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1 / 5 entwicklungspsycho
Diese Lektion wurde von andrea101 erstellt.
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- wann begannen entwicklungspsychologen mit einer einzigartigen untersuchung? wo ? mit wie vielen? ziel? 1955hawaii insel kauai698 über 30 jahre hinwegmit dem ziel herauszufinden, wie sich bilogische und umweltbedingte faktoren auf das intellektuelle, soziale und emotionale wachstum von kindern auswirken.
- welche ergebnisse illustrierten wie biologische und umweltbedingte faktoren die kindesentwicklung beeinflussen? wenn in der schwangerschaft oder bei geburt komplikationen auftratten sprich biologische riskien auftratten entwickleten kinder mit grösserer wahrscheinlichkeit körperliche behinderungen, geisteskrankheiten und lernschwierigkeiten.die qualität der häuslichen bedingungen schien jedoch noch eine grössere bedeutung zu haben.einkommen, bildungsstand und ihre geistige gesundheit mit qualität der beziehung zwischen den eltern besonders stark auf die spätere entwicklung der kinder aus.
- resilenz die fähigkeit von kinder und erwachsenen trotz widriger umstände physisch und psychisch gesund zu bleiben.they loved well worked well and play well - emmy werner
- warum untersucht man die kindesentwicklung? kinder erziehensozialpolitische entscheidungendas wesen der menschen verstehen
- schildkrötentechnik methode die den kindern hilft mit ärger kontrolliert umzugehen - in den panzer zurückziehen und die situation überdenken - " schau ich habe meine worte benutzt und nicht meine hände) nachhaltige positive wirkung
- zeugenaussagen von kinder glaubwürdig? 3 - 5 jährige liefern zuverlässige zeugenaussagen soweit sie diese spontan machen.
- situation rumänische waisenkinder viele hatten vom 18 - 20 stündigen auf-dem-rücken liegen ohne körperliche bewegung abgeflachte hinterköpfe das pflegpersonal wurde dazu angehalten sich nicht auf interaktion mit den kindern einzu lassen
- deprivation entzug von anreizen, der die psychische und körperlich entwicklung massiv beeinträchtig
- fragestellung im zusammenmit rumänischen waisenkindern - ist die menschliche natur so flexibel , dass die folgen früher extremer deprivation überwunden werden können?und wenn ja sinkt die diese flexibilität mit dem alter der kinder und mit der deprivationsdauer? alter 6 jahren körperliche entwicklung der rumänienkinder sowohl in absoluten massen als auch zur vergleichsgruppe grossbritannen deutlich verbessert.die frühen deprivationserfahrungen beeinflussten die entwicklung der rumänischen kindernjedoch weiterhin , wobei das ausmass negativer wirkungen davon abhing, wie lange das jeweilige kind im heim gewesen war.gewichtverlust je später adoption erfolgte - ähnlich geistige entwicklung.ählich schädigend auf sozialverhalten beinahe 20prozent nach dem 6mt adoptierten extrem abweichendes sozialverhalten > in angstauslösenden situationen schauten die kinder nicht zu ihren eltern und liefen mit der fremden person weg. 3prozent vergleichsgruppe .anomale gehirnaktivität - ungewöhnliche geringe aktivität der amygdala der zeitpunkt von erfahrungen beeinflusst deren wirkung.
