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GPM 020321 (Fach) / GPM (Lektion)
GPM
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- Nennen Sie die wichtigsten Elemente der Organisationssicht. · Menschliche Arbeitsleistung · Maschinen- ressourcen · Computer Hardware
- Nennen Sie die wichtigsten Elemente der Datensicht. · Nachricht an Start-Ereignis · Umfeld Daten · Ergebnis-Ereignis
- Nennen Sie die wichtigsten Elemente der Leistungssicht. · Finanzmittel, Sachleistungen · Sonstige Dienstleistungen · Informationsdienstleistungen
- Nennen Sie die wichtigsten Elemente der Steuerungssicht · Steuert das Zusammenführen aller anderen Schichten zur Funktion
- Skizzieren Sie schematisch das ARIS-Haus. Lernkontrolle 5- 8
- Aus wie vielen Phasen besteht das ARIS-Phasenmodell 1. Phase DV-orientierte strategische Anwendungskonzepte 2. Phase Fachkonzept (Semantische Modelle) 3. Phase DV-Konzep 4. Phase Technische Implementierung 5. Phase (Run Time) Betrieb und Wartung
- Skizzieren Sie bitte kurz jede Phase. Lernkontrolle 5- 10
- Welche Aufgabe hat die Implementierungsphase? · vorhandene IT, d.h.. Hardware, Systemsoftware (Betriebssysteme, Middleware, Netzwerksoftware, Softwareentwicklungswerkzeuge und Übersetzungsprogramme) und der Anwendungssoftware an allen Arbeitsplätzen zu dokumentieren. Dabei finden Kriterien, wie z. B. Einsatzdatum, LinzenzNr., VersionsNr., Produktname, Art der Software, Einsatzzweck Anwendung. · Auch IT-Bebauungsplan genannt
- Nennen Sie je zwei operative, technische und strategische Rollen im GPM. Lernkontrolle 6-1
- Welche Schritte durchläuft das Vorgehensmodell zur Einführung von Standardanwendungssoftware? - Strategische Unternehmensplanung - Projektvorphase - Geschäftsprozessmodellierung - Inbetriebnahme
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- das Vorgehensmodell zur Einführung von Standardanwendungssoftware · Strategische Unternehmensplanung: Definition des Leitbildes, Festlegung strategischer Unternehmensziele · Projektvorphase: Projektziele definieren, Projektplan erstellen, Werkzeuge auswählen · Geschäftsprozessmodellierung: Identifikation des Kerngeschäftsprozess, Analyse des Ist-ZustandImplementierung der Standardanwendungssoftware: Terminplan und Implementierungsstrategie rausfinden, Erarbeitung des Software Soll Konzept · Inbetriebnahme: Übernahme von Testdaten aus dem Altsystem, Probelauf des SystemsMonitoring des laufenden Betriebs: Schwachstellen erkennen/ analysieren / lösen
- Wie gehen Sie nach dem ARIS-Sichtenkonzept vor? · Den Prozess im Überblick auf einem hohen Abstraktionsniveau modellieren (bevorzugt Wertschöpfungskette, sonst eEPK) · Das grobe Modell in Abhängigkeit von der Zielsetzung in den einzelnen Sichten verfeinern/detaillieren · Bei Bedarf können die Sichten auf einem niedrigen Abstraktionsniveau (hoher Detaillierungsgrad) wieder zusammen geführt werden.
- Welches Ziel verfolgt die Funktionsmodellisierung? · Aufgabe zur Unterstützung eines Objektes oder mehrerer Unternehmensziele Die Hauptziele der Funktionsmodellierung sind die folgenden: · Schaffen einer transparenten Sicht über alle Tätigkeiten des Modellierungsraumes · Darstellung der logischen Abhängigkeiten zwischen Funktionen und davon abhängigen Teilfunktionen · Grobe Festlegung der manuellen und der Systemfunktionen und deren Einteilung in Batch- und Dialogfunktionen
- Skizzieren Sie eine vierstufige Funktionshierarchie. Lernkontrolle 7-2 · Funktionsbündel setzen sich aus einer Vielzahl von Tätigkeiten zusammen. · Funktionen lassen sich weiter untergliedern und gehen direkt in ein Funktionsbündel ein. · Teilfunktionen werden entweder in weitere Teilfunktionen zerlegt oder in Elementarfunktionen. · Die Elementarfunktion ist betriebswirtschaftlich nicht mehr sinnvoll zerlegbar.
