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Gemischtes (Fach) / HEX 2012 (Lektion)

Begriffe die beim Kreuzen auftauchten und schwer zu merken sind

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  • Lupus pernio häufigste Form der Hautsarkoidose; Gesicht oft betroffen
  • Drehmann-Zeichen Ein positives Drehmann-Zeichen liegt vor, wenn eine 90°-Beugung im Hüftgelenk nur bei Abduktion und Außenrotation des Beins möglich ist. Dabei zeigt der Unterschenkel bei gebeugtem Kniegelenk nach innen. Eine Innenrotation des Beins im betroffenen Hüftgelenk ist unmöglich (normal sind 40° Innenrotation). typischerweise bei Epiphysiolysis capitis femoris
  • Neuroleptika Ind: Psychosen Manien Erregungszustände Erbrechen
  • SSRI Ind: endogene Depression (auch bei Alz.) Panikstörung Zwangsstörung
  • trizyklische AD Ind: Schlafstörungen Schmerztherapie Sedation alle: 2.Wahl endogene Depression
  • Löfgren-Syndrom = akute Sarkoidose Sprunggelenksarthritis + Erythema nodosum + bihiläre Adenopathie
  • Lupus vulgaris Tbc der Haut
  • UICC Stadien und Dukes Klassifikation KRK: Stadium Ia     Beschränkung der Tumorinfiltration auf die                        Mukosa und Tela submucosa                               (Dukes A)Stadium Ib     Beschränkung der Tumorinfiltration bis in                        die Tunica muscularis propria                               (Dukes A)Stadium II     T3 oder T4 ohne Lymphknotenmetastasierung   (Dukes B)Stadium III     Lymphknotenmetastasierung                               (Dukes C)Stadium IV     Fernmetastasen                                                    (Dukes D)
  • Trinukleotiderkrankungen CAG: Chorea Huntington           Spinobulbäre Muskelatrophie Typ Kennedy           spinozerebelläre Ataxien           dentatorubro-pallidoluysische Atrophie CTG: myotone Dystrophie Curschmann-Steinert CGG: fragieles X-Syndrom = Martin-Bell-Syndrom
  • Clomethiazol Hypnotikum bei Alkoholentzug alternativ: Benzodiazepine, insbesondere Diazepam
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  • Th Rosazea  AB → topisch: Tetrazykline, Metronidazol            systemisch: Minocyclin da geringere phototoxische Wirkung als                                                                                                 DoxycyclinIsotretinoin-Systemtherapie CAVE: nie Kombi mit Tetracyclinen                                                                                                      → ↑ Hirndruck Glucocorticoide → Rebound daher vermeiden (außer bei R. conglobata)
  • Di-George-Syndrom • ist ein Mikrodeletions-Syndrom: Chromosom 22q11 • Entwicklungsstörungen (fehlerhafte Entwicklung der 3. und 4. Schlund-                                            tasche) • versch. starke Ausprägung:Thymushypoplasie oder -aplasie -> zelluläres ImmundefizitGesichtsfehlbildungen (z. B. Lippen-Kiefer-Gaumenspalte)Nierenbeteiligungen bei   dF ⅓psychische Veränderungenzerebrale KrampfanfälleHerzfehler, GefäßfehlbildungenHypoparathyreoidismus oder Nichtanlage
  • Lugano-Klassifikation der Hodentumoren: jede Tumorgröße +  ...I:    keine LK- oder Fernmetastasen II:   retroperitoneale LK-Metastasen        a: < 2cm        b: 2-5cm        c: > 5cm III: mediastinale oder supraklavikuläre LK- oder Fernmetastasen
  • Th der Hodentumoren Seminom:Lugano I:          RTxLugano IIa/b:   erweitertes RTx-FeldLugano IIc/III: CTx Nicht-Seminom:I:         wait and see/ modifizierte retroperitoneale LAEIIa/b:   rLAE + CTx (PEB-Schema = Cisplatin, Etoposid, Bleomycin)IIc/III: neoadjuvante CTx + sek. rLAE
