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Kompetenzentwicklung (Fach) / Kompetenzentwicklung (Lektion)

Kompetenzentwicklung

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  • Methodenkompetenz alle Methode/Techniken, die zur Bew„ltigung von Fhrungsaufgaben notwendig sind - wichtigste aufgabe: MA Probleme l”sen dazu geh”ren Kreativit„tstechnik/Probleml”sungstechnik/Gespr„chsmethode/Vortragsmethode/Moderationsmethode/Projektmgmt
  • Probleml”sung - Vorgehensweise Problemdefinition - Suche nach L”sungsstrategien - Entscheidung des L”sungsweges - Aufstellung T„tigkeitsplan - Umsetzung Handlungsmaánahmen - Kontrolle w„hrend Umsetzungsphase - evtl. Korrektur - Abschlussprfung
  • Kreativit„tstechniken Denkprozesse beeinflussen und m”glichst kurzfristig Ergebnisse erreichen, Routine durchbrechen - Brainstorming (h”chstens 10 TN)
  • Moderationsmethode Kommunikationsprozess der Gruppe im Vordergrund (Ziel wird von allen GM getragen)
  • Vortragsmethode Vorbereitung, Durchfhrung, Nachbereitung eines Vortrags anhand verschiedener Visualisierungsmethoden + Handouts
  • Gespr„chsmethode am meisten angewandte Methode, Ziel definieren, Rahmenbedingungen festlegen, Killerphrasen vermeiden, wichtigstes zusammenfassen, gemeinsames betonen, missverst„ndnisse ausr„umen
  • Projektmgmt FK hat sorge zu tragen, das Arbeitsergebnisse erreicht werden sowie Aufrechterhaltung der Kommunikationsbereitschaft, Fk wendet Probleml”sungstechniken, Kommunikations und Konfliktmanagement an
  • Sozialkompetenz soziale Interaktion mit MA, Wahrnehmung der MA und einstellung zu ihnen, Meinungen vom MA bilden, Menschenkenntnis, verbale/nonverbale kommunikation, kooperationsf„higkeit, kontaktf„higkeit, hilfsbereitschaft weiter vertrauen in MA und Empathie (in die Lage des anderen versetzen)
  • interkulturelle Kompetenz gewinnt zunehmend an bedeutung, kenntniss anderer kulturen und interaktion mit besonderheiten dieser
  • Selbstmgmtkompetenz FK steuert eigenes Verhalten zielgerichtet auf Aufgabenerledigung, Arbeitsmethodik, Zeitmgmt, emotionale Kompetenz (gefhl differenziert wahrnehmen - hohe sensibilit„t erforderlich), stressmgmt (Meditation, sportliche Bet„tigung), Selbstmotivation
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  • Long Life Learning st„ndig offen und flexibel den sich immer schneller wandelnden anforderungen stellen
  • Lernen wissenserweiterung/Verhaltens„nderung
  • Lerntypen Visueller, Aufitiver, Motorischer Lerntyp - leichter lernen
  • Gebr„uchliche Lernmethoden Vortrag, Film, Gruppenarbeit, Rollenspiel, Fallmethode, Planspiel, Diskussion, Projektarbeit
  • Lernen - wandel analytisch zu ganzheitlich, individuell zu sozial, fest geplant zu offenen interaktional, informationsvermittelndem zu invormationsverarbeitendem, vergangenheitsbezogen zu zukunftsweisendem, fremdbestimmt zu autonom
  • Lernen (betrieblicher Sinn) betriebliche Handlungskompetenz im Vordergrund, Lernprozess, der direkt aufs Handeln hinfhrt, klare Zielsetzung, Planung von Lernschritten, erkennt MA Sinn ist er motiviert Regelkreit (Lernerfolgskontrolle)
