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ELam (Subject) / Einführung/ Food Based Dietary Guidlines (Lesson)

Elam 1

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  • welthungertag: - wann? wann gegründet? - worauf soll er aufmerksam machen? World Food Day→ 16. Oktob. ; 1979 (am 16.10.1945 FAO gegründet, Sonderorg. der UNO)   Millionen von hungernden Menschen; jedes Jahr in einem anderen Land von   Sich selbst und seine Nachkommen zu ernähren, steht an erster Stelle aller Lebewesen. 
  • Jedes jähr sterben 8,8 mio. menschen an Hunger, haupt. Kinder, was einem Todesfall von allen ____ sec entspricht. 19.Juni 2009 hungernden eine Milliarde menschen= jeder ______ auf der erde 3 sec  jeder siebte 
  • weltvegetariertag: 1. Oktober ____ von der ______ in ______ eingeführt. Der Aktionstag wurde anlässlich des Welt‐Vegetarier‐Kongresses 1977 in Schottland von der "North American Vegetarian Society" eingeführt, um die Vorzüge der vegetarischen Lebensweise bekannter zu machen. 
  • Für Wissenschafter ist Ernährung die Lehre von .... • Lebensmittelinhaltsstoffen • Metabolismus von Nährstoffen zur Aufrechterhaltung der Gesundheit 
  • was sind Nährstoffe und welche drei Hauptaufgaben besitzen sie? Nährstoffe = Nahrungsbestandteile, die zum Aufbau und zur Erhaltung von Körpersubstanz,  zur Energielieferung  zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen dienen. 
  • definiere "Nutrition"! - ernährung und ihre komponenten - metabolismus  - zusammenhang ernährung ⇔ krankheit  - soziale, ökonomische, ökologische, kulturelle und physiologische auswirkungen vom essen 
  • ‘the intake of food, considered in relation to the body’s dietary needs’= ? = nutrition
  • definiere den begriff "Lebensmittel" bzw. Nahrungsmittel! Food oder Lebensmittel Substanzen, um menschlichen Körper zu ernähren                                                Lebensmittel → Oberbegriff sowohl das Trinkwasser als auch die Nahrungsmittel. Trinkwasser besteht aus Wasser und darin gelösten Mineralstoffen  Nahrungsmittel aus Makronährstoffen-  führen dem Menschen chemische gebundene Energie zu                                                                                                         Mikronährstoffe als Mengen- und Spurenelemente wesentliche Bestandteile von Nahrungsmitteln Lebensmittel werden vom Menschen zum Zwecke der Ernährung oder des Genusses über den Mund, gegebenenfalls nach weiterer Zubereitung, aufgenommen. 
  • define "Food"! • substance consumed as part of a meal or snack to provide energy and nutrients for sustaining health; •  plants or animals • as whole or components thereof with or without processing and blending with other ingredients. 
  • definiere "Nutrigenetics" & "Nutrieconomics"! Nutrigenetics:   zur Ernährungsforschung   → als Wissenschaft Beziehung zwischen Ernährung ⇔ Genetik Insbesondere wird analysiert, inwiefern ernährungsbedingte Krankheiten und andere Vorgänge im Organismus durch die genetische Varianz beeinflusst werden. Fructose, Gluten usw. sind genetische bedingte Nahrungsmittelunverträglichkeiten.  Nutrieconomics:   Forschungsgebiet, bei dem  Erkenntnisse aus Genomforschung, der Pflanzenzüchtung und Gentechnik sowie der modernen Medizin mit dem Ziel verknüpft werden sollen Nahrungsmittel zu entwickeln, die sich in der medizinischen Prävention und Behandlung einsetzen lassen.   Ziel soll durch spezielle Typen von Designer Food (Impfbanane), Nutriceuticals (Nahrungsmittel mit pharmazeutischer Wirkung) und Nahrungszusatzstoffen erreicht werden. 
