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Industriefachwirt (Fach) / Betriebsorga/ Umwelt/ Statistik (Lektion)
Betriebsorganisation incl. Umweltrecht/ Statistik
Diese Lektion wurde von biene1183 erstellt.
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- Immision (Begriff, Bedeutung) sind Einwirkungen auf Mensch, Tier, Natur durch z.B. Geräusche -> Schutzgut Mensch & Umwelt
- Ablauf der Unternehmensplanung (2 Stufen) GL legt Ziele fest für einen Planungszeitraum, Controlling und FK stellen Budgetplan zusammen
- Öko-Controlling (4) Überbegriff von betr. Umweltmmt.und beinhaltet die Ökobilanz (Vermeidungskostenansatz), Umweltschutz (Recycling), Umwelteinwirkungen der Produktion (P-faktoren), Ökologie (Wirkungsforschung)
- Ziele betr. U-Schutz (3) Resourcenschonung, Vermeidung von Abfall, Reduzierung von Gefahrenstoffen
- Emmission (Begriff) Ausstoß von Stoffen… Licht, Lärm, Vibrationen, Abgase
- BImSchG Gesetz zum Schutz von Mensch & Natur vor Umwelteinwirkungen -> Grenzwerte einhalten regeln Verordnungen
- Prinzipien des U-Schutzes (6) P der Verhältnismäßigkeit, Kooperationsp., Vorsorgep., Verursacherp., Allgemeinlastp., Subsidaritätsp. (Eigenverantw., Selbstbestimmung)
- EMAS (Begriff) Europäisches freiwilliges MMT-System zur kontinuierlichen Verbesserung des betr. Umweltschutzes
- Umweltverschmutzung (3) Klimaerwärmung und deren Folgen, Waldstreben, unerlaubtes Entsorgen von Abfall, Stromverschwendung
- Sachgebiete zum Umweltschutz (5) Immissionsschutz, Strahlenschutz, Naturschutz, Klimaschutz, Gewässerschutz
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- Verordnungen im Umweltschutz (3) LärmschutzV, SchallschutzV, AbwasserV
- Gesetze im Umweltschutz (3) BImschG, Kreislaufwirtschaft-/AbfallGesetz, Wasserhaushaltsgesetz (WHG)
- WasserhaushaltsG (Zweck) Schutz der Gewässer / Reinhaltung
- Welche Stoffe gefährden Gewässer alle Stoffe der höchsten Wassergefährungsklasse
- Abwasserverordnung (VO aus WHG) - nenne 2 Einleitungsarten Direkt-/ Indirekteinleitung
- KrW/AbfG (Zweck) Schonung natürlicher Resourcen, Beseitigung von Abfall Bsp. Andehnungspflicht
- Immissionsschutzbeauftragter (Bestellung, Aufgaben) Bestellung bei genehmigungspflichtigen Anlagen, Beratung, kontroll-, Informationsfunktionen
- Haftungsgrundsätze im dt. Umweltrecht (2) Gefährungshaftung, Verschuldenshaftung
- 4 Betriebsbeauftrage Immission-, Abfall-, Gewässerschutz-, Störfall-,
- Abfälle bewegliche Sachen die entledigt werden sollen. In erster Linie sollen Abfälle vermieden und in zweiter Linie entsorgt werden
- Primärenergieverbrauch Energie aus natürlichen Energieträgern
- standortorientierte Probleme (4) Betriebsgründungen, -verlegungen, erweiterungen, neue Produktionsverfahren
- produktorientierte Probleme (4) Primär-, Sekundärenergieverbrauch, Recycling, Müll- und Sondermüllentsorgung
- Arten der Abfallbehandlung (2) Maßnahmen zur Wiederverwertung, Maßnahmen zur Abfallbeseitigung
- Bereiche des BImSchG (4) nicht/ genehmigungsbedürftige Anlagen, Luftreinhaltung, Verkehrsbezogener Immissionsschutz
- Subsidiaritätsprinzip (lat. Hilfe) politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Mithilfe - Eigenverantwortlichkeit, jeder hilft mit
- Führungsebenen (3) High, Middle, Low
- Eigenschaften von Zielen (5) SMART Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert
- Zentralisation Zusammenlegung von Verantwortungsbereichen an wenige Stellen
- Dezentralisation Verteilung von Verantwortungsbereichen an mehrere Stellen an unterschiedlichen Orten/Regionen
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- Wertanalye (6Stufen, Ziel/Sinn, 2 Objekte) Projekt vorb., Objekt anal., Sollzustand beschr., Lösungsideen entw., Lösung festl., Lösung verwirklichen, Techn. Produkt, kfm. Prozesse, Ziel der WA die Funktionen zu betrachten, Kosten zu senken, ohne dabei den Wert zu mindern
- Lernerfolg (5Arten) hören sehen sehen/hören worüber man spricht, was man selbst ausführt
- TQM (Begriff, rechtl. Quelle) TotalQualityMMT, ständige, schrittweise Verbesserung 1. aller MA, 2. aller Prozesse, nach Iso 9000
- MMT-Kreislauf Ist/Sollzustand anal., Vorschläge/ Plan entw., Ziele definieren, Maßnahmen umstetzen, Ergebnisse kontrollieren
- Ablauf einer Produktentwicklung (6) Definition, Entwicklung, Qualifikation, Prototyp, Freigabe, Serie
- Kompetenzen eines Moderators (4) pers., fachl, soziale, methodische
- Ziele einer Präsentation (3) veranschaulichen, informieren, überzeugen
- SWOT-Analyse Stärken/Schwächen, Möglichkeiten/Risiken
- Portfolio-Matrix (Ziel) Lenkung von Resourcen
- Produktlebenszyklus (5) Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung, Abgang
- EFQM (Begriff) European Foundation for Quality Management - permanente Verbesserung der Prozesse und folglich der Ergebnisse
- Schwerpunkte Orga (8) Grundlagen der Org., Aufbauorg., Ablauforg., Analysemethoden, Projektmmt., Planungsmethoden, Umweltrecht, Führung, Statistik, Haftung
- Operations Research (Begriff) Unternehmensforschung, Unter Operations Research (OR) wird allgemein die Entwicklung und der Einsatz quantitativer Modelle und Methoden zur Entscheidungsunterstützung verstanden. Operations Research ist geprägt durch die Zusammenarbeit von Angewandter Mathematik, Wirtschaftswissenschaften und Informatik
- Merkmale einer Organisation/Unternehmen (4) Zielsetzung, dauerhafter Erfolg, Wirtschaftlichkeit
- Ablauforganisation (3) zeitlich, räumlich, sachlich
- Benchmark Vergleichen von …
- Analysemethoden (6 mit Erklärung) QFD, OR, LP, Audit, Benchmarking, Kaizen/KVP, FMEA, Kano
- Refa (6 Stufen) Ausgangssituation analysieren 2. Ziele festlegen 3. Lösung konzipieren 4. Lösung detaillieren 5. Lösung einführen 6. Lösung einsetzen
- Formalziel bezieht sich auf monitäre Erfolge, Kennzahlen (ökonomische Ziele)
- Sachziel bezieht sich auf konkrete Leistungen nach Art/Menge/Termin