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Karten zu Kurs 3401

Diese Lektion wurde von Annkathete erstellt.

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  • Hypothesenarten Welche 4 Grundtypen? (zum Kapitel: ... 4 Typen von Hypothesen (nach Bortz/ Döring/Schuster)               (und zwei weitere Arten von Hypothesen) 1. Unterschiedshypothesen : Bsp: Männer und Frauen unterscheiden sich im Ausmaß sozialer ...
  • X.10.2. Tools-to-Theories Heuristik Kapitel: Heuristiken ... Tools-to-Theorie- Theorie von Gerd Gigerenzer Analogieschluss, methaphorische Übertragung eines Merkmals oder einer Struktur aus dem Bereich der "Tools" auf den Bereich der "Theories." Bsp: - In der ...
  • X.10.0. Heuristiken: 5 Kategorien zur Generierung ... 1. Sensitivität gegenüber außergewöhnlichen und /oder provozierenden  Phänomenen                                                           ...
  • Idealtyischer Ablauf einer empirischen Untersuchung ... 1. Wahl einer Forschungsfragestellung 2. Theoretische Einbettung und Ableitung von Hypothesen 3. Operationalisierung und Untersuchungsplanung 4. Durchführung der Untersuchung und Datenerhebung 5. Datenanalyse ...
  • Operationalisierung was ist das? Die Festlegung von Beobachtungs- und Meßvorschriften, mit denen Indikatoren für hypothetische Konstrukte erfasst werden können.
  • X.11.3. Diagnostische Instrumente und Test, wo finde ... Dokumentationen u. Informationen über diagnostische Instrumente und standardisierte psychlogische Tests findet man unter: -Brähler, Hollig, Leutner und Petermann (2002) - www.gesis.org Leibniz-Institut ...
  • Treatments sind...? nicht nur Trainings- oder therapeutische Maßnahmen, Interventionsmaßnahmen, sondern ebenso alle Reizkonstellationen und situative Bedingungen die als unabhängige Varible wirken können.
  • Setting (was ist das?) (Festlegen eines Untersuchungsdesigns) Ort und Kontext einer Untersuchung: mit all seinen physikalischen, räumlichen ökologischen und sonstigen Bedingungen die potentiellen Einfluss auf die Durchführung ...
  • Festlegen eines Untersuchungsdesigns Welche Punkte ... Punkte: Probanden,Treatment, Setting, Zeitlicher Ablauf, Statistisches, Ethische Aspekte   Probanden:                                                                                                        ...
  • Protokollvalidität 3 mögliche Probleme (zu Datenquellen, ... Protokollvalidität  (Kurtz u. Parrish 2001) Ein Problem, dass speziell bei Online Studien betrachtet werden muss. Die Protokollvalidität ist gefährdet, wenn: a)  Fragebogen wird oberflächlich und ...
  • Skalenhandbuch Erhobene Informationen müssen in einer Untersuchung so transformiert werden, dass sie in Auswertungsprogramme wie SPSS oder R eingegeben und weiter verarbeitet werden können. Hierzu erfolgt die Zuordnung ...
  • MCAR Test (zu Datenquellen, Datenerhebungsinstrumente, ... (Little u. Rubin 1987) MCAR bedeutet:  "missing completely at random" Test um Probanden zu identifizieren, die Teile des Tests (ganze Abschnitte oder Seiten) eines Fragebogens nicht bearbeitet haben. ...
  • Statistische Hypothese Statistischer Test Diese beeinhalten ein Hypothesenpaar: Nullhypothese: besagt, ein bestimmter Zusammenhang oder Unterschied besteht nicht und  Alternativhypothese: besagt, dass ein Zusammenhang / Unterschied besteht. ...
  • Summenscore (Bildung von Skalenwerten) Mittel zur computergesteuerten Auswertung von Untersuchungen Ergebnisse von Einzelfragen geben Auskunft über einen Indikator. Summenscores decken dann ein Bedeutungs- bzw. Einstellungsfeld ab. Sie bilden ...
  • Interpretation und Diskussion der Ergebnisse von Untersuchungen ... - Zahlen interpretieren - Feststellen: wird die Nullhypothese verworfen? - Sprachliche Umformung der Ergebnisse - Interpretation im Rahmen des theoretsichen Bezugsrahmens - Vergleich der eigenen Befunde ...
  • Präsentation und Publikation, grobe Darstellungsstruktur ... Einführung Methodik Ergebnisse Diskussion Literaturverzeichnis  
  • X.12.00. Drei Kardialprobleme des Messens, Aufzählung. ... 1. Repräsentationsproblem 2. Eindeutigkeitsproblem 3. Bedeutsamkeitsproblem  
  • X.12.1. Drei Gütekriterien eines Tests / Untersuchung ... - Obkjektivität bezeichnet die intersubjektive Nachprüfbarkeit, die Unabhängigkeit von der Person, die den Test durchführt. Datenerhebungen werden durch Standardisierung und Transparenz. nachvollziehbar ...
