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Führung (Fach) / Führung (Lektion)

Führung

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  • Autorit„re Personalfhrung - Merkmale Trennung zwischen Anweisung, Ausfhrung, Kontrolle - starkes Fachwissengef„lle, berwiegend Routineaufgaben - Distanz zwischen Vorgesetzten und MA - Agression und Gruppenkonflikte - entscheidungsfreudige/kritikresistente/vorausschauende FK - hohes Fachwissen
  • Fhrungsmodelle - keine Fhrungstile! MbDC - MbD - MbO - MbE - Zricher Ansatz - 7-S-Modell
  • Ziele mssen SMART sein Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert
  • MbO VISION (zB + 5%/Jahr) - Besprechung mit AL - Ziel - Verkauf - MA- ZV-Gespr„ch
  • formale/institutionale Autorit„t Gesetze, BV, Normen/werte
  • funktional/personenbezogen Fachwissen/Eignung - Sachkenntniss - Fhrungsf„higkeit Charisma (nicht bestimmbar)
  • 7-S-Modell Structure (Organisation) Staff (Personalstruktur) Systems (Prozesse) Skills (Qualifikation) Strategy (Ustrategie) Style (Fhrungsstil)- Superordinate Goals (Unternehmen)
  • Beurteilung als Instrument - PEP Optimierung Peisatz - Vorteile personalw. Maánahmen
  • Beurteilungs als Instrument - Lohnfindung leistungsgerechte Vergtung, schaffung monet„rer Leistungsanreize
  • Beurteilung als Instrument - PE Motivatin MA, Auswahl F”rderungswrdiger MA, Feststellung von Qualidefiziten
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  • Beurteilung als Instrument - Pfhrung Steigerung MA Leistung, Verbesserung Fhrungsqualit„t, Kommuniktion FK/MA verbessern - Anerkennung MA-Leistung
  • MbDC Anweisung und Kontrolle, keine Delegation, autorit„r, keine eigeninitiative, fremde kontrolle (dritter), keine anwendung
  • MbD Delegation von Verantwortung und Entscheidungsbefungnis, abgegrenzter aufgabenbereich mit selbst. Handeln und entscheiden, vorgesetzter nur in ausnahmef„llen
  • MbO Zielvereinbarungen, fhren durch, kooperativer vorgang, einbeziehung MA in Zielformulierung, MA identifiziert, motiviert, solli-ist-vgl bei abweichung - zielkorrekturen
  • MbS Systemsteuerung, Kontrolle, PIS, Vorteil starke entlastung FK, nachteil hohe st”ranf„lligkeit
  • MbE Ausnahmeregelung, Kontrolle, Leitung, grenzen definiert, Ma kann innerh. Gesteckten rahmens entscheiden, mangelnde motivation MA durch zu viele routinearbeiten
  • MbM Mitarbeiterbedrfnisse, gezielte Motivation, anreize, dauerhafte motivation durch fhrungsinstrumente jobenrichement oder werweiterung kompetenzbereiche
  • Anforderungen an Ziele mssen klar, konkret, berprfbar, erreichbar, herausfordern
  • Vorteile MbO MA identifizieren sich mit Zielen, Handlungsspielraum verg”áert sich, Motivation wird gef”rdert, vorgesetzter entlastet
  • Nachteile MbO šberh”heter Leistungsdruck MA, Konstollsystem nicht leistungsf„hig genung, zielabstimmung schwierig
  • Aufgaben FK Interessen MA und GL erfllen, als Mitler, Vorgesetzter, Coach, Berater, Koordinator
  • Regelkreis FK Ziele setzen, Aufgaben planen, Entscheiden/Delegieren . Durchfhren/Jkontrollieren - Rckmeldung geben
  • Weitere Aufgaben FK MA anlernen, ziellfhrende Anweisungen geben, MA f”rdern, MA beurteilen, Pgespr„che fhren, bei Problemsituationen helfen
  • Stellenbeschreibung als Fhrungsinstrument Anforderungsprofil fr Umbesetzung, Vergleichsfunktion, Laufbahnplanung, Hilfe bei Beurteilunge, Ausweiterbildung, entlohnung
  • Anforderungen FK fachliches/allgemeines Wissen, kommunikaionsbereitschaft, belastbar, ausstrahlung, konsequenz, selbstdisziplin, entscheidungsfreude, snpassungsf„higkeit
  • Fhrungsauftrag vorgegebene ziele gemeinsam mit MA erreichen, Informatin, Kommunikationn, Kooperation Vertikal/horzontal
  • Fhrungsaufgaben informieren, planen, entscheiden, realisieren, kontrollieren, kooperieren
  • Instanzen alle Fhrungsstellen in einem U
  • Leitungsspanne Anzahl MA, die FK unmittelbar unterstellt sind
  • kooperativer Fhrungsstil ann„hernd gleiches Bildungsniveau, immaterielle Motivation, kreative aufgaben, VG: aufgeschlossen, vertrauen MA, Verzicht Vorrechte, Delegationsf„higkeit, MA: Verantwortungswille/f„higkeit, hohe selbstkontrolle, Verhalten VG: Gruppenbesprechnungen, generelle delegation, fr kritik offen, periodische erflgskontrolle Verhalten MA: partnerschaftl. denken, guter gruppezusammenhalt, kritik offen Vorteile: Hohe Motivation, Kriesenfestigkeit, fachgerechte entscheidungn nachteile: langsame entschediungen, MA ohne selbstdisziplin verz”gern entscheidungen