  • Lernf„higkeit K”nnen, neues aufzunehmen und zu speichern, verhalten anpassen
  • Lernbereitschaft Wille, etwas neues anzugehen
  • Lernf„higkeit/bereitschaft - beeinflussung durch per. Motivation und Grenzen, Lerninhalte, Lernmethoden, Trainer
  • formales Lernen Erstausbildung/Weiterbildung, erstellter Stoffplan, Prfung
  • informelles Lernen sporadisch, Lernen aus Bchern, Theater, TV, nicht mit lernzeil verbunden, vormachen nachmachen
  • Lerning ON the Job Lernen AM Arbeitsplatz, fordert Eigenaktivit„t/Handlungsorientiertes Arbeiten, Vortei: keine harte trennung Theorie/Praxis, MA kann neues sofort in Arbeitsablauf einbauen und ausprobieren Eignung: Erfahrene und neu anzulerndende zB Arbeitsunterweisung - Nachfolgeplanung - Arbeitserweiterung - Arbeitsbereicherung, Arbeitsplatzwechsel
  • Learning NEAR the Job Lernen NAHE am AP, Lernort hat Verbindung zum Arbeitsplatz, MA lernt au‚rhalb seiner t„gl. Arbeit Problem: Lerntransfer zur Arbeit - Einfhrung von Lernkontrollen, Leistungsbeurteilung
  • Learning OFF the Job alle Fachseminare, Fallstudien/Planspiele, Maánahmen, die Schlsselqualifikationen f”rdern
  • training on the job Vermittlung praktischer F„higkeiten (Kenntnisse, Fertigkeiten) Hintergrund: aktuelle Problemstellungen, zB Arbeitsunterweisung, Erfahrungsvermittlung durch Kollegen, Arbeitsplatztausch (Rotation) Arbeitsbereicherung (Enrichment) Arbeitsplatzerweiterung (Enlargement) Assistenz, Coaching
  • training off the job Vermittlung theorethisch fundierter F„higkeiten
  • training near the job praktische und theoretische Weiterentwicklung
  • into the job maánahmen, die zum Arbeitsgebiet hinfhren zB Azubi/neu eingestellter MA
  • out of the job bereitet auf ausscheiden aus unternehmen vor, vorbereitung ruhestand(outplaceberatung
  • E-Learning (M”glichkeiten) WBT (mittels WEBBrowser Intranet/nternet) - CBT (auf CD-Rom) - BTV (unternehmenseigenes TV-Programm) - VC (Online Schulung, TN und Dozent gleichzeitig Online) - MML (Multimediales Informations- und Kommunikationsnetz im Arbeitsfeld des MA integriert)
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  • Vorgehensweise bei Einfhrung Aufkl„rung und Beratung der MA (motivation) - Akzeptanz (bes „lterne MA) muss vorhanden sein - MA mssen von eigenem Nutzen und Nutzen fr U berzeugt werden - Betreuung der TN, Ansprechpartner, Pr„senzlerntage, (anfallende schwierigkeiten beseitigen), Beurteilung des Lernfortschrittes
  • Vorteile/Nutezn E-Leraning U Zeit-Kosten -Ersparnis, Standardisierung der Bildungsmaánahme, bessere Koordinierung da zentrale Steuerung durch Verwaltung,
  • Online.-Akademien elektronische Lernbausteine, Seminare, Lehrg„nge in Kombination mit Pr„senzunterricht, mittels WBT und Kommunikationstools (Chat/Communities) Downloadbereich, Pr„senzveranstaltungen (pers. Kennenlernen E-Tutor),
  • Corporate University virtuelle Lernstatt der Groáunternehmen, schulung von nachwuchs und Fhrungskr„ften, aufs U zugeschnittene Mgmtseminare, ziel: direkte anwendung im fhrungsalltag, gemeinsamens bewusstsein und verst„ndnis fr perspektiven/sichtweisen von Kollegen und konzernweite zusammenarbeit erreich werden
