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Psychologie (Fach) / Psychologie für die Schule TEIL I (Lektion)
WiSe 18/19
Diese Lektion wurde von patriciaho erstellt.
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- Grundlegende Perspektiven auf die soziale Entwicklung - Lerntheoretische Perspektive -> Elterliches Verhalten zentral für die soziale Entwicklung. (Kind kommt als "unsoziales" Wesen auf die Welt und wird durch das soziale Umfeld sozialisiert. - Systemorientiere Perspektive - Kognitivorientiere Perspektive -> Aktive Rolle des Kindes (Kind gestaltet seine soziale Entwicklung mit)
- Lerntheoretische Perspektive Behaviorismus Klassisches Konditionieren -> Lernen durch Reizkoppelung -> Bestimmte Musik beim Lernen. Operantes Konditionieren -> Lernen durch Verstärker -> Wahrscheinlichkeit, dass eine Belohnung kommt Lernen am Modell -> Beobachtungslernen -> Lernen durch Beobachtung
- Rolle der Lehrenden in der sozialen Entwicklung - Beeinflussungspotential - Expertenwissen - Konditionierung: Unerwünschtes Verhalten bestrafen/ Verhalten belohnen - Aufbau von emotional tragfähiger Beziehung - Modellernen
- Theory of Mind Kinder lernen, die Gefühle, Gedanken, Wünsche, Absichten undÜberzeugungen anderer Menschen zu erschließen Sie entwickeln Theorien über das Funktionieren des Bewusstseinsund dessen Einfluss auf das Verhalten („theory of mind“) Sally und Anne, Ball.
- Entwicklungsschritte der Theorie of Mind im Kindesalter ca. 9 Monate -> Übergang von dyadischer zu traidischer Interaktion dyadisch: Nur ein Gegenstand kann fokussiert werden triadisch: Mehrere Gegenstände können fokussiert werden Beispiel: Baby kann nur den Ball oder die Mutter ansehen (dyadisch) Baby kann nun mit dem Ball UND der Mutter spielen ca. 18 Monate -> Das Kind versteht nun, dass jedes Wesen verschiedene Wünsche, Absichten und Ziele hat. - Verständnis von Überzeugungen als Grundlage des Handelns Beispiel: Man handelt so, wie man denkt, dass die Welt funktioniert und nicht so, wie sie es eigentlich tut. ca 4 Jahre: Erfolgreiches Verstecken, Lösen von False-Belief-Aufgaben
- Feindseliger Attributionsfehler - Erklärung von aggressivem und antisozialen Verhalten - Grundannahme: aggressive Kinder unterstellen anderen Personen tendenziell feindselige Absichten, wenn sie keine anderen eindeutigen Absichten erkennen können (verzerrte Wahrnehmung) Beispiel: Er hat x getan, weil er etwas gegen mich hat. - aggressive Kinder zeigen eher aggressives Verhalten, weil sie glauben, damit gewünschte Erfolge zu erzielen - Zurückweisende Reaktionen von Gleichaltrigen bestätigen das aggressive Kind in seiner verzerrten Wahrnehmung + KK 8
- Kinder haben soziale Beziehungen mit... - ihren Eltern - ihren Geschwistern - ihren Freunden - ihren Lehrerinnen und Lehre - den anderen Schülerinnen und Schülern in ihrer Klasse - ihren Bekannten im Sportverein - ....
