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GPM 020321 (Fach) / GPM (Lektion)

GPM

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  • Modell Modell: ist die zielorientierte, vereinfachte Darstellung der Realität anhand von bekannten Methoden. --------Ein Modell ist eine konkrete Ausprägung eines Modelltyps. Beispielsweise liegt dem konkreten Organigramm eines Produktionszentrums der allgemeine Modelltyp Organigramm zugrunde. Für jeden Modelltyp (z. B. Organigramm) existieren bestimmte Objekttypen (z. B. Person), die bestimmte Kantentypen (z. B. „ist übergeordnet“) zulassen.
  • Methodenfilter Der Methodenfilter legt fest, welche Modell-, Objekt-, Beziehungs-, Symbol-, und Attributtypen dem Benutzer für die Modellierung zur Verfügung stehen.Der Methodenfilter wird häufig auch nur als „Filter“ bezeichnet.
  • Namenskonvention Unter den Namenskonventionen versteht man die Übereinkünfte der zu verwendenden Namen für Modelle, Objekte und das Präfix des Identifizierers.
  • Organisationswechsel Der Organisationswechsel beleuchtet die Frage, wie viele unterschiedliche Personen und andere Elemente der Organisationssicht an aufeinander folgenden Funktionen beteiligt sind und wie sie sich im Falle des Funktionsüberganges verhalten.
  • Objekttyp Unter Objekttypen versteht man die verschiedenen Arten von Objekten.Objekttypen, welche einer EPK zugeordnet werden können, sind beispielsweise Organisationseinheiten, Stellen, Personen, Rollen, Informationsträger, Datencluster und die Grundelemente der EPK. ------ Objekttypen: Die grafische Repräsentation erfolgt durch die Symbole. Es gilt, dass ein Objekttyp durch mehrere Symbole abgebildet werden kann, das Symbol aber immer zu einem Objekttyp gehört (1: N). Objekttypen können zu mehreren Methoden gehören, die Methoden enthalten auch mehrere Objekttypen (N:M).
  • Objektsuch-Assistent Der Objektsuch-Assistent in ARIS hilft dem Nutzer dabei, in seiner Datenbank gespeicherte Objekte zu finden.
  • Objektkonsolidierung Die Objektkonsolidierung ist eine Funktion in ARIS, um zwei Objekte mit derselben Definition als ein einziges Objekt zusammenzufassen. Mit dieser Funktion können zuvor fälschlicherweise erstellte Definitionskopien korrigiert werden, da die Kopie durch die Konsolidierung auf das Ursprungsobjekt referenziert und somit alle seine Eigenschaften übernimmt. Aus technischer Sicht wird der alte Eintrag in der Datenbank wahlweise gelöscht.
  • Objektattributdialog Objektattributdialog: (recht Klick auf konkretes Objekt) beschreibt die Eigenschaften eines bestimmten konkreten Objekts. ------Der Objektattributdialog ist eine grafische Benutzeroberfläche, in welcher dem Benutzer die Eigenschaften eines bestimmten (konkreten) Objekts (zum Beispiel eines Ereignisses in der EPK) präsentiert werden. Zu den Eigenschaften zählen unter anderem der Identifizierer (siehe Identifizierer) und der Objekttyp. So lässt sich die Funktion durch ihre verschiedenen in Anspruch genommenen Zeiten (siehe Durchlaufzeit) beschreiben.
