Medizin (Fach) / M21 (Lektion)

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  • Beschreibung Größe Radiologie hyperplastisch atroph ödematös neoplastisch
  • Grauwert beschreibug Röntgen Aufhellung - Verschattung
  • Grauwert Beschreibung CT hypodens - hyperdens dunkel - hell
  • Grauwert Beschreibung MRT hypointens - hyperintens dunkel - hell
  • Grauwert Beschreibung Sono echofrei - echoreich dunkel - hell
  • Lungenrundherd Diagnostik via Röntgenthorax benigne --> oft Verkalkungen, glatte Begrenzung glatt, lobulär, spikuliert (Zeichen maligne ->  wenn Pleura-nah Tumorausläufer die in Parenchym einstrahlen) Pleurafinger, Rigler-Nabelzeichen(Verdichtung in der Lunge im RöTx mit Einziehung am Eintritt des versorgenden Gefäßes (Tumorgefäß)) , Corona radiata ( multiple strahlige Ausläufer) wenn einschmelzende Kavernen -> DD Bronchial-Ca, Tuberkulose, Lungenabszess
  • Rigler-Nabelzeichen Kontureinkerbung am Gefäßeintrittsort
  • Silhouettenphänomen zwei Bereiche ähnlicher Strahlendurchlässigkeit/Dichte liegen nebeneinander -> Unterscheidung Mittel- von Unterlappenprozessen
  • Leberrundherd Sono -> echofreie Zysten mit dorsaler Schallverstärkung -> Unterschied der Echogenität im gegensatz zur Niere nebenan Kontrastmittelverhalten früharteriell, rasche Auswaschung portalvenös Alpha-Fetoprotein nicht vergessen!
  • Irisblendenphänomen Anreicherung Kontrastmittel am Rand eines Rundherdes, zirkuläre Ausbreitung nach innen zb bei Hämangiom (benigner Tumor Blutgefäße)
  • VOMITS Victims of Medical Imaging Technology  Bildgebung nur bei Indikation(kein LAE-Auschluss bei erhöhten D-Dimeren kein CT bei minimalem Trauma bei relevantem Trauma mehr als Röntgen bei Polytrauma kein aufwändiger Ultraschall kein elektiver US ohne Labor KEIN MRT BEI SCHRITTMACHERPATIENTEN) kein Selbstschutz wegen Angst vor juristischer Konsequenzen gute Anamnese radiologische Spezialisten adäquate Technologie
  • Eigenschaften Röntgen schnell, geringe Bealstung, geringe Auflösung, Summationsbild Indikation für Thorax -> Pneumothorax, Frakturen, Pneumonien, Pleuraerguss Indikation für Extremitäten -> Fraktur Indikation für Bauch -> Fremdkörper, Konkremente, Luft, Gallen-/Nierensteine
  • Beschreibung CT schnell, höhere Strahlenbelastung als Röntgen (14mSv), detaillierter Indikation Kopf: Hirninfarkt, Blutung, Aneurysma, Frakturen -> Notfälle Indikation Thorax: Polytrauma, Lungenembolie, Aortendissektion (Einriss Intima) Indikation Extremitäten: Polytrauma Indikation Abdomen: Notfälle, Ischämien, Polytraumata, akutes Abdomen
  • Beschreibung MRT keine Belastung, lange, oft nicht verfügbar, hoher Weichteilkontrast, nicht alle Patienten machbar Indikation Kopf: wie CT, jedoch Zeitverzug Indikation Thorax: bei Aortendissektion besser als ct, ZEITVERZUG Indikation Extremitäten: Frakturen, sensitiver als CT Indikation Abdomen: wie CT, zeitverzug
  • Beschreibung Ultraschall keine Belastung, verfügbar Indikation Kopf: Gefäßverschlüsse Indikation Thorax: Pneumothorax, Pleuraergüsse, Perikardergüsse, Herz-Echo Indikation Extremitäten: Thrombosen, Gefäßverschlüsse Indikation Abdomen: vor allem bei akutem Bauchaortenaneurysma
  • eFAST extended focussed assessment with sonography for trauma Ausschluss freier Flüssigkeiten in Abdomen, Perikard, Pleurahöhle und eines Pneumothorax bei Polytrauma
  • eFAST 1 Morison-Pouch zwischen Leber und rechter Niere und rechter Recessus costodiaphragmaticus -> freie Flüssigkeit -> Untersuchung Leber und Niere
  • eFAST 2 Koller-Pouch zwischen Milz und linker Niere und linker Recessus costodiaphragmaticus
  • eFAST 3 subxiphoidal Vierkammerblick -> perikarderguss?, Herzmuskelaktivität?
