Tierphysiologie (Fach) / Bio220 HHU (Lektion)
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Klausurfragen
Diese Lektion wurde von Sandrus1996 erstellt.
- Im Versuch wurden Bienenmuskeln isoliert und durch Zentrifugation in einer Mitochondrien-Fraktion und eine Cytosol-Fraktion getrennt. Nun soll die Bildung von Reduktionsäquivalenten untersucht werden. Sie bereiten fünf Reaktionsgefäße mit dem folgenden Inhalt vor. Bei welchem der Reaktionsgefäße A bis E ist in der kürzesten Zeit ab Reaktionsstart eine Entfernung der enthaltenen Lösung zu erwarten? A) Mitiochondriensuspension, Succinat, Methylenblau B) Mitochondriensuspension, Succinat, Dichlorphenolidophenol (DCPIP) C) Mitochondriensuspension, Succinat, Glucose, Methylenblau D) Mitochondriensuspension, Glucose, DCPIP E) Mitochondriensuspension, Succinat, MAlonat, DCPIP B)
- Welche Aussage zu Ionenkanälen in der Plasmamembran von Nervenzellen ist falsch ? A) Nikotinische Acetylcholin-Rezeptoren sind ligandenaktivierte Ionenkanäle. B) K+-Kanäle tragen maßgeblich zur Ausbildung des Membranruhepotenzials bei. C) Während einer Membrandepolarisation sind spannungsabhängige, TTX- sensitive Na+-Kanäle aktiv D) Die erregende synaptische Transmission im Zentralnervensystem von Wirbeltieren wird primär durch Kinotrope Glutamate Rezeptoren vermittelt. E) Die Poren bildenden Untereinheiten von spannungsabhängigen Ca2+,Na+ und K+-Kanälen sind homolog aufgebaut C)
- Welche aussage zur Refraktärzeit ist richtig? A) Die spannungsabhängigen Na+-Kanäle können ohne Repolarisation nach einer bestimmten zeit vom geschlossen- inaktiverbaren in den geschlossen- aktivierbaren Zustand übergehen. B) Während der absoluten Refraktärzeit kann keine Aktionspotentiale ausgelöst werden C) Die absolute Refraktärzeit setzt sich aus der totalen und der relativen Refraktärzeit zusammen D) Während der relativen Refraktärzeit kann nach einer erste Aktionspotential kein zweites ausgelöst werden. E) Die spannungsabhängige Na+-Kanäle gehen nach einer bestimmten Depolarisationszeit vom offenen in den geschlossenen aktivierbaren zustand über B)
- Welche Aussage ist richtig? Während der absoluten Refraktärphase einer Nervenfaser nach einem Aktionspotential... A) sind die spannungsabhängigen Na+-Kanäle inaktiviert B) sind die spannungsabhängigen K+-Kanäle inaktiviert C) werden Aktionspotentiale mit verminderter Amplitude ausgelöst D) ist die Na+-Leitfähigkeit 15-mal so hoch wie die K+-Leitfähigkeit E) sind erneute Aktionspotentiale nur mit erhöhten Reizstärken auszulösen A)
- Welche Aussage zum AP in einem Axon ist Falsch ? A) Die Depolarisationsphase ist durch die Aktivierung spannungsgesteuerter Na+-Kanäle verursacht B) Die Depolarisation führt zu einem verstärkten Ausströmt von K+ C) Das im Maximum des AP erreichte Membranpotential ist negativer als das na+- Gleichgewichtspotential D) Die Geschwindigkeit der Repolarisation wird primär durch die K+-Leitfährigkeit der Plasmamembran bestimmt E) Bei myelinisierten Nervenfasern ist die Fortleitung im Bereich der Schnürring schneller als im Bereich der Interlodien. E)
- Welche Aussage ist Richtig? Am Gipfel eines AP... A) hat sich die intrazelluläre Na+-Konzentratio an die extrazelluläre Na+-Konzentration angeglichen. B) ist die treibende Kraft für den Na+ Einstrom erschöpft C) ist das Gleichgewichtspotential für Na+ erreicht D) sind alle Natriumkanäle der Zellmembran aktivierter E) ist das elektrochemische Potential, das K+ aus der Zelle treibt, größer als dasjenige des Ruhepotentials. E)
