VWL (Fach) / Budgetrestriktion und Nutzenfunktion (Lektion)
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Diese Lektion wurde von Simonee erstellt.
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- wie lautet die Marschall´sche Nachfragefunktion? Marshallsche Nachfragefunktion: Funktionale Beziehung zwischen nachgefragten Güterbündeln, Güterpreisen und dem Einkommen eines Konsumenten. y = p1 * x1 + p2 * x2
- Was gilt für ein einzelnes Unternehmen? Mengen und Güterpreise sind gegeben
- Formel für Gewinn Erlös - Kosten
- Formel für Erlös Preis (Marktpreis) * Menge Produktionsfunktion
- Kriterium für ökonomisches Verhalten Unternehmen und Haushalten Gewinn bei Unternehmen Nutzen bei Haushalten
- Wie nennt man die Nicht-Substituierbarkeit der Produktionsfaktoren? Limitationalität
- Was weißt Du zur partiellen Faktorvariation? es ist nur ein Faktor variabel Grenzproduktivität (Grenzertrag) Durchschnittsproduktivität Produktionselastizität
- Was weißt Du über Substitutionale Faktorvariation? Output ist konstant Isoquante Grenzrate der technischen Substitution Kapitalintensität
- Was weißt Du über die totale Faktorvariation? Faktorverhältnis ist konstant Skalenerträge
- Was gibt die Grenzproduktivität an? ...um wieviele Einheiten der Output steigt wenn der Verbrauch des betrachteten Faktors marginal (um eine Einheit) zunimmt
- Was ist die Grenzproduktivität? ist die Ableitung der Grenzfunktion nach einer (!)Variablen
- Was ist die Durchschnittsproduktivität? ist der Quotient aus Outputmenge x und Inputmenge v
- was sagt die Durchschnittsproduktivität aus? Wieviel Outputeinheiten durch 1 Inputeinheit erzeugt wird
- was ist der Unterschied zwischen Grenzproduktivität und Durchschnittsproduktivität? Die GP misst den Outputzuwachs der letzten Inputeinheit DP bezieht sich auf alle Arbeitseinheiten
- Was gibt die Durchschnittsproduktivität an? wieviel Outputeinheiten durchschnittlich durch eine Inputeinheit erzeugt wird.
- die Steigung des Fahrstrahls ist immer.... Ordinatenwert durch Abszissenwert dA/dB
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- Was ist die Isoquante? ist der geometrische Ort aller Faktorkombinationen die denselben Output erzeugen.
- Was gibt die Grenzrate der technischen Substitution von v2 durch v1 an? auf wieviele Einheiten des Faktors v2 das Unternehmen zu verzichten bereit ist wenn es eine (marginale) Einheit von Faktor v1 mehr verbraucht
- Was entspricht der Grenzrate der technischen Substitution? (umgekehrtes, negatives....) Grenzproduktivitätsverhältnis
- Die Grenzrate der Substitution von v2 durch v1 nimmt.... mit zunehmenden Verbrauch von v1 betragsmäßig ab. ( -2 ist zwar größer als -3 aaaber die Zahl 2 ist "betragsmäßig" kleiner als 3)
- Limitationale Produktionsfunktion Mehreinsatz nur eines Faktors kann die Prod.menge nicht erhöhen denn der andere Faktor beschränkt die Produktionsmöglichkeiten (Faktoren sind Arbeit und Kapital)
- Substituierbare Produktionsfaktoren Prod.-Faktoren sind bis zu einem gewissen Grad gegenseitig austauschbar Man kann zBsp. mit viel Arbeitern und wenig Kapital produzieren oder mit wenig Arbeitern und viel Kapital Kran-Mensch Mensch-Kran
- was zählt zu "Leistung" Werkzeuge, Maschinen, Gebäude, Qualifikationen der Mitarbeiter
- was sind Faktoren, die "verbraucht" werden (Produktion) Rohstoffe
- Warum heißt die Kurve Isoquante? Weil sich auf ihr alle Kombinationen von Arbeit und Kapital befinden, mit denen die gleiche Outputmenge produziert werden kann. Steigung der Isoquante = Grenzrate der technischen Substitution
- Wie läßt sich die Kapitalintensität darstellen? Quotient aus Kapital und Arbeit k = v2 / v1
- was beschreibt die partielle Faktorvariation? Wirkung einer Erhöhung der Einsatzmenge eines Produktionsfaktors unter der Ceteris-paribus-Bedingung, dass der andere Faktor in unveränderter Menge eingesetzt wird. bei limitationalen Prodfkt.steigt Output nicht mit Erhöhung der Einsatzmenge aaaaaaber bei der substituierbaren ;O)
- Berechne die Grenzproduktivität der Arbeit v1 gegeben sei x = v1a * v20,5 1>a>o Lösung Die Grenzproduktivität ist die erste Ableitung der Produktionsfunktion ∂x/∂v1= a * v1a-1 * v20,5 > 0
- Berechnen Sie bitte die Durchschnittsproduktivität des Kapitals (v2) gegeben ist x = v1a * v20.5 1>a>0 Lösung Die Durchschnittsproduktivität des Kapitals ist der Quotient aus Output und Input x / v2 x / v2 = v1a * v20.5 / v2 = v1a * v20.5 > 0
- Berechnen Sie die Produktionselastizität gegeben sei x = v1a * v20.5 1>a>0 Die Prod.elastizität ist eine dimensionslose Größe, es ist die prozentuale Darstellung des Faktors 1 εx,v1 = ∂x : x / ∂v1 :v1 = ∂x /∂v1 / x /v1 entspricht Grenzproduktivität durch Durchschnittsproduktivität = a * v1a-1 * v20,5 / v1a * v20.5 : v2 kürzenkürzenkürzen = a / v1 : v2 = a (ja ....nach langer Rechnung .....es ist wirklich nur der Exponent der Arbeit Bei einer Cobb-Douglas Funktion kann man die Elastizität der Arbeit am Exponenten des Faktors Arbeit ablesen! ! ! ! ! ;O) deshalb ist die Produktionselastizität des Kapitals in diesem Beispiel auch der Exponent des Kapitals, nämlich 0,5
- merke Dir bei Produktionselastizität (Berechnung).... Bei Cobb-Douglas-Funktionen und Cobb-Douglas - artigen Funktionen, also wenn Faktoren multipliziert werden, kann man die Prod.-Elastizität eines Faktors am Exponenten des jeweiligen Faktors ablesen. ...artige Funktionen sehen so aus zBsp:......... x = v1a * v2b
- Berechne die Grenzraten der techn. Substitution v1 durch v2 gegeben ist x = v1a * v20.5 1>a>0 Lösung: die Grenzrate der technischen Substitution entspricht dem negativen, umgekehrten Verhältnis der Grenzproduktivitäten dv1/dv2 = -(∂x : ∂v2 / ∂x : ∂v1) jeweilige Ableitungen eintragen = - (0,5 * v1a * v20.5-1 / a * v1a-1 * v20,5 ) = 0,5 * v1 / a * v2
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