  • X.12.001. Drei Kardinalprobleme des Messens. Was ...   Repräsentationsproblem Messen soll eine homomorphe Abbildung eines empirischen Relativs in ein numerisches Relativ sein. -Wie läßt das empirische Relativ sich jeweils repräsentieren? Zunächst ...
  • 1. Fehler der Alltagspsychologie - Alltagssprache ist mehrdeutig und ungenau - Alltagspychologische Fehler beim Wahrnehmen - Alltagspychologische Fehler beim Erinnern - Alltagspychologische Fehler beim Denken   -Urteilsverzerrungen:                                                                                         ...
  • 2. Abgrenzung Alltagspsychologie/Wissenschaft Psychologie ... Was macht die Psychologie anders? - Was versus Wie der Erkenntnisgewinnung Durch die Anwendung bestimmter Methoden werden bestimmte Aspekte der Realität in der Psychologie stärker hervorgehoben als ...
  • 3. Wissenschaftstheorie, dominierende Ansätze (drei) ... Als "Mainstream" dominieren: - Die analytische Wissenschaftstheorie - Der kritische Rationalismus seit einigen Jahren gewinnen auch - Sozial- Konstruktivistische Ansätze an Bedeutung
  • 5. Der naive Empirismus / Induktivismus Nenne 2 Prämissen ... Bei Vorliegen bestimmter Bedingungen kann von einzelnen Beobachtungsaussagen auf allgemeine Sätze geschlussfolgert werden. 2 Prämissen P1: Wissenschaft beginnt mit sorgfältiger BeobachtungP2: Beobachtungen ...
  • 4. Was ist Wissenchaft (Zitat nach Chalmers) "Wissenschaftliche Erkenntnis ist bewiesenes Wissen. Theorien werden nach einem strengen Verfahren aus der Erfahrung abgeleitet, die man durch Beobachtung und Experiment gewonnen hat. Wissenschaft beruht ...
  • 5.1. Kritik am naiven Empirismus / Induktivismus Was ... Prämissen und Verallgemeinerungsbedingungen, des (naiven) Induktivismus sind falsch bzw. problematisch. P1: Wissenschaft beginnt nicht Beobachtung, sondern mit TheorieP2: Beobachtungen, die auf sinnlicher ...
  • 6. Kritischer Rationalismus, 6 Bedingungen 1. Beobachtung ist theoriegeleitet und setzt Theorien voraus2. Theorien sind spekulative und vorläufige Vermutungen zur  Lösung von Problemen3.Theorien müssen nach strengen Kriterien durch Beobachtung ...
  • 6.1. Falsifikation (Popper)  - Hypothesen können nicht verifiziert, aber falsifiziert werden-  Keine absolute Wahrheit und Gewissheit, aber mehr oder weniger     gute Bewährung einer Theorie (wird umso bewährter, je häufiger ...
  • 6.2. Raffininierter Falsifikationismus Imre Lakatos wollte Theorien gegen vorschnelle Falsifizierung absichern: Relativer statt absoluter FalsifizierbarkeitsgradDarum nicht mehr: „Wie falsifizierbar ist diese Theorie?“ oder „Ist diese ...
  • 6.3. Methodologie wissenschaftlicher Forschungsprogramme ... Lakatos kritisierte Thomas Kuhns Paradigmen-Konzept. Paradigmen umgriffen mehr als einen Leitgedanken, seien komplex in ihrer Zusammensetzung. Verschiedene Forschungsprogramme können nach Lakatos rational ...
  • 6.4. Welches sind die 6 Phasen der wissenschaftlichen ... 1. Protowissenschaft/ Vorparadigmatische Phase  Forschung eher als Einzelaktivität, gekennzeichnet durch Suche nach brauchbaren Methoden und Lösungswegen. 2. Normale Wissenschaft entweder nach einer ...
  • 6.7. Was wurde an Thomas Kuhns Theorie kritisiert? Terminologie: Verwendung des Begriffs Pradigma mit verschiedensten Bedeutungen Zirkeldefinitionen: gemeinsames Paradigma ist was der Wissenschaftlergemeinschaft gemeinsam ist.  Eine Wissenschaftlergemeinschaft ...
  • 6.8. Wo können in der Psychologiegeschichte Verbindungen ... Schmidt 1981, befürwortet eine Anwendung auf die Psychologiegeschichte: Geschichte der experimentellen physiologischen Psychologie beginnt mit einer Anomalie: Ende 18.jhdt. Astrononomische Beobachtungen ...
  • 7. Begriff: Extension und Intension Extension: "Wie weit ertreckt sich der Begriff", d.h. welche Einheiten fallen unter diesen Begrif? Extension ist die Menge der Einheiten die unter den Begriff fallen. Intension: Der Begriffsinhalt, umfasst ...
