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Marketing (Fach) / Marketing (Lektion)

Marketing

Diese Lektion wurde von berit_kl erstellt.

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  • Eine Person kauft ein Produkt und der Freund der Person zahlt für das selbe Produkt dann nur die Hälfte. Wie bewerten die beiden Personen diese Aktion T-test, Varianzanalyse
  • wie Düfte oder Klänge Einkaufverhalten beeinflussen Welchen Indikator des Einkaufsverhalten können sie nutzen T-Test
  • Datensatz Alter und Bedeutsamkeit von Marken Beides metrisch => Korrelationsanalyse
  • Korrelationsanalyse von Alter und Konsum Nahrungergänzungsmittel r=0,367 p=0,001 Positive Korrelation hoch signifikant
  • Vergleich Kundenbewertung, die Fernseher und Internet nutzen und Leute die entweder Internet oder Fernseher nutzen Mittelwertvergleich / Varianzanalyse
  • unterschiedliche Ernährungstypen und ihre Häufigkeit des Konsum von Bioprodukten ANOVA Tabelle
  • Lebensregionen und ihre Auswirkung auf das Lieblingsgetränk Kreuztabelle und Chi-Quadrat Test
  • spezifische Markenpräferenzen und ihre generelle Qualitätsorientierung Varianzanalyse
  • Wohnregion und ihre Präferenz auf naturbelassene Lebensmittel Varianzanalyse
  • Zusammenhang von Kauf Weidemilch und dem Tierschutzbewusstsein wenn metrisch erfasst Korrelationsanalyse
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  • Skalenniveau : Anzahl an Bio-Produkten/Jahr Metrisch
  • Skalenniveau: Präferenz Eissorte (Erdbeere,Vanille,Schoko) nominal
  • Skalenniveau: Windstärke ordinal
  • Skalenniveau: Körpergröße metrisch
  • Skalenniveau: zeitliche Dauer die ein Objekt auf Werbung fixiert ist metrisch
  • Skalenniveau: Wohnort nominal
  • Stichprobe für Konsum von Milchprodukten erstellen Alter Geschlecht Bildung Lebensstil Einkommen Wohnregion
  • Benchmarketing Sonderform des Betriebsvergleich = Maßstab Verfahren, bei dem das eigene Unternehmen nicht mit den Durchschnittswerten, sondern systematisch mit den besten Eigenleistungen innerhalb des Konzerns oder mit dem Best of class- / BestPractice-Unternehmen verglichen wird innerhalb der Branchengrenze als auch übergreifend
  • Wie unterscheidet Porter verschiedene Wettbewerbskräfte einer Branche auf dem Markt Im zentralen steht die Rivialität zwischen existierenden Unternehmen, darauf wirken 4 Kräfte ein: Bedrohung durch Eintritt neuer Bewerber Verhandlungsmacht ihrer Kunden Bedrohung durch Ersatzprodukte Verhandlunsmacht ihrer Zulieferer
  • Faktoren die das wahrgenommene Kaufrisiko verringern oder steigern Zustandekommen : Durch den Menschen verursacht (erhöht)                                 Natürlichen (verringert Persönliche Betroffenheit bei Schadenseintritt: Persönlich betroffen (Erhöht)                                                                    nicht persönlich betroffen (verringert)
  • Milieus des Sinus-Modell Konservativ etabliertes Milieu: Das klassische Establishment: Verantwortungs- und Erfolgsethik; Exklusivitäts- und Führungsansprüche; Standesbewusstsein; Entre-nous-Abgrenzung Traditionelles Milieu: Die Sicherheit und Ordnung liebende Kriegs-/Nachkriegsgeneration: verhaftet in den alten kleinbürgerlichen Welt bzw.in der traditionellen Arbeiterkultur; Sparsamkeit; Konformismus und Anpassung an die Notwendigkeiten Bürgerliche Mitte: Der leistungs- und anpassungsbereite bürgerliche Mainstream: generelle Bejahung der gesellschaftlichen Ordnung; Wunsch nach beruflicher und sozialer Etablierung, nach gesicherten und harmonischen Verhältnissen Prekäres Milieu, Hedoistische Milieu, Adaptiv-pragmatische Milieu, sozioökologisches Milieu, expeditives Milieu, Milieu der Performer, Liberal-intellektuelles Milieu
