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Diese Lektion wurde von Steefano erstellt.

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  • Was ist Selbstregulation? Was gehört dazu? Lerntheoretische ... Selbstregulation: Theorie von Kanfer: · Selbstregulation läuft automatisch bei der Steuerung des menschl. Verhaltens ab · 3 Bestandteile: Selbstbeobachtung-Selbstbewertung- Selbstverstärkung/ -bestrafung ...
  • Ist Binge-Eating-Störung (bzw. Essstörungen allgemein) ... Binge-Eating: ja, Suchterkrankung nach Abhängigkeitskriterien (ICD-10): · Dauer: mind. 1 Monat, mind. 3 von 6 Kriterien: Verlangen/ Craving, verminderte Kontrolle über Substanzmissbrauch, körperliches ...
  • Nennen Sie Beispiele für Annäherungs- und Vermeidungsziele ... - Leistung: Annäherung: Ich will den kniffligen statischen Sachverhalt im Tutorium heute verstehen; Vermeidung: Ich will nicht wieder aus dem Tutorium gehen und denken, ich habe nichts verstanden. - ...
  • Pat will Ihnen nach der Therapie einen Porsche schenken. ... Ablehnen (auch wenn es weh tut) --> Abstinenzpflicht (Berufsordnung)
  • Thema Macht in der Psychotherapie, Gefahren? Was kann ... Bezug zu drei Teufel eines jeden Psychotherapeuten nach Kanfer -> Macht, Voyeurismus, Selbsttherapie -> Beziehungsdynamik beachten und eigene Abstinenz (Haltung) einhalten (nicht die eigenen Bedürfnisse ...
  • Definition Sucht oder Suchtmittelabhängigkeit ? Es ist ein physischer und psychischer Abhängigkeitszustand zwischen einem Menschen und einem Produkt.
  • Erläutern Sie den Prozess der Entstehung von Sucht ... Stadien des süchtigen Verhaltens = gleitender Übergang vom unproblematischen Verhalten zur Sucht gelegentliches Verhaltengewohnheitsmäßiges Verhalten (Vorstadium)Missbrauch (bestimmungsmäßigen Gebrauch ...
  • Welche Entstehungsmodelle gibt es bei Sucht? 1) nach Lindenmeyer: es existiert kein einheitliches Störungsmodell -> Vorschlag eines biopsychosozialen Modells, das erhöhten Anreiz und Automatisierung von Alkoholkonsum erklären soll    Psyche- ...
  • Was sind typische Therapiebestandteile bei Sucht? - Verhaltensanalysen (eines Trinktages, Lebenslinie, Tagebücher) - gezielte Informationsvermittlung zur Erzeugung von positiver Veränderungserwartung - Ablehnungstraining: realistisches Durchspielen ...
  • Abhängigkeitssyndrom (F10.2) Kriterien ? Um ein Abhängigkeitssyndrom diagnostizieren zu können, müssen mindestens drei der folgenden Kriterien in den letzten 12 Monate zutreffend sein: • starker Wunsch/Zwang, Alkohol zu konsumieren („Craving“)• ...
  • Was ist sexueller Missbrauch? Prävalenz ? Folgen? 1) Sexueller Missbrauch oder sexuelle Gewalt an Kindern ist jede sexuelle Handlung, die an oder vor Mädchen und Jungen gegen deren Willen vorgenommen wird oder der sie aufgrund körperlicher, seelischer, ...
  • Was ist eine Binge Eating Störung? Unterschiede zwischen ... 1) Binge-Eating: ähnlich wie Bulimie, nur kein Erbrechen     Prävalenz: Lebenszeit-Prävalenz: 2-3% (Frauen), 1-2% Männer 2) Anorexia: · Prävalenz: 0,5-1 % (95% Frauen) · Beginn in Adoleszenz ...
