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Human Resources (Fach) / SS13 (Lektion)

Klausur

Diese Lektion wurde von Faultier1234 erstellt.

Lektion lernen

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  • Tuckmann-Modell Test-Phase 1: Gruppenverhalten entwickeln => Forming Nahkampf-Phase 2: Widerständen begegnen => Storming Orientierungs –Phase 3: Normen/Regeln akzeptieren => Norminhg Arbeits-Phase 4:Effektive Arbeit leisten => Performing
  • Kantor Rollen Spielmacher:Bewegen, Voranbringen ohne: keine Richtung Initiative Mitspieler: Folgen, Unterstützen ohne: keine Unterstützung/Vollendung Gegenspieler: Opponieren, Kritisieren ohne: keine Überprüfung/Korrektur Beobachter: Dabei stehen, von außen beobachten ohne: keine Rückmeldung/Gesamtansicht
  • Meredith Belbin Kommunikationsorientiert: Weichensteller, Teamarbeiter, Koordinator Wissensorientiert: Spezialist, Neuerer/Erfinder, Beobachter Handlungsorientiert: Perfektionist, Macher, Umsetzer
  • Teamentwicklung *Für Arbeitsteams *Optimierung der Zusammenarbeit u. Beziehungsqualität *Entfaltung des Potentials zum Wohle der Gesamtorganisation *Akzeptanz von Individualität u. Einschwören auf gemeinsame Ziele *Für neue Orag-Einheiten o. wichtige Projekte/länger, eng, regelmäßige Zusammenarbeit
  • Zusammenarbeit optimieren: 1 Grüppchenbildung, 2 gespannte Atmosphäre, 3 Herabsetzen von Leistung, 4 Vertrauensschwund, 5 mangelnde Bereitschaft für gleiche Richtung, 6 Blocken (Aktionen, Entscheidungen, Initiativen, 7 Koordinationsaufwand nimmt zu
  • Stufen kooperativer Konfliktregeln: 1.Konflikte identifizieren u. definieren (Wo genau liegt das Problem) 2.Mögliche Lösungen entwickeln (Welche unterscheidlichen Lösungen sehen die Konfliktpartner) 3.Lösungsmöglichkeiten kritisch bewerten (Was spricht für/gegen die einzelne Lösung) 4.Sich für die beste annehmbare Lösung entscheiden (Wie sieht die beste Lösung aus) 5.Wege zur Ausführung der Entscheidung ausarbeiten (Wie wird die Lösung realisiert) 6.Spätere Untersuchun über die Funktionsfähigkeit der Lösung und Einhaltung (War die getroffene Entscheidung zu Regelung des Konflikts richtig)
  • Stufen kooperativer Konfliktregeln: 1.Konflikte identifizieren u. definieren (Wo genau liegt das Problem) 2.Mögliche Lösungen entwickeln (Welche unterscheidlichen Lösungen sehen die Konfliktpartner) 3.Lösungsmöglichkeiten kritisch bewerten (Was spricht für/gegen die einzelne Lösung) 4.Sich für die beste annehmbare Lösung entscheiden (Wie sieht die beste Lösung aus) 5.Wege zur Ausführung der Entscheidung ausarbeiten (Wie wird die Lösung realisiert) 6.Spätere Untersuchun über die Funktionsfähigkeit der Lösung und Einhaltung (War die getroffene Entscheidung zu Regelung des Konflikts richtig)
  • 360° - Feedback *Analyse und Aufarbeitung der unterschiedlichen Sichtweisen *Besondere Verhaltensbereiche – Identifizierung Trainingsbedarf bei Führungskraft/MA *Ist/Soll-Ausprägungen (Auch Selbsteinschätzung) => neben individuellen Ergebnissen, auch Rückschlüsse auf Teamkultur
  • Ergebnisse gemeinsam interpretieren: Akzeptanz u. Reflexion: Rückmeldung der Ergebnisse, Kompetente Interpretation der Bewertung u. Urteile, Akzeptanz für Feedback schaffen, Reflexion der Hintergründe u. Bedeutungen (ohne: Mehrdeutige u. vielschichtige Ergebnisse, keine klare Ableitung, Umgang mit Grafiken) Konsequenzen ziehen – Maßnahmen ableiten:  gemeinsame Ableitung von Maßnahmen, Priorisierung der Maßnahmen, Anstöße zur Umsetzung der Maßnahmen, Umgang mit Ergebnissen im Team u. beruflichen Umfeld (ohne: Blinder Fleck in Selbstwahrnehmung, Ernsthaftigkeit der Bemühungen, Schwierigkeiten in der Strukturierung von Maßnahmen)
  • 360° - Feedback - Schritte 1.Analyse des Feedbackberichts 2.Interpretation des Feedbackberichts 3.Diskusion u. Selbstreflexion 4.Identifikation u. Priorisierung einzelner Themen 5.Planung u. Organisation der PE 6.Umsetzung von: Selflearning, Training, Coaching, Mentoring 7.Kommunikation u. Diskussion der Ergebnisse mit Vorgesetzten, Kollegen, MA Gesagt nicht gehört….
