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Marketing (Fach) / Marketing (Lektion)

Marketing

Diese Lektion wurde von berit_kl erstellt.

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  • Hautwiderstandsmessungen Mittels zweier Elektronen wird die elektrische Leitfähigkeit der Haut gemessen => Schweißabsonderung führt zu Veränderungen Messung von Emotionen z.B werbemaßnahmen, misst stärke aber nicht richtung
  • Elektromyogram Messung der Anspannung einzelner Gesichtsmuskeln mittels Elektronen auf der Haut Messung von Emotionen vermisst die Stärke aber nicht die Richtung
  • Tachisloskop Diaprojektor, der extrem kurze Bildarstellungen projiziert,anschließend geschieht eine Befragung Simulation der flüchtigen Wahrnehmung von Kommunitkationsbotschaften
  • Compangon-Verfahren Testraum, in dem Zeitungen oder Zeitschriften mit manipulierten Werbeanzeigen ausliegen. Mittels versteckter Kamera ird die Anzeigebeachtung und Mimik der Probanden beobachtet Überprüfung der Aufmerksamkeitswirkung von Anzeigen
  • Programm Analysator Gerät, bei dem die Probanden mittels Hebeldruck Richtung und Stärke ihrer Emotionen audrücken können Beurteilung von Tv und Kinospots, sowie Rundfunkwerbung
  • Einwegspiegel Vor der Rückseite durchblickbarer Spiegel Verdeckte Beobachtung z.B bei Gruppendiskussionen
  • Kundenlaufstudie Mittels Kamera oder Sendern am Einkaufwagen wird der Weg der Kunden im Handelsgeschäft inkl. der jeweiligen Verweildauer aufgezeichnet Hinweise auf Einkaufspräferenzen, Übersichtlichkeit des Geschäfts, Sortimentsgestaltung, Regalplazierung
  • Testkäufe/ Mystery Shopping Überprüfung der Servicequalität als Grundlage der Personalbeurteilung und entwicklung
  • Wieso ist Marketing mehr als Werbung Marketingkonzeption stellt den Absatz dem Produktionsbereich gedanklich voran Tradionell: erst produziert, dann aggressiver Vertrieb Morderne Sicht: Marketing beginnt bereits vor der Entwicklung neuer Angebote Kundenwünsche,die in der Marktforschung erhoben werden,fließen in das Design ein, Preise werden kundenorientiert festgelegt, Werbung soll Kaufwünsche wecken Marketing wird zur Führungfunktion gibt anderen Funktionbereichen wie F&E, Produktion und Einkauf vor, wie Wertschöpfungsprozess auf die Zielkunden auszurichten ist
  • Analyse der Elemente der Wertschöpfungskettenanalyse Marktpotential Marktvolumen Marktanteil des Unternehmens
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  • SOR Modell des Kaufverhaltens S:Inputvariablen: Marketingstimuli (Preis,Werbung,Qualität,..)                           anbieterunabhängige Stimuli                                                                        (                          Massenmedien,Bezugspersonen,Verbraucherberatung..) 0: Wahrnehmungskonstrukte aus Marktingstimuli ensteht Aufmerksamkeit auf anbieterunabhängige führt das Suchverhalten zurück Lernkonstrukte: Markenkenntnisse, innere Bilder, Kaufzufriedenheit, Emotionen,.. R: Outputvariablen: NichtKauf,Kaufabsicht,Erstkauf, WiederholterKauf, Stammkunde
  • zunehmende Informationsasymmetrie Sucheigenschaften: Eigenschaften durch Insepktion vor dem Kauf überprüfbar Erfahrungseigenschaften: Bei Ge-und Verbrauch zeigt sich die tatsächliche Qualität Vertrauenseigenschaften: Informationskosten für einzelne Käufer zu hoch; Drittinstitutionen können das Enprodukt überprüfen Potemkinsche Eigenschaften: Prozessqualitäten, die am Endprodukt nicht mehr nachkontrolliert werden können
  • Gründe appative Techniken der Hirnforschung zu nutzen Einblicke in die Grundlagen des menschlichen Denkens Erkennen, welche Teile des Gehirns bei bestimmten Entscheidungen stark aktiviert werden. Daraus ableiten welche Faktoren Entscheidungen bestimmen Über viele Handlungen/Vorgänge/ Entscheidungen kann Konsument nur ungenau Auskunft geben
  • Bedeutung der strategischen Frühaufklärung bei der Umfeldanalyse Veränderungen im Umfeld Bereichen nicht immer hinreichen antizipierbar Permanente Beobachtung und Analyse von Bedeutung Umfeldveränderungen möglichst zu dem Zeitpunkt erkennen, an dem sie noch nicht als Chance oder Risiken für das Unternehmen wirksam wird Frühaufklärung wichtig, um Zeitspanne zwischen Wahrnehmung der Herausforderung und der Unternehmensreaktion zu erhöhen- Hintergründe: Umweltdynamik erhöht Unternehmensflexibilität aufgrund des Größenwachstums, der gestiegenen Kapitalintensität , der Internationalisierung sowie der Komplexität von Forschungs- und Entwicklungsaufgaben eher abgenommen