- Welche Aussage zum AP eines Axons trifft nicht zu ? A) Afferenzen sind die von der Peripherie zum ZNS laufenden Nervenfasern B) Die dorsale Wurzel ist rein sensorisch und die ventrale Wurzel rein motorisch C) Der Nervus ischiadicus ist ein gemischter Nervt,d.h. die Axone haben einen unterschiedlichen Durchmesser und sind nicht alle myelinisiert D) Nervenfaserbündel werden auch Faszikel genannt E) Afferente Bahnen bestehen aus motorische Nerven, efferente Bahnen hingegen aus sensorische Nerven. E)
- Um die Kontraktionskraft eines Muskels zu regulieren, ändert der Organismus die... A) pro AP an der motorischen Endplatte freigesetzte Transmittermenge B) Amplitude der AP in den a-Motoneuronen C) Dauer der AP in den a-Motoneuronen D) Frequenz der AP in den a-Motoneuronen E) Größe der motorischen Einheiten D)
- Welche Aussage ist Richtig? An der euromuskulären Synapsen der Skelettmuskulatur (motorische Endplatte).. A) erniedrigt der synaptische Transmitter die kationenleitfähigkeit der postsynoptischen Membran B) löst ein präsynaptisches Aktionspotential mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Erregung mit nachfolgender Kontraktion aus C) fließt bei Erregung ein Ca2+-Strom von intra- nach extrazellulär D) wird der Transmitter durch Aufnahme in die Muskelfaser inaktiviert E) führen Esteraseblocker zu einer postsynoptischen Hyperpolarisation B)
- Welche Aussage zur Wirkung von Neurotransmittern ist falsch? A) GABA und Glycin wirken inhibitorisch durch die Aktivierung von Cl- leitenden Ionenkanälen. B) AMPA-REzeptoren sind Kationenkanäle, die unter physiologischen Verhältnissen durch Glutamat aktiviert werden C)NMDA-Rezeptoren sind Ca2+ permeable Kationenkanäle, für deren Aktivierung sowohl präsynaptische Glutamatfreisetzung als auch postsynoptische Depolarisation erforderlich ist. D) der nikotinische Acetylcholin-Rezeptor in der neuromusklulären Endplatte besteht aus einer Untereinheit E) Das Umkehrpotentia des Ionenstroms durch nikitinischen Acetylcholin Rezeptoren liegen in der Nähe von 0 mV D)
- Welche Aussage über Neurotransmitter ist falsch? A) Die Neurotransmitter erfolgen durch Ca2+- induzierte Exoytose B) Acetylcholin kommt als Neurotransmitter an der neuromuskulären Endplatte vor. C) die synaptische Übertragung an der euromuskulären Endplatte kann mit d-Tubocurarin blockiert werden, das mit Acetylcholin um dessen Binungsstellen an der postsynoptischen ionotropen Rezeptoren konkurrieren D) Aminosäuren, wie Glutamat,Glycin oder das Aminosäurederivat y-Aminobuttersäure (GABA) können im Nervensystem als Neurotransmitter wirken E) Freigesetzte Neurotransmittermolekühle werden stets durch Aufnahme in benachbarte Zellen inaktiviert E)
- Der in der Membran der Pyramidenzellen des Hippokampus an den NMDA-Rezeptoren assoziieren Ionenkanal 1) erfordert zur Öffnung Glutamat am Rezeptor 2) öffnet sich nur bei depolarisierter Membran 3) ist beim Ruhemembranpotential durch Mg2+-Ionen blockiert A. nur 1 ist richtig B. nur 3 ist richtig C. nur 1 und 2 sind richtig D. nur 2 und 3 sind richtig E 1-3= alle sind richtig E)
- Welche Aussage über erregende bzw. hemmende postsynoptische Potentiale (EPSP,IPSP) ist falsch? A) EPSPs beruhen primär auf dem Na+ Einstrom durch umselektive Kationenanäle B) IPSPs beruhen primär aud dem CL-Einstrom durch ionotrope GABA oder Glycin Rezeptoren C) IPSPs vermindern den depotarisierenden Effekt gleichzeitig auftretender EPSPs D) Im ZNS sind EPSPs meist zu klein, um ein AP auszulösen E) Die Verminderung der Amplitude kurz nach einander ausgelöster EPSPs bezeichnet man als synaptische Bahnung E)
