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Kompetenzentwicklung (Fach) / Kompetenzentwicklung (Lektion)
Kompetenzentwicklung
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- Jobrotation systematischer Arbeitsplatzwechsel, bernahme von immer anderen Aufgaben oder tausch
- Vorteile Jobrotation Mobilit„t und Einsatzvielfalt werden gesteigert, strenges abteilungsdenken wird abgebaut, gut fr MA die zuerst gesamtbetrieb kennenlernen sollen und danach FK oder Ausbildung, vermittlung bereichsbergreifender fachkenntnisse, f”rderung flexibilit„t, ganzheitliche Sichtweise betrieblicher Aufgabenstellungen, lerichter Probleml”sung, Einsatzplanung des MA, Urlaubszeiten k”nnen besser bercksichtigt werden, Traineeprogramm zur Anwerbung von HOchschulabsolventen
- Teamtraining Vermitten und Trainieren der Zusammenarbeit im Team, Erfolg h„ngt von Effektivit„t bestimmter verhaltensweisen der teammitglieder ab, gezielte Gruppenbungen lernen GM Vor und Nachteile Teamarbeit, rollenspiele einsicht in unterschiedliche Perspektiven, Konfliktl”sungs und Probleml”setechniken, Videoaufzeichnungen der šbungen um sich selbst besser zu verestehen, bessere verhaltensanalyse
- Qualit„tszirkel kleine Gruppe von MA Ziel: Qualit„t von Produkten, Dienstleistungen Arbeitsabl„ufe zu optimieren, Schwachstellen werden von MA entdeckt und von Ihnen selbst abgestellt Leitung: Moderator ist Koordinator zwischen Abteilungen und GL, soll gut in Kreativit„ts und Probleml”sungstechniken ausgebildet sein
- F”rderkreis Gruppe von bes. f”rderungswrdigen MA, meist nachwuchskr„fte, auf besonderen Veranstaltungen diskutieren sie mit anderen MA und FK ber betriebliche Belande, gegenseitiges kennenlernen auch mit MA mit denen sie bei t„gl arbeit keine Berhrungspunkte haben
- Erfahrungsaustauschgruppe TN treffen sich regelm„áig, arbeiten in vergleichbaren Aufgabenfeldern, tausche Meinungen und Erfahrungen, gut funktionierendes netzwerk immer vorteilhaft#
- Qualifikationsanalyse welcher Wbbedarf steht demn„chst an? VG analysieren bildungsrelevante Anforderungen mit MA, Anforderungsmerkmal aus Arbeitsplatzbeschreibung muss vorliegen, aus Abwechanalyse wird Bildungsbedarf ermittelt unter bercksichtiung zuknftiger Žnderungen im Arbeitsablauf
- Planung betrieblicher Weiterbildungsmaánahmen Zielgruppe? Ziel? Inhalt? Methoden? Dauer? Termin? Am AP oder nicht? KoNU-Verh„ltnis? Welcher Abschluss?
- intern oder extern? Tnzahl: interne rechnet sich erst ab mehreren TN, Lernziele: manchen kann nicht hausintern vermittelt werden zB fehlende Computer, fachspez. Fragen, TN: FK bevorzugen ext. Seminare besonders bei Fhrungs und Verhaltensbez. Themen, R„umlichkeiten: fr gr”áere Gruppen mssen r„ume angemietet/extern ausgewichen werden, Kosten: vergleich intern/extern und extern/extern, Dozenten: k”nnen INhalte duch eigene MA abgedeckt werden? Problem Prophet im eigenen land
- interner Dozent V/N kennt MA und Prozesse, meist kostengnstiger, anerkannte kompetenz, er selbst wird aufgewertet, schneller zur sachem , themen hasusspezifisch Nachteile: eingschr. Blockwinkel, wird UU nicht anerkannt, emotionale Atmosph„re
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- externer Dozent keine Betriebsblindheit, anderer Blickwinkel, neue ideen/wege, keine scheu (er geht wieder), mehr anonym nachteile: mehrkosten, kennt abl„ufe nicht, kennt stukturen/MA nicht, braucht mehr zeit fr analyse/vertrauensaufbau
- hausinternes seminar - verwaltung praktikables PCProgramm, standardisierte Abl„ufe, Checklisten, Maánahmenpl„ne, definierte Kostenarten, Seminarbeurteilungen
- Seminarbeurteilung vor beginn der maánahme schon ziele festlegen (zwischen seminarleiter und VG) und soll schriftlich fixiert werden und mit Seminarbeurteilung abgeglichen werden
- Seminarbeurteilung (Inhalt) Seminar: Dozent: Wie waren: Niveau, Dauer, Inhalt, Dozent, Durchfhrung, Orga, Praxisbezug, Gesamteindruck von (genau richtig, zu hoch, zu niedrig) Welche Ihalte kommten gut umgesetzt werden? Zus„tzliche Aufzunehmen? Sonstiges? Vielen dAnk! bogen senden an:
- Seminarbeurteilung (nachher) auswerten, konsequenzen ziehen, wird berwiegend kritisch reagiert, bem„ngelte punkte analysieren, nachtr„gliche aufarbeitung, besprechung mit Trainer ohne Tnanwesenheit - f”rdert beziehung/verbessert bildungsleistung, besserer lernerfolg, seminarleiter braucht anerkennung oder konstruktive kritik
- Seminargespr„che F”rdergespr„che und nicht Kritikgespr„che
- Seminarbeurteilung - Meilensteine Bildungstransfer (messung wie neu erworbene kenntnisse in t„gliche arbeit einflieáen, Messkriterien: mehr Qualit„t, h”here Priduktivit„t, schnellerer arbeitsablauf, bessere kommunikation), Kostencontrolling (erfolg nur bedingt messbar, daher zu unrecht einsparpotential)
- Kostenfaktoren Weiterbildung interne/externe Aubilder, Tnkosten (ausgefallene AZ, FK, Verpflegung), Seminargebhren, Prfungsgebhren, Lernmaterial, mob. Eqipment (PC), Sachkosten (raum, Medien, MAT)
- Externe Bildngsdienstleistungen unbersichtlicher Markt, schwer vergleichbar, beratung bew„hrter partner, zertifizierung, referenzen, erfahrungswerte aus Seminarbeurteilungen und Controllingmaánahmen
- Beteiligungsrechte BR õõ 96-98 BetrVG õ 92 - Mitwirkungsrecht: Personalplanung, Einfhrung betriebliche Bildungsmaánahmen, Errichtung/Ausstattung Einrichtungen, TN an externen Bildungsmaánahmen Mitbestimmungsrecht: Auswahl der TN, Bestellung von Ausbildern, Organisation, Prfungen , Zertifikate, Testverfahren
- õ96 Abs 1 AG und BR haben Berufsbildung zu f”rdern, AG und BR haben zu beraten, BR kann vorschl„ge machen
- õ 96 Abs 2 AN soll Teilnahme an Maánahmen erm”glich werden, belange „lterer AN sind zu bercksichtigen
- õ 97 AG und BR haben ber Ienrichtung und Einfhrung betrieblicher Bildungsmaánahmen sowie Teilnahme an auáerbetrieblichen Bildungsmaánahmem zu beraten, wenn AG Maánahmen plant dass sich t„tigkeit „ndert und berufliche kenntnisse angepasst werden mssen
- õ98 BR hat bei Durchfhrung mitzubestimmen, kann abberufung von ausbilder verlangen immer einigungsstelle bei nichteinigung