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  • Faktoren, welche unsere Lebensmittelauswahl beeinflussen – Persönliche Faktoren - welche wären das und was beeinflusst diese noch? persönliche Faktoren  Gewohnheiten,  Comfort/Discomfort (Lebensmittel die einmal nicht gut vertragen wurden)  Food Marketing  Werbung  Trends  Sensorik- Geruch, guter Geschmack  Lebensmittel- und Diättrends (vegan, lactose free Produkte, usw.) Essen als soziales Event (Geburtstag, Weihnachten, Ostern) Essen als „Health Benefit“ (low carb, light Produkte, hoher Ballaststoffanteil) Lebensstil- selbst kochen, frisches Obst und Gemüse Umweltfaktoren- saisonale einkaufen Kultur und Familie Religion Geographische Heimat Umweltbedingungen- Obesongenic Environment- Umweltbedingungen, welche die Aufnahme hoher Energiemengen bei geringem Energieverbrauch fördernz.B. die zunehmend gute Technik in der Industrie- weniger körperliche Arbeit. Ökonomische Faktoren- Schule, Image und Verpackung lt. Statistik monatliche Verbrauchsausgaben für Ernährung und alkoholische Getränke 2009/10 in einem Haushalt mit errechneten 2,3 Personen ca. 352 Euro, ca. 12,1% der gesamten Verbrauchsausgaben persönliche Faktoren   Gewohnheiten,   Comfort/Discomfort (Lebensmittel die einmal nicht gut vertragen wurden)   Food Marketing   Werbung   Trends   Sensorik- Geruch, guter Geschmack   Lebensmittel- und Diättrends (vegan, lactose free Produkte, usw.) Essen als soziales Event (Geburtstag, Weihnachten, Ostern) Essen als „Health Benefit“ (low carb, light Produkte, hoher Ballaststoffanteil) Lebensstil- selbst kochen, frisches Obst und Gemüse Umweltfaktoren- saisonale einkaufen Kultur und Familie Religion Geographische Heimat Umweltbedingungen- Obesongenic Environment- Umweltbedingungen, welche die Aufnahme hoher Energiemengen bei geringem Energieverbrauch fördernz.B. die zunehmend gute Technik in der Industrie- weniger körperliche Arbeit. Ökonomische Faktoren- Schule, Image und Verpackung
  • Statistik: monatliche Verbrauchsausgaben 1.)--- wohnen, Energie 2.)--- verkehr 3.)--- Ernährung, alkoholfreie Getränke 1.) 26% wohnen, energie 2.) 14% verkehr  3.) 12% ernährung, alkoholfreie getränke 
  • wie viel Prozent der gesamten Verbrauchszahlen gingen im jähr 1954 an den kauf von Lebensmittel und alkoholfreier Getränke? Warum stieg es (1964-1974) rapide ab? 44,8 % 
  • was sollte eine ausgewogene Ernährung beinhalten? Begrenzter Fettanteil mit überwiegend pflanzlichen Fetten; Proteine ca. 15% der aufgenommenen Energie; abwechslungsreiche Pflanzen betonte Kost mit möglichst hohem Anteil an wenig verarbeitetem Obst und Gemüse. 
  • Mangel an Nährstoffen führt zu _________. Störungen im wachstum
  • nenne die drei Wissenschaften + Beispiele von Studien, welche den Zusammenhang von „Food and Health“ darstellen • Grundlagenwissenschaften: Chemie, Biochemie, Biologie, Physiologie • Gesundheitsdisziplinen: Epidemiologie, Diätetik, Medizin • Humanwissenschaften: Soziologie, Anthropologie, Ökonomie 
  • Warum brauchen wir Nahrung? • Ernährung dient der Nahrungs‐ und somit Nährstoffzufuhr mit dem Zweck Gesundheit und Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten. 
  • welche drei Hauptaufgaben haben die Nährstoffe? nenne welche Nährstoffe jeweils mitwirken! regulieren stoffwechselprozesse  vitamine, lipide, proteine, mineralstoffe, wasser     2. zell- und gewebsstrukturen lipide, proteine, mineralstoffe, wasser     3. energie  makronährstoffe: KH(4kcal/g), Proteine (4kcal/g), Lipide(9kcal/g)
  • definiere folgende begriffe: Makro/ mikronährstoffe/ Antioxidanzien Makronährstoffe sind jene Nährstoffe, aus denen der Körper Energie gewinnt. Kohlenhydrate, Proteine und Fette zählen dazu & in größeren Mengen benötigt  Mikronährstoffe= Stoffe, die der pflanzliche, tierische und menschliche Organismus aufnehmen muss, ohne dass sie Energie liefern(Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente)
  • was sind Antioxidantien? - chemische Verbindungen (substanzen), welche freie Radikale abwehren und vor oxidativer Schädigung schützen 
  • was genau sind freie radikale? → sauerstoffhaltige Moleküle, die gefährlich instabil sind, weil ihnen in ihrer chemischen Struktur ein Elektron fehlt. Sie sind unvollständig. Also suchen sie nach einem passenden Elektron, um wieder vollständig zu werden. Bei dieser Suche nach einem geeigneten Bindungspartner gehen freie Radikale sehr rücksichtslos und vor allem sehr eilig vor. Wenn ein freies Radikal entsteht, so dauert es rekordverdächtige 10-11 Sekunden (0,00000000001 Sekunden), bis es ein beliebiges Opfer attackiert. Aggressiv entreisst es dem nächstbesten intakten Molekül (z. B. Molekülen der Zellmembran, Proteinen oder der DNA) das von ihm benötigte Elektron. Dieser Elektronen-Raub wird Oxidation genannt. Da Oxidationen – sobald sie das erträgliche Ausmass übersteigen - den Körper belasten, spricht man von oxidativem Stress.
