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1 / 5 entwicklungspsycho

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  • Kulturelle Variation von Schlafarrangements Ländliche Maya-Familien in Guatemala:Kinder bleiben bis zu 3 Jahre im Mutterbett, während eher die Väter ausgelagert werden.Keine Bettgeh-Rituale oder Kuscheltiere.Maya-Kultur schätzt die wechselseitige Abhängigkeit zwischen den MenschenBasis für gute Bindunggemeinsamer Schlaf des Kindes mit der Mutter sei für die Entwicklung einer guten Eltern-Kind-Beziehung wichtigso lasse sich vermeiden, dass das Kind wegen seines Alleinseins bekümmert seiund es würden Probleme, die das Kind haben könnte, auf diese Weise leicht erkanntAmerikanischen Mittelschichtfamilien in Salt Lake City (Utah):Kinder werden ab ca. 6 Monaten in ein eigenes Zimmer verfrachtet. Nächtliche Trennung von Kind und Eltern wird zu einem komplexen Ritual mit Kuscheltieren, Vorlesen etc.Amerikanische Kultur legt Wert auf Unabhängigkeit und SelbstvertrauenMütter waren davon überzeugt, dass es diesen Werten entgegenkommt, wenn die Kinder im frühestem Alter allein schlafen, und dass dies den Elternpaaren zudem Intimität erlaubtunterschiedliche Kulturen haben unterschiedliche Werte und dies wirkt sich auf die Entwicklung von Kindern auskulturbedingten Überzeugungen wirken sich auf die psychische Entwicklung der Kinder/Familien aus