  • Was ist Achtsamkeit? Was sind verschiedene Verfahren/Techniken? ... Achtsamkeit: Form der Aufmerksamkeitslenkung, absichtsvoll, nicht-bewertend/ wertfrei, auf Gegenwart gerichtet (Hier und Jetzt)   WAS-Fertigkeiten: Wahrnehmen, Beschreiben, Teilnehmen WIE-Fertigkeiten: ...
  • Welche Suchterkrankungen kennen Sie? Substanzgebundene  Alkohol, flüchtige Lösungsmittel, Cannabis, Tabak, Halluzinogene, Stimulanzien, Opiode, Kokain, multipler Substanzmissbrauch (Polytoxikomanie) Nicht-Stoffgebundene Süchte F63: abnorme ...
  • Was sind Zwangsstörungen? Wie behandelt man sie? Exposition mit Reaktionsverhinderung; metakognitive Therapie
  • Depressive Mutter mit Kind, welche Einrichtungen gibt ... Postpartale Depression: Klinik mit rooming-In (Mutter-Kind-Abteilungen), Haushaltshilfe oder Kinderbetreuung über Krankenkasse, Mütter- und Selbsthilfegruppen Mutter-Kind-Beziehung in Behandlung thematisieren, ...
  • Benennen Sie die 6 Kernprozesse von ACT Die therapeutische Arbeit umfasst in der ACT sechs Dimensionen, die zum einen die Haltung des Therapeuten betreffend, zum anderen aber auch ganz konkret die Behandlungsmethoden beschreiben. Gleichzeitig ...
  • Was bedeutet Akzeptanz innerhalb von ACT? bedeuten, unangenehme und schmerzliche innere Erlebnisse anzunehmen und vom Kampf gegen sie abzulassen. Denn es ist oft dieser Kampf gegen die eigenen Gefühle, Gedanken und körperlichen Empfindungen, ...
  • Was ist Achtsamkeit innerhalb von ACT? Achtsamkeit ist eine Fertigkeit, die dazu dient, die Welt wieder in einer direkteren Weise erfahren zu können und dadurch an Handlungsflexibilität zu gewinnen, um in größerem Einklang mit den eigenen ...
  • Was ist kognitive (De)fusion innerhalb von ACT? Damit ist gemeint, die eigenen Gedanken nicht mehr so wörtlich bzw. ernst zu nehmen. Nach den Ergebnissen der RFT tendieren unsere Kognitionen dazu, sich in komplexen Netzwerken zu organisieren. In diesen ...
  • Was ist Selbst-Als-Kontext innerhalb von ACT? Eine besondere Klasse von Gedanken und Überzeugungen sind jene, die sich auf uns selbst beziehen. Annahmen über uns selbst wie „Das kann ich nicht“ oder „Ich brauche Harmonie“ können besonders ...
  • Was sind Werte innerhalb von ACT? Unter Werten bzw. Richtungszielen verstehen man in ACT sprachliche Formulierungen, die etwas darüber aussagen, wie wir leben und wie wir die Rollen, die uns wichtig sind, ausfüllen wollen. Werte bzw. ...
  • Was ist Commitment innerhalb von ACT? Hier geht es darum, die formulierten Werte im täglichen Handeln tatkräftig zu leben. Zu diesem Zweck werden immer umfassendere Muster wirkungsvollen Handelns auf der Grundlage der kontinuierlich formulierten ...
  • Beschreibt die Akzeptanz-Commitment-Therapie (ACT) Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie („ACT“ – als ganzes Wort gesprochen) ist ein neuartiger Behandlungsansatz, der zur sog. „dritten Welle“ der Verhaltenstherapie gerechnet wird. Mit „dritter ...
  • Bei welchen neurologischen Erkrankungen kann Psychotherapie ... Parkinson, Multiple Sklerose, Polyneuropathien, Migräne (auch Biofeedback: Vasokonstriktionstraining), CFS: chronic fatigue Syndrome, AD(H)S, Schlafstörungen, Epilepsie, Spannungskopfschmerz (auch Biofeedback) ...