- Was kennzeichnet eine Elementarfunktion? · Sind nicht weiter zerlegbar · Teilbar aus Teilfunktionen
- Was Ausprägungen von Funktionsbäumen kennen Sie? · Objektorientiert · Verrichtungsorientiert · Prozessorientiert
- ARIS-Administration In der ARIS-Administration werden die systemweiten Einstellungen des ARIS-Werkzeugs konfiguriert und ausgewertet. So werden die Methodenfilter (siehe Methodenfilter) erstellt oder importiert, aber auch die Benutzerverwaltung, wie die Erstellung und Vergabe von einem Identifizierer (siehe Identifizierer), werden in der ARIS-Administration geregelt.
- ARIS-Explorer Der Reiter “Explorer“ im ARIS-Werkzeug beinhaltet alle Datenbanken und erstellten Modelle.Im Explorer kann man sich an den verschiedenen Datenbanken anmelden (siehe Mandantenfähigkeit). In der jeweiligen Datenbank werden alle Modelle und Objekte, die in dieser Datenbank gespeichert sind, verwaltet.
- Attributplatzierung (Kanten) Mit der Attributplatzierung können einer Kante Attribute hinzugefügt werden, die sichtbar an der Kante zu sehen sind.
- Ausprägungskopie Bei der Ausprägungskopie wird eine Kopie des Namens und des Symbols angefertigt, welches auf das ursprüngliche Objekt referenziert. Das Objekt übernimmt dabei alle Eigenschaften des Ursprungsobjekts. Die Ausprägungskopie wird in der Modellierung verwendet, um ein Objekt, welches bereits im Modell existiert, wieder zu verwenden. Eine individuelle Änderung am kopierten Objekt bewirkt aufgrund der Referenzierung eine identische Änderung am Ursprungsobjekt. Aus der technischen Sicht wird in ARIS für das Objekt kein weiterer Eintrag in der Datenbank erstellt, da die Kopie die gleichen Eigenschaften wie das Ursprungsobjekt besitzt. Die Ausprägungskopie verhindert Redundanzen in der Datenbank.
- BPMA-Tool (Business Process Modelling & Analysis) Ein BPMA-Tool unterstützt das organisatorische Prozessmanagement. Betriebliche Abläufe werden dokumentiert, anhand (geschätzter oder gemessener) Kennzahlen in Bezug auf Schwachstellen analysiert und simuliert. ARIS ist seit vielen Jahren in diesem Bereich Marktführer. Es muss die Möglichkeit geben, die Unternehmensstruktur und Geschäftsprozesse abzubilden. Diese müssen, damit eine Messbarkeit ermöglicht wird, mit aussagekräftigen Kennzahlen oder Key Performance Indicators (KPI) verknüpft werden. Gleichzeitig sollte es möglich sein, Vergleiche mit Referenzmodellen anzustellen und eine Schwachstellenanalyse der erfassten Geschäftsprozesse durchzuführen.
- Zeitarten in einem Prozess Bei einem Prozess sind die Zuständigkeiten bei der Bearbeitung auf mehrere Einheiten innerhalb der Organisation verteilt und damit in Teilaufgaben herunter gebrochen. An den organisatorischen Schnittstellen zwischen den Einheiten verlangsamt sich der Prozess, die Schnittstellen bedingen Einarbeitungs-, Transport- und Liegezeiten: Bearbeitungszeit:Das ist die Zeit, die zum alleinigen Bearbeiten der Funktion benötigt wird. Transportzeit, auch Übertragungszeit genannt:Dies ist die Zeit, bei der gemessen wird, wie lange der Transport von Unterlagen oder anderen Dingen zwischen zwei Funktionen (Aufgaben) dauert. Liegezeit:Hierunter versteht man die Zeit, die entsteht, bevor eine Funktion begonnen wird, aber alle erforderlichen Arbeitsunterlagen und -instrumente bereits vorhanden sind. Die Liegezeit ist nicht mit der Zeit zu verwechseln, die vor Übernahme einer Tätigkeit für die auf die Tätigkeit ausgerichtete Schulung verwendet wird. In der Regel entstehen Liegezeiten durch kapazitative Engpässe (fehlende Personal- oder IT-Ressourcen). Einarbeitungszeit:Dies ist die Zeit, die eine Person benötigt, um sich für eine Aufgabe (Funktion) vorzubereiten. Die Einarbeitungszeit ist nicht mit der Zeit zu verwechseln, die vor Übernahme einer Tätigkeit für die auf die Tätigkeit ausgerichtete Schulung verwendet wird. Durchlaufzeit:Die Durchlaufzeit bezieht sich auf die gesamte Zeit, welche für die vollständige Abwicklung eines Prozesses benötigt wird. Sie besteht aus der Summe aller oben genannten Zeiten.