  • Freie Radikale und ihre Folgen für den Organismus? Dem bestohlenen Molekül fehlt nun seinerseits ein Elektron. So wird es nun selbst ebenfalls zum freien Radikal und begibt sich auf die Suche nach einem Opfer, dem es ein Elektron rauben könnte. Auf diese Weise wird eine gefährliche Kettenreaktion in Gang gesetzt. Hohe Konzentrationen von freien Radikalen können folglich zahllose Kettenreaktionen auslösen, was letztendlich zu einem hohen Mass an oxidativem Stress und somit zu den folgenden massiven Schäden im Körper führen kann:  Eingeschränkte Zellfunktionen oder Zelltod durch Membranschäden DNA-Schäden mit der Folge einer unkontrollierten Zellteilung (Entstehung von Krebs) Inaktivierung von Enzymen Verminderte Bildung körpereigener Eiweisse Zerstörung von Rezeptoren an der Zelloberfläche: Rezeptoren sind spezifische Proteine an der Zelloberfläche, in die – nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip – passende Hormone, Enzyme oder andere Stoffe andocken können.
  • nenne Beispiel für anioxidantien! beta-karotin, vitamin C&E, ein paar sekundäre pflanzenstoffe 
  • antoxidantien mithilfe _______ konsumieren nahrung 
  • was sind essentielle Nährstoffe? Substanzen, welche vom Körper nicht oder nur in ungenügender Menge gebildet werden können. 
  • was sind Phytochemicals (sekundäre Pflanzenstoffe) und nenne beispiele! Phytochemicals Substanzen mit gesundheitsfördernder Wirkung, welche dennoch nicht essentiell sind  chemische Verbindungen (Substanzen), die von Pflanzen weder im Energiestoffwechsel noch im aufbauenden (anabolen) oder im abbauenden (katabolen) Stoffwechsel produziert werden. Sie werden nur in speziellen Zelltypen hergestellt und grenzen sich von primären Pflanzenstoffen dadurch ab, dass sie für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. (wichtigsten Gruppen pflanzlicher Sekundärverbindungen) Phenolische Verbindungen: einfache Phenole, Polyphenole, Xanthone, Phenylpropanoide, Stilbene und ihre GlykosideIsoprenoide Verbindungen: Terpene, Steroide und ihre Glykoside; Carotinoide, SpeicherlipideAlkaloide: z. B. Koffein und NicotinAminosäuren wie Alliin oder Canavanin
  • Nährstoffe = Substanzen in Lebensmitteln für ... Energiegewinnung, Gewebesynthese Stoffwechselregulation 
  • definiere die Makronährstoffe! Kohlenhydrate Zucker, Stärke, Ballaststoffe; enthalten H, C, und O. Wesentliche Energiequelle  • Lipide Gruppe fettlöslicher Substanzen; Triglyceride, Sterole, Phospoholipide. Energiequelle, Bestandteil der Zellstruktur, Träger fettlöslicher Vitamine, Baustein für Hormonsynthese • Proteine Substanzen, welche neben H, C, O auch N bzw. S enthalten. Für Aufbau von Körpersubstanz und zur Stoffwechselregulation 
  • definiere Wasser, Mineralstoffe und Vitamine! Vitamine Organische Substanzen, welche H, C, und möglicherweise O, P, S und andere Elemente enthalten . Wesentlich für Reproduktion, Wachstum, Erhaltung von Körpersubstanz und Leistungsfähigkeit. • Mineralstoffe Anorganische Substanzen für Wachstum und Stoffwechselregulation. • Wasser Temperaturkontrolle, Gelenksschmiere, Transport von Nährstoffen und Abbauprodukten. “most essential nutrient” 
  • Welche Stoffe halten uns gesund? Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe: nicht essentiell bioaktive Pflanzenstoffe und viele Ballaststoffe Primäre Pflanzeninhaltsstoffe: energieliefernde Nährstoffe: Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße essentielle (lebensnotwendige) Stoffe: Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine 
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  • Unterschied organisch/anorganisch? Nenne jeweils beispiele! Organisch Chemische Verbindungen, welche Kohlenstoff enthalten (mit Ausnahme von Oxiden, Sulfiden, Metallcarbonaten) Anorganisch Substanzen, welche keinen Kohlenstoff enthalten (mit Ausnahme von Carbon‐Dioxiden, ‐Monoxid). z.B. Kochsalz (Natrium Clorid), Backpulver (Natrium‐bicarbonate) 
  • Ernährungsempfehlungen- Was ist richtig für mich? trink angemessene mengen, kriege genügend schlaf, esse richtiges essen, atme frische Luft ein und kontrolliere deine Emotionen .
