1234567Marketing1234567 (Fach) / Marketing123 (Lektion)
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(Marketing + Organisation)
Diese Lektion wurde von JoshuaSiems erstellt.
- Was verstehen Sie unter Absatz/-Marketingkonzeption?! Wichtiger bestandteil eines Unternehmenkonzeptes, dient zur koordinierung der Marktbezogenen Maßnahmen eines Unternehmens. - Anbieter >> gestaltene gesamt Leistung - Mttel/Distribution (Einkommensverteilug) >> Marketing Mix; die 4 "Ps" Instrumente optimal Abgestimmt, Absatz des Produktes zu Maximieren - Absatzmarkt >> Auf die Kundenbedürfnisse eingehen >>> Kombination diese 3Dinge wird ls Marketing Konzeption aufgefasst <<<
- Erläutern SIe den Grundgedanken des Marketings?! (Es gibt keine Einheitliche Definition des Marketing Begriffs) Die Konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen der Nachfrager bzw. Management von Austauschprozessen (Organisationen, Personengruppen als auch Einzelpersonen können in jeder Art Marketing betreiben) auf den relevanten Märkten zur erlangung des Wettbewerbsvorteilen
- Was dient als Grundlage des Marketinghandeln?! >>Die Menschlichen Bedürfnisse<< - Ein Bedürfnis stellt das Gefühl des Mangelns und den Wunsch, diesen zu Beseitigen (Essen, Erholung, Unterhaltung) - Unterscheidung zwischen Materiellen und immateriellen Bedürfnissen - zur Befiedigung diese Menschschlichen Bedürfnissen werden Güter Produkte u. Dienstleistungen herangezogen (Brot, Urlaub, Zeitschrift) - Werden Bedürfnisse mit Kaufkraft augestattet (Einkommen) >> wird vom Bedarf gesprochen >> Der Bedarf kann in eine Rangliste gebracht werden (Präferenz) verschiedene Anbieter, in unterschiedlicher Qualität, unterschiedliche Preise, verschiedene Absatzwege
- Welche Stakeholders des Marketings vom Gesundhetswesens kennen Sie?! eines Krankenhauses kennen Sie?! "Adressaten; Personen dessen Interessenslage von belangen ist" Interessensgruppen von Gesundheitsbetrieben: - Patienten - Verbände - Mitarbeiter - Eigentümer - Lieferanten - Kostenträger - Heimbewohner Krankenhaus: - Niedergelassen Ärzte - Aktuelle potenziele Patienten/Nachfrager - Träger/Eigentümer - Krankenversicherung o. a. Kostenträger - Medien/Journalisten - Öffentlichtkeit
- Was können Sie über das Marketingdreieck (strategische Dreieck) sagen?! [Nachfrager - Anbieter - Konkurenz] >> dient dazu den langfristigen Wettbewerbsvorteil zu ermitteln, Marktanalyse deckt das ganze Dreieck ab << - erfolgt durch den Vergleich des Preis-/Leistungsangebotes der Konkurrenz mit dem eigenen Preis-/Leistungsangebot. > Entscheidene Punkt ist das subjektive nutzempfinden des Kunden Im Spannungsfeld: - Kunde und Unternehmen, geht es darum einen optimalen Preis-/Leistungsangebot zu finden das für den Kunden attraktiv ist. - Konkurrenz versucht das Gleiche zu tun. Daher geht es darum im Benchmarking Vergleichen zwischen unserem Unternehmen und den Konkurrenten herauszufinden, welche strategischen Wettbewerbsvorteile wir haben..... (siehe Skript)
- Unterscheiden sie zwischen erster und zweiter Gesundheitsmarkt?! Differenzierung von weiteren (weiter Bespiele) Gesundheistmärkten?! Erster Gesundheitsmarkt Therapie: - Klassische Behandlungen - Kosten werden werden von GVK und PVK gertagen Zweiter Gesundheitsmarkt Prävention: - Zusatzleistungen, deren Kosten von GKV und PKV nicht getragen werden und daher privat zu bezahlen sind >>>>> Zuzüglich Lifestyle Fitness, Ernährung, Wellnes Chirrugie (Nasen-/GesichtsOP) ____________________________________ weitere Beispiele: 1. Stationäre und Ambulante Versorgung 2. Verwaltung, Selbsthilfe 3. Beratung, Medizin Technik 4. Sport, Freizeit, Welniss