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  • Feedback - Module: 1.Eröffnung:Johari-Fenster, Anforderungs- u. Entwicklungsprofil 2.Diagnose:Biographische Analyse, Selbstreflextion 3.Feedback:Analyse der Ergebnisse, Ergebnisse in Zusammenfassung 4.Analyse:Stärken u. Entwicklungsfelder, Ansatzpunkte zur Veränderung 5.Zielplanung: Priorisierung der Entwicklungsfelder   Ohne geeignetes Feedback können falsche Selbsteinschätzung u. Betriebsblindheit entstehen =>kann zu realitätsunangemessenem Verhalten führen
  • Nutzen 360°-Feedback *als Standortbestimmung(Qualitätssicherung bzgl. Führungskompetenz) *Erhebung PE-Bedarf (Gezielte Entwicklung Führungskraft u. Selbstentwicklung *Aufbau Feedbackkultur (Beitrag zur Entwicklung einer Leistungskultur) *Verzahnung mit PE-Maßnahmen (Aufbau Führungskräfteentwicklung) *Regelmäßiger Einsatz ((Überprüfung effektiver PE-Maßnahmen) *Identifikation von Handlungsfeldern (Zusätzliche Info der PE-Planung/Orga-Entwicklung)
  • Was folgt nach 360° - Feedback PE-Planung (Steuerung durch Developmentportal möglich) Self-learning: braucht Lernbereitschaft u. Motivation (Literaturstudium, Reflexion, Denkanstöße) Training: Seminare, Workshops Vorträge, Messen (Softskills, Zeit-Mnmgt, Stressbewältigung) Coaching:Individuell mit externen Coach, intensives zielgerichtetes Arbeiten (Mngt-bezogene Themen) Mentoring: Unterstützung durch Führungskraft, praxisnah/individuell (nicht Karriere sondern Arbeitsumfeld)
  • Das Experiment *ermöglicht Testung kausaler Hypothesen  1.aktives Eingreifen des Experimentators (systematische Variation des UV) 2.Ausschalten von Störfaktoren => nicht experimentell (z.B. Korrelation):Beobachten ohne Eingreifen, keine Kontrolle von Störfaktoren
  • Das Experiment - Kriterien (1.Willkürlichkeit, 2.Isolierte Manipulation, 3.Replizierbarkeit) modern „Betonung der Randormisierung“ => Kontrolle von Störfaktoren   Randormisierung als zentrale Kontrolltechnik: Ziel Validitätssicherung Randormisieren: zufällige Zuordnung der Probanten auf die Bedingungen der UV: Nachteil garantiert keine Gleichverteilung wegen zufall   Input UV (+ SV)(Stimulivariable) => Troughtput (Neutrale Aktivität, Organismusvariable) => Output AV (Reaktionsvariable) Beziehungen zwischen disen als Ziel experimenteller Untersuchungen   Die abhängige Variable (AV) => Reaktionsmaße (Speichelreaktion, Anzahl von Fehlern in Aufgabe, Ziel zur Lösung einer Aufg.)