- Welche Aussage zur neuroyalen Integration bei zentralnervösen Neuronen ist falsch? A) Ein einzelnes EPSP ist in der Regel unterschwellig B) EPSPs und IPSPs bereiten sich passiv im Dendritenbaum aus, wobei sich die Amplitude vermindert, während der Zeitverlauf erhalten bleibt. C) Zeitliche Summton ist die Überlagerung von postsynaptsichen Potentialverschiebungen,die kurz nacheinander bei einer einzelnen synoptischen Verbindung ausgelöst werden D) Neurone Integrationen ist die zeitliche und räumliche Aufsummieren aller erregenden und hemmenden synaptischen Eingänge E) Ob ein EPSP zur Erregung beiträgt, wird letztlich am Axonhügel entschieden B)
- Welche Aussage zur Langzeitpotenzierung bei Pyramidenzellen des Hippocampus ist falsch? A) Sie führen in den Pyramdidenzellen zu einer Amplitudenerhöhung der erregenden postsynoptischen Potentiale. B) Sie wird durch eine Ap-serie der zuführenden Axone ausgelöst C) Der Überträgerstoff an den synapsen ist Glutamat D) Bei starker postsynoptischer Depolarisation inaktiviert der mit dem NMDA-Rezeptor assoziierte Ionenkanal E) Die intrazelluläre Ca2+ Konzentrationen im postsynoptischen Teil der Synapse steigt an D)
- Für Rezeptorpotentiale (Sensor-,Generatorpotentiale) einer Sinneszelle gilt: 1) Sie haben eine von der Reizstärke abhängige Amplitude 2) Sie breiten sich elektronisch aus 3) Sie können sich summieren A. nur 1 ist richtig B. nur 2 ist richtig C. nur 1 und 3 sind richtig D. nur 2 und 3 sind richtig E. 1- 3 = alle sind richtig E)
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- Welche der folgenden Aussagen über Sinneszellen ist falsch ? A Bei primären Sinneszellen handelt es sich um spezialisierte afferente Neuronen, die ein Generatorpotential erzeugen können. B) Primäre Sinneszellen wandeln die durch den Reiz verursachten Potentialänderungen selbst in AP um C) Geschmackssinneszellen sind primäre Sinneszellen mit stark unterschiedlichen Reizschwellen D) Eine sekundäre Sinneszelle ist die Reiz-Delektierende Zelle, die ein afferentes Neuron aktiviert, um den Reiz in Form von AP weiterzuleiten E) Warmrezeptoren reagieren auf Temperaturerhöhung und Kaltrezeptoren auf Temperaturniedrigung jeweils mit einer Erhöhung der Entladungsrate C)
- Welche der folgenden Aussagen über die Signaltransduktion bei Pacinikörperchen ist richtig? A) Tastreize werden durch eine mechanosensitve Reisomerase vermittelt, die die Bildung des sekundären Botenstoffs Diaminobenzidin katalysiert B) Tastreize bewirken die Öffnung mechanosensitiver Kationenkanäle, der resultierende Na+ Einstrom depotarisiert die Zelle C) Tastreize bewirken die Öffnung mechanosensitiver CL- Kanäle, der resultierende CL- Einstrom hyperpolarisiert die Zelle D) Tastreize bewirken die Öffnung mechanosensitiver K+- Kanäle, der resultierende K+ Einstrom depolarisiert die Zelle E) Tastreize blockieren mechanosensitive K+ Kanäle, die Blockade des K+ Ausströmt erleichtert die Depolarisierung der Zelle B)
- Welche Aussage zur Funktion von Vertebralen-Photorezeptoren ist falsch? A) Bei Belichtung werden unselektive Kationenkanäle in der Plasmamembran geschlossen B) Belichtung führt zur Bildung von cyclischem Guanosinmonophosphat C) Das Sehpigment Rhodopsin ist ein integrales Membranprotein, in das 11-cis-Retinal als lichtabsorbierende Gruppe eingelagert ist D) Lichtreizung führt zur Hyperpolarisation der Photorezeptoren und zu verminderter Transmitterausschüttung. E) Die Lichtabsorbtion erfolgt im Außensegment der Photorezeptoren, das durch eine hohe Dichte an Sehpigment-haltigen Membranen charakterisiert ist B)--> Abbau