- Erläutern Sie die Denkweise von Kunde und Unternehmung!? Außerdem Erläutern Sie kurz die Begriffe Effektivität und Effizienz (Beispiele)!? > Der Kunde denkt in Nutzen und Effektivität (Relevanz: Lieferzeit,Preis,Qualität,Service) > Die Unternehmung denkt in Funktionen, Effizienz >> besser als der Wettbewerbsein (Relevanz: Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution(Einkommensverteilung)) > Effektivität (Die richtigen Dinge Tun): Dinge die wir tun zum Zwecke der Zielerreichung, egal wie > Effizienz (Die Dinge richtig Tun): Wirtschaftlich handeln zum zwecke der Zielerreichung [Effizienzsteigerung > Input - Output in relation setzen]
- Erläutern Sie folgende Begriffe und die Bedeutung der Effektivität als wahrgenommenener Nutzenvorteil des Nachfragers!? - Nutzen - Gund- und Zusatznutzen - Maximale Zahlungsbereitschaft - Nettonutzen - Nettonutzendifferenz - Präferenz Nutzen: Grad der Bedürfnissbefriedigung durch eine Leistung (Produkt oder Dienstleistung) Grundnutzen: befriedigt ein grundlegendes Bedürfnis des Konsumenten wie etwa Hunger, Mobilität oder Kommunikation. Zusatznutzen: soziale Wirkung (Porsche - Fiat; die Modelle kann man nicht mit einander Vergleichen) Maximale Zahlungsbereitschaft: der in Geldeinheit bewertete Nutzen ener Leistung Nettonutzen: Differenz aus dem Nutzen einer Leistung (max. Zahlungsbereitschaft) und dem vom Kunden geforderten Preis Nettonutzendifferenz: Differenz aus Nettonutzen der Alternative A (Leistung A) im Vergleich zur Alternative B (Leistung B) Präferenz: stellt die Vorziehenswürdigkeit verschiedener Alternativen (Leistungen) dar (z.B. A>B>C = Präferenzreihnfolge)
- Erläutern Sie den Kernbereich der Gesundheitswirtschaft!? > Viele Bereiche der deutschen Gesundheitswirtschft bestehen aus Dienstleistungen - Dienstleistungen sind Immaterielle Güter (keine Übertragung von Eigentum an einer Sachebedingt und bei denen der Nachfrager in dem Leistungsprozess intigriert ist)
- Wie würden sie Kernleistungen im Gesundheitswesen Charakterisieren?! > Schwankung in der Qualität der Dienstleistungen - erbrachte Qualität hängt davon ab, wer die Leistung wann, wo und wie durchführt >Beiteiligung von Erbringer und Nachfrager - Dienstleistungen können nicht von ihren Leistungserbringern und Nachfragern getrennt werden >Immaterialität (Nichtlager-/Nichttransportfähig) - Dienstleistungen können vor dem Kauf weder angeschat, probiert, angefasst, gehört noch geschmeckt werden, nicht lagerbar für einen spätere Nutzung oder Verkauf
- Was gibt es für verschiedene Informationsökonomische Eigenschaftskategorien?! >Sucheigenschaften - aus der subjektiven Sicht des Nachfragers ist eine Beurteilung: durch Inspektion des Angebots, entsrechende Informationssuche vor dem Kauf vollständig/weitestgehend möglich >Erfahrungseigenschaften - aus der subjektiver Sicht des Nachfragers eine Beeurteilung: erst nach dem Kauf, beziehungsweise nach dem Ge- Verbrauch möglich > Vertauenseigenschaften - aus der subjektiver Sicht des Nachfragers eine Beeurteilung: weder vor noch nach dem Kauf >> möglicherweise sind die Kosten der Beeurteilung prohibitiv hoch (beeurteilung möglicherweise durch Brittanbieter)
- Was für Ursachen kennen Sie für die immer zunehemnde Nachfrage einer Dienstleistung?! Geselschaftliche Entwicklung (Gesteigerte Anteil erwerbstätigen Frauen, Verkürzung der Arbeizzeit) Entwicklung der Märkte (Zuhnehmende Konkurenz) Demographische Entwicklung (Altersstruktur, Lebenserwartung) Entwicklung des Nachfragerverhaltens (Steigende Ansprücke, Trend, Sinkende Loyalität) Technologische Entwicklungen (E-Service, Komplexität modernere Sachgüter)
- Wann verwendet man eine Ratingskala?! Repräsentativität und Probleme von Teilerhebungen.. Erklären Sie!? > Skalierungsmethode in der Marktforschung, Fragebogen zur befragung von Patienten > Liegt vor wenn eine Teilmenge der untersuchten Merkmale, ein verkleinertes wirklichkeitsgetreues Abbild der Grundgesamtheit darstellt und Aussagen zulässt, trifft streng genommen nur auf eine Zufallsstichprobe zu Problem: Verteilung relevanter Merkmale nicht immer bekannt und vom Untersuchungsleiter festgelegt [Schichtdienst, Frau mit Kind, Verwaltung]
