellen - bilden das Festigungsgewebe Kantenparenchym: Verdickung nur an den Kanten Plattenparenchym: Verdickung an zwei gegenüberliegenden Seiten Teile von der Zellwand von ...
  • Fasern   gehören zu den Stützzellen sind abgestorbene, längliche Zellen mit extrem verdickten Zellwänden, verholzt (mit Lignin-Einlagerungen)
  • Steinzellen, Sklereiden  gehören zu den Stützzellen  sind abgestorbene, unregelmäßig geformte Zellen mit extrem verdickten Zellwänden, verholzt z. B. in Birne
  • Xylem: gehört zu Leitgewebe für den Transport von Wasser und Mineralstoffe Tracheiden - sind langgezogene,                       abgestorbene Zellen,                       ...
  • Phloem gehören zu den Leitgewebenen  Siebzellen - sind langgezogene, lebende, dünnwandige Zellen ohne Zellkern (ursprünglich vorhanden, stirbt ab)und Siebfedern (bei Farnpflanzen und Gymnospermen) Strasburgerzellen ...
  • Gewebetypen Grundgewebe       Parenchym Parenchymzellen  Kollenchym Kollenchymzellen  Sklerenchym Fasern und Sklereiden 2. Abschlußgewebe  Epidermis Parenchym, Sklerenchym, Schließzellen, Haare ...
  • Leitbündel (Gefäßbündel) bestehen aus Xylem und Phloem
  • Spermatophyta =Samenpflanze Angiospermen (Bedecktsamen), Nacktsamer (Gynospermen)
  • Gynospermen Nacktsamer Coniferophyta Ginkophyta Cycadophyta (Palmfarne) Gnetophyta
  • Geschichte der Pflanzen Bedecktsamern 126 Mill. Jahren Samenpflanzen 360 Mill Jahren Gefäßpflanzen 400 Mill. Jahren Moose 470 Mill. Jahre
  • Tracheophyten = Gefäßpflanzen bilden ein komplex gebautes Festigungs- und Leitgewebe: Xylem und Phloem; für den Transport von Wasser und Mineralstoffen bzw. von Assimilaten. Daher ist auch eine höhere Körpergröße ...
  • Kormus Untergliederung der Gefäßpflanzen (Tracheophyten)  Achse, Blatt und Wurzel.
  • Pterophyten =Farnpflanzen Generationswechsel noch deutlich sichtbar  Haplo-Diplonten: mit dominantem, selbstständigem Sporophyten (2n) und untergeordnetem, aber doch makroskopisch erkennbarem Gametophyten (n) überwiegend ...
  • Isospor =Sporen gleich groß
  • Heterospor Sporen unterschiedlich groß
  • Spermatozoide Begeißelte Samenzelle
  • Klassifikation der Pterophyten =Farnpflanze   1. Bärlapppflanzen, Lycopodiophyta ca. 1.000 Arten  Bärlappgewächse, Lycopodiaceae  Moosfarngewächse, Selagniellaceae 2. Farne (im weiteren Sinn), Moniliophyta ca. 11.000 Arten ...
  • Mikrophylle kleine Laubblätter z. B. bei Lycopodiophyta
  • Sporophylle   = Spezialisierte Blätter, die die Sporangien tragen
  • Lycopodiophyta = Bärlapppflanzen  Mikrophylle (keine Laubblätter) Sporophylle (= Spezialisierte Blätter, die die Sporangien tragen) endständige Sporophyllstände (= viele Sporophylle zu einem Komplex auf der Achse ...
  • Filicophyta = Echte Farne  ca. 11.000 Arten die Achse ist meist als Rhizom ausgebildet (verdickt, waagrecht, unterirdisch wachsend)  meist große Blätter (= "Wedel") meist werden auf diesen Blättern die Sporangien ...
  • Sprotropophylle Blätter die auch gleichzeitig die Aufgabe von Sporangien haben
  • Prothallium Gametophyt bei den Filicophyta/echte Farne
  • Rhizom Achse die unterirdisch,waagrecht verläuft
  • Sori Sprangienhaufen
  • Lebenzyklus bei echter Farn haploide Spore keimt zum Prothallium aus. Es werden Rhizoide (keine echten Wurzeln) gebildet sowie Archegonium mit Eizelle und Antheridium mit vielen Spermatozoiden mit Hilfe von Wasser kommt es zur Befruchtung ...