  • Das Experiment - Beispiele fü AV´s: 1.Reaktionsgenauigkeit:Fehler, Genauigkeit, Genauigkeitsmaß 2.Reaktionslatenz: Zeit, Zeitintervall zwischen Stimulusbeginn u. Reaktionsbeginn 3.Reaktionsdauer: Zeit von Beginn bis Ende der Reaktion 4.Reaktionshäufigkeit: Häufigkeit mit der eine Reaktion (in Intervall) auftritt 5.Weitere Maße:Fähigkeitsniveu, Intensität einer Reaktion, Standartisierte Test, Ratingskala
  • Arten von Experimenten: 1.Verschiedene Ziele:Prüfexperimente (Hypothesenprüfung), Vorexperiment (ob alles funktioniert) 2.Anzahl UVn:Unifaktorell/multifaktorell(Mediakmente & Geschlecht) 3.Anzahl AVn: uni- multivariat (2 Auswertungsmöglichkeiten) 4.Labor vs. Feldexperiment: Labor(bessere SV Kontrolle aber künstlich) Feld(weniger SV-Kontrolle aber natürliche Umgebung) 5.Extes Experiment(Randormisierung) vs. Quasiexperminet (keine Randoemisierung möglich) Bsp. Vergleich Montessori u. Waldorfschüler
  • Vorgehen Experiment: 1.Formulierung der Fragestellung 2.Sachhypothese 3.Operationalisierung 4.Aufstellung Versuchplan 5.Kontrolle von Störvariablen 6.Überlegung zur Stichprobe 7.empirische Vorhersage & statistische Hypothese 8.Durchführung 9.Datenauswertung 10.Schluss auf Sachhypothese 11.Disskusion 12.Bericht
  • Führungsstile Führungsperson:Mitglied einer Gruppe, dass zur Koordination, Leitung u. Überwachung der Aktivitäten dient. Führungsstil: Art u. Weise des Führers. Verhaltensmuster in unabhängikeit von Führungssituation
  • Vom Entscheidungsspielraum des Vorgesetzen zu dem des MA: 1.autoritär: Abt. eintscheidet ohne Konsulation des MA 2.patriarchalisch: Abt. entscheidet, will MA aber von Ansichten überzeugen 3.beratend: Abt. entscheidet, lässt MA aer von Ansichten überzeugen 4.kooperativ: Abt. informiert MA, lässt Gelegenheit um Meinung zu äußern bervor entscheidet 5.partizipativ: Gruppe entzwickelt Vorschläge, Abt. entscheidet  aus Pool 6.demoklratisch:Gruppe entscheidet, Abt. ist Moderator 7.Laissez-fair: Gruppe entscheidet und informiert Abt.
  • Zweidimensionaler Führungsstil: (Managerial Grid Blake/Monton) *2 Beurteilungskriterien: 1.MA orientiert ↑, 2.Aufgaben orientiert → In 9 Intensitätsgraden = 81 Fürhungsstile möglich
  • Führungstheorie nach Hersey & Blanchard 1.lenken (gibt genaue Anweisungen u. Überwacht) 2.trainieren (Erklärt Entscheidungen u. gibt Gelegenheit für Klärungsfragen) 3.Unterstützt (Teilt Ideen mit u. ermöglicht Entscheidungen zu treffen) 4.Deligiert (Übergibt die Verantwortung zur Enscheidungsfindung u. Durchführung)
  • Motivation als Führungsaufgabe 16% engagierte MA:loyal, produktiv, zufrieden 69% nicht engagierte MA: nicht loyal, teilweise produktiv, teilweise zufrieden 15 % aktiv nicht engagierte MA: nicht loyal, unproduktiv, unzufrieden
  • Negative Auswirkungen auf unmotivierte MA *höhere Absentismus-Quote *geringerer Service- u. Kundenorientierung *höhere Fluktuation *verursachen mehr Fehler *qualitativ u. quantitativ geringere Leistung
  • Gründe für fehlendes Engagement *füllt Position aus, die nicht liegt (unprofessionelle P-Auswahl) *Weiterentwicklungsmöglichkeiten fehlen (unsystematische PE) *MA wissen nicht, was von ihnen erwartet wird (kein Leitbild)