- Erläutern Sie die Bedeutung von Informationen als Entscheidungsgrundlage?! > Jede Entscheidung egal welche Ebene/Unternehmen setzt spezielle Informationen voraus. - Informationen werden für die: Planung, Organisation, Kontrolle benötigt. - Des weiteren ist es wichtig die Analyse der Ausgangslage nicht außer betracht zu lassen (siehe Skript) >> Umwelt (Stakeholder, politisch, rechtliche Aspekte) / Wettbewerbsvorteil / Marktforschung
- Erläutern sie weitere Aspekte der Kaufverhaltensforschung auf Grundlage des Patientenverhaltens?! Erläutere weitere Einflussgrößen auf das Verhalten der Nachfrager?! Wer kauft?! (Kaufakteure, Träger der Kaufentscheidung) Was?! (Kaufobjekt) Warum?! (Kaufmotive) Wie?! (Kaufentscheidungsprozesse, Kaufpraktiken) Wie viel?! (Kaufmange) Wann?! (Kaufzeitpunkt) Wo bei wem?! (Einkaufsstätte, Lieferanten) Zusammenfassend >> Nachfrageverhalten, der aktuellen potenziellen Nachfrager ____________________________ - Stimulus (Beeinflussung; Anbieter/Wettbewerber/Absatzmittler) - Organismen (Kaufprozess/Umfeld-Kaufsituation) - Response (Kauf-Verwendungsverhalten/Einkausstätte-Anbieterwahl)
- Von der Aufmerksamkeit bis hin zur Kaufentscheidung. Erläutern Sie die verschiedene Stufen! 1. Aufmerksamkeit (Mentale Aktivität) 2. Wahrnehmung (Verarbeitung und Selektion) 3. Lernen und Erinnern (Wissen) 4. Kaufentscheidung (Verhalten) >> Emotionale Aspekte spielen auch eine große Rolle (gut aufgehoben gefühlt/sicher/glücklich)
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- Erläutern Sie anhand eines Beispiels den Entscheidungsprozesses eines Produktes!? [Krombacher] 1. Aktivierung (Erregt, Aufmerksamkeit) > Interpretation 2. Emotion (Weckt das Gefühle "Frisch und Natürlich zu sein") > Zielorientierung 3. Motivation (Motivation, frisches und natürliches Bier zu trinken) > Objektorientierung 4. Einstellung (Positive Einstellung zum Produkt)
- Aktivierung, Emotion, Motive, Motivation und Einstellung in Bezug auf den Kauf eines Produktes!? Aktivierung: bezeichnet die Auslösung innerer Erregungszustände (bzw. Auslöser von Emotionen) >> dies erzeugt eine Leistungsbereitschaft Emotionen: sind die inneren Erregunsvorgänge wird als angenehm oder unangenehm empfunden und mehr oder weniger bewusst erlebt (bzw. Aktivierung einer Interpretation) Motive: aus Bedürfniss abgeleitete Handlungstendenzen dar. Der Aktivierung bzw. abgeleitete Emotion eine Zielorientierung geben und so eine Verhaltensbereitschaft eruzegt Motivation: Übergang zur Handlung (der Prozess der Auslösung von Handlungstendenzen) > Aktivierte Verhaltensbereitschaft Einstellungen: entsteht durch die Objektorientierung der Motivation (Zusammnespiel vieler Dinge>Produkte; kann sich eine Einstellung bilden)
- Was hat die Einstellung mit den Komponenten auf sich?! (Kaufverhalten) Einstellung = innere Bereitschaft eines Individums, auf Stimuli der Umwelt positiv oder negativ zu reagieren. (Objektorientierung) [Objekte ;positiv,negativ; können Sachen, Personen oder Themen sein] Interpretation und Analyse der Einstellungen (3-Komponenten-Theorie): - Affektive; Gefühlsmäßige Einschätzungeine Objektes - Kognitive; beinhaltet die mit der Einstellung verbundenen Gedanken über das Objekt - Konative; Handlungstendenz (Verhaltensabsicht, Bereitschaft zu Kauf und Verwendung)
- Theory of Reasoned Action (Theorie des vernünftigen Handelns) Worauf Zielt diese ab?! Individuen sind bestrebt; sich den Erwartungen der Umwelt anzupassen; bevor ein Verhalten durchgeführt wird (Verhalten was von der Geselschaft, von außen vorgegeben ist) Individuen haben eingeschränkte Verhaltenskontrolle (durch Fähigkeiten Zeitliche Einflüsse) haben (Sport)