  • Obstruktion in der SpirometrieTotalkapazität Vitalkapazität, Residualkapazität, Compliance, Resistance, Tiffeneau, Atemgrenzwert, Bsp: Totalkapazität           ↑ Vitalkapazität            - Residualkapazität     ↑ Compliance              - Resistance                ↑ Tiffeneau                   ↓ Atemgrenzwert          ↑ Bsp: Asthma, Bronchitis, Lungenemphysem
  • Restriktion in der Spirometrie Totalkapazität, Vitalkapazität, Residualkapazität, Compliance, Resistance, Tiffeneau, Atemgrenzwert, Bsp: Totalkapazität           ↓ Vitalkapazität            ↓ Residualkapazität     ↓ Compliance              ↓ Resistance                - Tiffeneau                   - Atemgrenzwert         ↓ Bsp: Pneumonie, Fibrose, Pleuraverwachsungen, Skoliose, Atelektase, Teilresektion, TU, Zwerchfellhochstand, EAA
  • SSRI Paroxetin Citalopram Sertralin Fluoxetin Fluvoxamin
  • Venlafaxin SSNRI Ind.: Depression, Stressinkontinenz auch SSNRI: Duloxetin
  • trizyklische AD - Amitryptilin-Typ Amitryptilin Doxepin Trimipramin Opipramol Ind: Schlafstörungen, Schmerztherapie
  • trizyklische AD - Imipramin-Typ Imipramin Clomipramin keine Wirkung auf Antrieb, Stimmungsaufhellend daher 2. Wahl Depri
  • trizyklische AD - Desipramin-Typ Desipramin Nortriptylin Antrib- und Stimmungssteigernd, 2. Wahl Depression
  • Mirtazapin tetrazyklisches AD Ind: Depression
  • Quecksilber blauvioletter Zahnfleischsaum Tremor Nierenschaden -> mehr Diurese, Albuminurie, Hämaturie Sensibilitätsstörungen Sprechstörungen Stimmungslabilität
  • Dithranol nur lokale Anwendung Ind: Psoriasis -> Hemmung der Hyperproliferation
  • Paroxetin SSRI
  • Lamotrigin Antiepileptikum Ind: Stimmungsstabilisator       1. Wahl Epilepsie gen. (und fokale) Anfälle   alternativ Carbamazepin                                                                                          auch 1. Wahl bei                                                                                           fokalen Anfällen
  • Hount-Hess SAB-Einteilung von I-IV
  • Morbus Still = systemische JIA RF negativ ! Kriterien:< 16.LJ1. täglich rekurrierendes Fieber über mindestens zwei Wochen gefolgt     von einer Entzündung eines oder mehrerer Gelenke in den nächsten     6 Monaten2. eines oder mehrere der folgenden Kriterien:       a. ein lachsfarbener, unbeständiger Hautausschlag       b. generalisierte Lymphknotenschwellungen       c. Leber- und/oder Milzschwellung       d. eine Entzündung seröser Häute
  • Imatinib Tyrosinkinase-Inhibitor Th: GIST, CML
  • nephritischen Syndroms HämaturieProteinurie (<3g/d)OligurieaHtperiorbitales ÖdemErythrozytenzylinderRetentionswerte ↑ (Krea, HRST, Ammoniak, HSRE)Proteinurie meist: post-Streptokokken Glomerulonephritis -> humps (Elektonenmikro.) auch: rpGN
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  • nephrotische Syndrom Proteinurie / Hypoproteinämie und Hypoalbuminämie Ödeme Hyperlipidämie Verlust von IgG -> Infektanfälligkeit vermehrte Antithrombin III-Ausscheidung -> Thrombosen
  • CCD-Winkel = Centrum-Collum-Diaphysen-Winkel Neugeborener -> ca. 150°nimmt während des Kindesalters ständig ab Erwachsener -> ca. 125° Werte unter 120° sind sicher pathologisch Coxa vara -> kleiner als 120° beim ErwachsenenCoxa valga -> größer als 140° -> ''     '' höheres Coxarthrose-Risiko
  • Tolosa-Hunt-Syndrom granulomatöse Entzündung der Orbitaspitze und des Sinus cavernosus heftige retrobulbäre Schmerzen und Augenmuskellähmungen
  • Olanzapin atypisches Neuroleptikum Ind: Schizophrenie, bipolare Störung, Zwangsstörung NW: deutliche Gewichtszunahme und Abgeschlagenheit, Hyperprolatktinämie, Hypotonie, Bradykardie...