  • Bedürfnispyramide nach Maslow *nur nicht voll befriedigtes Bedürfnis wirkt motivierend *Bedürfnis kann nur befriedigt sein, wenn das darunter befriedigt ist *unbefriedigte Bedürfnisse sind Motivatoren * Bedürfnis verliert Motivation wenn Sicherheit auf Nachhaltigkeit u. ausreichende Bedürfnisbefriedigung besteht
  • Bedürfnispyramide nach Maslow - Bereiche 1.körperliche u. primäre (Sex, Ernährung, Wärme, Neugier, Aktivität) 2.nach Sicherheit (körperliche Sicherheit, Stabilität, Unversehrtheit) 3.nach Verbundenheit (Liebe, Zuneigung, Familie, Freunde) 4.Wertschätzung (Anerkennung, Erfolg, Prestige, Wissen, Macht) 5.Selbsteverwirklichung (Weisheit, Lebensziele, Unabhängigkeit)
  • 2-Faktortheorie nach Herzberg Extrinische Faktoren (Hygienefaktoren) *Angemessene Zahlung *Befriedigende Arbeitsbedingungen *Fortschrittliche Sozialleistungen *Kollegiale Beziehungen *Information u. Kommunikation *Arbeitsplatzgestaltung u. ausstattung => fehlen=Unzufriedenheit, sind vorhanden aber nicht motivierend   Intrinische Faktoren (Moitivatoren) *erbrachte Leistung/Erfloge *Anerkennung/Lob *Herausfoderung *Verantwortung *Aufstieg Karriere *Ausbildungschancen  =>fehlen: können nicht durch Hygienefaktoren kompensiert werden => Unzufriedenheit  
  • XY-Theorie nach McGregor Theorie Y: Managen durch Integration u. Selbstkontrolle (kooperativer Führungsstil) Theorie X: Traditionelles Führungsverständnis (Autoritärer Führungsstil)
  • Flow-Erleben Können = Anforderunge, die mit Können steigen Voraussetzungen: *klare Regeln *Handlungs- u. Entscheidungsspielräume *Kontrolle über Handlungen *unmittelbare Rückmeldung *wachsende Anforderungen (Anspruchvollere Aufgaben, Aufgaben variieren, Handlungsspielräume)
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  • Führungskultur: kurz- bis langfristige Perspektive zur MA-Motivation *MA-Gespräch *Übertragung besonderer Aufgaben *Setzten von Zielen *Handlungs- und Entscheidungsspielräume schaffen *Sinn-stiften, Vorbild sein
  • SMART-Formel Spezifisch Meßbar Aktiv beeinflussbar Realistisch Terminiert
  • Beeinflussbar u. wichtig: relevant, spezifisch
  • Motivierend: anspruchsvoll, realistisch
  • Klar vereinbart, uninterpretierbar: überprüfbar, akzeptiert
  • Verbindlich u. als Ergebnis: abgestimmt, resultatbezogen
  • Demographischer Wandel *Zahl der qualifizierten AN  nimmt ab, Recruiting wird schwerer *Bevölkerung wird älter, weniger An rücken nach *Mehr steigen aus (Rente) als einsteigen (Ausbildung) *Qualifikation der Schulabgänger nimmt ab  
  • Handlungskonsequenzen für Unternehmen: 1. Vereinbarkeit von Familie und Beruf 2. Entwicklung der Veränderungsbereitschaft bei Beschäftigten und Führungskräften 3. Entwicklung lebensphasenorientierter Arbeitszeitmodelle 4. Aufbau und Optimierung des betrieblichen Gesun dheitsmanagements 5. Weiterentwicklung der Vergütungsmodelle  
  • Demographischer Wandel - Handlungskonsequenzen für Personalabteilung: *Mehr Ausbildungsplätze schaffen *PE ausbauen damit mehr Fachkräfte *Netzwerke mit Alten MA aufbauen (Erfahrungsaustauschkreise) *Marketing  
  • Klassische Konditionierung nach Pawlow Nach ausreichender Darbietung wird der Glockenton (CS, neutraler Reiz) durch Assoziation zu einem bedingetn Reiz (Speichelfluss), der wie bei einem unbedingten Reiz (USC, Futter) hervorgerufen wird. Aus unbedingter Reaktion (UCR, Speicherlfluss) wurde eine bedingte Reaktion ((CR) auf Glockenton.