- In wie fern spielt Wahrgenommenes Risiko (berücksichtigung im Kaufverhalten) eine Rolle?! - Nachfrager Empfinden im Vorfeld einer Transaktion Unsicherheiten >welche Konsequenzen ein Kauf nach sich zieht >>in welchem Ausmaß sich die Konsequenzen negativ auswirken [Unsicherheit stellt den Grad dar, zu dem Zustände in der Zukunft nich vorhergesagt werden können] >>>aus einer hohen individuellen Unsicherheit folgt ein hohes wahrgenommenes Risiko Komponenten: Finanzielles Risiko (Geld Nachteile) Funktionales Risiko (mangelnde Funktionsfähigkeit) Physisches (Körperliche Gefährdung) Psychisches (Fehlkauf bei starker Identifikation) Soziales (mangelnde Soziale Aspekte) Zeitliches (Mehr aufwand für Arbeitsleistung) Hier spielt das wahrgenommene Risiko eine Rolle (Schokoriegel/Herz OP) man muss sich angucken um welche Güter es geht?! welche Sachleistungen welches Risiko?! Risiko anders; Schokoriegel/Handy kauf
- Was bedeutet Involvements?! [Ich-Beteiligung den Grad der subjektiven Wichtigkeit eines Themas/Sache/Situation dar] - hohes Involvment (stark Kognitiv (Wahrnehmung Denken), und Emotionalen Prozessen) >> personliches einsetzen bei Entscheidungen beruht auf Individuellen Bedürfnissen, Werten, Interessen Messung: - Wichtigkeit > Sport ist wichtig für mich - Vergnügen > Sport macht mir Spaß - Prestigewert(Guter Ruf, mich) > man sieht das ich dort hin gehe sagt etwas über mich aus >>>>> Je größer das Involvement so größer die Kaufabsicht (hohe wahrscheinlichkeit das ein Kunde kauft) > das ich im Fitnisstudio trainiere
- Erläuter Sie die Individuellen Kaufentscheidungen eines Käufers im Gesundheitswesen?! 1. Problemerkennung (Bedürfnissituation; Morive Stimuli) > Person hat starke Knie schemrzen 2. Informationssuche (Informationsquellen; z.B. Werbung, Medien, Institute, Anbieter, Freunde, Bekannte, Internet) > klassisch er geht zum Arzt 3. Bewertung der Alternativen (Beratungsregeln; Vergleich der Leistungseigenschafte und Risiken > OP, Physio, Reha) > Abnehmen, Arkupunktur, oder kalssisch OP (Risiko, Bein bleibt steif) 4. Kaufentscheidung (Situative Faktoren/Entscheidungsregeln) > Person handelt 5. Verhalten nach dem Kauf (Un-/Zufriedenheit) > mögliche bindung weiterempfelung, Pat. kommt wieder wenn das andere Bein auch betroffen ist)
- Erläutern Sie die bedeutung der Kognitiven Steuerung und Involvement bei Kaufentscheidungen?! Entscheidungen mit starker kognitiver Steuerung und Hohes Involments/Ich-Beteiligung - geringer Kognetiver Steuerung nach unten hin abnehmend: Extensive Entscheidungen (Hoch Ich-Beteiligung/gereinge Emotion kognitive steuerung): - bei Gütern statt, die dem Konsumenten sehr wichtig sind und mit denen er sich viel und / oder gerne beschäftigt. (Handy, Erstkauf, komplexe Gesundheitsdienstleistungen Operatopn) Limitierte Entscheidungen (mittel hoch Ich-Beteiligung/gereinge Emotion kognitive steuerung): - Art des Kaufverhaltens, bei dem Käufer nicht sämtliche Phasen eines Kaufentscheidungsprozesses durchlaufen und relativ wenig Zeit einsetzen, da der Käufer bereits Erfahrungen mit den Produkten gesammelt hat (Wiederholungskäufe, einfache Gesundheitsdienste, Massargen) Habituelle Kaufentscheidungen (gering Ich-Beteiligung/gereinge Emotion kognitive steuerung): - finden bei Dingen statt, die häufig und regelmäßig gekauft werden. Hier wird die Kaufentscheidung aus Gewohnheit und mit geringer kognitiver Kontrolle gefällt (Fitnisstudio, OTC, Kurse) Impulsive Entscheidungen (garnicht Ich-Beteiligung/gereinge Emotion kognitive steuerung): - reizgesteuerte Situationen, in denen die Entscheidung fast ohne bewußte kognitive Kontrolle stattfindet.Reize können z.B. ein sehr billiger Preis sein, Zeitdruck, Gefühle oder spontane Bedürfnisse. (Süßwaren, Blumen, Waschstraße, Rauchen/Trinken)