  • Ziprasidon atypisches Neuroleptikum wie Olanzapin NW: weniger als Olanzapin, Verlängerung der QT-Zeit, Prolaktinerhöhung unter Dauertherapie
  • Duloxetin atypisches AntidepressivumSSNRI Ind: Depression, generalisierte Angststörung, diabetische PNP       Harninkontinenz  (Belastungsinkontinenz) NW: sexuelle Funktionsstörungen, Übelkeit und Schlafstörungen.  
  • Inhalationsanästhetika Desfluran            Blut-/Gas-Verteilungskoeffizient: 0,42 -> gut steuerbarSevofuran           Blut-/Gas-Verteilungskoeffizient 0,7Enfluran              Blut-/Gas-Verteilungskoeffizient 1,9Isofluran             Blut-/Gas-Verteilungskoeffizient 1,4Halotan               Blut-/Gas-Verteilungskoeffizient 2,3
  • Daunorubicin Interkalation mit DNA -> Replikation gestörtals Kombinationspartner in der Induktionstherapie der Akuten Leukämie
  • Vincristin Tubulin-Inhibitor -> blockiert den Spindelapparat während der Mitose von proliferierenden ZellenLymphombehandlung.
  • Alemtuzumab AK gegen Glykoprotein-CD52 auf der LymphozytenoberflächeInd: CLL, MS
  • niedrig potente Opioide Tramadol        -> ausgeprägt emetogen, nicht unter BtmVV Codein            -> stark antitussiv (Pethidin         -> v.a. bei Koliken, Geburtshilfe (WHO Stufe II - III)) (WHO Stufe II der Schmerztherapie)
  • Neuroleptika - schwach wirksam MelperonPipamperonLevomepromazinChlorprothixenSulpirid -> geringe neuroleptische Potenz, geringe EPMS, stark sedierend, starke vegetative Wirkung
  • Neuroleptika - stark wirksam HaloperidolBenperidolPerphenazinFluphenazin + Depot dann: + -enantat/-decanoat stark antipsychotisch, viele EPMS, weniger vegetative und sedierende NW
  • Perazin = mittelpotentes Neuropeptikum
  • Neuroleptika - atypische Clozapin        -> 1. GenerationOlanzapin      -> 1. GenerationRisperidonAripiprazol     -> 2.Generation QuetiapinSulpirid   NW: Agranulozytose, eher keine EPMS
  • Domperidon = Dopaminantagonisten (D2) wie MCP Ind: Übelkeit und Erbrechen
  • Neuroleptika als Antiemetikum: DroperidolTriflupromazinHaloperidol Ind: Übelkeit, Erbrechen (Triflupromazin bes. gut bei Schwangerschaft-                                                                     induziertem Erbrechen)
  • Dimenhydrinat Antihistaminikum (H1) Wie: Meclozin          Diphenhydramin Ind: Kinetosen, Nausea, Übelkeit, Erbrechen 1. Wahl bei Hyperemesis gravidarum
  • Bisacodyl  ist ein Laxans
  • Buprenorphin kombinierter Agonist-Antagonist geringes Suchtpotential, ideal bei chronischen Schmerzen Ceiling-Effekt, bedingt Naloxon-resistent höhere analgetische Potentz (30-fach), längere Wirkung (6-8h), höhere Plamaproteinbindung und höhere Fettlöslichkeit als Morphin