  • Nachrichtenwertfaktoren in der kommunkationswissenschaftlichen Forschung Raumdimension (Bezug und Betroffenheit): Themen, die auf die lebensweltlichen Erfahrungen der Empfänger Bezug nehmen z.B Geographische, politische oder kulturelle Nähe eines Gegenstandes und damit die Möglichkeit, dass Lebenspraxis der Publikums zumindest potenziell tangiert sein können, steigern die Veröffentlichungschancen Zeitdimensionen(Aktualität und Innovationsgehalt): "nichts ist so alt wie die Nachricht von gestern", besondere Vorkommnisse werden vielfach aus dem Kontext und Struktur herausgelöst und in den Medien als isolierte Geschehnisse präsentiert Sachdimension(Kontroversität, Quantifizierbarkeit und Visualität): Berichterstattungen häufig polarisierend, außergewöhnliches (Skandale, Streit, überraschender Erfolg), schlaglichtartige Einzelfälle, Bilder Sozialdimension(Prominenz, Personifizierung, Emotionalität): Bekanntheitsgrad der anteiligen Akteure( Nachrichten rücken Personen statt Sachfrage in den Vordergrund), Kausalzusammenhänge und Verantwortlichkeiten hergestellt (Opfer-Täter-Bild), emotionaler Charakter eines Themas bestimmt Bezug zu zentralen gesellschaftlichen Werten (z.B.Tierversuche)
  • Befrageformen Mündliches Interview telefonische Befragung schriftliche Befragung Computergestützte Befragung
  • Machtressourcen Belohnung- und Bestrafungssysteme (Beförderung, Gehaltserhöhung,Privilegien,Kündigung..) Informationen und Know-how persönliche Fähigkeiten und Charakter interne und externe Koalitionsbildung
  • Marktsegmentierungsstrategien Sozio-ökonomische Kriterien: soziale Schicht: Einkommen, beruf,Schulbildung,..           Familienlebenzyklus: Familienstand,Zahl/Alter Kinder, Alter,.. Geographische Kriterien: Region, Stadt/Land,Wohnortgröße Psychographische Kriterien: Allgemeine Persönlichkeitsmerkmale:Aktivitäten, Interessen,.. Produktspezifische Kriterien: Wahrnehmungen,Einstellungen, Motive,.. Kriterien des beobachtbarens Kaufverhalten: Preisverhalten:Preisklasse,Sale,.. Mediennutzung: Art und Zahl der Medien, Nutzungsintensität,.. Einkaufsstättenwahl: Geschäftstreue, Betriebsformen,.. Produktwahl: Käufer/Nichtkäufer, Markenwahl/-treue, Kaufvolumen,..
  • Geschäftsstrategien Produkt-Markt-Matrix Märkte/Marksegment :                         gegenwärtig                                         neu Produkte: Gegegenwärtig                              Marktdurchdringung                             Marktentwicklung neu                                               Produktentwicklung                             Diversifikation
  • Ursachen für hohes Flop Risiko nicht ausgereifte Fertigungstechnik Mängel der Innovation fehlende Akzeptanz des Handels schlechtes Timing bei der Markteinführung falsche Einführungsstrategien Fehlerhafte Einschätzung der Nachfrage Überraschende Staats und Umwelteinflüsse
  • Absatzmittler Rechtlich und wirtschaftlich selbstständiger Unternehmer, der Geschäfte auf eigenen Namen und eine Rechnung tätigt
  • Adopter Käufer bzw. Übernehmer einer Innovation
  • Agenda Setting Kommunikationswissenschaftliche Theorie, die beschreibt, in welcher Form Unternehmen oder Organisationen versuchen, über Medien die Tagesaktualität bzw. die Tagesordnung der öffentlichen Diskussionen zu prägen
  • Auktionen Gemeinschaftliche Verkaufsveranstaltung, bei dem mehrere Akteure Gebote abgeben können. In unterschiedlicher Form (offen,verdeckt,persönlich,online) durchführbar
  • Awareness Bekanntheitsgrad einer Marke/ Unternehmen
  • Belanced Scorecard Planungs- und Controlling Tool, der neben finanzwirtschaftlichen Größen auch Kunden-, Mitarbeiter-, und Prozesskriterien integriert
  • Banner Anzeige im Internet mit Hyperlink
  • Bearfsberater Nicht kommerziell orientierte Person, bei dem Ratsuchende im Allgemeinen Sachverstand und Uneigennützigkeit erwartet (z.B. Ärzte, Makler, Anwälte,..)
