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Marketing (Fach) / Marketing (Lektion)
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- Gefangenen- Dilemma Spieltheoretische ANreizsituation, in der das eigentlich für alle Beteiligte positiv kooperative Verhalten aufgrund des Rationalverhalten der Einzelnen nocht zustande kommt oder labil ist
- GWB Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
- Habitualisierung Gewohnheitsgemäßiges Kauf-Verhalten
- Halo-Effekt Heiligenschein-Effekt,positive Ausstrahlung einer Eigenschaft, die andere Eindrücke überdeckt
- Handels-Panel Erhebung von Wareneingangs- und Ausgangsdaten bei möglichst repräsentativ ausgewählten Handelsbetrieben, um daraus Marktinformationen für Hersteller zu gewinnen
- Haushalts-Panel Regelmäßige Erhebung des Kaufverhaltens bei repräsentativ ausgewählten Verbrauchern, um daraus Marktinformationen für Hersteller zu gewinnen
- Hybrid-Strategie Wettbewerbsstrategie, die Aspekte der Kostenführerschaft und der Differenzierung kombiniert
- Hypothetisches Konstrukt Bezeichnung der psychologischen Konsumforschung für verschiedene Wahrnehmungs- und Denkmuster, die sich im Kopf des Nachfragers abspielen und deshalb nicht direkt beonachtet werden können
- Kartell Zusammenarbeit von rechtlichen selbstständig bleibenden Unternehmen, die konkurrierende Leistungen anbieten und den Wettbewerb beschränken wollen. Duch das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung i. A. untersagt
- extensiv Kaufentscheidungsprozess Ausgiebige Informationssuche und Alternativebewertung beim Einkauf
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- habitualisiert Kaufentscheiungsprozess Gewohnheitsmäßige Einkaufen
- impulsiv Kaufentscheidungsprozess Einkaufen ohne vorherige Planung, spontan
- limitional Kaufentscheidungsprozess Begrenzte Informationssuche und Alternativenbewertung beim Einkaufen
- Käufermärkte Märkte, auf denen das Angebot die Nachfrage übertrifft, so dass Nachfrager in der günstigeren Situation sind und entsprechend umworben werden. Die Nachfrager bildet einen Engpassfaktor zur Steigerung der Umsätze
- kognitive Dissonanz Psychologisches Motiv, sich widersprechende Einstellungen und Wahrnehmungen miteinaner in Einklang zu bringen
- Konsumerismus Gesellschaftliche Bewegung, die aus der Kritik am Marketing und dessen ggf. verbraucherschädigenden Verhaltensweisen entstanden ist
- Konzentration Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, bei der die Selbstständigkeit aufgegeben wird
- Korrelationswert Gibt die Wechselbeziehung zwischen zwei sich verändernden Größen an. Der Korrelationswert kann zwischen 0=Kein zusammenhang und 1 bzw. -1 = vollständiger positiver oder negativer Zusammenhang liegen
- versunkene Kosten Irreversible Kosten, die in Form von Geld oder Zeit in Projekte eingeflossen sind und nicht zurückgeholt werden können, unabhängig von einer heutigen Entscheidung
- Kreuzpreiselastizität Änderung der anachgefragten Mengen eines Gutes bei Preisänderung eines anderen Gutes; positiver Wert zeigt Subsitution, negativer Wert Komplementarität
- Laddering Analyse Qualitatives Marktforschungsverfahren, bei der durch eine Reihe von "Warum-Fragen" versucht wird, von konkreten Eigenschaften, die ein Produkt für einen Probanden erfüllen soll, auf die dahinterstehenden Nutzenkomponenten und Werthaltungen zu schließen
- Leitfadengespräch Marktforschungsmethoden, bei der Probanden auf Basis eines Interviewleitfaden qualitativ befragt werden
- Mäzen Wohlhabender Förderer, insbesondere Kunstfreund und Geldgeber für kulturelle Zwecke
- Mischkalkulation Einige Produkte werden besonders günstig angeboten um gleichzeitig andere besser kalkulierte mit verkaufen zu können
- Moskito Marketing Low-Budget-Komunitkation von kleineren Unternehmen, um mit unüblichen Maßnahmen trotz geringen Aufmerksamkeit zu erringen, z.B durch unübliche Kommunikationsformen wie Kreidebeschriftung auf der Strasse
- Nachfragemacht Machtübergewicht der abnehmenden Seite in einer Wertschöpfungskette
- Neoklassisches Gut Ware, swewn Qualität in irgendeiner Form standartisiert und damit vollständog transparent ist
- Nielsen- Gebiete Einteilung Deutschlands in sieben Gebiete als Grundlage der Distributationsplanung, in der Praxis sehr verbreitet
- Produkt-Ökobilanz Zusammenstellung und Beurteilung der Input- und Outputflüsse und der potenziellen Umweltwirkungen eines Produktsystems im Verlauf seines Lebensweg. Die Ökobilanz dient dem möglichst umfassenden Vergleich der Umweltauswirkungen zweier oder mehrer unterschiedlicher Produkte, Systeme, Verfahren und Verhaltensweisen
- Semantisches Differential Frageform bei der die Probanden ein Image anhand von gegensätzlichen Eigenschaftspaaren bewerten. Wird zumeist als Polaritätenprofil dargestellt
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- Sensitivitätsanalyse Quantitative oder qualitative Überprüfung der Auswirkungen von Änderungen von Planungsgrundlagen auf das Planungsergebnis. Überprüft wird die Stabilität des Ergebnisses bei veränderten Parametern
- Skimming Policy Hochpreiseinführung eines Neuprodukt mit dem ziel, die Preisbereitschaft der innovativen Kunden abzuschöpfen
- Veblen Effekt Entsteht durch Neid. Der Hohe Preis des Produkt ruft aus,dass andere sich das Produkt nicht leisten können
- Zeittreibenanalyse Statistische Analyse von im Zeitablauf enstandenen Daten. Im Marketing häufig zur Trendanalyse und Prognose genutzt