- Beziehung mit Gleichaltrigen nennt man Peers
- Verständnis von Freundschaft in den Entwicklungsstufen Vorschulalter: Spielpartnerschaft -> Beurteilung auf Basis räumlicher Nähe, tatsächlicher Aktivitäten und eigenem Nutzen Erste Schulahre: Schönwetterpartnerschaft -> Immer noch leicht zerbrechliche Freundschaften -> Erkenntnis, dass Freunde andere Interessen haben können Im weiteren Verlauf der Schulzeit: Stabile Vertrauensbeziehung - wechselseitige Vertrautheit - gegenseitige emotionale Unterstüzung
- Peer- Status - Erfassung des Peer-Status mittels soziometrischer Verfahren - Nominierung von meistens drei Personen zu folgenden Fragen: zb. -> Wen magst du am liebsten? -> Mit wem machst du am liebsten bestimmte Aktivitäten? -> Mit wem nicht? - Auswertungsdimensionen -> Beachtung: Anzahl der Nennung insgesamt -> Präferenz: Valenz der Nennung (postiv oder negative Nennung)
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- Zweidimensionales Schema zur Beschreibung des Peer-Status Beliebte Kinder: Hohe Beachtung und hohe Präferenz Abgelehnte Kinder: Hohe Beachtung und niedrige Präferenz Umstrittene Kinder: Hohe Beachtung und mittlere Präferenz Durchschnittlihe Kinder (größte): Mittlere Beachtung und mittlere Präferenz Unbeachtete Kinder: Niedrige Beachtung und mittlere Präferenz
- Arten der problematischen Interaktionen Verbale Aggression Soziales Ausschließen
- Bullying Definition - Bullying findet im Schulkontext statt - Mobbing am Arbeitsplatz - bezieht sich auf eine spezielle Erscheinungsform aggressiven bzw. gewalttätigen Verhaltens, welche durch schädigende Handlungsmuster gekennzeichnet ist, die wieerholt und über einen längeren Zeitraum von einem oder mehreren SuS ausgeführt werden. Es herrscht ein Ungleichgewicht in der Stärke zwischen Täter und Opfer.
- Bullying Erscheinungsformen Physisches Bullying: - körperliche Übergriffe. zb. treten, schubsen, schlagen - oft bei Jungen Verbales Bullying: - zb. verspotten, beleidigen, beschimpfen Beziehungsbezogenes (relationales) Bullying : - intendiert Schädigung der sozialen Reputation einer Person - zb. durch Ausgrenzungen, Verleumdungen oder Manipulationen im sozialen Umfeld - beide Geschlechter gleich häufig vertreten Cybermobbing: -Verbales und/oder Beziehungsbezogenes Bullying
- Bullying Auftretenshäufigkeit in Deutschland 5 bis 9% der SuS nehmen die Rolle des Bullies ein. 5 bis 11 % sind von regelmäßigen Viktimisierungen betroffen - Anstieg der Bullies bis zur Mittelstuge, danach Rückgang
- Participant Role Approach - Bullying als gruppendynamisches Phänomen - Bullying als Phänomen, das in einem sozialen Kontext stattfindet, statt reine Fokussierung auf Täter/in und Opfer - so geannte "participant roles" innerhalb einer Gruppe ergeben sich durch: -> Verhaltensdispositionen einer Person (aggressives Verhalten) ->Erwartungen anderer (er/sie ist am stärksten) *nicht nur die Blick auf Täter und Opfer richten, sondern auf den gesamten sozialen Kontext
- Participant Roles Verstärker - Klatschen, interessierter Zuhascuanen Potenzieller Verteidiger - Eingreifen, Opfer schützen Täter Opfer Assistenten- Opfer festhalten Außenstehende - Abgrenzung, Nichts-tun
- Fazit PRA Mädchen sind häufiger Verteidiger oder Außenstehend Jungen häufig Täter, Assistenten und Verstärker Kaum Geschlechterunterschiede in der Häufigkeit der Opferrole Rollen lassen sich empirisch wiederfinden: Prävention und Intervention sinnvoll, auch andere Rollen berücksichtigen
