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Basiszertifikat Projektmanagement (GPM) (Fach) / Technische Kompetenz (Lektion)

Prüfungsvorbereitung

Diese Lektion wurde von AnnalenaB erstellt.

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  • Frage 51 (1.09 Projektstrukturierung) Welche methodischen Vorgehensweisen gibt es zur Projektstrukturierung? deduktives Vorgehen (Top-down): von Wurzelelement ausgehende Detaillierung induktives Vorgehen (Bottom-Up): Arbeitspaket z.b. durch Brainstorming identifizieren und zunehmend zusammenfassen.
  • Frage 52 (1.10 Leistungsumfang) Erläutern Sie folgende Begriffe: Leistungsbeschreibung, Leistungsumfang, Lieferobjekt Leistungsbeschreibung = Leistungsumfang= Lieferobjekte Beim Leistungsumfang unterscheidet man: Produkt-Leistungsumfang: Eigenschaften und Funktionen des Ergebnisses Projekt- Leistungsumfang (aus Prozesssicht): Arbeiten die durchgeführt werden müssen, um ein Produkt abzuliefern Lieferobjekt: materielles oder immaterielles Ergebnis, das am Ende eines Vorgangs. AP oder Projektes zu erbringen bzw abzuliefern ist. Das beinhaltet z.b. auch Dokumente
  • Frage 53 (1.10 Leistungsumfang) Was steht im Lastenheft und im Pflichtenheft? Lastenheft: Gesamtheit der vom Auftraggeber festgekegten Forderungen (Was? Wofür?) Pflichtenheft: vom Auftraggeber auf Basis des Lastenheftes erstellte Realisierungsvorgehen. Dies berücksichtigt z.b. Ergebnisse einer Machbarkeitsprüfung sowie eine Prüfung auf Widerspruhsfreiheit der Ziele
  • Frage 54 (1.11a Projektphasen) Wie lautet das Phasenmodell nach DIN? Initialisierung ->Definition -> Planung -> Steuerung -> Abschluss
  • Frage 55 (1.11a Projektphasen) Was sind die Elemente eines Phasenplans? Phasen: zeitliche Abschnitte mit grober Beschreibung der Inhalte, Ergebnisse und Dauer Hauptaufgaben: Inhalte der Phasen Meilensteine: Ereignisse, an denen Ergebnisse der Phasen vorliegen müssen. An Meilensteinen passieren Entscheidungen über Stopp, Weiterführung oder Rücksürung zu einer vorherigen Phase (Phasenübergang)
  • Frage 56 (1.11b Ablauf und Termine) Was sind die Elemente eines Netzplans? Vorgänge Ereignisse (Meilensteine) Anordnungsbezeichnung (AOB)
  • Frage 57 (1.11b Ablauf und Termine) Welche Anforderungsbeziehungen (AOB) gibt es? Normalfolge (NF): A→B Anfangsfolge (AF): A (Anfang A) →(Anfang B)B Endfolge (EF): A (ENde A) → (Ende B) B Sprungfolge (SF): A (Anfang A) → (Ende B) B
  • Frage 58 (1.11b Ablauf und Termine) Skizzieren Sie einen Vorgang eines Vorgangsknoten-Netzplans (VKN) Abkürzungen: FAZ/SAZ: Frühester/spätester Anfangszeitpunkt FEZ/SEZ: Frühester/spätester Endzeitpunkt GP: Gesamtpuffer FP: Freie Puffer MINZ: Minimaler Zeitabstand zum nachfolgenden Vorgang (pos. oder neg.)