  • Stakeholderanalyse interne und externe Anspruchsgruppen Intern: Stakeholder: Eigentümer            Beiträge:      Eigenkapital         zentrale Ansprüche: Einkommen, Gewinn          Stakeholder: Mitarbeiter          Beiträge:      Arbeitskraft, Fähigkeiten          Zentrale Ansprüche: soziale Sicherung, Anerkennung, sinnvolle Betätigung, Kontakte                                                Selbstverwirklichung Extern: Stakeholder: Lieferanten            Beiträge: termingerechte Lieferung, hochwertige Qualität           zentrale Ansprüche: Bezahlung, hohe Verkaufspreise, dauerhafte Lieferbeziehung
  • Oberziele der Unternehmen Marketinggerichtete Ziele: Langfristige Wettbewerbsfähigkeit, Umsatz, Absatz, Marktanteile, Kundentreue, Verdrängung von Konkurrenten Finanzielle Ziele: Kreditwürdigkeit, Liquidität, Selbstfinanzierungsgrad Soziale Sicherheit: (Mitarbeiter) Arbeitszufriedenheit, Einkommen und soziale Sicherheit, soziale Integration, persönliche Entwicklung Prestigeziele: Unternehmensgröße, Unabhängigkeit, Image, politischer Einfluss Nachhaltigkeitsorientierte Ziele: Verringerung des Ressourcenverbrauchs und Schadstoffbelastung, Tierschutz, Schutz der menschlichen Gesundheit
  • politisch-soziale Qualitäten von Produktion und Konsum Respektierung der Menschenrechte Keine Kinderarbeit Gleichberechtigung keine Diskrimimierung von Minderheiten Tierschutz sozioales Engagement humane Arbeitsbedingungen
  • Zusammenhang: Item, Skala, Fragebogen Fragebogen bestehend aus Skala 1: Nachhaltigkeitsorientierung mit mehreren Items: Ich bevorzuge..,ich kaufe..,... Skala 2: Preisorientierung
  • Univariante statistische Verfahren Häufigkeitsauszählungen, Mittelwerte, Standardabweichung
  • Bivariante statistische Verfahren Kreuztabelle, Korrelation, Mittelwertvergleiche, binäre Regression
  • Multivariante statistische Verfahren multiple Regression, Clusteranalyse, Kausalanalyse
  • Ausprägungsformen PR (Public Relations) Media Relation: Zielgruppe: Redaktionen, Nachrichtenagenturen     Kommunikationsinhalte:wichtige Innovationen, Gründe des Handelns, Beiträge zum Allgemeinwohl, Hintergrundinformationen Employee Relations: Zielgruppe: Mitarbeiter, Betriebsrat, Gewerkschaften Kommuntionasinhalte: Leitbilder,Strategien,Standortplanung,Arbeitsinhalte,Sozialleistungen Begründung der Entlassung Investor Relations: Zielgruppe: Aktionäre, Banken,Berater Kommunikationsinhalte: Entwicklung wichtiger Kennzahlen, Strategien des Unternehmens, Target-Bilanz, Investitionsplanung Institutional Relations: Zielgruppe: Bund,Länder,Gemeinden,Parteien Kommunikationsinhalte: Standort, Investionsplanungen,Strategien des Unternehmens, Lobbying, Beitrage zum Allgemeinwohl Market Relations: Lieferanten,Kunden,Konkurrenten Kommunikationsinhalte:Programmentwicklung, Qualitätssicherung, Organisatorische Entwicklung, Kooperationen Critics Relations: Bügerinitativen, kritische Öffentlichkeit Kommunikationsinhalte: Krisen PR,Vorsorgeforschung, Umweltinvestitionen, Umweltberichte, Soziales Engagement