  • Prozesstypen Prozesse werden unterschieden nach der Zuordnung zur Organisationsebene, nach der Strukturierbarkeit und nach dem Wiederholungsgrad. Diese Unterscheidungen lassen sich zu Prozesstypen einordnen. Es gibt folgende Prozesstypen:( dreieck) Führungsprozesse, Unterstürtzungsprozesse, Leistungsprozesse
  • Prozesskosten Prozesse müssen zeitlich, kapazitativ und wertmäßig definiert (Bewertung) werden. Hier müssen Bearbeitungszeiten für Funktionen, Transportzeiten zwischen den Funktionen und Liegezeiten ermittelt werden. Auch spielen Einarbeitungszeiten eine wichtige Rolle. Es ist zu ermitteln, wie viel Zeit für die Durchführung einer Funktion erforderlich ist und welche Kapazitäten (Betriebsmittel und Personal) davon betroffen sind. Mithilfe von Funktionskostensätzen (€/min) lassen sich Funktionskosten ermitteln, ebenso wie Transportkosten u. ä., welche aufsummiert werden und die Prozesskosten ergeben.
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  • Prozess Ein Prozess ist die zeitlich-sachlogische Folge von Funktionen (Arbeitsschritten) zur Bearbeitung eines Objekts. Dieses eine Objekt prägt den Prozess, andere Objekte können in diesen einfließen, sind aber nicht prägend. Jeder Prozess hat eine Leistung als Ergebnis.
  • Person intern Person intern ist ein Objekttyp aus der Kategorie Organisationseinheit. Es handelt sich hierbei um eine Person, die eine konkrete Rolle wahrnimmt. Diesem kann über den Objekttypen Rolle Eigenschaften, Rechte sowie Aufgaben zugewiesen werden.
  • Parallelprozesse Geschäftsprozesse verlaufen nicht zwingend linear und können in Parallelprozesse zerfallen. Durch die gleichzeitige Bearbeitung von Prozessschritten kann die Durchlaufzeit eines Prozesses verringert werden. Diese Prozesse nennt man Parallelprozesse.
  • Rolle Eine Rolle definiert die Aufgaben, Eigenschaften und Rechte eines Benutzers. Sie ist somit unabhängig von konkreten Benutzern. D.h. eine Rolle kann von einer oder verschiedenen Person/en zu einem oder unterschiedlichen Zeiträumen wahrgenommen werden.
  • Referenzmodell Das zentrale Charakteristikum eines Referenzmodells ist seine intendierte bzw. faktische Wiederverwendung. Damit ist ein Referenzmodell ein Modell, das zur Wiederverwendung empfohlen oder faktisch zur Konstruktion weiterer Modelle wiederverwendet wird. Innerhalb der Referenzmodelle unterscheidet man: - Vorgehensmodelle- Software-Referenzmodelle- Branchenreferenzmodelle
  • Standardsoftware Standardsoftware (engl.: packaged software) ist ein Sammelbegriff für fertige, auf dem Markt verfügbare Programme, die auf Allgemeingültigkeit und mehrfache Nutzung hin ausgelegt sind. Standardprogramme werden für häufig wiederkehrende, bei einer Vielzahl von IT-Anwendern in gleichartiger beziehungsweise ähnlicher Form gegebene Aufgabenstellungen genutzt
  • Stelle Organisatorische Einheit, die aus der Stellenbildung hervorgeht und im Rahmen der Aufbauorganisation den Kompetenzbereich eines gedachten Handlungsträgers gemäß der Stellenbeschreibung abgrenzt. Element des organisatorischen Teilbereichs.
  • Symbol Ein Symbol ist […] die grafische Darstellung eines Objekttypen. So ist beispielsweise die Darstellung eines Ziels immer ein grünes Haus. Zwischen Objekttypen und Symbolen existiert eine 1:n Beziehung: Ein Symbol kann nur für einen Objekttypen verwendet werden, ein Objekttyp kann aber durch mehrere Symbole dargestellt werden. Letzteres ist vielleicht etwas irreführend, es gibt aber in der Tat z.B. für Funktionen mehr als ein Symbol. Das verwendete Symbol ist abhängig davon, in welchem Modelltypen der Objekttyp grafisch dargestellt werden soll
  • Unterstützungsprozess Es handelt sich um solche Prozesse, die Ressourcen zur Leistungserstellung aufbauen und pflegen. Sie werden den Bereichen Finanzbuchhaltung, Informationsverarbeitung und Personalwesen zugeordnet. Supportprozesse unterstützen die Kernprozesse bei der Abwicklung. Sie bauen die Ressourcen auf und pflegen diese.