  • Frage 59 (1.11b Ablauf und Termin) Welche Berechnungen werden in einem VKN durchgeführt? Vorwärtsrechnung (progressiv) → Bestimmung der frühesten zeitpunkte (FAZ, FEZ) Rückwärtsrechnung (retrograd)→ Bestimmung der spätesten Zeitpunkte (SAZ, SEZ) Berechnung der ferien Puffer und Gesamtpuffer → Bestimmung des kritischen Weges
  • Frage 60 (1.11b Ablauf und Termine) Wie werden in einem VKN der früheste Anfangszeitpunkt (FAZ) und der früheste Endzeitpunkt (FEZ) berechnet? Verrechnung bei Normalfolgen: FAZ: In der Normalfolge kann ein Vorgang frühestens dann beginnen, wenn alle Vorgänge beendet wurden. Der FAZ wird also durch die FEZ der Vorgänger bestimmt. Falls vorhanden, sind zudem die minimalen Zeitabständen MINZ zwischen den vorgängen zu berücksichtigen: FAZ= may (FAZ+MINZ) FEZ: Der FEZ ergibt sich aus dem FAZ und der Dauer desd Vorgangs: FEZ= FAZ+ Dauer
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  • Frage 61 (1.11b Ablauf und Termine) Wie werden in einem VKN der SAZ und SEZ berechnet? Rückwärtsrechnen bei Normalfolgen: SEZ: In der Normalfolge kann ein Vorgang frühestens dann beginnen, wenn alle Vorgänge beendet wurden. Die SED wurden also durch die SAZ der Nachfolger bestimmt. Falls vorhanden, sind zudem die MINZ zwischen den Vorgängen zu berücksichtigen: SEZ= min(SAZ+MINZ) SAZ: Der SAZ ergibt sich aus dem spätestens Endzeitpunkt und der Dauer des Vorgangs: SEZ= SAZ + Dauer, SAZ= SEZ-Dauer
  • Frage 62 (1.11b Ablauf und Termine) Skizzieren und erläutern Sie freie Puffer und Gesamtpuffer FP: Zeit, um die ein Vorgang verschoben werden kann, ohnenachfolgende Vorgänge verschieben zu müssen: FP=min (FAZ-MINZ-FEZ) GP: Zeit, um die ein Vorgang verschiben werden kann, wenn nachfolgende Vorgänge mit verschoben werden, sich der Endtermin des Projektes aber nicht verschiebt: GP= min(SAZ-MINZ-FEZ)
  • Frage 63 (1.11b Ablauf und Termine) Was ist der kritische Weg in einem VKN? Wie lässt er sich erkennen und was lässt sich aus ihm ableiten? Der kritische Weg ist eine Kette von Vorgängen von Start- bis zum Endmeilenstein, in der alle Puffer 0 sind Durch eine Verzögerung von Vorgängen auf dem kritischen Weg verschiebt sich der Endtermin der Projektes Bei Ressourcenkonflikten sind Vorgänge auf dem kritischen WEg mit hoher Prioriät auszuführen
  • Frage 64 (1.12 Ressourcen) Welche Arten von Ressourcen (Einsatzmittel) werden unterschieden? Es wird grundsätzlich unterschieden zwischen: personellen Ressourcen Sachmitteln Eine Unterart der Sachmittel sind die Finanzmittel
  • Frage 65 (1.12 Ressourcen) Welche Arten der Neuplanung bezüglich des magischen Dreiecks gibt es bei Überlastung der Ressourcen Termin- und kapazitötstreue Planung: Durch Nutzung von Puffern werden sowohl der Endtermin wie auch die Menge der eingesetzetn Ressourcen einbehalten Kapazitätstreue Planung: Die Menge der eingesetzten Ressouren wird beibehalten, was jedoch eine Verschiebung des Endtermins erfordert Termintreue Planung: Der Endtermin wird beibehalten, was jedoch eine höhere Leistung von Ressourcen in bestimmten APs erfordert
  • Frage 66 (1.13 Kosten und Finanzen) Erläutern Sie folgende Begriffe: Kosten & Ausgaben Kosten sind die Geldwerte des Einsatzes von Gütern zur Leistungserstellung. Dies beinhaltet auch immaterielle Güter wie Dienstlesitungen udn Schenkungen Ausgaben sind die SUmme der zum Erwerb von Gütern erforderlichen Entgelte müssen nciht zwingend zur Leistungserstellung eingesetzt werden, sondern es kann sich z.b. auch um Spenden handeln