- Bearbeitungszeit Bearbeitungszeit:Das ist die Zeit, die zum alleinigen Bearbeiten der Funktion benötigt wird.
- Transportzeit, auch Übertragungszeit Transportzeit, auch Übertragungszeit genannt:Dies ist die Zeit, bei der gemessen wird, wie lange der Transport von Unterlagen oder anderen Dingen zwischen zwei Funktionen (Aufgaben) dauert.
- Liegezeit Liegezeit:Hierunter versteht man die Zeit, die entsteht, bevor eine Funktion begonnen wird, aber alle erforderlichen Arbeitsunterlagen und -instrumente bereits vorhanden sind. Die Liegezeit ist nicht mit der Zeit zu verwechseln, die vor Übernahme einer Tätigkeit für die auf die Tätigkeit ausgerichtete Schulung verwendet wird. In der Regel entstehen Liegezeiten durch kapazitative Engpässe (fehlende Personal- oder IT-Ressourcen). Đây được hiểu là thời gian phát sinh trước khi một chức năng được khởi động, nhưng tất cả các tài liệu và công cụ cần thiết đã có sẵn. Thời gian nhàn rỗi không được nhầm lẫn với thời gian được sử dụng cho khóa đào tạo trước khi tham gia một hoạt động. Theo quy luật, thời gian nhàn rỗi phát sinh do tắc nghẽn năng lực (thiếu nhân sự hoặc nguồn lực CNTT).
- Einarbeitungszeit Einarbeitungszeit:Dies ist die Zeit, die eine Person benötigt, um sich für eine Aufgabe (Funktion) vorzubereiten. Die Einarbeitungszeit ist nicht mit der Zeit zu verwechseln, die vor Übernahme einer Tätigkeit für die auf die Tätigkeit ausgerichtete Schulung verwendet wird.
- Durchlaufzeit Durchlaufzeit:Die Durchlaufzeit bezieht sich auf die gesamte Zeit, welche für die vollständige Abwicklung eines Prozesses benötigt wird. Sie besteht aus der Summe aller oben genannten Zeiten.
- Definitionskopie Bei der Definitionskopie wird eine Kopie eines Objektes erstellt, welches nicht auf das Ursprungsobjekt referenziert. Dabei werden jedoch das Symbol und alle Eigenschaften des Objekts übernommen. Man verwendet die Definitionskopie, um z.B. Objekte aus anderen Quellen (z.B. aus einem Referenzmodell) mit derselben Definition für die eigene Modellierung zu übernehmen und dann für die eigenen Zwecke zu verändern. Diese individuellen Veränderungen haben keinerlei Auswirkungen auf das Ursprungsobjekt. Aus technischer Sicht wird in ARIS ein neuer Eintrag in der Datenbank erstellt.
- Detaillierungsgrad Der Detaillierungsgrad definiert den Grad der Verfeinerung, den ein Modellierungsteam einem Sachverhalt zugesteht. In der Regel wird der Detaillierungsgrad durch den Modellierungszweck näher bestimmt und kann durch persönliche Absprache verfeinert werden.
- Ereignis Ereignisse sind entweder Auslöser oder Ergebnisse von Funktionen. Die Durchführung einer Funktion führt stets zum Auftreten von mindestens einem Ereignis (im Sinne von „erledigt“). Außerdem stehen Ereignisse zu Beginn und zum Ende eines Prozesses. Beispiele für Ereignisse sind: Auftrag ist eingetroffen, Kunde hat Waren reklamiert, Mitarbeiter hat gekündigt. Ereignisse sind passive Komponenten und stets auf einen Zeitpunkt bezogen.