  • 7.1. Vier mögliche Beziehungen zwischen Zeichen und ... 1. Ein- Eindeutig: ein bestimmtes Zeichen - eine bestimmte Bedeutung - Bsp.: Radium 2. Ein-Mehrdeutig: ein bestimmtes Zeichen - mehrere Bedeutungen, - Bsp.: Feder, Atlas (wie im Teekesselchen-Spiel) ...
  • 7.2. Wann ist ein Begriff vage? Ein Begriff ist vage, wenn seine Extension und/oder seine Intension nicht genau bestimmt sind. - Extensionale Unbestimmtheit ist relativ unproblematisch, wenn ein ausreichendes Maß an intensionaler Bestimmtheit ...
  • 7.3. Kernintension und Randintension eines Begriffs ... Groeben und Westermeyer (1981) schlagen dieses Konzept zur Sicherung eines ausreichenden Maßes an intentionaler Bestimmtheit vor: Problematik: eine weite Extension eines Begriffs ist wissenschaftlich ...
  • 8.0 Zwei Definitionskriterien nach Suppe Eliminierbarkeit: Das Definiendum kann durch das Definiens oder das Definiens durch das Definiendum ersetzt werden. Nicht Kreativität: bezieht sich auf das Einsetzten einer Definition in eine Theorie. ...
  • 8.2. Explikation   Erklärung eines Begriffes durch Darstellung seiner Merkmale. Bei einer Explikation wird der Begriff weiterentwickelt, indem ein unexaktes Explikandum in ein exaktes Explikat überführt wird  
  • 8.1. Nenne zwei Definitionsgrundformen! Zwei Grundformen: 1. Vollstände Definitionen                                                             (darunter a) explizite Definitionen ...
  • 9.0. Theorie: Bildliche Beschreibung nach Hempel Verkürzt: Theorie schwebt als Netz mit Fäden und Knoten über der Ebene der Beobachtung. Knoten entsprechen theoretischen Begriffen, Fäden entsprechen zum Teil den Definitionen und sind zum Teil den ...
  • 9.1. Statement view / Aussagenkonzeption Welchen ... Eine Theorie ist eine Menge von Aussagen (siehe hierzu auch: bildliche Beschreibung einer Theorie nach Hempel) Eine Theorie enthält gemäß der Aussagenkonzeption von Hempel theoretische (latente) Begriffe ...
  • 9.3. Theorie: 10 Kriterien zu ihrer Bewertung nach ... 1. Deskriptive Angemessenheit (DesriptiveAdequacy):                                              Stimmt die Theorie mit empirischen Daten überein? 2. Präzison ...
  • X.10. DN-Schmema (deduktiv nomologisches Modell) / ... Das  DN Schema ist eine formale Struktur der wissenschaftlichen Erklärung eines Kausalzusammenhangs. Sowohl Gesetzmäßigkeiten wie auch Ereignisse lassen sich hiermit erklären.                                                 ...
  • X.11. Modell probabilistischer Kausalerklärungen ... Modell mit Listen von beitragenden und entgegenwirkenden Ursachen.   Y  in S zur Zeit t (tritt auf /liegt vor) aufgrund von F trotz I Y: bezieht sich auf eine Eigenschaft oder die Änderung Eigenschaft.          ...
  • X.11.2. Multikausale Bedingtheit psychischer Phänomene/ ... In weiten Bereichen der Psychologie haben sich die Annahme multikausaler Bedingtheit und das Biopsychosoziale System durchgesetzt. - Das Biopsychosoziale Modell besagt, dass psychische Phänomene von  ...
  • 5.2. Der logische Empirismus Logischer Empirismus: (Wiener Kreis, u.a. Carnap) Wissenschaft beginnt NICHT mit der Erfahrung, sondern mit theoretischen Konzepten (Unterschied zum naiven Empirismus) Das Induktionsprinzip ist eingeschränkt ...
  • X.11.1. Wann kann ein Ereignis im Sinne des DN-Modells ... Wir nehmen ein Ereignis A an, das auf Ereignis B wirkt. Von einer Ursache ist dann auszugehen, wenn. 1. A zeitlich vor B liegt 2. A und B kovarieren 3. Für das Auftreten von B nur das Eintreten von A ...
  • 8.0. Was ist eine Definition ? Definieren: Prozess bei dem einem sprachlichen Ausdruck eine exakte Bedeutung gegeben wird. Das Resultat heißt dann Definition.                   Die Kernintension eines Begriffs (siehe ...
  • Interpretation empirischer Studien -Grundstruktur - Sprachlich erläutern, was die Zahlen bedeuten - Verwerfung oder Beibehaltung der Nullhypothese - Interpretation der Befunde im Kontext des theoretischen Bezugsrahmens - Vergleich der eigenen Befunde ...
  • X.12.00 Skalenniveaus und Bsp. Nominalskala Bsp: Geschlecht, Partei, - Zulässige Lagemaße: Modus - Zulässige Transformationen: ein-eindeutige   Ordinalskala Bsp: Rangreihen. Schulnoten, Akademische Abschlüsse Intervallskala: Bsp.. ...

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