  • Big Data Auswertung extrem großer Datenbestände, wie sie heute z.B. im Internet anfallen. Häufig wird dabei versucht, auch unstrukturierte Daten (z.B. Standort,Freitexte,Bilder) der einzubeziehen, was neue Analysemethoden und Software verlangt
  • Blog Webblog ist ein thematischer Nachrichtendienst, der online publiziert und ähnlich wie ein Tagebuch regelmäßig Abständen aktualisiert wird
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  • Campaigning Strategisch angelegte Kommunikation, die von einem Positionierungsziel ausgehend versucht, dramaturgisch angelegte Kommuniktionsinhalte über verschiedene Kanäle zu streuen
  • Clusteranalyse Multivariates Verfahren, bei dem bestimmte Objekte bzw. Personen zu möglichst homogenen Gruppen zusammengefasst werden
  • Conjointanalyse Mulitvariates Verfahren, bei dem aus globalen Urteilen über Stimuli Nutzenbiträge einzelner Merkmale ermittelt werden. Besonders für die Produkt- und Preispolitik geeignet
  • Copy-Strategie Kurzgefasste Werbekonzeption, Teil des Briefings, insbesondere Ziel, Produkversprechen/ Consumer Benefit, Kaufbegründung/Reason Why, USP, Tonality
  • Coperate Identity Gestaltung eines geschlossenen Erscheinungsbildes eines Unternehmens in der Öffentlichkeit und nach innen
  • Costumer Relationship Marketing Managmentkonzept zur Kundenbindung insbesondere der langfristigen und besonders profitablen Abnehmer
  • Dachmarke Gemeinsame Marke für alle Produkte eones Unternehmens (Company-Brand)
  • Data Mining Einsatz verschiedener multivariater statistischer Verfahren im Database Marketing, um in großen Datenbeständen neue Zusammenhänge zu identifizieren
  • Database Marketing Aufbau umfassender Kundendatenbanken und ihre Nutzung für Direktmarketing
  • Delphi-Studie Mehrstufige Expertenbefragung unter Rückmeldung der Resultate der vorherigen Runde an die Befragten
  • Difussionsforschung Forschungsrichtung, die sich mit dem Verbreitungsprozess von Neuerungen beschäftigt
  • Disintermediation Ausschaltung einer Wertschöpfungsstufe durch Direktabsatz/-bezug
  • Distributionsquote Anzahl der das Produkt führenden Geschäfte in Bezug auf alle geeigneten Geschäfte. Angesichts der unterschiedlichen Größe der Outlets häufig auch auf den Umsatzanteil der Handelsunternehmen bezogen
  • Economies of scale Skalenvorteile, weil mit zunehmender Betriebsgröße mehrere Effekte zur Stückkostenreduktion beitragen: Verteilung der Fixkosten auf mehrere Einheiten bei nicht teilbaren Anlagen, effizientere Großanlagen, günstigere Beschaffungspreise für die Rohware, Lernvorteile usf.
  • Efficient Consumer Response Konzept des handelsgerichteten Marketings mit den beiden zentralen Elementen Just-in-Time-Logistik und Marketing-Kooperation. Angestrebt wird die vertrauensvolle Kooperation zwischen einem führenden Hersteller und einem Handelskunden
  • Erfahrungsgüter Diese Qualitätseigenschaften eines Gutes kann beim Ge- und Verbrauch vom Nachfrager eindeutig bewertet werden, jedoch noch nicht vor dem Kauf
  • Erfahrungskurve Empirisch gestützte These, dass es i. A. bei einer Verdopplung der kumulierten Produktionsmenge durch größere Erfahrung und Skaleneffekte zu einer Reduzierung der realen Stückkosten um ca. 20-30 Prozent kommt.
  • Experiment Befragung oder Beobachtung unter kontrollierten Rahmenbedingungen und systematischer Versuchsanordnung
  • Faktorenanalyse Multivariante Verfahren, um verschiedene Fragen (Items), die von den Probanden ähnlich beantwortet wurden, zu einer Hintergrundsdimension zusammenfassen
  • Gatekeeper >Engl. Türhüter oder Schleusenwärter Person oder Organisation, die in einer Geschäftsbeziehung eine bestimmende Rolle einnimmt und über die Weitergabe von Informationen und Waren entscheidet