- Aufbau der Kundenbeziehung als Marketingziel erläutern Sie!? > Kunden werden mit Dauer der Geschäftsbeziehung Profitabler werden (Rabatte-/Ungeldliche Zusatzleistungen günstiger, als neue Kunden zu Akquisieren) >Kunden überzeugen das man der beste ist, weiter empfelungder Kunden; zufriedene gebundene Kunden Kundenorientierung: (Ausrichtung auf die Wunsche der Kunden / Kundenzufriedenhiet führt langfristig zur Kundenzufriedenheit, wenn die Erwartungen, Leistunge erfüllt worden ist) Kundenzufriedenheit: (wenn die Erwartung - Leistung; erfüllt worden ist; Soll-/Ist Vergleich) Kundenloyalität: (freiwilligen Bindung eines Kunden an ein Produkt oder eine Marke, an einen Lieferanten oder Hersteller; Bindung von Konsumenten an eine Marke, einen Produzenten oder ein Geschäft) Kundenbindung: (durch geeignete Maßnahmen bewirkte Bindung der Kunden an ein Unternehmen)
- Differenzieren Sie die Begriffe "Gebundenheit" und "Verbundenheit" im Bereich der Kundenbindung!? >>> Gebundenheit: Vertragliche Bindung, Behandlungsfolgen, technische Standards, Inkompatiblität, Gym vor Vertragsende geht´s nicht >>> Verbundenheit (Loyalitätsperspektive, freiwillige Bindung): - Kundenzeitschriften/-clubs, 24-Stunden Hotline, Garantie - Nutzen von Vorteilsprogrammen (Rabatte, Boni, Status, Fleyer, Gold Card, Einladung zum Event, Geschenk) Patientenbindung (Sicherung der Kundenzufriedenheit): - hohe Leistungs-/Servicequalität, Beschwerdenmanagement Aufbau von Beziehungen - persönlicher Kontakt - Kundenformen - Key Account Management (Jemand der nur eine Person betreut)
- Was ist die Kundenzufriedenheit und was beeinflusst Sie?! > Kundenzufiedenheit ist das Ergebnis eines Vergleichprozesses zwischen den Kundenerwartungen (Ex-ante) und den wahrgenommenden Leistungen (Ex-post) Kundenerwartungen (Ex-ante): - Versprechen des Anbieters (Referenz-Richtwert > Bezug auf etwas) - Wissen um Alternativen (schlecht/gut) - Image des Anbieters (hohe Repurtation > gutes/hohes Ansehen) Wahrgenommene Leistung (Ex-post): - Aktuelle Erfahrungen - Subjektive Wahrnehmung der Leistung - Individuelle Problemlösung (Schmerzen, > muss Tabletten nehmen etc. nehmen) >>> Übertragung aud die Patientenzufriedenheit (je nach dem sind die Patienten (Person) Zufrieden oder nicht Zufrieden)
- Wie kann sich die Zufriedenheit der Kunden auswirken in Bezug auf die Erwartete-/Wahrgenommene Leistung ?! > Vergleicht man die Erwarteten und Wahrgenommenen Leistungen können Kunden Einerseits der Meinung sein / Produkt Dienstleistung empfinden... - Positiv Disconfirmation (Zufriedenheit) - Confirmation (Neutral) - Negative Disconfirmation (Unzufriedenheit) >>Bei Dauerhafte Disconfirmation; besteht die Gefahr das die Erwartungenimmer größer werden und Langfristig nicht mehr zufrieden zu stellen sind
- Nennen Sie Beispielhafte Maßstäbe der Patientenzufriedenheit für Gesundheitsbetriebe!? Erklären Sie....! Kriterien für den Maßstab der Zufriedenheit der Patienten einer Behandlung: - Wartezeit - Rechnungshöhe - Eigenanteil bei Kassenpatienten - Anfahrtsweg Vergleich mit anderen Patienten: - Terminvergabe - Verschreibungen - Zuwendung des Arztes >> Je nach den ob sich die Kriterien ins Positive oder Negative verlaufen tritt Zufriedenheit oder Unzufriedenheit auf. Folgen (Patientennutzen): - schneller Heilungserfolg - sichere Diagnose - rasche wirksame Behandlungsmethoden - Dauerhafte Beschwerdenfreiheit (Conformation (Neutral) / Pos.Neg Diskonformation(Zufriedenheit; Unzufriedenheit))
- Wie beurteilen Sie die Zufriedenheit oder Unzufriedenheit der Kunden nach dem Kauf / Inanspruchnahme eines Produktes?! Unzufriedenheit: - Abwandlung (Macht die Erfahrung geht nächste mal woanders hin) - Word of Mothe; Mund zu Mund Komunikation (negativ; negative Verbreitung) >> Beschwerden, Reklamation, Klage vorm Gericht >>> Negative Kommunikation; Kaufwarnung Zufriedenheit: - Loyalität (spart Komunikationskosten) - Word of Mothe; Mund zu Mund Kommunikation (positive; positive Verbreitung) >> Weiterempfelung WoM = Verbreitung von Informationen oder Empfehlungen durch mündliche Weitergabe im persönlichen Gespräch „von Mund zu Mund“, sodass sie bald wirklich „in aller Munde“ sind.