  • Sponsoring Bereitsstellen von Geld-/Sach- bzw. Dienstleistungen zur Förderung von Personen/Organisationen im Sport-,Kultur-,Sozial- und Umweltbereiche Kommunikationsziele durch Leistungen, guten Ruf oder Bekanntheit des Geförderten erreicht werden Gegenleistung: Name oder Logo des Sponsors möglichst öffentlichkeitswirksam Präsentieren
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  • Faktoren die den Preiskrieg begünstigen Hohe Preissensibilität der Kunden Eintritt eines neuen starken Wettbewerbers geringes Marktwachstum schwierige finanzielle Situations des Anbieters Hohe strategische Bedeutung des Produktes/Marktes für einen Anbieter hohe Warengleichheit/ geringer Differenzierungsgrad geringe Kundenbindung/ Marken- und Einkaufsstättentreue
  • Marketing-Instrumente Produktpolitik: Welche Leistungen bzw. Problemlösungen sollen am Markt angeboten werden Preispolitik: Zu welchen Konditionen sollen die Leistungen am Markt angeboten werden Distributionspolitik: An wen und auf welchen Weg sollen die Produkte verkauft bzw. an die Käufer herangetragen werden Kommunitkationspolitik: Welche Kommunikations- und Beeinflussungsmaßnahmen sollen ergriffen werden, um Leistungen abzusetzen
  • Stufigkeit des Absatzkanals Direkter Absatz: über eigene Verkauforgane ohne Einschaltung von Absatzmittlern Bsp: Ab-Werk-Verkauf, eigene Filialen, Herstellerversand, nur wenige Markenartikelprodukzenten ist der Aufbau von Direktvertriebssystemen gelungen: WMF, Tupperware, Vorwerk,.. für Hersteller häufig gekaufter Produkte (Lebensmitteln) scheidet direkter Absatz wegen der nötigen Verkausstätten aus => übersteigt das Budget eher im Dienstleistungsbereich und Investionsgüterindustrie vorhanden Zwei- oder mehrstufige System: unter Einschaltung des Großhandels Großhandelsunternehmen veräußern Produkte ohne Be- oder Verarbeitung an Nicht-Konsumenten, d.h Weiterverkäufer, Weiterverarbeiter,sonstige Verarbeiter, Großverbraucher
  • zeitliche Preisdifferenzierung Unterscheidung nach Zeitraum/Zeitpunkt des Angebots/der Nachfrage Tag und Nachttarife, saisonale Preisschwankungen z.B Diensleitungsunternehmen zyklisch (Monats-,Wochen- oder Tagesablauf) Ursachen: variierende Kapazitätsauslastungen Beispiele: Strom, Telefon, Eintrittspreise, Fahrkarten, Flugtarife
  • räumliche Preisdifferenzierung Produkt/ Dienstleistungen an unterschiedlichen Orten zu verschieden Preisen angeboten inländische Märkte (z.B. regionale Differenzierung)+ Inlands und Auslandsmärkte Erfolgsfaktoren: Höhe der Transportkosten, staatliche Vorschriften
  • Personelle Preisdifferenzierung unterschiedliche Preisanforderungen in Abhängigkeit von personengebundenen Merkmalen wie: Alter Einkommens- und Ausbildungssituation Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen (Vereinen) Berufliche Merkmale (Großhandelspreise) => bei Dienstleistungen am effektivsten
  • Einsatzfeld des Database Marketings Individuelle Korrespondenz: Geburtstagsgrüße, Bonusprogramme Mailing: Werbebriefe, Prospekte, Kataloge Telefon-marketing: Produktangebote, Nachlassaktionen, Informationen Marktforschung: Kundenzufriedenheit, Firmenimage After-sales-Markting: Kundenzeitschriften,Clubangebote, Cross-selling Events: Einladungen zu Sport und Kultur, Produktionspräsentationen und Tests