  • Equisetophyta =Schachtelhalme  15 Arten (2 Gattungen)  wirtelige Achsenverzweigung (mehr als zwei Seitenachsen pro Knoten)  Mikrophylle  einige, meist tischchenförmige Sporophylle  keulenförmige, endständige ...
  • Spermatophyta =Samenpflanzen, ca. 250.000 Arten der Sporophyt ist dominant Heterosporie: Neue Namen für Mikorspore = Pollenkorn Pollenkorn (= haploide Mikrospore), gebildet im Pollensack (= Mikrosporangium) die Samenanlage ...
  • Bau der Samenpflanzen    besitzen einen Kormus ( Achse, Blatt und Wurzel)  mit Nodien (Ansatzstelle der Blätter) und Internodien (Zwischenknotenstück)  axilläre Verzweigung durch die Bildung von Seitenachsen ...
  • Integument Hüllschicht des Nucellus nach der Befruchtung werden die Integumente zur Testa (=Samenschale)
  • Testa =Samenschale
  • Bau Samen    Embryo (junger Sporophyt)  Endosperm (Nährgewebe)  Testa (Samenschale)
  • Der Embryo besteht aus: Hauptsprossanlage Keimblättern (Cotyledonen) Hypocotyl Hauptwurzelanlage
  • axilläre Verzweigung Verzweigung erfolgt in der Achsel von Blättern An einem Knoten/Nodium muß zuerst ein Blatt gebildet werden und dann kann eine Seitenachse gebildet werden.
  • dicotyle Angiospermen Zweikeimblättrige Bedecksamen
  • monocytole Angiospermen Einkeimblättrige Bedecktsamer
  • polycotyl Vielkeimblättrig bei Gynospermen / Nacksamern
  • Wurzel Aufgaben der Wurzel :               sind die Befestigung und               Aufnahmen von Wasser und den darin gelösten Mineralstoffen;               oft Speicherung ...
  • Meristem = dauerhaft besonders teilungsaktives Gewebe ... = dauerhaft besonders teilungsaktives Gewebe wird von Wuzelhaube geschützt
  • Casparische Streifen bei Wurzeln Endodermis mit undurchlässige Schicht aus Lignin und Endodermin verhindern die unkontrollierte Aufnahme von Wasser und Mineralien zwischen den Endodermiszellen  die Passage muss durch ...
  • allorhiz Wurzelsystem der Bedecktsamer: bei zweikeimblättrigen, verzweigtes System von Hauptwurzeln und Seitenwurzeln
  • homorhiz Wurzelsystem der Bedecktsamer: bei einkeimblättrigen, System von gleichrangigen Wurzeln (sieht aus wie ein Vorhang)
  • Knöllchenbakterien Anreicherung von Stickstoff aus der Luft bei den Schmetterlingsblütlern durch Bakterien, die in Knöllchen an der Wurzel leben
  • Diversität von Wurzeln    Speicherwurzel (z.B. Rübe)  Stelzwurzel (z.B. bei tropischen Mangrovenpflanzen)  Sprossbürtige Haftwurzel (z.B. bei Efeu)  Stützwurzel (z.B. bei einer Würgfeige)
  • Achse/Stamm - Aufgaben Stabilisierung der Pflanze  das Tragen der Laubblätter und der fertilen Organe Transport (Leitgewebe) Speicherung.
  • Achse / Stamm - Aufbau Leitbündel Farne:  Protosele (Xylem vom Phloem ringförmig eingeschlossen) Siphonostele: Mark-Phloem-Xylem-Phloem (ringförmig) Samenpflanzen Gefäßbündel können aneinderreichen oder schon in Bündeln unterteilt ...
  • Kambium Meristim, dauerhaft teilungsaktives Gewebe zwischen Xylem und Phloem verantwortlich für sekundäres Dickenwachstum (Breitenwachstum)
  • Dickenwachstum Kambium schiebt vor allem Xylem wächst und wir  immer dicker, es kommt zur Einlagerung von Lignin(=Holz) das Phloem steht unter Druck, ist nicht so langlebig, Zellen sterben ab (Bast) sind immer nur ...

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