- was betonte platon in der kindeserziehung? selbstkontrolle und disziplin
- worin unterschieden sich platon und aristoteles? locke und rousseau aristoteles befasste sich mehr noch mit der individuellen erziehung und ihrer anpassung an die bedürfnisse der kinderwie kinder wissen erwerbenplaton glaubte dass kindr mit angeborenen wissen zur welt kommen - tiere erkennenaristoteles nahm an dass alles wissen aus der erfahurng kommt und verglich der verstand des kindes mit einer unbeschriebenen schiefertafel , locke ebenso tabularasa, wachstum charakter persönlichkeit zu födern - ehrlichkeit sanftmut und gutem beispiel vorangehen mit disziplin und verstandrousseau glaubte dass die kinder bis zum alter von etwa zwölf jahren keine formale erziehung erhalten sollten bis dahin alles erkunden was sie interessiere
- wer lieferte erste methode zur untersuchung der kindesentwicklung? darwin
- anlage anlage bezieht sich auf biologische grundausstatung insbesondere auf die gene
- umwelt bezieht sich auf das breite spektrum materieller und sozialer umgebungen, die unsere entwicklung beeinflussen ( mutterleib ; zu Hause ; schulen)
- genom die komplette erbinformation eines menschen - die nicht nur das erleben und verhalten beeinflusst sondern umgekehrt auch das erleben und verhalten verändert
- erbsubstanz dna - bleibt während der ganzen lebzeit konstant
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- ausser der dna besteht das genom aus? proteine welche die gene ein und ausschalten können und so deren ausprägung ( expression) regulieren
- epigenetik bleibenden veränderungen beschäftigt die umwelteinflüsse bei der genexpression bewirken können. man kann sagen epigenetik untersucht wie erfahrungen unter die haut gehen
- methylierung biochemischer prozess der bei zahlreichen genen die expression reduziert
- wie formen kinder ihre eigene entwicklung? worauf sie ihre aufmerksamkeit richten.
- kontinuierlichen entwicklungsprozess baum
- diskontinuierlicher entwicklungsprozess sprunghaft raupe kokon schmetterling
- was zieht man aus unterhaltung mengenkonstanz? bei 4-jähriger ändert sich der inhalt des wasser im hohen glasbei 6 jähriger bleibt wasser gleich.überprüfung kindlichen denkniveaus
- stufentheorien nach denen entwicklung als abfolge unterscheidbarer ( distinkter ) alterabhängiger stadien oder phasen verläuft ähnlich schmetterlingbeispiel
- stufentheorie wer? piagets kognitiven entwicklung
- piagets kognitionstheorie stufen 2-5 jährige nur einen aspekt eines ereignisses oder art information berücksichtigen( kommen zum schluss einer dimension der höhe) 6-7 jährige vielerei aufgaben auf zwei aspekte eines ereignisses konzentrieren können bzw koordiniernen( höhe durchmesser gleichzeitig)
- stufentheorien piagets kognitive entwicklungsigmund freuds psychosexuellen entwicklungerik erikson psychosozialen entwicklunglawrence kohlberg moralentwicklung
- klassische darstellung soziokultureller kontext urie bronfeller
- wert kulturvergleiche schlafgewohnheiten usa säuglinge zimmer der eltern danach eigenes zimmer verfrachtetweltweit eher unüblich lange mit geschwister eltern
- scarr faktoren unterschiedliche entwicklung in der dersselben familie genetische unterschiedeunterschiede in der behandlung durch die eltern und andere personenunterschiedliche reaktionen bei gleichen erfahrungendie wahl unterschiedlicher umgebungen
- Anlage Unsere biologische Grundausstattung; die von den Eltern erhaltenen Gene. genetische Erbe beeinflusst, was uns ausmacht und persönlich kennzeichnet z.B. äußeren ErscheinungPersönlichkeitIntelligenzgeistigen Gesundheit
- Umwelt Die materiellen und sozialen Umgebungen, die unsere Entwicklung beeinflussenz.B. Mutterleibdas Zuhausedie Schulendie sozialen und politischen Gemeinschaften-> jede unserer Eigenschaften wird durch das gemeinsame Wirken von Anlage und Umwelt hervorgerufen
