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Architektur (Fach) / Baudurchführung (Lektion)

Önormen

Diese Lektion wurde von Beritan erstellt.

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  • Wie rechnet man Kosten aus ? Kostenkennwert x Bezugsmenge = Kosten
  • Was bedeutet HO-PS? Honarrarichtlinie Projektsteuerung
  • Nenn die 5 Projektphasen nach HO-PS ? PPH 1 – Projektvorbereitung: Projektetablierung, strategische Planung, Grundlagenermittlung PPH 2 – Planung: Vorentwurfs-, Entwurfs-, und Einreichplanung PPH 3 – Ausführungsvorbereitung: Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe PPH 4 – Ausführung: Projektüberwachung PPH 5 – Projektabschluss: Projektbetreuung, Dokumentation
  • unterschiede zw Bauherr und klass. Planer Sphäre Bauherr                             Sphäre klass. Planer Projektleitung                                 Objektplanung Projektentwicklung                       Örtl. Bauaufsicht Projektsteuerung                          Tierbauplanung Begleitende Kontrolle                     Tragwerksplanung Plan.-&Baust.koordinator                Integrale Planung Sonstige Fachgebiete                     sonst. Fachg.
  • Wo wird Zeitbedarfswert und wo Aufwandswert eingesetzt? Zeitbedarfswert= Aufwandswert Aufwandswerte werden in der Kalkulation Zeitbedarfswerte in der Terminplanung eingesetzt.
  • was ist eine Bieterlücke? Lücke die vom Bieter auszufüllen ist
  • BGF? Bruttogrundfläche
  • In welchem Gesetz werden die verschiedenen Vergabeverfahren für Sektorenauftraggeber geregelt? BVerG 2006 (Bundesvergabegesetz 2006)  
  • BVerG acilimi Bundesvergabegesetz
  • Was bedeutet AschG? ArbeitnehmerInnenschutzgesetz
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  • Was sind die AschG. Grundsätze der Gefahrenverhütung? -       Vermeidung von Risiken -       Gefahrenbekämpfung an der Quelle -       Berücksichtigung des Faktors „Mensch“ bei der Arbeit -       Berücksichtigung des Standes der Technik -       Planung der Gefahrenverhütung -       Erteilung geeigneter Anweisungen an die AN
  • AN und AG stehen für ... Arbeitnehmer und Arbeitgeber
  • Allgemeine Pflichten von AschG. sind .. Arbeitsplatzevaluierung Einsatz der AN Koordination Überlassung Mitwirkung AN
  • ÖNORM B 1600 Planungsgrundlagen für das Barrierefreie Bauen (Rampen, Gehsteige…)
  • B 1801-1 Bauprojekt- und Objektmanagement Teil 1: Objekterrichtung Kostenbereiche / Terminplanung! … Kostengliederung!Kostenbereich Honorare Baukosten
  • B 2110 allg. Vertragsbestimmungen für Bauleistungen Werkvertragsnorm Gewährleistung: 3 Jahre (unbeweglich) bzw.2 Jahre (beweglich) > nach 6 Monaten Beweisumkehr
  • B 2061 Preisermittlung für Bauleitung Verfahrensnorm
  • B 1061-1 Kostengliederung im Hoch-Tiefbau
  • B 2062 Aufbau von standardisierten Leistungsbeschreibungen unter Berücksichtigung automationsunterstützter Verfahren – Verfahrensnorm
  • B 1800 Ermittlung von Flächen & Rauminhalten von Bauwerken
  • B 2114 Vertragsbestimmungen bei automationsunterstützer Abrechnung von Bauleistungen Werkv.