- Welche Aussage ist falsch ? Wenn Licht auf die Stäbchenzellen der Retina fällt, .... A) wird Rhodopsin 11 cis Retina abgespalten B) wird ein G-Protein (Transducin) aktiviert C) wird eine Phosphodiesterase aktiviert D) nimmt die intrazelluläre Konzentration von cGMP ab E) wird die Zelle hyperpolarisiert A)
- Welche der genannten anatomischen Strukturen im Innenohr dient dem Hören a) die Bogengänge b) Sacculus c) Utriculus d) Schnecke e) Cochlea A. richtig sind nur a + b B. richtig sind nur a + c C. richtig sind nur b + d D. richtig sind nur d + e E. richtig sind nur c + d D)
- Das Rezeptorpotential der inneren Haarzellen des Chorischen Organs entsteht hauptsächlich durch eine Erhöhung der Leitfähigkeit für A) Na+ B) K+ C) Ca2+ D) Cl E) HCO3 B)
- Welche Aussage zur Verdauung ist Richtig? A) Darmzotten vergrößern die apikale Darmoberfläche stärker als die microvilli B) Mechanische Zerkleinerung, enzymatischer Verdau und Resorption finden im Gastroinstestinaltrakt ausschließlich getrennt voneinander in unterschiedlichen Abschnitten statt. C) Adrenalin erhöht und Acetylcholin senkt die Darm-Peristalk D) Der Großteil der aufgenommenen Nährstoffe gelangen über die Pfortader zunächst zur Leber E) Der aus dem Anus ausgeschiedene Kot enthält lediglich unverdaute Nahrungsbestandteile D)
- Welche Aussage ist Richtig? GABA ist ein A) Ca2+- Kanalblocker B) cholinerger Agonist C) Stoffwechselgift D) Na+-Kanalblocker. E) Neurotransmitter E)
- Welche der folgenden Aussagen zur Langzeitpotenzierung (LTP) an den Pyramidenzellen des Hippocampus treffen zu ? 1) Sie führt in den Pyramidenzelen zu einer Amplitudenerhöhung der erregenden postsynoptischen Potentiale 2) Ihre Wirkung kann Stunden bis Tage anhalten 3) Sie wird nur bei starker Aktivierung der Synapse ausgelöst A) nur 1 ist richtig B) nur 2 ist richtig C) nur 3 ist richtig D) nur 1 und 3 sind richtig E) 1-3 = alle sind richtig E)
- Welche Aussage zu Sinneszellen ist Falsch ? A) Bei der Transaktion entsteht ein graduiertes Potential, welches die Reizstärke über seine Amplitude codiert B) Die Transaktion ist der erste Schritt der Reizaufnahme und findet vor der Transformation und Kondition statt C) Sekundären Sinneszellen sind über chemische Synapsen mit nachgeschalteten Neuronen verknüpft D) Bei der Transduktion entsteht eine Aktionspotentialfolge, welche die Reizstärke über die Frequenz codiert. E) Bei der Transduktion wird ein Reiz in eine Elektrische Signal umgewandelt D)
- Welche Aussage zum Gastrointestinaltrakt ist Richtig? A) Die drei Einheiten des Dünndarms sind Zwölffingerdarm, der Mastdarm und der Blinddarm B) Die Mucose(Schleimhaut), die Submucosa (Bindegewebe mit Blut und Lymphgefäßen), die Muscularis (Muskelschichten und die Serosa (Bindegewebe und Mesothelium) sind die vier Schichten des Gastrointestinaltraktes C) Kohlenhydrate sind in Hinblick auf ihren physiologischen Brennwert die mit Abstand energiereichsten Grundnährstoffe D) Die Proteinverdauung beginnt durch Nuklearen in der Mundhöhle E) Der Magen mischt Speichel, Nahrung und Magensaft, bevor er die verdaute Nahrung direkt über den pylorus in den Dickdarm weiterleitet B)
- Welche Aussagezum Pankreas ist Falsch A) Die exokrine Azini des Pankreas sezieren Verdauungsenzyme B) Der Blutszuckerspiegel wird durch Hormone reguliert, die aus dem Pankreas ins Blut sekretiert werden C) Betakelten sekretieren Insulin, welches auf zahlreiche Körperzellen wirkt D) Die Langerhans'schen Inseln bilden das endokrine Pankreas E) Die hormosezenierenden Alphazellen der Langerhans'schen Inseln sezieren Gastrin E)