  • Umfeld Bedingungen für eine Umfeldanalyse Politische/gesetzliche: national und international Ökonomische: Währungskurs, Wirtschaftswachstum, Arbeitslosenquote Technologische: Informationen, Produktionsverfahren, Produkte, Logistik Soziokulturelle: Verhalten, Werte, Migration Ökologische: Schadstoffe, Energie, Stoffströme
  • Qualitative Marketing Ziele Nicht ökonomisch, psychographisch Psychologische Prozesse beim potentiellen Käufer, die Vorraussetzungen für Handlungserfolge Erzielung von Aufmerksamkeit Präferenz schaffen Kundenzufriedenheit steigern
  • Quantitative Marketing-Ziele Ökonomisch; Ertrags- und Kostenziele Umsatz,Marktanteil,etc
  • horizontale Diversifizierung Erweiterung des Angebots um Erzeugnisse/Leistungen, die noch im sachlichen Zusammenhang zum gegenwertigen Leistungsspektrum sind Programmerweiterung, zusätzliche Dienstleistungen
  • vertikale Diversifizierung Unternehmen gliedert sich vor- und nachgelagerten Stufen der Wertschöpfungskette an
  • laterale Diversifikation Vorstoß in völlig neue Produkt-Marktgebiete ( kein Zusammenhang zu bisherigen Geschäftsideen)
  • Quellen der Produktionsinnovationen Eigenentwicklung: Interne Ideenquellen: Marktforschung,Verkauf,F&E,Produktion Externe Ideenquellen: Messen, Reklamation, Erfinder,Behörden Ideengewinnungsverfahren: Brainstorming, Synektik, Funktionanalyse Fremdentwicklung: Zukauf von Handelswaren, Erwerb von Lizenzen, Erwerb von Firmen, Kooperationen, Auftragsentwicklung
  • SWOT Analyse           Chancen (opportunities)                 Risikio (Threats) Stärken(strength)            Ausbauen,zur Ausschöpfung            Absichern,vor Gefährdungen                                       der Chancen Schwächen(Weakness)     Aufholen,zur Nutzung der             Melden, wegen doppelter Gefährung                                       Chancen
  • Basisstrategien Grundfrage des Unternehmens ist, ob sie selbst Innovationen entwickeln oder nur Ideen imitieren => Pionier-/Innovator-Strategie (first to market)      Frühfolger-Strategie (early/second-to-market)      Spätfolger-Strategie (late-to-market,metoo)
  • Marketing Entscheidungsprozess Unternehmensziele/ressourcen: Analyse der strategischen Ausgangslage Marktprognose und -projektion Marketingziele Marketingstrategien Marketinginstrumente Kontrolle=> Unternehmensziele
  • Einfluss Konsumverhalten außer situative Faktoren Makrosoziologie:                                   Kultur Subkultur/Soziales Mileu soziale Schicht Mikrosoziologie:                                   Bezuggruppen Familie/Haushalt Persönliche Merkmale:                  sozial Profil& Psychographie
  • Szenario Analyse Vor diesem Hintergrund betonen Projektionsverfahren das Denken in alternativen Zukünften Wird in dynamischen und komplexen Umwelten verwandt, um ein mehrdimensionales Spektrum alternativer Zukunfstprojektionen auf der Basis möglicher aber divergenter Entwicklungspfade bzw. Rahmenbedingungen zu entwerfen
  • Blickregistrierung Helm mit vorgesetzter Spezialbrille, die das Blickfeld und -verlauf einer Testperson aufzeichnet Überprüfung der Gestaltung von Werbeanzeigen,Mailings, Internetauftritten