- Welche besonderen Aspekte des Kaufverhaltens kennen Sie?! --> Soziale Interaktion (aufeinander bezogenes Handeln) mit der Umwelt, Einfluss auf die Individualentscheidung * Unterschicht - Oberschicht Im Bereich Gesundheitswesen Oberschicht = höhere bildung Unterschicht = geringere Bildung, weiger Prävention (weniger Ansprüchen-/Lebensvorstellungen) --> fundamentale Werte, Vorstellungen und Präferenzen (eines Kulturkreises) prägt das Individualverhalten --> Gleiche Stimuli können in verschiedenen Kulturkreisen zu unterschiedlichen reaktionen führen * [z.B. Farbe, Fachkräfte aus anderen Kulturkreisen, Töne andere Sprache Sprechgewohnheit (Geschäfte schließen,>> muss man sich drauf einstellen)Farben haben in anderen Ländern andere bedeutung (z.B. Grün)]
- Welchen Zusammenhang erkennen Sie zwischen der Kaufverhaltensforschung und den Bezugsgruppen?! Erklären Sie jeweils! 1. - Primär (Angesicht zu Angesicht, direkten Einfluss auf das Verhalten) - Sekundär Bezugsgruppen (freiwillig in Laufe des Lebens, unpersönlich, oberflächlich, emotoional (Restkategorie)Vereine etc.) >>> Diese versuchen das Individuum durch Verhaltensempfelungen sowie Negative/Positive Sanktionen > um Konformität zu veranlassen (Übereinstimmen) 1.1 [- Zunahme von Sozialen Netzwerken > Individuum zieht Referenzgruppen heran (keine Mitgleidschaft Notwendig)] 2. - Meinungsführer, Personen allgemeine Meinung einer Gruppe oder breiter Schichten der Bevölkerung vertritt, repräsentiert. >>> Daher die Meinung und das (Kauf-)Verhalten anderer beeinflusst >>>Konformität (Übereinstimmung) - Antikonformität - Unabhängigkeit<<<
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- Erläutern Sie die bedeutung von Massenmedien als Gatekeeper?! (Agenda Setting) Erläutern sie kurz Konstruktivismus!? [Massenmedien/fähigkeit Menschen zu beeinflussen/Schweerpunktsetzung] > Medienumwelt ist die zweite Wirklichkeit der Nachfrager (wird durch ihren Medien Konzum geprägt) These von Massenmedien - Selektionseffekt/Reduktionseffekt: - Puplikumorientierung (RTL verschiedene Zielgruppen, ZDF >Senioren) - Subjektive Einstellung zu Themen - orientierung auf bestimmte Bezugsgruppen - Angebot der Nachrichtenagentur >>> AngendaSetting untersucht inwieweit Messenmedien beeinflussen (Macht aller Medien) [Mediale Konstruktion der Wirklichkeit (jeder Konstruiert seine Wirklichkeit selber, Medien Fakenews, Lügenpresse, was individuell Wahrgenommen wird, immer subjektive Wirklichkeit)]
- Nennen und erklären Sie die 3 Marktforschungsdesigns!? Deskriptive Studien: - Daten rein beschreibend ausgewertet, ohne dass zeitliche oder kausale Zusammenhänge hergeleitet werden. - Zur Informationsverdichtung können Häufigkeiten oder Häufigkeitsverteilungen angegeben werden. > Auseinandersetzung mit dem Untersuchungsobjekt, Auswahl und erste Auswertung des Datenmaterials, Erfassung und Beschreibung bedeutsamer Marktgegebenheiten Explorative Studien - Form der Markt-, Konsum- und Verhaltensforschung, bei der in der Regel keine standardisierten Forschungsmethoden eingesetzt werden. - Es handelt sich um eine frühe Forschung, Forrschungsgebiet unbekannt > Formulierung von Forschungszweck und -ziel, > Daten verdichten auf relevante Sachverhalte (Fälle/Variablen) [Klasteranalyse > Marktsekmentierung > Aufteilung eines Gesamtmarktes], > Festlegung möglicher weiterer Erhebungsverfahren Konfirmatorische Studien: - Gegenteil der Exploratorischen Studie - Statistischer Hypothesen Test > Hypothesierung und Prüfung - Dient zur Bestätigung und Widerlegung von Hypothesen > Bewertung der Gültigkeit von Theorien Beisp: Wie zufrieden sind sie?! Smiley - Kognitive Kapazität (Kundenzufriedenheit, Homepage, Service, Freundlichkeit)
- Was ist eine Kausalforschung?! Erläuter Sie es an einem Beispiel! > untersucht die Ursachen- Wirkungs- Zusammenhänge (Durch die Bereitstellung von detaillierten Informationen über das Kundenverhalten bildet die kausalanalytische Forschung ein wichtiges Fundament für viele unternehmerischen Entscheidungen.) - Messungen von Theoretischen Konstrukten Beispiel: Schokoladenkonsum in g/Tag > Tryptophan = Setrotominbildung im Gehirn = (+)Glücksgefühle > Zucker =^ Fetteinlagerung = Gewichtszunahme = (-) mindert das Glücksgefühl (*-) Hypothese