  • B2117 allg. Bestimmung für Straßenbau/Landschaftsbau
  • A 7010-1 Objektbewirtschaftung — Datenstrukturen Teil 1: Informationsrelevante Datengruppen
  • A 7010-2 Objektbewirtschaftung - Datenstrukturen Teil 2: Datenhaltungsordnung für Bau und Bewirtschaftung von Objekten
  • A 6241-2 Digitale Bauwerksdokumentation Teil 2: Building Information Modeling (BIM) - Level 3-iBIM
  • ÖNORM A 6241 "Digitale Bauwerksdokumentation" besteht aus folgenden Teilen: Teil1 : CAD-Datenstruktur und Building Information Modeling (BIM)- Level 2 Teil 2: Building Information Modeling (BIM)- Level 3-iBIM
  • A 2050 Vergabe von Aufträgen über Leistungen, Ausschreibung, Angebot&Zuschlag – Verfahrensnorm Positionsarten:
  • Welche Positionsarten gibt es ? Normalposition: beschreibt eine Leistung, die zur Ausführung vorgesehen ist.Wahlposition: zur Normalausführung vorgesehen ist.Eventualposition: beschreibt eine zusätzliche Leistung, die nur auf besondere Anordnung des Auftraggebers zur Ausführung kommtRegieposition: beschreibt eine Leistung, von welcher in der Ausschreibungsphase nicht bekannt ist ob und in welchem Umfang sie zur Ausführung kommt. Kann alle 3 sein.
  • A 2060 Allg. Vertragsbestimmungen für Leistungen – Werkvertragsnorm
  • H 2110 allg. Vertragsbestimmungen für Leistungen der Haustechnik
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  • ONR 12010 , Standardisierte Leistungsbeschreibungen
  • ABGB?KSchG?ASchG ?UGB ABGB – Allgemeines Bürgerliches GesetzbuchKSchG – KonsumentenschutzgesetzASchG – ArbeitnehmerInnenschutzgesetzUGB Unternehmergesetzbuch
  • BCF ? BIM Collaboration Format; softwareübergreifendender Informationsaustausch von Text- und Bildinformationen, Kommunikationstool, basiert auf XML, gezielte Informationen und nicht gesamtes IFC Modell
  • OIB Österreichisches Institut für Bautechnik; Richtlinien 1-6
  • BBGStG Bundes- Behindertengleichstellungsgesetzt
  • BauKG Bauarbeiterkoordinationsgesetz
  • BVerg 2006 Bundesvergabegesetz
  • OE-Norm B 2110
  • Auftraggeber/ Bauherr (AG): Funktion bzw wer er ist aufgaben -juristische oder natürliche Person -Auftrag zur Erbringung einer Leistung gegen Entgelt erteilt bzw. beabsichtigt -öffentlicher Auftraggeber -Sektorenauftraggeber -privater Auftraggeber
  • Auftragnehmer (AN): wer er ist was macht i.d.R. Unternehmer Leistung gegen Entgelt (Werkvertrag)
  • was ist Projekt: Vorhaben, i.d.R. durch Einmaligkeit gekennzeichnet -Zielvorgabe -Komplexität (hohe Unsicherheit und großes Risiko) -zeitliche Begrenzung (Anfang und Ende) -finanzielle und personelle Restriktion -rechtlich-organisatorische  Zuordnung
  • Defintion Projektmanagement It. DIN 69901 Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisationen , -techniken und -mitteln für die Abwicklung eines Projekts Ziel-sinnvolle Bearbeitung einer gestellten Aufgabe -finanziell wichtig ist, -unter zeitlichem Druck steht, -die Zusammenarbeit von Mitarbeitern verschiedener Bereiche bedingt -eine gewissen Komplexitätsgrad aufweist Projektmanagement= Projektleitung und Projektsteuerung magische Dreieck des Projektmanagement= Dauer, Leistung, wirtschaftlicher Erfolg
  • Projektmanagement (PM): Aufgaben Führungs-, Planungs- und Koordinationsmethodik, zur optimalen Abwicklung von Projekten WAS eines Projektes, z.B.: Vereinbarung, Planung, Steuerung und Kontrolle der terminlichen, personellen und finanziellen Ressourcen; WER eines Projektes (Organisation) z.B.: Wahl eines geeigneten Organisationsmodells, Festelgung des Projektteams, Einrichtung der Entscheidungsinstanzen (Lenkungsausschuss), WIE eines Projektes (Instrumente, Techniken, Methoden), z.B.: Techniken der Terminplanung, Methoden für die Termin- und Kostenkontrolle, Berichtwesen