  • Qualifizierungsprogramme Berufsausbildung, Fortbildung, Umschulung
  • Qualifikationsanforderungen zB Zeitmgmt, Kommunikation, Fhrungsverhalten, Arbeitsrecht, AdA, Rhetorik, VK-Trainning, Warenkunde, usw
  • Qualifizierungsplanung durch vergleich von Qualit„tsanforderungen und Teilnahmebescheinigung k”nnen Defizite ermittelt werden
  • Humankapital das durch Ausbildung, Bildung und Erfahrung erworbene Wissen und K”nnen
  • Betriebliche WB - klassisch Betriebliche Fortbildung (Anpassungs und Aufstiegsfortbildung, Umschulung)
  • Erweiterungsfortbildung zus„tzlliche Kenntnisse erwerben
  • Erhaltungsfortbildung Erhaltung bestimmter Kenntnisse und F„higkeiten zB Auffrischen von Fremdsprachenkenntnissen
  • Rechtliche Regelungen fr geregelte Fortbildung mit anerkanntem Abschluss Rechtsverordungen des Bundes õ 53 BBiG und õ 2 HWO zB PFK, im Verzeichnis anerkannter Ausbldungsberufe, Prfungsordnung
  • fachlicher Weiterbildungsbedarf steht dem pers”nlichen voran, ohne Quali kann MA Arbeit nicht zur Zufriedenheit erledigen, daher hat U bestreben fachliche Q zu f”rdern und gr”átm”glichen Erfolg zu erreichen
  • pers”nlicher Weiterbildungsbedarf vom U zu f”rdern, jedoch darf keine kluft entstehen zwischen Anforderungen der Aufgabenerledigung und Qualifizierung, Bindung zum U, Quali kann betribelich genutzt werden, Bedrfnisbefriedigung, indirekte Motivation, mehr Arbeitsproduktivit„t
  • keine Bercksichtigng die WB-Wnsche durch U Frust und Demotivation, Depression - negative Arbeitsergenisse, innere Kndigung, vermeidung durch Beobachtung und offene gespr„che (MA hlt sich verstanden und kann betriebliche grnde nachvollziehen und weiterhin fr U einsetzen
  • Methoden zur deckung des Wbbedarfs Job-Enlargement, Job-Enrichement, Jobrotation, Teamtraining, Qzirkel, F”rderkreise, Assessmentcenter
  • Job-Enlargement Anreicherung des Arbeitsinhaltes mit qualitativ gleichwertigen Aufgaben (zB Zuweisung von Sonderaufgaben, šbertragung Arbeitsaufgaben aus anderen Gebieten, Umstrukturierung Arbeitsaufgaben) durch breiteren Aufgabenumfang wird Arbeit interessanter, flexibilit„t und mobilit„t werden gef”rdertm umstrukturierung der Arbeitsabl„ufe, Planung, Durchfhrung, Kontrolle der Arbeiten miteinbezogen
  • Job-Enlargement-Beispiel erst nur zust„dnig fr internen WB und Abrechung, dann kommt externe Wb dazu, abrechnung wird bertragen auf andere stelle
  • Job-Enrichement Arbeitsbereicherung, Ausweitung Arbeitsinhalt durch bereicherung mit qualitativ h”herwertigen Arbeitsinhalten, Gestaltungsspielraum und m”glichkeit eigengestaltung , derzeitiges Arbeitsgebiet wird erweitert besp: Gruppenleiter wird prokjektmanager, arbeitsgebiet wird umfangreicher und anspruchsvoller oder kompetenzerweiterung zB Kreditsachbearbeiter Kredite bis 200TEuro jetzt bis 1000T Euro
  • Vorteile Jobenrich/Enlargement Motivationssteigerung, Denken ber Tellerrand hinaus wird gef”rdert, Verst„ndnis fr probleme anderer, bessere zusammenarbeit, durch groáe Entscheidungsspielr„ume ver„ndern sich verantwortungsbewusstsein und leistungsf„higkeit positiv