Differentielle Psychologie 2 (Fach) / Altfragen (Lektion)
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Uni Graz
Diese Lektion wurde von JanaBa erstellt.
- Olweus: Warum sind projektive Tests bei der Aggressionsmessung nicht sinnvoll? TAT Agressivitätsvariablen korrelieren mit dem Realverhalten zu Null, daher kein Zsammenhang zwischen den Aggresivitäts im TAT und dem Realverhalten außerdem fand er eine Moderatorfunktion aggressionshemmender Tendenzen, Buben mit starker Aggressionshemmung zeigen positive Korrelation, Buben mit geringer Aggressionshemmung zeigten negative Korrelation => Personen mit hoher TAT Aggressivität zeigten im konkreten Verhalten weniger Aggression und umgekehrt
- Big 5 im Alter Nimmt im Alter ab: Extraversion, Offenheit, Neurotiizsmus Nimmt mit Alter z: Verträglichkeit Nimmt zuerst zu, dann ab und dann wieder zu: Gewissenhaftigkeit
- kulturelle Äquivalenz der Konstruktvalidität lässt sich am besten überprüfen, indem man Korrealte eines psychologischen Konstruktes in verschiedenen Kulturen überprüft. Korrelate können dabei beliebige Variablen sein, die mit dem Persönlichkeitskonstrukt korrelieren. Oder mit Faktorstruktur
- Selektive Platzierung Adoptivkinder könnten ihren Adoptivgeschwistern überzufällig ähnlich sein, weil die Adoptionsagenturen sie in Elternhäußer ähnlicher sozialer Schicht vermitteln Unterschätzung genetischer Varianz
- Was bedeutet SOKA Self-Other-Knowledge-Assymetrie Model Mir bekannt und anderen bekannt -> Extraversion Mir unbekannt und anderen bekannt -> Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Intellekt Mir bekannt und anderen unbekannt -> Neurotizismus
- Geschlechtsunterschiede Aggresivität, Knight et al Männer haben die höheren Aggressivitätswerte, überwiegend mittlere Effekte (realistische Schätzung des Gesamteffekts bei ca. d=.6)Meta-Analyse untersuchte aber nur Aggression zwischen Unbekanntenneurophysiologische Erklärung mit geschlechtsspezifisch unterschiedlicher Aktivierung von Noradrenalin und Adrenalin.Geschlechtsunterschiede kurvilinear verhalten: Bei kleiner und bei hoher Auslösungsstärke sind Geschlechter nahezu gleich, nur bei mittlerem Auslösungsgrad sind Männer aggressiver, weil sie a) Erregung rascher aufbauen b) langsamer abbauen c) emotionale Erregung weniger gut regulieren können.
- Heritabilitäten für die Big 5 bei EZ und ZZ IQ 44% Extraversion 64% Neurotizismus 70% Gewissenhaftigkeit 50% Verträglichkeit 42% Kultur 48%
- AHA Anger Hostility Aggression von Buss&Perry Ärger-Feindseligkeit-Aggression
- Merkmalsstabilität steigt und nimmt ab womit? steigt mit dem Alter (in Kindheit und Jugend sind Stabilität zumeist geringer) nimmt mit der Dauer des Retestintervalls deutlich ab
- QTL (Quantitative Trait Loci) Messung quantitativer phänotypischer Merkmale Viele häufige Allele welche gemeinsam mit Normalvarianten der meschlichen Persönlichkeit auftreten es wurde versucht mit Hilfe der Allele den IQ vorherzusagen (Plomin)
- Korrelation von SK und Leistungsindikatoren? von .27 bis .70 und im Mittel .40
- ..........Aufgaben können besser von Hochängstlichen und ........ AUfgaben besser von niedrigängstlichen Personen beantwortet werden. Dies folgt dem .............. Leichte, schwere, Yerkes-Dodson Gesetz
- Bei welcher Methode wird die Erblichkeit überschätzt bzw. unterschätzt? Drei Erklärungsansätze, wieso die Zwillingsmethode zu höheren genetischen Varianzschätzungen führt Zwillingsmethode bzw. Adoptionsmethode1. Unterschätzung der Wirkung von nicht additiven Allelen bei Eigenschaftskorrelationen ZZ. 2. Überschätzung der Ähnlichkeit der Umwelt von EZ. 3. Kontrasteffekt. Umwelt von Geschwister wird von Eltern/Verwandten als ähnlicher eingeschätzt als sie wirklich ist.
- Geschlechterunterschiede in kognitiven Leistungen unter d=.2: Mathematische Leistungen, Räumliche Visualisierung über d=.4: mentale Rotation, räumliche Wahrnehmung
- Deary-Studie (Alter, Korrelation) 77, 11 r=.63 nach Korrektur .73
- Perceptual vigilance vs. perceptual defense linearer Zusammenhang vs monotoner Zusammenhang
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- Eysenck Kritik an Freund Psychoanalyse beruht auf klnisch-psychologischen Beobachtungen an neurotischen Patienten; subjektven Beobachtungen; Übertragbarkeit auf Normalvarianten der Persönlichkeit fragwürdig Erfolg psychoanalytischer Therapien bislang nicht nachgewiesen
- Korrelation IPT und Machiavellismus -.65
- Korrelate der Ängstlichkeit Frauen>Männer Niedrigere Schichten>höhere Schichten elterliche Strenge>weniger ältere Strenge Spätergeborene>Früher geborene Leistung im Erstleseunterricht x Ängstlichkeit negativ auch vererbte Unterschiede
- 4 Aggressions-Faktoren nach Buss und Perry Körperliche Aggression Verbale Aggresion Ärger/Zorn Feindseligkeit