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- Genom Die komplette Erbinformation eines Lebewesens besteht nicht nur aus DNA, es enthält auch Proteine die die Gene ein- und ausschalten können.Dadurch regulieren sie deren Ausprägung (auch Expression genannt) Genexpression = Vorgang bei dem genetische Information umgesetzt, und für die Zelle nutzbar gemacht wird.als Reaktion auf die Erfahrung verändern sich die Regulationsproteine -> Denken, Fühlen, Verhalten können sich ändern ohne dass sich die DNA strukturell verändert
- Epigenetik Die Erforschung der bleibenden Veränderungen bei der Genexpression, die durch Umwelteinflüsse bewirkt werden könnenDenken, Fühlen und Verhalten können das Genom Verändern, indem Proteinen die DNA entweder aktivieren oder unterdrücken; Genexpression.Das Genom beeinflusst das Erleben und Verhalten.Umgekehrt kann auch das Erleben und Verhalten das Genom verändern
- Methylisierung: biochemischer Prozess, der die Ausprägung/Expression einer Reihe von Genen vermindert und bei der Regulation von Stressreaktionen beteiligt istBeispiele:das Ausmaß des Stresses, den Mütter in ihrer Kindheit erlebt hatten, korrelierte mit der 15 Jahre später gemessenen Methylierung im Genom der KinderNeugeborene depressiver Mütter und Erwachsene, die als Kind missbraucht wurden, haben ein erhöhtes Risiko, als Erwachsene an Depression zu erkranken
- Kontinuierliche Entwicklung Kontinuierliche Entwicklung: Die Vorstellung, dass altersbedingte Veränderungen allmählich und in kleinen Schritten geschehen, so wie ein Baum höher und höher wächst.Entwicklung schreitet von Fähigkeit zu Fähigkeit voran und nicht in breiter und einheitlicher WeiseKinder verhalten sich bei einer Aufgabe oft gemäß einer Entwicklungsstufe, bei einer anderen Aufgabe aber gemäß einer ganz anderen Entwicklungsstufe variables Niveau der DenkprozesseKind befindet sich somit nicht „in“ einer bestimmten Phase
- Diskontinuierliche Entwicklung Diskontinuierliche Entwicklung: Vorstellung, dass zu altersbedingten Veränderungen gelegentliche größere Entwicklungsschritte gehörenso wie die Verwandlung einer Raupe zur Puppe, die schließlich als Schmetterling schlüpft.Kinder verschiedenen Alters sind qualitativ unterschiedlich (unterscheiden sich in der Art und Weise, wie sie die Welt verstehen)Stufentheorien: Annahmen, die die Entwicklung als eine Reihe von diskontinuierlichen, altersabhängigen Stadien sehen.Entwicklung als Abfolge unterscheidbarer (distinkter) altersabhängiger Stadien oder PhasenEine der bekanntesten Stufentheorien ist Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung, also der Entwicklung des Denkens
- Mengenkonstanz/Invarianzprinzip (Piaget) Die Mengenkonstanz spielt in dem Versuch der Umschüttaufgabe eine entscheidende Rolle. Hier geht es darum, zu verstehen, wann ein Kind versteht, dass sich trotz räumlicher Veränderung von Elementen die Menge der Elemente nicht verändert. Die Menge einer Flüssigkeit, die von einem niedrigen und breiten Gefäß in ein hohes und schmales Gefäß geschüttet wird, bleibt konstant, obwohl es vielleicht nach mehr aussieht.
- Soziokultureller Kontext soziokultureller Kontext: Setzt sich zusammen aus materiellen, sozialen, kulturellen, ökonomischen und zeitgeschichtlichen Umständen, die die Umwelt eines Kindes bilden.hat Auswirkung auf JEDEN Aspekt der Entwicklung.der soziokulturelle Kontext ist ein Teil der Umwelt (Anlage-Umwelt-Frage)
- Wichtigen Einflüsse des soziokulturellen Kontexts auf die Entwicklung: Menschen in direkter Umgebung Eltern, Großeltern, Geschwister, Lehrer, FreundeMaterielle UmweltWohnung, Kindergarten, Schule, NachbarschaftInstitutionenSchulsystem, religiöse Einrichtungen, SportvereineBesonderheiten der GesellschaftWohlstand, technologische Entwicklung, Werte, Einstellungen, Glaubenshaltungen und Traditionen, Gesetze, Politik
- Mengenkonstanz/Invarianzprinzip (Piaget) Die Mengenkonstanz spielt in dem Versuch der Umschüttaufgabe eine entscheidende Rolle. Hier geht es darum, zu verstehen, wann ein Kind versteht, dass sich trotz räumlicher Veränderung von Elementen die Menge der Elemente nicht verändert. Die Menge einer Flüssigkeit, die von einem niedrigen und breiten Gefäß in ein hohes und schmales Gefäß geschüttet wird, bleibt konstant, obwohl es vielleicht nach mehr aussieht.