- Welche Forschungsmethoden im Bereich des Marketings kennen Sie?! Primärforschung (nach draußen gehen): > spezifische Untersuchung zu einem gegebenen Eintscheidungs Informationsbedarf > Neuerhebung der Daten Sekundärforschung: > Aufbereitung, Auswertung und Analyse von Daten die für andere Zwecke erhoben wurden
- Welche Erhebungsmethoden und deren Informationsquellen kennen Sie?! Sekundärerhebung (Methode) - innerbetreiblich (Leistungsstatistik, Kostenrechnung, Berichtswesen (Dokumentation), vorhandene Studie) - außerbetrieblich (Amtliche Statistiken, Berufsgenossenschaft, standartisierte Informationsdienste, Zeitung etc.) Primärerhebung (Methode) - innerbetrieblich (Berfragung Service Mitarbeiter, Ärzte, Therapeuten, Pflegekräfte, Allg. Mitarbeiterumfrage) - außerbetrieblich (Beobachtung, Befragung, Experiment; Panel (Befragung von Personen Gruppen)) >>>Sekundärforschung viel Kostengünstiger, Material ist schneller Verfügbar, Informationen Verfügbar welche es in der Primärforschung nicht gibt)
- Welche Vor- und Nachteile von Sekundärdaten kennen Sie?! Vorteil: - Kostengünstiger, und schneller zu beschaffen - unter Umständen einzige möglichkeit Informationen zu gewinnen - unterstütz die Planung, Durchführung und Interpretation der nachfolgenden Marktforschung - Erleichtert die Interpretation der Primärdaten Nachteil: - Untersuchungsziel entspricht eventuell nicht der Fragestellung - verschiedene Sekundärquellen verwenden unterschiedliche untersuchte Zielgruppen - Gliederungssystematik weicht von der benötigten Einteilung ab - Maßeinheiten sich möglicherweise unbrauchbar - Veraltete Daten oder ungenau (Gültigkeit)
- Erklären Sie im Bereich der Marktforschung den Bereich der Beobachtung!? Welche Voraussetzungen gibt es?! > Beobachtung ist die planmäßige Erfassung, sinnliche Wahrnehmbare Tatbestände (Marktforschungsmethode1) - zB. Verhaltensweisen, Vorkommnisse oder Objekte; zum Zeitpunkt der Geschehens > Informationen werden währen einen Beobachtung nicht Aktiv von den Probanden Abgerufen; passiv aufgenommen - zB. Patientenlaufstudien, Nachzeichnung des Surf-Verhaltens, Handlungsbeobachtungen oder Blickaufzeichnungen Voraussetzungen: - Direkt Beobachtbar oderüber ein beobachtes Verhalten auf sie schließen können - das interressierende Verhalten muss wiederholt, häufig oder verhersagbar (keine einmalige Aktion) sowie von relativ kurzer Dauer sein (Kostenfaktor)
- Welche Formen der Beobachtung gibt es?! > Teilnehmend oder nicht-teilneehmende Beobachtung > Persönlich / Unpersönlicher Beobachtung > Standardisierte / nicht-standardisierte Beobachtung > Offene / Verdeckte Beobachtung > Feld / Laborbeobachtung
- Welche Vor- und Nachteile von Beobachtungen kennen Sie?! Vorteile: - ist nicht auf die Auskunftbereitschaft und fähigkeit von Versuchspersonen angewiesen - Erfassung unbewusster Sachverhalt (bei den Versuchspersonen) - leichtere Erfassung von Verhaltenssequenzen im Vergkleich zu Interviewreihen - bei verdeckter Beobachtung entfällt der Einfluss von Interviewers Nachteile: - nicht beobachtbare Sachverhalte (zB. psychische Zustände) - konsequete anwendung des Zufallprinzips oft nicht möglich - interessierende Phänomene treten meist nur in großen Zeitabständen auf - persönliche beobachtung leidet unter selektiver / individuellen Wahrnehmung sowie die Verarbeitungskapazität des Beobachters
- Erklären Sie was "einen Befragung" im Bereich der Marktforschung bedeutet?! Welche Merkmale kennen SIe?! > Methode der Datenerhebung, Auskunftperson durch Verbale / Stimuli (schriftliche Fragen, Bildvorlagen, Produkte) Merkmale: - Themenumfang (Einthemen-/Mehrthemenbefragung) - Standardisierungsgrad (Übertragbarkeit) - Erhebungart > Gestalltung der Prozess der Erstellung des Fragebogens besonders Komplex, sehr gutes Sprachgefühl und Verhaltenswissenschaftliche Kenntnisse (Theorie sind erforderlich).
