Business Basics (Fach) / Skript Teil 1 (Lektion)
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Klausurvorbreitung
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- 9.Finanzbedarf ergibt sich aus der Finanzplanung wird duch EK und/oder FK gedeckt Grundlage für Beteiligungsverhandlungen mit Investoren
- Finanzierung: Beschaffung von Fremd- und Eigenkapital
- Finanzwirtschaft finanzielle Maßnahmen zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Zahlungsströme im U. Zuständig ist der dispositiver Faktor. (planung kontrolle
- Funktionen der Finanzwirtschaft Kapitalbeschaffung: Fianzierung. Kapitalverwendung Investition, Anlagevermögen. Soll langfristig im U bleiben. Kapitalverwaltung:Zahungsverkehr. Abwicklung der Ein-/Ausgaben im U.
- Schnittstellen des Finanzmanagement Konzernentwicklung Steuern Controlling Rechtsabteilung Rechnunswesen
- Finanzwirtschaftliche Entscheidungskriterien: Rentabilität Sicherheit Liquidität +Unabhängigkeit
- Finanzierungsarten Eigenfinazierung Fremdfinanzierung Aussenfinanzierung Innenfinanzierung
- Beteiligungskapital von EK Ziele: Wertsteigerung der Anteile Mitspracherecht
- Kreditkapital von Gläubgern (FK) Zinsen Rückzahlung des Kapitals mittelbar Kontoll- Einflussmöglichkeiten
- Finanzierungsarten (!) Herkunft der Finanzmittel(Aussen oder Innenfinanzierung) Rechtsstellung des Geldgebers (Eigenfinanzierung oder Fremdfinanzierung) Quelle der Fremdmittel bei der Aussenfinanzierung: Kapitamarkt oder Kredikmarkt
- Unterschiedliche Zwecke der Finanzierung Neufinanzierung Umfinanzierung:1.Verlängerung der Kreditdauer. 2. Austausch von Kapital (Substitution). 3. Transformation von Kapitalarten
- Kreditfinanzierung 6 Wichtige Merkmale (!) 1. Fristigkeit des Fremdkapitals kurz(1J)- mittelfristig(1-4J), langfristig(> 4J) 2. Quelle Kreditinstitute, Liferanten, Kunden, Sonstige Unternehmen, Personen, Saat. 3. Verwendung des Fremdkapitals -Als Investitionskredit zur Beschaffung von Anlagevermögen -Als Betriebsmittelkredit zur Besch. von Umlaufverm -Als Zwischenfinanzierungskredit zur Überbrückung mittel- oder langfristiger Finanzierungen 4. Formen des Fremdkapitals -Geldkredit; Sachkredit (Maschinen Rohstoffe), Keditleihen (Stellen von Kreditwürdigkeit) 5. Entgelt: Fester Zinssatz, variabler Zinsatz 6. Rückzahlung: in einem Betrag, in mehreren Beträgen erfolgen
- Kreditantrag-Kreditkontrolle schriflicher Antrag ans das Kreditinsitut Prüfung auf die Kreditwürdigkeit um das Kreditrisiko beurteilen zu können schriftliche Zusaze des Kreditinstitutes Kreditüberwachung durch das Kreditinstitut
- Warum zahlt man Zinsen (!) 1. Zeitpräferenz 2.Inflationsausgleich. Der Wert des Geldes soll nicht sinken 3.Risikoprämie Risiko, dass nicht zurückgezahlt werden kann 4. Mangelprämie Vergütung für den Verzicht auf Konsumausgaben. Stellt den Preis dar, für welchen der Anbieter bereit ist, auf den sofortigen Verbrauch zu verzichten. 5. Liquiditätsprämie. Der Schuldner wird in die Lage versetzt, Geld auszugeben. Das ist der Preis, den der Geldnehmer bereit ist zu zahlen, um die Liquidität nutzen zu können. Geldnehmer zahlt für den vorgezogenen Konsum. 6.Opportunitätskosten Entgangene Gewinne vom Gläubiger. Er könnte selbst tätig werden, verzichtet aber auf den Konsum.
- Kunden- und Lieferantenkredit Kundenkredit: Ware wird vor der Lieferung bezahlt. Anzahlung, Teilzahlung, Vorkasse, Vorauszahlung. Ist selten Lieferantenkredit: Ware wird nach der Lieferung bezahlt. Häufige Form. In der Regel Zahlungsziel in 30 Tagen. Eine schnellere Zahlung wird durch Skonto (Gewährung eines Abschlags vom Rechnungsbetrag) honoriert Meist 10-14 Tagen. Die Kosten des Lieferantenkredits resultieren nicht aus gesonder zu zahlendn Zinsen, sondern aus dem entgangenen Skonto (in der Regel sehr hoch)
- Kontokorrentkredit (Girokonto) Überziehungskredit in der Regel kurzfristig ist sehr flexibel wird bis zu einer bestimmten Höhe gewährt wichtiges Instrument , umd ie Zahlungsfähigkeit in Perioden finanzieller Anspannung zu sichern erleichter die Nutzung von SkontoVorteilen
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