- Soziokultureller Kontext soziokultureller Kontext: Setzt sich zusammen aus materiellen, sozialen, kulturellen, ökonomischen und zeitgeschichtlichen Umständen, die die Umwelt eines Kindes bilden.hat Auswirkung auf JEDEN Aspekt der Entwicklung.der soziokulturelle Kontext ist ein Teil der Umwelt (Anlage-Umwelt-Frage)
- Erfoschung des Einflusses von soziokulturellen Einflüssen: Zur Untersuchung des Einflusses des soziokulturellen Status werden oft Kulturvergleiche aufgestellt Beispiel: unterschiedliche Schlafarrangements von Kindern unterschiedlicher Kulturen
- Wichtigen Einflüsse des soziokulturellen Kontexts auf die Entwicklung: Menschen in direkter Umgebung Eltern, Großeltern, Geschwister, Lehrer, FreundeMaterielle UmweltWohnung, Kindergarten, Schule, NachbarschaftInstitutionenSchulsystem, religiöse Einrichtungen, SportvereineBesonderheiten der GesellschaftWohlstand, technologische Entwicklung, Werte, Einstellungen, Glaubenshaltungen und Traditionen, Gesetze, Politik
- sozioökonomischer Status Ein Maß für die soziale Schicht, das auf Einkommen und Bildung basiert. Der sozioökonomische Kontext wirkt sich besonders stark auf die Lebensumstände der Kinder aus.
- Zeugenaussagen von Kindern 3-6 jährige sollten im Rahmen eines Spiels bestimmte Körperteile von sich selbst und anderen berührenEin Monat später wurden sie zu den Ereignissen befragtDie Kinder wurden sehr stark von der Art der Fragestellung beeinflusst und veränderten die EreignisseWiederholte Fragen („Bist du dir sicher?“) verleiteten Kinder dazu zu denken, dass ihre vorherige Aussage falsch gewesen war und änderten ihre Angaben abSehr anfällig für Suggestivfragen Voraussetzungen für zuverlässige Zeugenaussagen von Kindern:3-5 jährige Kinder können zuverlässige Zeugenaussagen liefern, soweit sie diese spontan machen.Je jünger die Kinder sind, desto anfälliger für SuggestivfragenRequisiten, wie anatomisch naturgetreue Puppen, können zu falschen Behauptungen führenmöglicherweise deshalb, weil die Grenze zwischen fantasievollem Spiel und erinnerter Wirklichkeit verschwimmtEinordnung der Studie:diskontinuierliche Entwicklung (jüngere Kinder anfälliger für Suggestivfragen, ab 5/6 Jahren kaum noch)bessere sozialpolitische Entscheidungen treffen: Förderung sozialpolitischer Maßnahmen zum Wohl des Kindes
- Entwicklung von Kindern aus rumänischen Waisenhäusern Psychischer/Körperlicher Entwicklungsrückstand rumänischer Waisen durch tägliche Deprivation. Kaum persönlichen Kontakt zu Pflegepersonen, keine körperliche BewegungUntersuchung der körperliche, geistigen und sozialen Entwicklung 150 dieser Kinder in Vergleich zu Kindern die in Großbritannien geboren warenJe kürzer die Kinder in den Waisenhäusern waren (weniger als 6 Monate), desto geringer waren die Auswirkungen der Misshandlung.Dennoch zeigte sich im Schnitt, dass die rumänischen Kinder weniger wogen als die Kinder der britischen Kontrollgruppe nach dem 6. Lebensmonat adoptiert -> wogen mit 6 Jahren weniger nach dem 24. Monat adoptiert -> wogen mit 6 Jahren noch weniger Auch bei der geistigen und sozialen Entwicklung je mehr Rückstände, desto länger sie in den Waisenhäusern waren