- Welche Erhebungsarten bei Befragungen kennen Sie?! Müdlich: > persönlich / telefonisch - Traditional (Interviewer mit Fragebogen) - Computergestützt Schriftlich: > offline / online - Traditionell (Fragebogen per Post) - offline > Computergestütz (Elektronischer Fragebogen; E-Mail, PDF) - online > Computergestützt ( Internetbefragung; Link auf Homepagebefragung) >> Mündliche Befragungen sind wesendlich Teurer wobei die Rücklaufquotebeit bei schriftlichen Befragungen sehr gering ist im gegensatz zur mündlichen Befragung (-> sehr hoch)
- Wie wird ein Fragebogen zur Befragung einer Person erstellt?! Erläuter SIe die einzelnen Schritte! 1. Spezialisierung des Informationsbedarfs 2. Festlegung der Befragungsform 3. Festlegung der Inhalte der einzelnen Fragen 4. Festlegung der Antwortmöglichkeiten für jede Frage 5. Festlegung der Formulierung für jede Frage 6. Festlegung der Reihnfolge der Frage 7. Festlegung Fragenlayout 8. Überprüfen der vorherigen Schritte > ggf. Korrekturen 9. Pretest (Erprobung) des Fragebogens und ggf. Korrekturen
- Welche Anforderungen an die Fragenformulierung eines Fragebogens gibt es?! - Verständlich für alle Personen der Stichprobe (einfach Formuliert keine Medizinischen Fachbegriffe) - Orientierung am Informations- und Wissensstand der Befragten - Gedächnisleistungen der Befragten nicht überschätzen - Einbau von Eisbrecher und Filterfragen (nicht jede Frage trifft auf jedne zu) - Vorsehen einer Weiß nicht -Kategorie (Punkteskala 1,2,3,4,5 3 > weiß nicht) -Abbau von Hmmschwellen bei heiklen Themen (Tabuthemen) durch Indirekte Fragen
- Informationsbeschaffung bei Patientenbefragungen; wie gehen sie vor ?! (Welche Fragen) [Infos werden durch das Dienstleistungspersonal generiert] > Zufriedenheit (Ist der Patient mit der Dinstleistung zufrieden?!) > Cross Selling; so kann man Kunden an eineem binden (benötigt der Patient noch weitere Diensleistungen) > Verbundenheit (Würde der Patient einen höheren Preis für die Dienstleistung akzeptieren, wenn ihm dafür Zusatzleistungen geboten werden) > Innovationen/Erweiterung (Welche Optionen oder Ansätze bestehen die Dienstleistungen aus Patientensicht zu verbessern) > Kundenbindung (Wann wird der Patient die Leistung Voraussichtlich wieder in Anspruch nehmen?!) > Bindungsintensität (besteht eine intensive Patientenbindung) > Word-of-mouth (Ist der Patient die Leistung weiterzuempfen)
- Welche Probleme in dem Bereich der Patientenbefragung können auftreten?! Berfragung bei aktuellen Patienten: - Beurteilungsdefizite (beginn der Behandlung) - Beurteilungseffekte (Ende der Behandlung) Befragung bei ehemaligen Patienten (Erinnerungsfehler)
- Welche Vor und Nachteile von Befragungen kennen Sie ?! Vorteil: - Standardisierungsmöglichkeiten - Mehrthemenbefragung möglich - Kosteneinsparung (bei Onlinebefragung oder Briefversand, im Vergelich zur Beobachtung) - möglicherweise bessere Abbildung der Grundgesamtheit in der Stichprobe Nachteil: - Qualifikationsprobleme bei Interviewers - Einfluss dess Interviewers - das Befragungsumfeld kann sich unter Umständen negativ auf die Antwort auswirken - systematische Falschantwort, Misstrauen, Ablehnung - mögloicherweise geringe Rücklausquote (online/offline)
- was verdichete man bei einer Marktsigmentierung?! Zeilen /Spalten (Variablen) >> Klasteanalyse [Fälle (Personen, Objekte) anhand von vorgegebenen Kriterien gruppieren kann.]
- Was wird bei einem Experiment durchgeführt ?! Welche Merkmale/Elemente kennen Sie?! > Ein Expirement dient der Überprüfung ener Kausalenhypothese (Annahme; bei der von eine Aussage auf eine Folge geschlossen werden kann) [Im Supermarkt: Blickzone - Greifzone - Bückzone] Merkmale: - eine Variable eine Andere Variable beeinflusst - Überprüfung der Einfluss von unabhängigen/unabhängigen Variablen - Labor und Feldexperimente / Kontrollgruppen [MediExperiment: Die einen bekommen Platzebos die anderen nicht] Elemente: - Experiment Input (Werbemaßnahmen) - Umweltbezogenes Input (Störvariablen;> Konkurenzwerbung) - Reaktion (Absatz/Umsatz)
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