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- Eingabedaten Als Eingabedaten bezeichnet man die Daten, die zur Ausführung einer Funktion benötigt werden (EVA-Prinzip). In der EPK werden Eingabedaten als Cluster modelliert
- Funktion Eine Funktion ist eine Teilaufgabe, die innerhalb eines Geschäftsprozesses zu bearbeiten ist. Eine Funktion wird durch ein oder mehrere Ereignisse angestoßen. Funktionen sind aktive Komponenten, die etwas ausführen.
- Führungsprozess Die Überwachung der Finanzen, des Unternehmenserfolgs, die Führung der Mitarbeiter, die Entwicklung von Strategien und deren Umsetzung werden als Führungsprozesse bezeichnet. Die Möglichkeit der Identifizierung und Strukturierung der Prozesse nimmt innerhalb der Prozesstypen ab. Leistungsprozesse sind gut strukturierbar und wiederholen sich in einem bestimmten Zyklus. Führungsprozesse lassen sich schlecht strukturieren und der Wiederholungszyklus kann nicht im Vorfeld bestimmt werden.
- Hinterlegung Eine Hinterlegung ist ein nachgeordnetes Detailmodell eines anderen, übergeordneten Modells. Hinterlegungen helfen dabei, ein Modell übersichtlich zu halten und den Detaillierungsgrad (siehe Detaillierungsgrad) dennoch erweitern zu können. So kann einer Funktion in einem übergeordneten Prozess ein Teilprozess mit seinen Teilfunktionen hinterlegt werden.
- Informationsträger Informationsträger sind die Speicherungsorte der Daten, die in einem Prozess entweder als Eingabedaten für eine Funktion benutzt werden, oder als Ausgabedaten durch eine Funktion entstanden sind (EVA-Prinzip). ----- ist ein Medium, auf dem Informationen gehalten und gespeichert werden können: Email, Know-how, Cluster, Maske, DV-Funktion...
- Informationsmodell "Ein Informationsmodell ist in der Informationstechnik eine abstrakte Abbildung von Objekten mit ihren Eigenschaften und Beziehungen. Das Informationsmodell ergänzt das Datenmodell um Kontextangaben, die es einer Person erlauben, Daten einheitlich zu interpretieren und zu nutzen. Es liefert die Strukturen, die das von einer Person oder einer Gruppe von Personen in einer konkreten Situation benötigte Wissen explizit sichtbar machen."
- Industrie 4.0 Industrie 4.0 ist die Bezeichnung für ein Zukunftsprojekt im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung, das auf Grundlage von Embedded und Cyber Physical Systems durch Vernetzung Smarter Dinge eine Weiterentwicklung klassischer Industrien anstrebt. Durch intelligente vernetzte Fabriken, Optimierung logistischer Ketten, besseres Monitoring und Steuerung in Echtzeit soll die Produktion individueller, schneller, flexibler und ressourcenschonender werden. Gelegentlich wird von der vierten industriellen Revolution gesprochen.
- Identifizierer Der Identifizierer ist eine ein-eindeutige Kennung aller in einer Datenbank erstellten Elemente (Objekte, Kanten und Modelltypen). Der Identifizierer besteht aus einem Suffix und einem Präfix. Der Präfix besteht aus der in der ARIS-Administration vergebenen Kennung des Benutzers. Der Suffix besteht aus der von dem System automatisch vergebenen Kennung, die aus einer Zahlenfolge besteht.
- Konnektoren Die logischen Operatoren, auch Konnektoren genannt, werden benutzt, um eine Funktion mit mehreren folgenden Ereignissen zu verbinden oder umgekehrt. Man unterscheidet den Konnektor vom Typ “entweder oder” (XOR/OR), “und” (parallele Ausführungen von Funktionen) oder “und/oder”. Durch die Konnektoren wird die Prozesseigenschaft, welche besagt, dass Prozesse nicht linear verlaufen müssen, in der Modellierung realisiert.
- Kerngeschäftsprozess Kerngeschäftsprozesse sind maßgeblich an der Leistungserstellung innerhalb der Wertschöpfungskette eines Unternehmens beteiligt. Der Schwerpunkt besteht darin, diejenigen Prozesse zu bestimmen, die für das Unternehmen von besonderer Relevanz sind und auf die sich zukünftige Anstrengungen konzentrieren sollen. Kernprozesse haben entweder eine besondere Bedeutung im Wertschöpfungsprozess, oder weisen einen engen Kundenbezug auf. Ein typischer Kernprozess ist die Auftragsabwicklung, die Auftragsbearbeitung oder die Zahlungsabwicklung.