  • Frage 67 (1.13 Kosten und Finanzmittel) Welche zeitlichen Verteilungsarten gibt es für Kosten innerhalb des Arbeitspakets, für das sie anfallen? Über die Perioden des AP können Kosten wie folgt verteilt sein: Gleichverteilt (GV): Die Kosten sind gleichmäßig über den zeitlichen Verlauf des AP verteilt Anfangsverteilt (AV): Die Kosten fallen zu Beginn des APs an Endverteilt (EV): Die Kosten fallen am Ebde des APs an
  • Frage 68 (1.13 Kosten und Finanzmittel) Welche Projektorganisationen gibt es im Projektverlauf? Vorkalkulation: Kostenplanung vor dem Projektstart Mitkalkulation: Kostenkontrolle während des Projektverlaufs Nachkalkulation: Kostenanalyse nach Projektabschluss
  • Frage 69 (1.13 Kosten und Finanzmittel) Nennen Sie verschiedene Methoden zur Aufwandsschätzung. Expertenschätzung (z.b. Schätzklausur, Delphi-Methode, Einzel- und Mehrfachbefragung) Analogiemethode (Vergleich mit einem abgeschlossenen Projekt oder AP) Prozentsatzmethode (aus abgeschlossenem Projekt Abschätzung der prozentualen Aufwandsverteilung der Phasen oder APs) Parametrische Schätzungen (z.b. COCOMO, Lines of Code) Bereichsschätzung (Dreipunktschätzung mit optimistischen, wahrscheinlichenund pessimistischen weg)
  • Frage 70 (1.13 Kosten und Finanzen) Was ist in folgenden Diagrammen dargestellt? Kostenganglinie, Kostensummenlinie Kostenganglinie: Periodenkosten Kostensummenlinie: kumulierte Kosten im Zeitverlauf
  • Frage 77 Definiere: Konfiguration & Änderung Konfiguration: "funktionelle und physische Merkmale eines Produkts, wie sie in der technischen Dokumentation beschrieben und im Produkt verwirklicht sind" Änderung: sind Abweichungen von einer festgelegten Bezugskonfiguration
  • Erläutern Sie: Produktkonfiguration Projektkonfiguration Bezugskonfiguration Produktkonf: umfasst technische und funktionale Merkmale sowie die technische Dokumentation eines Projektes Projektkonf.: umfasst Termine, Kosten und Prozesse des Projektes Bezugskonf.: ist eine zu einem best. Zeitpkt. festgelegte Konfiguration
  • 81. Skizzieren Sie den beim Controlling durchlaufenen Projektzyklus Ausgangspkt: Pläne aus Planungsphase Plan (SOLL) -> Stichtag: IST-Zustand aufnehmen (Termine, Kosten, Leistung (Fortschrittsgrad)+Risiko) -> SOLL/IST Vergleich: Earned Value analyse (kosten); Meilenstein-Trend-Analyse (Termine) -> Maßnahmen zum Erreichen der Ziele -> Plan anpassen ->neuer Plan
  • 82 Welche PM-Teilprozesse bilden das Projektcontrolling? Projektcontrolling= Überwachung + Steuerung integriertes Controlling umfasst auch Planung
  • 83 Was sind Plan-, Ist- und Soll-Werte? Ist-Werte: tatsächliche Werte in der Vergangenheit um am Stichtag Plan-Werte: geplante Werte in der Vergangenheit, am Stichtag und in der Zukunft Soll-Werte: neue Werte durch revidierte Planung; am Stichtag und in der Zukunft
  • 84. definiere: Projektfortschritt, Fortschrittsgrad, Fertigstellungsgrad, fertigstellungswert projektfortschritt: Beschreibung und Gegenüberstellung der zu einem Stichtag gepplanten und tatsächlich erreichten messbaren Ziele Fortschrittsgrad: prozentuale Zielerreichung zu einem Stichtag. Der FGR hängt nicht von der verstrichenen Zeit oder dem investierten Aufwand ab: Plan-Fortschrittsgrad (geplante Zielerreichung); Ist-Fortschrittsgrad (tatsächliche Ziel erreichung) Fertigstellungsgrad: synonym für den Ist-Fortschrtiisgrad FGRist Fertigstellungswert: FW= PlanGesamtkosten*Fertigstellungsgrad=PGK*FGRist
  • Was sind Prognosen und was sind Trends? Prognosen sind Projektionen des gegenwärtigen Kenntnisstandes in die zukunft.  Trends stellen in der Vergangenheit aufgezeichnete Werte im zeitlichen Verlauf dar. Prognosen machen also eine Aussage über den zukünftigen Verlauf, währen Trendsdie Entwicklung der Vergangenheit darstellen