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  • Laizess-Faire-Fhrungsstil FK greift so gut wie garnicht ein, Gruppe zerf„llt leicht, begrenzt Leistungsf„hig, MA kontrollieren sich selbst, Informationsfluss zuf„llig, nichtautorit„t, nichtkooperativ, keine Positiven Wirkungen, unterbindet soziale Kontakte, einziger Vorteil: F”rderung der Selbst„ndigkeit
  • Patriarchalischer Fhrungsstil FK bernimmt Vorbildfunktion, hohe Anerkennung von MA, Treue geg MA, einfachm berschaubar
  • Charismatischer Fhrungsstil erhebt Fhrungsanspruch aufgrund seiner Person, Vorg„nger Nachfolger etc werden nicht anerkannt, organisationssch„dlich
  • Autokratischer Fhrungsstil nachgeordnete Instanzen setzen Entscheidung des Autokraten durch, klare Trennung von Entscheidung/Durchsetzung
  • Brokratischer Fhrungsstil extremste Form der Strukturierung und Reglementierung
  • Zweidimenisonale Fhrungsstile Verhaltensgitter (Managerial Grid) Sach und Mitarbeiterorientiert, 81 Fhrungsstile m”glich, 1 geringste, 9 h„chste auspr„gung, k”nnen beliebig kombiniert werden
  • Managerial Grid 1.1. šberlebensmanagement 1.9 Glacehandschuhmgmt 5.5. Orgamanagement 9.9. Team-Mgmt 9.1 Befehl-Gehorsam-Mgmt
  • ein/zweidimensionaler Fhrungsstil - Probleme kein lineares Ursachen-Wirkungs-Verh„ltnis zwischen Fhrungsstil und Ergebnis, Fhrungsstil und MA-Typ stehen in Wechselbeziehung, „uáere Bedingungen ver„ndern sich
  • Zusammenhang Orgaentwicklung - Fhrungsmodell MA Fhrung wichtiger Bestandteil der U-Kultur, in Ihr wird Fhrungsphilosophie gelebt basierend auf Fhrungsgrunds„tzen
  • Fhrungsgrunds„tze - Inhalte Formen der Zusammenarbeit, Regelung Fhrungsstil, Regelung Beurtelungssystem, wie mit Ressourcen umgegangen wird - Fhrungsleitlinien - Leits„tze zB: Wir gehen respektvoll miteinander um, Wir qualifizieren, Wir kommen im Team zum Ziel
  • Linienorganisation geringes Konfliktpotential, klare zust„ndigkeiten, nachteil: schlechter infofluss, gefahr der filterung, unvollst„ndige weitergabe infos, FK haben umfangreiche fach und fhrungsaufgaben - berlastung
  • Stablinienorganisation Konfliktgefahr duch trennung zwischen Entscheidungsvorbereitung durch St„be und Instanzenentscheidung, Rivalit„t, Machtk„mpfe, informelle gruppenbildung sind folge
  • Divisionalorganisation h„ufig mehr FK, Delegation von Aufgaben un Kompetenzen, Ergebnisverantwortung, Motivation bessere Produktidentifikation
  • Matrixorganisation problematisch, Mehfachunterstellung, kompetenzabgrenzung Sparten/Zentralbereiche kann zu spannungen fhren
  • Projektorganisation je komplexer das Projekt, desto notwendiger eigene orga, Sachfunktion und MGMTfunktion, Matrixorga bietet sich an, klare kompetenzregeklung, verantwortlichkeit festlegen , infos mssen so frh wie m”glich erfolgen, alle Projektmitglieder sind rechtzeitig ber stand zu informieren, bei gr”áeren projekten Lenkungsausschsse - treffen bei Problemen entscheidungen zB prokjekt einstellen oder mittel gew„hren, PL muss gruppe zum ziel hinfhren
  • Projektorganisation - Organisationsformen Stabstellen Projektorga, reine Projektorga, Matrixprojektorga, Fachabteilung-Projektorga
  • Teamorientierte Orga Tem, welches komplexe Aufgaben erledigt, kann auch wiederkehrend sein, Aufgabenteilung, Teamsprechen vertritt team nach auáen, innen infos weiterleiten, muss kein vorgesetzter sein, team selbst verantwortlich fr aufgabenerledigung und anfallende probleme
  • Teamorientierte Orga - Vorteile hohe Arbeitszufriedenheit, Erh”hung Flexibilit„t, gutes Betriebsklima, besserer Infograd, kurze Kommunikationswege, Nutzen MA-F„higkeiten
  • Teamorientierte Orga - Nachteile Dominanzverhalten Mitglieder, Durchsetzungsverm”gen, diskusionsf”rdernd, zweitaufw„ndig, Frustration Minderheit, fehlende Kompetenzregelung, Gleichstellungsneid
  • Flache Hierarachie Je g”áer leitungsspanne, desto ausgepr„gter hierachieebenen, je mehr hierarchiebenen, desto problematischer kOmmunikation/infowege - lean organisation:oftmals groáe einschnitte in Ablauforga, wird leitungsspanne erh”ht, erh”t sich automatisch die verantwortung der FK bzw verst„rkt delegation von entscheidungsbefugnissen - auf qualifikation kompetenzihaber achten!