  • eFAST 4 suprapubisch Flüssigkeiten im kleinen Becken/Douglas-Raum
  • eFAST 5 beidseitig parasternal-> Pneumothorax normal: Pleuragleiten, B-Linien, im M-Mode Seashore-Zeichen pathologisch: alles genannte nicht, querverlaufende A-Linien -> Barcode-Zeichen im M-Mode
  • B-Linien eFAST 5 Wiederholungsartefakte bei Grenzflächen zwischen Luft und Wasser
  • Schießscheiben- bzw. Kokarden-Phänomen Zeichen im Querschnitt bei Appendizitis durch ringförmigen verlauf Appendixnwand abwechselnd echoreich und -arm -> normal, jedoch bei Appendizitis durch Ödem besonders gut erkennbar
  • Regelung der Durchführung von Transfusionen Gesetz über Verkehr von Arzneimitteln und Gesetz zur Regelung des Transfusionswesens
  • Sicherungsaufklärunf Patientenaufklräung zum Zeitpunkt der Transfusion war nicht möglich -> wird nachgeholt
  • Transfusion Rhesusfaktor Rhesus negatives EK kann an Rh-positiven Empfänger gehen Rh negativ kein Rh positiv wenn Mädchen und Frauen im gebährfähigem Alter -> sonst Immuniesierung mit Morbus haemolyticus neonatorum
  • universalspender EK 0 Rh-negativ
  • universalempfänger EK AB Rh positiv
  • FFP Empfänger/Spender korrespondierende Antikörper hier --> AB Rh positiv Universalspender
  • Transfusion bei Erkrankungen mit hohem Transfusionsbedarf AB0, Rhesus- und Kell-Kompabilität zusätzlich Duffy, Kidd, MNS und Lewis
  • Antikörpersuchtest Nachweis irreguläre AKs
  • Major-Kreuzprobe Erys vom Spender werden vom Serum getrennt mit Blutserum empfänger gemischt -> gut, wenn keine Agglutination
  • Minor-Kreuzprobe Erys Empfänger mit Serum des Spenders gemischt -> Agglutination okay, heute nicht mehr relevant
  • Bedside-Test Patientenblut in Anti-A und Anti-B Testfelder -> je nach gedachter Gruppe Agglutination wichtig oder nicht 0 -> beides negativ A -> Anti-A positiv B -> Anti-B positiv AB -> beides positiv
  • Indikation Erythrozytenkonzentrate Vermeidung oder Therapie einer anämischen Hypoxämie Hb <6 g/dL ja 6-8 bei adäquater Kompensation nicht, sonst oder bei Risikofaktoren wie KHK, HI, cerebrovaskuläre Insuffizienz ja 8-10 bei Hinweisen auf anämische Hypoxämie ja 10 nein ein EK = +1g/dL Hb
  • Dekompensationszeichen anämische Hypoxie bei Hb < 5 Tachykardie, Hypotonie, Dyspnoe, kardiale Ischämie, Laktatazidose
  • kontraindikationen EK-Transfusion erythrozytäre oder gegen Plasmabestandteile AKs EK von Blutsverwandten -> Bestrahlung mit 30Gy Blut von KM-Spendern vor Transfusion Angehörige der Zeugen Jehovas
  • Indikation Thrombozytenkonzentrate Prophylaxe/Therapie bei thrombozytär-bedingten Blutungen Thrombozytopenie <5000-10000/mikrol Ops mit Anfangswert <50000 ZNO OP/Epiduralanästhesie <80000 akute Blutung ab <100000 1 TK = 20000-40000
  • Kontraindikationen AKs Spender vor Transplantation Heparininduzierte Thrombozytopenie posttransfusionelle Purpura
  • Indikation Fresh Frozen Plasma Substitution Gerinnungsfaktoren und/oder Plasma 1mlFFP/KgKG = Gerinnungsfaktoren/-inhibitoren + Quick +1%
  • Kontraindikation Fresh Frozen Plasma Anaphylaxie Patient mit IgA-Mangel und Anti-IgA
  • akute hämolytische Transfusionsreaktion während/kurz danach durcch AB0-Verwechskung Schock, Dyspnoe, Juckreiz, Urtikaria, Ikterus, Emesis, Nausea, Schweißausbruch, Hb-Urie
  • verzögerte hämolytische Transfusionsreaktion eine/mehrere Wochen später durch irreguläre AKs Hb-Abfall, Fieber, Ikterus
  • nicht-hämolytische febrile Tranfusionsreaktion AKs Empfänger gegen Zytokine und Leukos im konzentrat Temperatur +, Schüttelfrost, Urtikaria
  • allergische Transfusionsreaktion AKs gegen IgE/ Anti-IgA allergische Reaktion Grad 1/2
  • posttransfusionelle purpura thrombozytäre AlloAKs Empfänger --> Thrombozytopenie hochdosiert Immunglobuline i.v.
  • transfusionsassoziierte akute Lungeninsuffizienz während/bis 6h nach Transfusion granulozytäre/HLA-AKs im Spenderplasma -> Lungeninfiltrate, schwere Dyspnoe, kardiale Dekompensation
  • präoperative Phase PBM Blutbild, klinische Chemie, Gerringsparameter, Blutgruppen, Verträglichkeit, AK-Suchtest ABklärung Thrombo-/Hämophilien und Anämien
  • intraoperative Phase PBM Redutkion Blutverlust Gerinnungsstabilisierung (Wärme, Tranexamsäure, POCT) Optimierung Anämietoleranz -> O2, Normovolämie, suffiziente Analgesie, Normothermie, Delirprophylaxe, Therapie Muskelzittern
  • postoperative Phase PBM Dranage beachten Vlutentnahmen gering halten