  • Vorgehens-Referenzmodell Ein Referenzmodell ist ein allgemeingültiges Modell für eine Klasse von Sachverhalten. Vorgehens-Referenzmodelle enthalten eine systematische Vorgehensweise, an der sich Anwender orientieren können.
  • Haben Sie Anforderungen an einen Prozess kennengelernt; welche Anforderungen sind in der Aufgabenstellung erfüllt worden? Prozesse müssen zeitlich, kapazitativ und mengenmäßig geplant werden.
  • Kennen Sie noch weitere Zeiten?  Transportzeit bei den Funktionsübergängen, Liegezeiten in Bezug auf die Funktionen, Durchlaufzeiten des Prozesses (Summe der funktionsbezogenen Zeiten + Transportzeiten bei den Funktionsübergängen).
  • Was ist eine lineare EEPK? ·         Eine lineare EEPK verläuft ohne Verknüpfungsoperatoren.
  • In welcher Beziehung stehen Objekttypen und Symbole? Ein Symbol ist […] die grafische Darstellung eines Objekttypen
  • In welcher Beziehung stehen Objekttypen und Modelltypen? Für jeden Modelltyp existieren bestimmte Objekttypen mit einer definierten Semantik
  • drei Kantentypen zwischen einer Funktion und einem Organisationselement. Funktion-------> Organisationselement ( Objekttyp/ Organisationssicht) - führt aus - ist fachlich verantwortlich für - ist DV- verantwortlich für
  • Kantentypen zwischen Ereignis-Funktion und Funktion-Ereignis - Ereignis---------> Funktion: aktivier - Funktion--------> Ereignis:  führt zu/ erzeugt
  • Mit welcher Funktionalität des ARIS Business Architect und Designer 10 können Sie ein Objekt mit einem Detailmodell verbinden? Hinterlerung
  • Welche Eigenschaft eines Prozesses wird durch die unter den Fragen 1 und 2 beschriebene Vorgehensweise abgebildet? Prozess Top Down Prozess Bottom Up
  • Modellieren Sie in der folgenden EPK die Input- und Outputinformationsträger dergestalt, dass kein Medienbruch entsteht Infosträger-------liefe Input für -----> Funktion-----erzeugt Output----> Infosträger (z.B: Rechnung, Angebot...)
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  • Auf der Fachkonzeptebene erhalten Sie eine Funktion „Rechnung schreiben“. Mit welcher Information wird diese Funktion auf der DV-Konzeptebene ergänzt? Das fachliche Modell wird um Aspekte aus der IT erweiter. Dabei geht es darum, welche Funktionen mit welche Modulen aus der IT interstürtzt werden können.
  • Die Autoren Hammer und Champy gelten als Mitbegründer des Geschäftsprozessmanagements. Welches Konzept im GPM haben sie entwickelt? Business Process Reengineering und Management
  • Sie möchten aus einem Ihnen vorliegenden Referenzmodell in Form eines Prozesses den IstProzess in Ihrem Unternehmen ableiten. Daher ist es sinnvoll, das Modell zunächst zu kopieren. 1. Welche Form der Kopie verwenden Sie. Bitte begründen Sie Ihre Antwort. Ich würde an dieser Stelle die Definitionskopie vorziehen, da das Referenzmodell noch auf die Abläufe in eigenen Unternehmen angepasst werden muss. Eine Ausprägungskopie erstellt nur Referenzen auf bereits bestehende Objekte, die gg Fs nicht die im Unternehmen gewünschten Inhalte repräsentieren.