- Selbstreguliertes Lernen Definition: - Betonung des "Wie" des Lernens Synonyme: Selbstgesteurtes Lernen Selbstbestimmtes Lernen Sebstorganisiertes Lernen
- Drei Komponenten des Selbstregulierten Lernens Komponente Inhalt Motivationale Komponente Anwendung von motivationalen Strategien Kognitive Komponente Anwendung von kognitiven Lernstrategien Metakognitive Komponente Anwendung von metakognitiven Lernstrategien
- Lernstrategie für Lernende im Grundschulalter - Verbesserung der Qualität der Anwendung von Lernstrategien im Laufe der Grundschulzeit - Erst am Ende der Grundschulzeit wirklich effektiv - Aber: Größte Effekte der Förderung von Lernstrategien bei Grundschülern der 1.-3. Klasse im Vergleich zu höheren Klassen in Bezug auf Strategieanwendung und Motivation
- Anwendung von motivationalen Strategien - Realistisiche & Konkrete Ziele festlegen: Für Klassenarbeit relevante Kapitel bis x mit Mind-Map aufbereiten - Feedback zum Lernen einholen: Leherin um Feedback zu Lernstrategien bitten - Handlungskontrollstrategien: Kontrolle der Aufmerksamkeit -> Auf Schreibtisch nur das, was nötig - Emotionale Prozesse kontrollieren: Angst reduzieren durch Selbstinstruktion (Ich kann das in den Griff kriegen)
- Anwendung von kognitiven Strategien - Wiederholungsstrategien: Auch Wiederholung von Verständniswissen - Organistationsstrategien: Mind Maps - Elabortationsstrategien: Eigene Beispiele
- Anwendung von metakognitiven Lernstrategien Planung - Wie effektiv vorgehen? Monitoring/Überwachung: Was habe ich noch nicht verstanden? Regulation: Schritte zur Lösung der Verständnisschwierigkeit
- Diagnose von Lernstrategien Zwei Verfahren Fragebogen: Lernstrategie im Studium "Zu neuen Konzepten stelle ich mir praktische Anwendungén vor" -> Kognitive Lernstrategie, Elaborationsstrategie "Wenn mir eine bestimmte Textstelle unklar ist, gehe ich sie noch einmal langsam durch" -> Metakognitive Lernstrategien, Regulation Lerntagebuch: Konzept 1- zur Anbfrage des aktuellen Strategieeinsatzes (Fragebogen format) - Am Ende der Hausaufgaben habe ich alles noch einmal überprüft -> Selbsteinschätzung Konzept 2: - als Methode zur aktiven Nachbereitung von Lerninhalten - Anwendung von kognitiven und metakognitiven LS - Tatsächlich angewandte LS können diagnostiziert werden --> Objekte Einschätzung der tatsächlich angewandten LS möglich
- Vor und Nachteile Fragebogen Vorteil: - ökonomisch - stört den Lernprozess nicht Nachteil: - oft zu abstrakt - vernachlässigt Qualität des Strategieeinsatzes - Empirisch: Geringer Bezug zu Verhaltens - und Lernerfolgsmaßen
- Vor- und Nachteile Lerntagebuch Konzept 2 Vorteile: Verhaltensnahe Erfassung von LS in konkreten Lernsituationen Qualität des Lernstrategieneinsatzes wird erfasst Empirisch: Hoher Bezug zu Verhaltens- und Lernerfolgsmaßen Nachteile: Aufwändig Objektivität nicht leicht erzielbar
- Auswirkungen von Lernstrategien Hat positive Auswirkungen auf Lernerfolg Förderung von LS sind aber in Schulen nicht selbstverständlich
- Differentielle Förderung Mädchen: Förderung von Elaborationsstrategien Jungen: Förderung von metakognitiven & Handlungskontrollstrategien
- Prinzipien der Förderung von LS Einbettung in konkreten Lerninhalt Möglichkeit der Anwendung der LS geben -> Implementation direkt in Unterricht; kein seperater Kurs