- Welche Aussage zum Stoffwechsel ist Richtig? A) Die Pyruvatoxidation, der Citratzyklus und die Atmungskette finden nur in Gegenwart von O2 statt und werden als Zellatmung bezeichnet. B) Während der Gärung von Pyruvat zu Laktat entstehen 3 Moleküle ATP und die Reduktionsäquivalente NADH+H* C) Krebszellen nehmen verstärkt Tyrosin auf. Diese Aminosäuren wird genutzt um Tumore und ihre Metastasen zu visualisieren D) Als Anabolikums bezeichnet man den Abbau Stoffwechselprodukten E) Bei der Gluconeogenese kommt es zum Abbau von Glucose. Diese dient der Senkung des Blutzuckerspiegels A)
- Welche Aussage zur Atmung ist Falsch? A) Insekten besitzen zur Atmen nicht nur eine Luftröhre mit Lungen, sondern auch Luftsäcke B) Ausatmen (Exspiration) ist im allgemeinen eine passiver Vorgang, der einsetzt wenn sich das Zwerchfell wieder entspannt. C) Die meisten Wirbeltiere-Hämoglobine sind Tetramere, die aus vier Klobigen und ihren Hämgruppen bestehen D) Sauerstoff wird im Blut größtenteils als Oxyhämoglobin in den Erythrozyten transportiert. Kohlendioxid hingegen größtenteils in Form von Bicarbonation im Plasma transportiert. E) Eine Zunahme von 2,3-Bisphosphoglycerat und CO2, eine Senkung des ph-Wertes und ein Anstieg der Temperatur verringern die O2-Affinität des Hämoglobins A)
- Welche Aussage zur Thermoregulation ist Falsch ? A) Braunes Fettgewebe erzeugt Wärme, um de Auskühlen entgegenzuwirken. B) Die Körperkerntemperatur bleibt in der Regel im Tagesverlauf konstant C) Der menschliche Körper kann über 4 verschiedene Wege Wärme abgeben: Verdunstung, Infrarot-Strahlung, Konduktion und Konvektion D) Menschen sind homöotherme Lebewesen. Das bedeutet dass der Körper die Körperkerntemoeratur innerhalb eines relativ engen Bereichs reguliert E) Der Hypothalamus sendet Signale zur Regulation der Körpertemperatur B)
- Welche Aussagen zum Herz-Kreislauf System ist Richtig? A)Die Trikuspidalklappe und die Mitralklappe bezeichnet man als Taschenklappen und die Pulmonalklappe und die Aortenklappe als Segelklappen B) Beim Herzschlag leiten Schrittmacherzellen das AV-Knotens die Erregung zum Sinusknoten weiter C) Arthropoden haben ein offenes Kreislaufsystem, während Vertebralen ein geschlossenes Kreislaufsystem besitzen D) In einem geschlossenen Kreislaufsystem bleibt das Blut in den Blutgefäßen, und Stoffe diffundieren durch die sehr dünne Arteriolen in das Gewebe. E) Sauerstoffreiches Blut wird über die linke und rechte Lungenarterie zum linken Ventrikel transportiert und gelangen über die Aorta in den Körperkreislauf C)
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- Welche Aussage zum Blutdruck ist Richtig? A) Der systolische Blutdruck entspricht dem Druck der rechten Herzkammer B) Der diastolische Blutdruck entspricht dem Dauerdruck in den Venen C) Erhöhte paarsympathische Impulse, erhöhter Venenrückfluss und erhöhte Blutviskosität verringern häufig den arteriellen Blutdruck D) Bei einem liegenden Menschen ist der mittlere arterielle Blutdruck in den Füßen am größten und im Kopf am niedrigsten E) Angiotensin-II erhöht die NaCl-Rückresorption der Niere sowie den Blutdruck E)
- Welche der folgenden Aussagen zum Thema Blut ist Falsch? A) Die Menge an Blutplasma wird als Hämatokrit bezeichnet und nimmt bei Sauerstoffmangel zu B) Wirbeltierblut trennt sich nach Zentrifugation in 3 Hauptkomponenten auf: Blutplasma, Erythrozyten, Leukozyten C) Leukozyten machen weniger als 1% des Volumen des menschlichen Blutes aus D) Als Hämatopoiese bezeichnet man den Prozess der Blutproduktion E) Antithrombin II und Heparin hemmen die Blutgerinnung A)