  • 86. Welche Trendanalysen kennen Sie`? meilensteintrendanalyse (vorraussichtliches erreichen eines MS zu Stichtg) Aufwandtrendanalyse (erwarteter Gesamtaufwand zu Stichtag) Kosten-Trendanalyse (erwartete Gesamtkosten zu Stichtag)
  • 91. Welche Prognosen der erwarteten Gesamtkosten kennen sie in der Earned-value-analyse Lineare Prognose: erwartete Gesamtkosten (EGK)= Plangesmtkosten (PGK)* (Istkosten (IIK)/Fertigstellungswert (FW)); Annahme: Effizienz bleibt wie bisher Additive Prognose: EGK= PGK+(IK-FW), Abweichung wird mitgeschleppt Plan-Erfüllung: EGK=PGK, Abweichung wird wettgemacht
  • 92. Was sind die Zielgruppen der Dokumentation? Stakeholder: z.b. zur Abstimmung von Zielen, Auftrag und Details zur Durchführung Externe Projektstellen: z.b. Behörden oder Subuntrenehmer, die APs durchführen Projektleitung: z.b. zur Information des Projektteams interne Projektstellen: z.b. alle beteiligten über srand des Projektes informieren
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  • 93. Erläutern Sie: Information, Daten, Kommunikation, Dokumente Information: verringert immer eine Ungewissheit. Formal definiert verringert sie eine Ungewissheit über das eintreten eines bestimmten Ereignisses aus einer Ereignismengen Daten: Daten stellen Information dar. Typicsherweise sind Daten Zeichen oder Funktionen Kommunikation: Kommunikation ist der Austausch von DAten Dokumente: sind Daren, die ratifiziert, in einem definierten Medium publiziert und in einem definierten Archiv gepeichert sind
  • 94 Nennen Sie Prozesse an Projektdokumenten 1. Informationserzeugung (ergänzung, Neuanordnung, Verknüpfung) 2. Entscheidungen in Projekten (Informationen für Entscheidungsträger verdichten) 3. Verifikation und Freigabe 4. Publikation 5. Archivierung und Recherche
  • 95. Welche Arten der Projektveranstaltungen gibt es`? Projektstartsitzung (Kick-off): dient zur ABklärung mit dem auftraggeber und als Informationsveranstaltung Projektstartworkshop: projektinterne Veranstaltung des Projektleiters mit dem Projetteam
  • 96. Was sind Ziele des Projektstarts? - Probleme im Projekt vermeiden - Potenziale bzw. Chancen erkennen Die Möglichekiten, Einfluss auf das Projekt zu mehmen sind beim Projektstart am größtem und nehmen im Projektverlauf stark ab. Man möchte daher beim Projektstart schnell Wissen über das Projekt erzeugen, um richtige ENtscheidungen zu treffen.
  • 97. Was sind Ziele der Projektvorbereitung? - Klärung, was Gegenstand des Projekts ist - Erwartungen der Stakheholder klären - Definition grober Projektziele - sChaffung der Informationsgrundlage für eigentliche Bearbeitung - Durchführung der Projektplanung - Entscheidung ob das Projekt inhaltlich bearbeitet (gestartet) wird
  • 98. Was ist der Projektstart im engeren und im weiteren Sinne? im engeren Sinne: Keine Lösungsfindung, sondern Vorbereitung des Projekts; beinhaltet z.b. Make or buy Entscheidungen, sicherung existierenden wissens, grobe Ziele &Planung, Projektantrag und Freigabe des Projektauftrags im weiteren Sinne: frühe Konzeptphase (z.b. Machbarkeitsstudie) mit lösungsorientierter Arbeit; resultiert in Lastenheft oder Pflichtenheft und detaillierter Projektplanung
  • 99. Skizzieren Sie die Führungsrollen nach quinn Innovator Vermittler Produzent Direktor Koordinator Überwacher Unterstützer Mentor
  • Welche typischen Informationen enthält ein Projektstatusbericht? Projektnamen, Projektleiter, Datum, Berichtszeitraum Projektstatusüberblick (Zielgröße, Ampel, Trend, Bemerkung), Projektfortschrittsgrad, Änderungen, Termine/Meilensteine, Projektkosten, Risiken/Probleme/Maßnahmen