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- Lerntagebuch bei Studierenden - ohne gezielte Anregung, nur wenige angemessene LS im Lerntagebuch - Prompts fördern LS und Lernerfolg bei Studierenden -> Prompt Organisation: Wie können Sie die zentralen Punkte und ihre Zusammenhänge mit eigenen Worten wiedergeben? -> Prompt Elaboration: Welche Beispiele fallen Ihnen ein, die das Gelernte illustrieren, bestätigen oder ihm widersprechen? prompts: Eingabeaufforderungen
- Lerntagebuch bei SuS - gut, aber nicht bei SuS der SEK I > stärkere instruktionale Unterstützug notwendig > Prompts + Beispielantworten
- Prinzipien effektiver Trainingsgestaltung Direkte Förderung -> Kombination der selbstregulativen mit fachspezifischen Inhalten Selbstbeobachtung -> Kontinuierliche Selbstbeobachtung -> Reaktivität, Verhaltensänderung -> Monitoring-Effekt Transfersicherung -> Einüben der Strategien in verschiedenen Anwendungsbereichen
- Prinzipien effektiver Trainingsgestaltung Direkte Förderung -> Kombination der selbstregulativen mit fachspezifischen Inhalten Selbstbeobachtung -> Kontinuierliche Selbstbeobachtung -> Reaktivität, Verhaltensänderung -> Monitoring-Effekt Transfersicherung -> Einüben der Strategien in verschiedenen Anwendungsbereichen Indirekte Förderung (Lernumwelt optimieren) -> Schaffung günstiger Lernbedingungen (Autonomieunterstützung durch Wahlmöglichkeiten) Stratgievermittlung nicht nur durch externe Trainer sondern auch durch LK und Eltern im Lernalltag Modellverhalten -> Positive Modelle durch Lehrer und Lernende -> Zb. Lk zeigt Ls im Unterricht
- Piagets Theorie der Denkentwicklung - bekannteste Theorie der kognitiven Entwicklung - Kind als Wissenschaftler - Geistige Entwicklung als Prozess der aktiven Konstruktion von Wissen in der Interaktion it der Umwelt (Konstruktivismus) - Annahme hochabstrakter, übergeordneter Strukturen des Denkens - Synchrone Veränderung dieser Gesamtstruktur
- Stadien der geistigen Entwicklung Geburt bis 2 Jahre-> Sensomotorisches Stadium 2 - 7 Jahre -> Präoperationales Stadium 7-12 Jahre -> Konkret-operationales Stadium Ab 12 Jahre -> Formal-oprationales Stadium (wird nicht von allen erreicht)
- Sensomotorisches Stadium Geburt bis 2 Jahre - Aufbau eines Weltbildes durch Wahrnehmumg (sensorisches System) und Körperbewegung (motorisches System) - Denken erfolg (äußerlich sichtbar) handelnd - Sensomotorische Schemata werden gebildet Schemata: Alles Wiederholbare und Generallisierbare einer Handlung -> Saugschema Meilensteine: - Erste Wörter - Verzögerte Nachahmung - Symbolisches Spiel
- Präoperationales Stadium voroperatorisches, anschauliches Denken ; 2-7 Jahre- - Innere Repräsentation über die Welt, aber noch keine geistigen Operationen über die Repräsenationen ausführbar - Zentriert auf sich selbst (Egozentrismus) (3 Berge) - Irreversibilität des Denkens und Unverständnis der Klasseninklusionsrelation (Mädchen Vs. Kinder)
- Konkret-operationale Stadium 7-12 Jahre Operationen über Repräsentationen ausführbar (nur in Bezug auf konkrete Objekte/Ereignisse) - Erwerb von fundameltalen Begriffen wie "Zahl" - Reversibilität (Subtraktion als Inversion der Addition) - Dezentrierung (3-Berge-Versuch nun erfolgreich) - Verständnis der Klasseninklusion
- Formal-operationales Stadium ab 12 Jahren (wird nicht von allen erreicht) - Abstraktes und hypothetisches Denken (systematisches Prüfen von Hypothesen) - zb. Wissenschaftliches Experimentieren