  • Welche Transmitter oder Hirnregionen sind bei den ... a) gabaerge, noradrenerge und serotonerge System b) Dopamin u. Locus Accumbens c) dopaminerg  d) noradrenerg e) serotonerg f) serotonerg u. noradrenerg System g) Noradrenerge Überaktivität, Überaktivierung ...
  • Welche Zusammenhänge gibt es bei psychischen Störungen ... - Depression: Hypoaktivität im präfrontalen Kortex  - PTBS: Neuronen der Kerne der Amygdala knospen aus, schaffen vielfältige Verbindungen;      Verkleinerte Hippokampi und der Parahippokampalen ...
  • Könnte man Zwangsstörungen auch pharmakologisch ... Ja, z.B. mit Fluoxetin (SNRI)
  • Was sind Symptome einer Psychose? - Gedankenlautwerden, Gedankenausbreitung, Gedankeneingebung, Gedankenentzug (Ich-Störungen) - Kontrollwahn, Beeinflussungswahn, Gefühl des Gemachten, Wahnwahrnehmung (inhaltliche Denkstörungen) - ...
  • Welche Formen von Psychosen kennen Sie? Organische Psychosen- degenerative Hirnerkrankungen (Demenzen vom Alzheimer- oder Lewy-Body-Typ, vaskuläre Demenz),- Hirnverletzungen (Schädel-Hirn-Trauma),- fokale Prozesse (Epilepsie [v. a. Temporallappenepilepsie], ...
  • Welche schizophrenen Psychosen differenziert das ICD-10? ... Paranoide SchizophrenieHierbei handelt es sich um die häufigste Form der Schizophrenie (ca. 60 %). Wesentliche Merkmale der paranoiden Schizophrenie sind Wahnerlebnisse und Trugwahrnehmungen (Halluzinationen). ...
  • Nennen Sie hoch-, mittel- und niedrigpotente atypische ... hoch: Olanzapin , Aripripazol , Haloperidol, Benperidol, Fluphenazin, Fluspirelen    mittel: Quetiapin, Clozapin, Melperon, Chlorpromazin, Zuclophentixol    niedrig: Promethazin, Pipamperon, Sulpirid, ...
  • Welche atypischen Neuroleptika sind zur Phasenprophylaxe ... Olanzapin (Zyprexa)Quetiapin (Seroquel)
  • Worin unterscheiden sich typischen und atypische Neuroleptika ... a) typisch (d2-Rezeptoren) atypisch (d4-Rezeptoren) b) typische: Flupentixol (Fluanxol) Haloperidol (Haldol, Sigaperidol) Promethazin (Atosil, Closin, Prothazin) FHP      atypische: Aripripazol (Abilify) ...
  • Nennen Sie Nebenwirkungen bei der Behandlung mit klassischen ... extrapyramidal-motorische Wirkungen - Parkinson-Syndrom (Tremor, Rigor (Zahnrad), Akinese (Bewegungsarmut)) - zudem Einschränkungen der Feinmotorik, reduzierte Mimik, kleinschrittiger Gang, erhöhter ...
  • Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Frontalhirn ... Befunde: Frontalhirnläsionen à Wesenveränderung mit Vernachlässigung familiärer und beruflicher Verpflichtungen und sozialer Bindungen: ·       Apathie, Antriebslosigkeit (Antriebsminderung ...
  • Beschreiben Sie das Verfahren "Behavioral Activation"! ... Kanter (2009) Neuerung: Akzeptanz, Wertebezug in Einzel oder Gruppe Zentrale Therapieprinzipien: Wiederherstellung des Kontaktes mit vielfältigen und nachhaltigen Verstärkern Indikation: Depression ...
  • Beschreiben Sie das Verfahren CBASP! McCullough, in D: Brakemeier Neuerung: Übertragung Eigentlich Einzel, inzwischen auch als Gruppenprogramm Zentrale Therapieprinzipien: Verbindung von VT, KT, interpersonelle und psychodynamischen Interventionen; ...