  • Sie möchten aus einem Ihnen vorliegenden Referenzmodell in Form eines Prozesses den IstProzess in Ihrem Unternehmen ableiten. Daher ist es sinnvoll, das Modell zunächst zu kopieren. 2. Das im ARIS Business Architect und Designer 10.0 dokumentierte Referenzmodell hat den Identifizierer „UG.100“: Welchen der beiden Bestandteile des Identifizierers kann ein Modellierer bei der automatischen Vergabe des Identifizierers beeinflussen? Das Suffix wird automatisch vergeben, der Präfix kann vom Benutzer gewählt werden
  • Nennen Sie bitte fünf unterschiedliche Aspekte, welche in die Modellierungskonventionen eines Modellierungsprojektes, welches das Werkzeug „ARIS Architect und Designer 10 verwendet, einfließen können. (Lösungshinweis: Bitte antworten Sie nicht mit Beispielen, wie „der Auftrag steht oben“, sondern auf einer Metadatenebene. 1. Ausführende links, verantwortliche rechts 2. Modelliert wird Top-Down 3. Jedes Modell hatein Startereignis 4. Jedes Modell hatein Endereignis 5. Für Parallel- oder Alternativprozesse werden Entscheidungsoperatoren benötigt 6. Nach Ereignis darf kein ODER- Operator verwendet werden 7. Prozess muss eine Leistung erzeugen 8. Funktionen werden mit Objekt+ Verb im Infinitiv ausgedrückt 9. Auf ein Ereignis( außer Endereignis) muss eine Funktion folgen
  • Was versteht man unter Metadaten? - = Zusatzinformationen - Metadaten in einer EPK werden im Attributdialog ( Modell- oder Objekt-) hinterlegt. Konkret handelt es sich um Zusatzinformationen zum Modell selbst oder zu einzelnen Objekten, wie z.B Prozessverantwortliche, Identifizierer, Funktionsbeschreibungen oder Durchlaufzeiten. - Textuelle Beschreibung des Modells
  • Geben Sie bitte zwei weitere Begriffe für „Methode im GPM“ an - Beschreibungssprache - Modellierungssprache
  • Nennen Sie bitte drei Methoden, welche Sie in der Veranstaltung kennen gelernt haben - (e)EPK - BPMN 2.0 - Organigramm
  • Welchen Objekttyp und welches Symbol verwenden Sie, um die Datensicht innerhalb folgenden Sachverhalts zu modellieren: Das Wissen ist personengebunden und nicht dokumentiert. Lösungshinweis: Sie benötigen zur Lösung lediglich die Angabe eines Objekttypen und eines Symbols, das Sie auch grafisch im Lösungsraum darstellen. Know How Symbol
  • Was versteht man unter einem Modell? Sie haben den Begriff in zwei verschiedenen Zusammenhängen kennen gelernt; daher werden auch zwei Antworten erwartet. - Zielorientierte, fereinfachte Darstellung der Realität mittels bekannter Methoden. - Vorgehensmodell (bsp. zur Einführung von Standardsoftware) stellt die Phasen bei der Einführung von Standardanwendungssoftware dar.