  • Projektleitung (PL):Aufgaben Verantwortliche Umsetzung der Leistungs- und Zieldefinition des BH -Kosten -Termine -Quantität und Qualität AG Seite= PL (oft keine direkte Weisungsmöglichkeit) AN Seite= Bauleiter PM= PL+Ps (PS=Projektsteuerung)
  • Projektsteuerung: Aufgaben Subsystem der Projektorganisation, Vorbereitung für PL im Bereich Disposition und Umsetzung Projektkontrolle/ -controlling: Totalität der Überprüfungs- und Kontrollleistung (Termine, Kosten und Überprüfung der Projektorganisation) innerhalb der Projektorganisation Konsulent: beraterwelcher in der Regel für Spezialprobleme zu Rate gezogen wird, z.B.: Rechtsanwälte, Geologen, Statiker, Bauphysiker, Facilitymanager, usw. Professionist: Fachmann bzw. gelernter Handwerker
  • Bauleiter: Aufgaben Jene physische Person, die mit der Leitung(Verantwortung), Führung (Disposition) und Beaufsichtigung (Kontrolle) einer Baustelle befasst ist. -Dienstvorgesetzter des angestellten und gewerblichen Baustellenpersonals -Der Geschäftsführung des Bauunternehmens verantwortlich -vertritt die Baustelle nach außen gegenüber dem AG, den Behörden und Dritten. >PL auf AN-Seite
  • Polier: Aufgaben wesentliches Element der Baustellenorganisation. Er wird vor allem mit der Organisation, Überwachung und Protokollierung des gewerblichen Personal- und Geräteeinsatzes anhand der vorliegenden Arbeitsablauf-, Termin-, Personaleinsatz- und Geräteeinsatzpläne betraut und ist im Angestelltenverhältnis. In der Rangordnung der Baustellenorganisation ist er dem Bauleiter bzw. Abschnittbauleiter untergeordnet und den Hilfspolieren und Vorarbeitern übergeordnet.
  • Projektabwicklung mit Einzelvergabe Beudeutung Projektabwicklung mit zusammengefasster, gleichzeitiger Vergabe>General/Gesamtplaner, Generalunternehmer/Generalübernehmer, Totalunternehmer/ Totalübernehmer Traditionelle Vertragsmodelle: Einheitspreisvertrag>Pauschalverträge: Detail Pauschalvertrag> Global-Pauschalvertrag: einfacher Global-Pauschalvertrag, Komplexer Global-Pauschalvertrag
  • Bauherr: wer ist Bauherr Sonderfachleute, Ingenieure, Architekt= Generalplaner; Unternehmer, Handwerker, Lieferanten= Generalunternehmer;
  • Unternehmerarten Alleinunternehmer: Auftragnehmer, der in der Regel alle Leistungen, die zum erteilten Auftrag gehören, im Rahmen seines eigenen Betriebes und vorwiegend durch eigenes Personal erbringt Hauptunternehmer: Alleinunternehmer, welcher sich für die Umsetzung seiner Leistung Nebenunternehmer bedient Subunternehmer: Unternehmer, welcher Leistungen vom Auftragnehmer des Auftraggebers übernimmt > kein direktes Vertragsverhältnis zum Auftraggeber Nachunternehmer: Begrifflichkeit in Deutschland für Subunternehmer Einzelunternehmer Generalunternehmer (GU): GU schuldet die Erstellung des gesamten Bauwerkes und  erbringt dabei den wesentlichen Teil der Bauleistung selber Gesamtunternehmer: Synonym für GU Generalübernehmer (GÜ): GÜ erbringt im Gegensatz zum GU keine eigenen bzw. nicht die wesentlichen Bauleistungen >Manager Generalplaner (GP): erbringt die gesamten erforderlichen Planungsleistungen zur Erstellung des vom Bauherrnerwünschten Bauwerkes Totalunternehmer (TU): erbringt alle für die Herstellung eines Bauwerkes nötigen Planungs- und Ausführungsleistungen selbst Totalübernehmer (TÜ): wie TU, erbringt aber keine eigenen bzw. nicht die wesentlichen Bauleistungen selbst- Projektmanager Generaldienstleister (GD): Hier werden von einem An Bauleistungen und baunahe- bzw. projektwendige Dienstleistungen erbracht. Das heißt, dass beispielweise ein GU, GÜ, TU oder TÜ zusätzlich zu seinen Standardleistungen noch z.B. das Facilitymanagement und eine Finanzierung mit in das Projekt einbringt.