- Schemata - beinhalten Erfahrungen in bestimmten, wiederholt vorkommenden (Problem)Situationen in abstrahierter Weise Typen: Handlungen (sensomotorisch) -> Greifen Begriffe (Konzept) -> Blumen Operationen: z.B Reversibilität
- Kognitive Adaptation unsere Tendenz, uns an die Umwelt anzupassen Assimilation: Integration von Neuem in bestehendes Schema Akkomodation: Anpassung an die Wirklichkeit Schema ist vorhanden. Hunde sind groß, bellen, haben einen Schwanz, heißen WauWau. Ich streichle sie. Ein anderer Hund kommt, er sieht anders aus, aber hat ebenfalls die wesentlichen Eigenschaften eines Hundes. Er wird in mein kognitives Schema integriert (Assimilation). Ein weiter Hund kommt, sieht ganz anderes aus und unterscheidet sich auch in den wesentlichen Eigenschaften. Das kognitive Schema wird angepasst. Es gibt mehrere Arten von Hunden (Akkomodation)
- Auslösung von Ungleichgewicht während der kognitiven Adaption - Auslösung von kognitivem Konflik - Direktes Fehlschlagen einer Assimilation (Versuch, Wasser zu greifen) - Ungleichgewicht durch Problemstellung und Frage (Aufdeckung von Unzulänglichkeiten) - Durch Peers in der Kooperation
- Schwächen von Piagets Theorie - Beschränkung auf frühe Entwicklung - Unterschätzung der kleinen Kinder , Überschätzung der Jugendlichen - Mangelnde Beachtung von Inhaltswissen - Mangelnde Erklärung interindividueller Unterschiede - Mangelnde Beachtung von kulturellen Einflüssen
- Stärken von Piagets Theorie Sparsame Theorie Alltagsrelevanz Aufdeckung interessanter Phänomene Teils bewährte pädagogisch-psychologische Implikationen
- Implikationen für die Schule I. Metakognition Piagetsche Perspektive In formal-operationalem Stadium (ab 12): Kind kann nicht nur über konkrete Dinge, sondern auch über Gedanken nachdenken -> Denken über das Denken --> Metakognition
- Implikationen für die Schule II Lernen durch Gruppenarbeit Lernen in Gruppen -> Kooperatives Lernen -> kollaboratives Lernen Fokus "Lernen durch Gruppenarbeit" -> jeder einzelne in der Gruppe soll etwas dazulernen Fokus "Gruppenarbeit im Arbeitskontext" -> Lösung eines Problems -> Herstellung eines Produkts Wirksam: - Lernende übernehmen Expertenmeinung (evtl. keine Umstrukturierung kognitiver Strukturen) - In Interaktion mit Peers: Jeder äußert seine Sichtweise -> Sich wiedersprechende Sichtweisen -> Soziokognitive Konflikte -> Auflösung des kognitiven Konflikts durch Umstrukturierung von Wissenstrukturen
- Instruktionale Implikationen (Lernen durch Gruppenarbeit) Kooperationsgruppen zusammenstellen mit vergleichbaren Kompetenzniveaus, jedoch unterschiedliche Sichtweisen Instruktionale Unterstützungsmaßnahmen zur Auflösung ds kognitiven Konflikts -> Prompts (Leitfragen, die eine Lernaktivität induzieren) -> Gabe von Feedback
- Methode, die Potentiale soziokognitiver Konflikte nutzt (Lernen durch Gruppenarbeit) Fachliche Kontroverse nach Johnson & Johnson 5 Komponenten: - Organisieren von Information und Ableiten von Schlussfolgerungen - Präsentation und Verteidigen der eigenen Position - Herausgefordert werden durch abweichende Meinungen --> Auslösen von soziokognitiven Konflikten - Konzeptueller Konflikt und Unsicherheit - Synthese
- Gemeinsamkeiten von Piaget und Carey - Kind als Wissenschaftler - Organisation kognitiver Strukturen - Wissenskonstruktion - Antrieb durch Widersprüche