  • Beschreiben Sie die Akzeptanz- und Commitmenttherapie! ... Hayes, 2012  Neuerung: Achtsamkeit, Akzeptanz, Wertebezug Zentrale Therapieprinzipien: Metaphern und Übungen zu Achtsamkeit, Defusion, Selbst-Als-Kontext, Akzeptanz, Werte wählen und formulieren, Engagement. ...
  • Beschreiben Sie das Verfahren der Compassion Focused ... Gilbert (2010) Zentrale Therapieprinzipien: Stufenweises Entwickeln von Mitgefühl gegenüber problematischen Anteilen. KVT, Achtsamkeit, Imaginationen, Stuhlarbeit, Schreibübungen Neuerung: Mitgefühl ...
  • Beschreiben Sie die DBT! Linehan (1993); D: Bohus (2007)   Zentrale Therapieprinzipien: Veränderung, Akzeptanz Neuerung: Veränderung, Akzeptanz Einzel oder Gruppe Indikation: Boderline, Essstörung, PTBS   Eigentlich für ...
  • Beschreiben Sie die Achtsamkeitsbasierte kognitive ... Segal (2003)   Zentrale Therapieprinzipien: Förderung von Achtsamkeit, kognitiv-behaviorale Prinzipien Gruppe Indikation: Major Dep, v.a. Rückfallprophylaxe   Achtsamer Geisteszustand = Aufmerksamkeit ...
  • Beschreiben Sie die Achtsamkeitsbasierte Rückfallprävention ... Bowen (und Marlatt) (2011) Gruppe Achtsamkeit ist bei Süchten deshalb besonders gut, weil Süchtige meistens aus der Realität fliehen wollen und ihr Handeln von Impulsivität und der Ausrichtung auf ...
  • Beschreiben Sie die Stressbewältigung durch Achtsamkeit ... Kabat-Zinn (1990) Gruppe Indikation: Stressbewältigung, daher breit, auch für körperliche Störungen (Schmerz) Achtsamkeitsbasierte Interventionen = Achtsamkeitsprinzipien im Zentrum der Behandlung, ...
  • Beschreiben Sie die Metakognitive Therapie! Wells (2009)   Zentrale Prinzipien: Metakognitive Disputation, losgelöste Achtsamkeit Neuerung: Metakognitive Fertigkeiten, z.B. Aufmerksamkeitslenkung Indikation: Depression, GAS, Zwang, PTBS   Kognitive ...
  • Beschreiben Sie die Schematherapie! Young (2005); D: Roediger Einzel, Gruppe oder Paar   Zentrale Therapieprinzipien: Begrenzte Nachbeelterung, systematische Zielführung von multimodalen Erfahrungsangeboten zu Schema- und Modusveränderung, ...
  • Beschreiben Sie das Training emotionaler Kompetenzen ... Berking, Whitley (2013) Gruppentherapie Zentrale Therapieprinzipien: Vermittlung von sieben zentralen Emotionsregulationsstrategien Transdiagnostisch, auch präventiv   TEK-Modell des konstruktiven Umgangs ...
  • Beschreiben Sie die Well-Being Therapy! Fava (1999) EinzelZentrale Therapieprinzipien: Identifikation von Momenten des Wohlbefindens, kognitiv-behaviorale InterventionenIndikation: Affektive Störungen, Angststörungen Konzipiert als Kurzzeitstrategie ...
  • Kriterien von Abnormen Gewohnheiten und Störungen ... 1) Wiederholtes oder teilweises Versagen der (willentlichen) Beherrschung eines Wunsches oder Antriebs (Impuls)  2) Die Handlung ist für die eigene Person oder für andere schädlich. 3) Vor Durchführung ...
  • Risikofaktoren für Suizid - Suizid in der Vorgeschichte - sehr junges oder hohes Alter - schwerwiegende Kriesen (Partnerverlust, Arbeitsplatzverlust) - Anfang oder Ende einer depressiven Episode (viel Antrieb und schlechte Stimmung) ...

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