  • Dokumentieren Sie die Zeiten aus der Aufgabenstellung an passender Stelle im Tool. Wo nehmen Sie die Dokumentation vor? Objektattributdialog unter Zeiten
  • Im Foliensatz vier haben Sie Anforderungen an einen Prozess kennengelernt; welche Anforderungen sind in der Aufgabenstellung erfüllt worden? - Kapazitative, mengenmäßige und zeitliche Planung
  • Sie befinden sich in der Planungsphase des Prozesses. Welche Phasen folgen noch im Geschäftsprozessmanagement? - entscheiden - durchführen - kontrollieren
  • Welche Berechnung würden Sie zunächst durchführen, bevor Sie sich dafür entscheiden, den Prozess in Bezug auf die Funktion F1 in der beschriebenen Weise durchzuführen? - Berechnung der Durchlaufzeit der Funktion - Kapazitative Auslastung
  • Eigenschaften von Prozessen Prozessen können bestimmte Eigenschaften zugewiesen werden: Es handelt sich um elfwesentliche, die Prozesse determinierenden Eigenschaften. Geschäftsprozesse haben deinen Prozessauslöser. Geschäftsprozesse haben einen eindeutigen Anfang und einen Abschluss. Geschäftsprozesse können in Alternative Prozesse oder Parallelprozesse zerfallen. Geschäftsprozesse sind top down in mehrere Ebenen zerlegbar. Geschäftsprozesse sollen einen Wert schaffen. Geschäftsprozesse sind zielgerichtet. Funktionen oder andere Aktivitäten der Geschäftsprozesse werden von Aktionsträgern auf Grundlage von Informationen nach bestimmten Methoden durchgeführt.Geschäftsprozesse verursachen Kosten. Geschäftsprozesse haben eine definierte Durchlaufzeit Für jeden Prozess muss ein sogenannter Prozesseigner bestimmt werden, der für diesen Prozess verantwortlich ist.Geschäftsprozesse bestehen aus Funktionen, deren Ende andere Funktionen oder weitere untergeordnete Geschäftsprozesse auslösen können
  • Planungsphase - Arbeitspaktete und Vorgänge planen- Ablauf- / Terminplan erstellen- Kosten- und Finanzmittelplan erstellen- Ressourcenplan erstellen- Konkretisieren der Risikoanalyse- Planen der Querschnittsprozesse (Information, Kommunikation, Dokumentation, Qualität)
  • Welches Ergebnis hat die Fachkonzeptebene der ARIS-Architektur? Das Ergebnis der Fachkonzeptebene ist ein fachliches Modell, abgesprochen mit der Fachabteilung
  • Gehen Sie davon aus, dass es sich bei der Funktion „Vorlesung halten“ um die Funktion F1 (allgemeingültige Darstellung) handelt. Wie lauten drei Funktionen in dem Detaillierungsgrad der nächsten Stufe? (Lösungshinweis: Geben Sie die drei Funktionen sowohl in allgemeiner Form als auch in Bezug auf die Ausgangsfunktion „Vorlesung halten“ an.) F1.1, F1.2, F1.3 - Wiederholung durchführen - Neue Skriptteile vortragen - Fraage stellen
  • Berechnungen: Interpretieren Sie Ihr Ergebnis 1. Überlastung: - Da die ausführende Stelle nur eine Kapazität von <360 Min/ Tag= 6h/ Tag> hat, <20> Ausführungen des Prozesses aber <7h/Tag> in Anspruch nehmen, ist die Stelle überlastet. - Es muss entweder die Kapazität erhöht werden, oder die Durchlaufzeit des Prozesses minimiert werden. 2. ausreichende Kapazität: - Die verfügbare Kapazität ist ausreichend, da ausreichend Kapazität für F1zur Verfügung steht. Für F 2 fehlen die Angaben.- Die Kapazität der Stelle von <Frau Müller> ist größer als die benötigte Zeit fürdie Durchführung von F 1.
  • Würden Sie sich dafür entscheiden, den Prozess in Bezug auf die Funktion F1 in der beschriebenen Weise durchzuführen? Welche Berechnung würden Sie zunächst durchführen? - Berechnung von Durchlaufzeit der Funktion - kapazitative Auslastung oder so:  Zeitliche und kapazitative Berechnung für die Funktion F1 und Berechnung derKapazität der Stelle von <Frau Müller>. Benötigte Zeit für die Funktion F1 (Min/Tag) Kapazität der Stelle von <Frau Müller> (Min/Tag). Berechnen so: * Durchlaufzeit= BZ(tg làm hết 1 cái)+EZ (tg nghỉ để làm cái tiếp) Häufigkeit=... mal pro Tag * kapazitative Auslastung/ verfügbare Kapazität= DLZ . Häufigkeit * Interpretation:.... <überlastet oder ausreichend>