  • Operante Konditionierung nach Thorndike/Skinner Häufigkeit von ursprünglich spontanem Verhalten wird durch pos o. neg Verstärkung nachhaltig verändert. Das Auftreten des Verhaltens wird dadurch erhöht o. verringert(Entscheiden ist die Reaktin auf das Ergebnis des Verhaltens) Hinzufügen von pos. Konsequenz = pos. verstärtkt, Hinzufügen von neg. Konsequenz = Bestrafung Entziehung von pos. Konsequenz = Löschung , inzufügen von neg. Konsequenz = Neg. Verstärkung
  • kontinuierliche Verstärkung: schneller Verhjaltensaufbau aber instabil Intermittierische Verstärkung : langsamer Je schneller die Konsequenz auf Verhalten, desto stärker die Wirkung (Rauchen) Falsche Kontingenzen: zu lange her=>kann mit falschem zusammengebracht werden
  • Modellernen *Modell möglichst ähnlich dem lernenden *Modell = Autöritätsperson *Handlungen weichen nicht zu sehr von normalem Verhaltensplan ab *Situation möglichst nah dem lenenden
  • Reizgeneralisierung(klassich o. operante) konditionierte Reaktionen können durch ähnliche Reize ausgelöst werden Reiz-Diskriminierung:Gegenteil, Reize können unterschieden werden Was lässt sich kontitionieren: Verhaltensweise, Emotionen, Physiologische Reaktionen, Immunsystem, Gedanken
  • Verhaltentherapie: *Form des Lebens ist an Entstehung, Verlauf o. Aufrechterhaltung psychischer Störung beteiligt *Auslöser in der Vergangenheit werden nicht berücksichtigt (soweit fix) *Hilft in aktuellem Verhalten durch z.B. Bewertung von vergangenem *Behandlung erfolgt nach Lernprinzip das zur Entstehung führte
  • Feedback *Gesprächsform wie ich andere sehe bzw. zu lernen wie diese mich sehen Ziele: Beteiligte sollen sich Verhalten bewusst werden, einschätzen zu lernen wie ihr Verhalten auf andere wirkt, was sie bei anderen auslösen
  • Feedbackregeln *konstruktiv: Perspektive für die Zukunft *beschreibend: Bewertung u. Interpretation außen vor *konkret: Verallgemeinerung vermeiden, konkrete Situation *subjektiv formuliert: Nur von eigenen Beobachtungen sprechen *nicht nur negativ : Sandwich-Theorie   Hinweise: *ausreden lassen *nicht rechtfertigen/verteidigen *dankbar sein
  • Skalenniveau Messen: Zuordnen von Zahlen zu Ausprägungen von Merkmalenan Objekten =>Informationen über ungleichheit, Gleichheit, Reihenfolge u. Distanz zwischen Merkmalausprägungen o. Objekten müssen in Zahlenbereich erhalten bleiben   Skalenniveu: Nominalskala+Ordinalskala = Merkmal: Kategorial Intervallskala+Ratioskala=Kardinalkala Merkmal:metrisch  
  • Nominalskala (Geschlecht) Merkmal wird Kategorie zugeordnet *Mögliche Aussage: gleich o. ungleich *alle eindeutigen Tranformationen *mathematische Operation nicht sinnvoll, da keine Werte sondern Kategorien
  • Ordinalskala (Schulbildung, Schweregrad einer Erkrankung) Merkmal wird Kategorie zugeordnet und in Rehenfolge gebracht Mögliche Aussage: gliech, ungliech, kleiner, größer *alle positiven monotonen Transformationen *mathem,atsiche Operationen nicht sinnvoll, da keine Werte sondern Kategorien *Größenvergleiche möglich: (größer kleiner)