- Welche der folgenden Aussagen zum Thema Hormone ist Richtig? A) Cholesterin ist die Grundsubstanz für den Aufbau von Pepita- oder Polypeptidhormonen B) Steroidhormone werden aus Aminosäuren aufgebaut C) Zirkulierende Hormone werden mit dem Blutstrom befördert und wirken auf entfernte Zielzelle D) ACTH (Adrenocorticotrophes Hormon) aus der NEbennierenrinde setzt Adrenalin im Nebennierenmarkt frei E) Der Hypophysenvorderlappen produziert auschließlich effektorische hormone C)
- Welche Aussage zum Thema Niere ist Richtig ? A) Insbesondere im Nierenmark entsteht Primärharn durch Filtration von Blut B) Die Niere besteht aus zwei Zonen, Nierenrinde (Cortex renalis) und Nierenmark (Medulla renalis) C) Konsum von turinhaltigen Nahrungsmitteln zB Fleisch, kann das Risiko einer Gichterkrankung verringern D) Urin wird in der Niere gebildet und gelangt von dort über die Urethra (Harnröhre) in die Harnblase E) Harnstoff bildet sich aus der Aminosäure Lysin B)
- Welche der folgenden Aussagen zum Praktikumstag Verdauung ist Richtig A) Trypsin spaltet Proteine bei einem sauren ph Wert B) Ca2+ wirkt als Emulgator und verkleinert Mizellen C) Das ph Optimum von Pepsin und Trypsin wird anhand der Menge des gespaltenen Azocasein bestimmt D) Die Aktivität der Pankreaslipase wird bei einem physiologischen ph Wert von 2 gemessen E) Phenolrot ist ein Säure Base Indikator, der im sauren Milieu rotviolett gefärbt ist C)
- Welche der folgenden Aussagen zum Praktikumstag Verdauung ist Richtig? A) Bei der Spaltung von Milch durch Pankreas-Lipase erhöht sich der ph wert B) Kohlenhydrate und Proteine enthalten pro Gramm etwa doppelt so viel Lipide C) Gallensäuren verbessern die Lipid-Spaltung D) Die Verdauung der Kohlenhydrate beginnt erst im Dünndarm E) Die maximale Aktivität einer Prothese hängt ausschließlich von der Temperatur ab C)
- Welcher der folgenden Stoffe ist Nicht Bestandteil (also weder ein Ausgangsprodukt noch ein Zwischen oder Endprodukt) des Citratzyklus? A) Succinat B) Fumarat C) FADH2 D) GTP E) Lactat E)
- Welcher der folgenden Aussagen zum Praktikumstag Energiestoffwechsel ist Richtig? A) Die Glykolyse erfolgt in den Mitochondrien B) Malonat aktiviert die Umwandlung von Succinat zu Fumarat C) Bienenantennen enthalten einen hohen Anteil an Mitochondrien und wurden im Praktikum zur Anfertigung des Homogenes verwendet D) Die Reaktion von Succinat zu Fumarat wird durch die Succinat-Dehydrogenase katalysiert E) Der Citratzyklus erfolgt im Cytosol D)
- Welche Aussage zum Thema Fortpflanzung ist Richtig? A) Ein Eierstock (Ovar) setzen Oocyten in den Eileiter (Oviduct) frei B) Das Fortpflanzungssystem des Mannes besteht ausschließlich aus Hoden und inneren Genitalien C) Spermien müssen wärmer gelagert werden als Oocyten D) Durch mitmotische Zellsteilungen entstehen aus einem Oogonium nur eine Oocyte während aus einem Spermatogonium durch zwei mitmosche Teilungen vier Spermien entstehen E) Vasopressin und Adrenalin führen zu Wehen bei schwangeren Frauen A)
- Welche der folgenden Aussagen zu endokrinen Geweben ist Falsch ? A) Fett- und Muskelgewebe können endokrin mit anderen Geweben des Organismus interagieren B) Eine Überfunktion der Schilddrüse äußert sich durch einen beschleunigten Stoffwechsel mit Gewichtsabnahme C) Leber und Pankreas sind Organe des Gastrointestinaltrakts D) Glucagon und Insulin sind Anagonisten E) Die Hirnanhangsdrüse, auch Epiphyse genannt und die Zirbeldrüse,auch Hypophyse genannt, sind endokrine Drüsen E)