  • Welche Funktionen hat der Projektphasenplan? schnelle Orientierung, grobe Aufwandsschätzung, gemeinsames Verständnis über Leistung in Phase und bis zu Meilensteinen, Verlauf des Projekts skizzieren
  • Nennen Sie mind. 3 Methoden zur Ermittlung des Fortschrittsgrades 50-50 (Aktivitäten mit umfangreicher Vorarbeit) 0-100 (Aktivitäten von kurzer Dauer) Mengenproportionalität (Aktiv mit abzählbaren Arbeitsergebnissen) Zeitproportionalität (aktiv, unabh. von Leistung) Sekundärproportionalität (QS, Prüfarbeiten, Dokumentation) Statusschritte (Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Montage) Schätzung (Subjektiv, deshalb teilweise nur bedingt geeignet)
  • Nennen Sie die Prozessschritte der Projektplanung (Detaillierungsgrad steigt) 1. Anforderungen (Lastenheft, Pflichtenheft) 2. Phasenplan 3. Projektstrukturplan 4. Vorgangsliste 5. Ablaufplan (Netzplan) 6. Terminplan (Gantt-/Balkendiagramm)
  • Was verstehen Sie unter dem Ishikawa-Diagramm Auch Ursache-Wirkungsdiagramm oder Fischgrätendiagramm geht um Qualität pro Gräte (6Ms) gibt es ein (M) und mehrere Ursachen Ms: Mitwelt, Mensch, Maschine, Methode, Material, Messung (8Ms: Management & Money)
  • 3 Aktivitäten der Projektabschlussphase geregelte Übergabe des fertiggestellten Projektgegenstandes Abschluss des Controllings Sicherung gemachter Erfahrungen Projektevaluierung
  • 3 Elemente des Projektstrukturplans Wurzelelement, Teilprojekt, Arbeitspaket
  • Definiere Projektmanagementerfolg Projektmanagementerfolg ist der effektive und effiziente Einsatz von Methoden und Instrumenten des Projektmanagements zur Steigerung des wirtschaftlichen Erfolgs und der Zufriedenheit der Stakeholder einzelner Projekte, des Projektportfolios insgesamt sowie projektübergreifend des Erfolges der Organisation. Die dafür erforderlichen Projektmanagement-Aktivitäten müssen definiert und umgesetzt werden. Grundsätzlich sollte das Vorgehen im Projektmanagement hierfür standardisiert und eingeführt (und Gelebt) werden.
  • Vorteile und Nachteile einer Projektmanagementorganisation: Einfluss/Stabs-PO Vorteile keine Notwendigkeit von organisatoricshen Veränderungen hohe Flexibilität bei Ressourcenbereitstellung optimierte Auslastung von Ressourcen möglich unbürokratischer Wissensaustausch (zum. theoretisch) möglich Nachteile aufwändige Prozesse zur Koordination und ABstimmung PL hat kaum Möglichkeiten, Maßnahmen durchzusetzen Risiko oder Chance: Identifikatoin mit dem Projekt Linie wird stark belastet
  • Welche Beziehung können Ziele zueinander haben? Zielantinomie (schließen sich aus) Zielkonkurrenz Zielneutralität Zielkomplementarität (verstärken sich gegenseitig) Zielidentität (gleiches Ziel)
  • Welche 5 Funktionen erfüllen Projektziele? K - Kontrollfunktion (Soll/ISt-Vergleich) O- Orientierung (wohin geht die Reise) K- Koordination (organisiert Arbeitsteilung gemäß Ausrichtung an Zielen) V- Verbindung (Motivation, Wir-Gefühl des Teams) S- Selektion (Entscheidungshilfe für bessere Alternativen)
  • 3 Maßnahmen um einen gelungenen Projektstart zu Gewährleisten Projektsteckbrief verfassen (nach klarem Auftrag) 0tes Gebot beachten (Erfahrungen aus vorigen Projekten) Projektidentität festlegen vom operativen Tagesgeschäft noch unbelastete Ideen & Material sammeln Grobe noch provisorische Projektziele definieren den GO/No-GO Entscheid für inhaltl. Bearbeitung des Projekts treffen notw. Vorraussetzungen schaffen um Erfolgreich ins Projekt zu starten
  • 3 Methoden zur Aufwandschätzung Einfachschätzung  Mehrfachbefragung Delphi-Methode (anonyme Expertenbefragung, bei großen Abweichungen -> gemeinsames Treffen) Schätzklausur