- Kantentyp Der Kantentyp beschreibt die Art der Beziehung zwischen zwei durch die Kante verbundenen Elemente.
- Kanten Kanten sind grafische Repräsentationen einer Beziehung zwischen Objekten. Im Modell wird durch eine Linie die Beziehung von Elementen verdeutlicht. Es gibt gerichtete und ungerichtete Kanten.
- Leistungsprozess Hierbei handelt es sich um Teilprozesse zur Vermarktung der Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens. Sie werden als Leistungsprozesse bezeichnet. Sie sind aus den klassischen betrieblichen Funktionen abzuleiten und stellen jene Prozesse dar, die auf dem Weg vom Erkennen des Kundenbedürfnisses bis zu seiner Befriedigung zu durchlaufen sind. Hierzu gehören z.B. die Prozesse Kundenakquisition, Auftragsbearbeitung, Bestellwesen, Produktion, Lager, u.s.w.. Unter die Kategorie Leistungsprozesse fallen auch die Kerngeschäftsprozesse.
- Layoutkonvention Unter den Layoutkonventionen versteht man die Übereinkünfte der Form, Größe und Farbe der in der Modellierung verwendeten Objekte.
- Modelltypen Modelltyp: darunter versteht man eine bestimmte grafische Modellierungssprache (z.B: EPK, BPMN, ERM...). ----Unter Modelltypen versteht man verschiedene textuelle und grafische Modellierungssprachen. Die EPK oder BPMN 2.0 sind Beispiele für Modelltypen. Alternativ spricht man im Geschäftsprozessmanagement auch von Modellierungsmethoden (siehe Methoden) oder grafischen Beschreibungssprachen.
- Modellierungskonvention Unter Modellierungskonventionen versteht man Übereinkünfte (die verbindliche Festlegung) von: ModelltypenObjekttypenKanten und Symbole, welche das Modellierungsteam nutzen kann. Ziel ist die einheitliche Verwendung der herangezogenen Modellierungstechniken sowie die Erhöhung der Modellqualität durch Reduktion der Varietät der Modellausgestaltung. Die Modellierungskonventionen lassen sich in vier Kategorien unterscheiden:ModellierungselementeNamenskonventionenLayoutkonventionenDetaillierungsgrad.
- Modellierungselemente Unter den Modellierungselementen versteht man die Sammlung der zu Verfügung stehenden Objekttypen, Symbole, Kantentypen, die in den Modelltypen verwendet werden können. Auch die Modelltypen selbst und die Attribute zu den Elementen, wie beispielsweise der Objektattributdialog oder der Modellattributdialog gehören dazu.
- Modellierung Modellieren von Prozessen bedeutet, sie (Prozesse, Ausschnitte aus der realen Welt, z.B. Arbeitsabläufe) zu erheben, zu dokumentieren und so zu gestalten, dass sie hinsichtlich einer festgelegten Zielsetzung "optimal" ausgerichtet sind.
- Modellattributdialog Der Modellattributdialog ist eine grafische Benutzeroberfläche, in welcher dem Benutzer die Eigenschaften eines Modells (zum Beispiel einer EPK) präsentiert werden. Zu den Eigenschaften zählen unter anderem der Identifizierer (siehe Identifizierer), der Modelltyp (siehe Modelltyp) und der Name des Modells. ---- Modellattributdialog: (im Modell Rechts Klick). Report in DB. Ist eine grafische Benutzeroberfläche, in welcher dem Benutzer die Eigenschaften eines Modells (z.B.: Epk oder BPMN) präsentiert werden. Zu den Eigenschaften zählen wir: Identifizierer, Modelltyp, der Name des Modells…
- Modell generieren (Office Process) Modell generieren ist eine Funktion in ARIS ARCHITECT UND DESIGNER, um ein Modell anhand eines anderen Modells von ARIS selbst erstellen zu lassen. Dabei können auch andere Modelltypen erstellt werden mit der Voraussetzung, dass das zu generierende Modell eine Schnittmenge mit den Objekttypen des ursprünglichen Modells besitzt. Zum Beispiel kann aus einem Modell des Typs EPK ein Modell vom Typ Office Process generiert werden.