- Welche Aussage zur Verdauung ist Richtig? A) Darmzotten vergrößern die apikale Darmoberfläche stärker als die Microvilli B) Mechanische Zerkleinerung enzymatischer Verdau und Resorption finden Gastrointestinaltrakt ausschließlich getrennt voneinander in unterschiedlichen Abschnitten statt C) Adrenalin erhöht und Acetylcholin senkt die Darm-Peristaltik D) Der Großteil der aufgenommenen Nährstoffe gelangt über die Pfortader zunächst zur Leber E) Der Abbau von Leukozyten führt u.a. zur Bildung von Farbstoffen in Kot und Harn D)
- Welche der folgenden Aussagen zum Praktikumsversuch Atmungsaktiv ist Richtig? A) Bindung von Sauerstoff an Atempigmente lässt sich mit Hilfe des Fick'schen Gesetzes beschreiben B) Alle Tiere benötigen entweder Lungen oder Kiemen zur Sauerstoffaufnahme C) Als innere Atmung bezeichnet man den Gasaustausch in Lungen und Kiemen, da diese im Körper liegen D) Sauerstoff wird beim Transport im Blut des Flusskrebses am Hämocyanin gebunden E) Die Bindung von Sauerstoff an Hämoglobin im Blut ist unabhängig von der Menge an Kohlenstoffdioxid in der näheren Umgebung D)
- Welcher der folgenden Aussagen zum Praktikumsversuch ist Falsch ? A) größere Luftblasen im Tiergefäß sind zu vermeiden, da sonst Sauerstoff in das Wasser diffundieren kann und die Messerwerte verfälscht B) Polyiodidionen interkalieren in die helikale Stärke und verursachen eine blaue/violette Färbung C) Der gewichtsspezifische Sauerstoffverbrauch eines Tieres wird nach folgender Formel berechnet: M(o2)=(J*(c(O2)ein- c(O2)aus))/m und in (umoll/g*h) angegeben. D)Natriumthiosukfat (Na2S2O3) dient als Oxidationsmittel, um Iod zu Iodid (i) zu oxidieren. E) Der Wasserzufluss zum Krebs enthält mehr Sauerstoff als der Wasserabfluss D)
- Welche Aussage zum Ansetzen von Lösungen und Berechnen von Konzentrationen ist Richtig? A) Um aus einer 1 M KCL-Lösung 500ml 0,2 M KCL-Lösung herzustellen, muss man 100ml der 1 M KCL-Lösung mit 400 ml A.dest. verdünnen B) Die Konzentration c berechnet sich nach der Formel c=n*V C) Die solare Masse MM einer Substanz gibt an, wie viel ein einzelnes Molekül der Substanz wiegt D) Die Stoffmenge n gibt die absolute Teilchenanzahl an und ist daher einheitslos E) Die Angabe 1 M KCL-Lösung bedeutet, dass in 500 ml Lösung 1 mol KCL-Moleküle enthalten sind A)
- Welcher Wissenschaftlicher haben bereits 1945 AP am Riesenaxon vom Tintenfisch aufgezeichnet? A) Watson und Crick B) Hodgkin und Huxley C) Verkhratsky Und Butt D) Neher und Sakmann E) Tesla und Edison B)
- Welche Aussage zum AP ist Richtig ? A) Die fallende Phase eines Aps wird auch Depolarisation genannt B) Erreicht das Membranpotential während eines Aps positive Werte, wird diese als ,,undershoot'' bezeichnet C) Die steigende Phase wird durch spannungsabhängige Kaliumkanäle ermöglicht D) Ein Ap dauert in der Regel 0,001-0,002 s E) Die maximale Amplitude eines Aps kann bis zu 40 V erreichen D)
- Welche Aussage ist Richtig ? Für das Rückwärtsschwimmen benötig Paramecium.... A) Die Aktivierung von spannungsabhängigen Na+-Kanälen B) Eine erhöhte Osmolarität im Außenmedium C) Eine erhöhte Konzentration an Ca2+ im Außenmedium D) Eine Depolarisation und verfügbares Ca2+ Im Außenmedium E) Eine reduzierte K+-Konzentration im Außenmedium D)
- Welche Aussage ist Falsch? Nach erfolgter Adaptation bei erhöhter K+-Konzentration im Außenmedium... A) Schwimmt das Paramedium vorwärts B) Kann das Paramedium nicht mehr Rückwärts schwimmen C) Schwimmt das Paramecium langsamer als in Süßwasser D) Pumpt das Paramedium vermehrt Cl- in die Zelle E) Kehrt das Paramecium bei Kollision mit Hindernissen nicht mehr um D)
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