Kinder, die nach dem 6. Lebensmonat adoptiert wurden, hatten mit 6 Jahren ein schlechteres geistiges Niveau: nach dem 24. Monat adoptiert -> noch schlechtere Testergebnisse mit 6 Jahren nach 6. Monat adoptiert: Defizite der geistigen Entwicklung zeigten sich auch im Alter von 11 JahrenSchädigungen auf das Sozialverhalten der Kinder:20 % der rumänischen Kinder, die nach dem 6. Monat adoptiert wurden, zeigten im Alter von 6 Jahren ein extrem abweichen des Sozialverhaltensie schauten in angstauslösenden Situationen nicht zu ihren Eltern und gingen bereitwillig mit fremden Personen mitDieses atypische Sozialverhalten ging mit einer anomalen Gehirnaktivität einher.Bei Gehirnaufnahmen im Alter von acht Jahren zeigte bei den adoptierten Kindern, die relativ lange im rumänischen Waisenhaus gelebt hatten, eine ungewöhnlich geringe Aktivität in der Amygdala – einem an emotionalen Reaktionen wesentlich beteiligten Gerhirnbereich
- Entwicklung von Kindern aus rumänischen Waisenhäusern Fazit: Der Zeitpunkt von Erfahrungen beeinflusst deren Wirkung d.h. es ist bedeutsam. in welchem Alter es zur Misshandlung kam und wann sie endete, (zzgl. Resilienz des Kindes)--> Kompensation, solange die Deprivation nicht über die ersten 6 Lebensmonate hinaus angedauert hatte
- Befunde zur Schizophrenieentwicklung in Abhängigkeit vom Verwandtschaftsgrad Anlage:Kinder mit schizophrenen Eltern erkranken mit einer weit höheren Wahrscheinlichkeit auch an Schizophrenie als die Gesamtbevölkerung Selbst wenn Säuglinge mit schizophrenen, biologischen Eltern adoptiert wurden, zeigt sich eine erhöhte WahrscheinlichkeitEineiige Zwillinge, deren Zwilling schizophren ist, erkranken mit fast 50%iger Wahrscheinlichkeit auch an der KrankheitUmwelt:50% der Kinder, die einen schizophrenen eineiigen Zwilling haben, werden selbst nicht schizophren Kinder aus Problemfamilien werden mit höherer Wahrscheinlichkeit schizophren als andere Kinder aus Durchschnittsfamilien.Anlage und Umwelt:Untersuchung adoptierter Kinder, von denen einige schizophrene Eltern hatten, zeigte, dass nur bei Kindern, die Schizophrenie in der Familie hatten und gleichzeitig in eine gestörte Familie adoptiert wurden, eine nennenswert höhere Wahrscheinlichkeit zu erkranken aufwiesen
- Umschüttaufgabe zur Erforschung der Mengenkonstanz Kind werden zunächst gleiche Mengen an Flüssigkeit in gleich geformten Glasbehältern gezeigt und ein leerer, anders (hohen) geformter BehälterDanach wird die Flüssigkeit aus einem der gleichen Behälter umgefüllt in den andersartigen hohen BehälterKinder werden befragt, ob die Menge gleichgeblieben ist, oder sich verändert hat3-5 Jährige sind überzeugt, dass es mehr Menge geworden ist (weil hoher Behälter)1-2 Jahre später haben sie das Prinzip verinnerlicht und beantworten die Frage richtigEinordnung des Experiments:die Untersuchung verdeutlicht die diskontinuierliche EntwicklungVorstellung, dass zu altersbedingten Veränderungen größere Entwicklungsschritte gehörenKinder verschiedenen Alters sind qualitativ unterschiedlich (unterscheiden sich in der Art und Weise, wie sie die Welt verstehen)
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