  • WHO- definition of Health? Haupttodesursachen? “Health is a state of complete physical, mental and social well‐being and not merely the absence of disease or infirmity.”  Haupttodesursachen1. Krankheiten des Herz‐ Kreislaufsystem  2. Bösartige Neubildungen   3. Krankheiten der Atmungsorgane 
  • Gesundheitsrisiken ausgelöst durch Übergewicht / Adipositas? • Typ 2 Diabetes • Koronare Herzerkrankungen • Schlaganfall • Hypertonie • Nicht‐alkoholische Fettleber • Gallenblasenerkrankungen • Osteoarthritis • Schlafapnoe und Atemprobleme • Verschiedene Krebserkrankungen wie Brust‐, Gebärmutterhöhlen‐, Darm‐ bzw. Nierenkrebs • Komplikationen während der Schwangerschaft 
  • Drei Einflussfaktoren hinsichtlich Übergewichts‐/ Adipositas‐ Entstehung? • Verhalten: Imbalance zwischen Energiezufuhr und –verbrauch • Umwelt: kann Barrieren und Möglichkeiten für einen gesunden Lebensstil bieten • Genetik: bestimmt die Anfälligkeit für chronische Erkrankungen 
  • was ist bei der Planung einer gesundheitsfördernden Kost zu beachten? Angemessene Zufuhr an Energie und Nährstoffen  Balance zwischen den Lebensmittelgruppen, Energiequellen, einzelnen Nährstoffen Kontrolle der Energiezufuhr bzw. des –verbrauchs  Nährstoffdichte versus Energiedichte  Mäßigung  Variation 
  • Nenne die Charakteristika von lebensmittelbasierten Empfehlungen! Lebensmittelbasiert • Herausgegeben von wiss. Gesellschaften • Anhand der nährstoff‐basierten Empfehlungen • Richten sich an Menschen ohne Ernährungsvor‐kenntnisse • Zusammensetzung der Kost • Ernährungsformen auf Basis naturwissenschaftlicher Daten 
  • wie werden lebensmittelbasierte Empfehlungen den Menschen versucht, näher zu bringen? mittels Ernährungspyramide, Ernährungskreis, 10 Regeln der DGE ... 
  • wie sieht die österreichische Kost im Hinblick auf den Fleisch, Wurst, Milchprodukte, Gemüse und Obst Konsum aus? fleisch, wurst 342 g/ Tag  Milchprodukte 38 g/ Tag  Gemüse/ Hülsen. 31 g/ Tag  Obst 55g/ Tag 
  • Senioren: mehr pflanzliche Lebensmittel mehr Milchprodukte mind. 1-2 Fleisch/ Woche max. 3x Fisch/ Woche .
  • Die „Geschichte“ der Ernährungspyramide: • Veröffentlichung der ersten Pyramide: ____ von der _______ Landwirtschaftsbehörde (USDA= ___________) Die „Geschichte“ der Ernährungspyramide • Veröffentlichung der ersten Pyramide: 1992 von der amerikanischen Landwirtschaftsbehörde (USDA= U.S. Department of Agriculture) 
  • Ernährungspyramide in allen Ländern gleich? nein, an jeweilige Länder angepasst (an Kultur, Gewohnheit, Verfügbarkeit?)
  • Nenne die zwei Konzepte von Ernährungspyramiden! 1. „Nutritiver“ Ansatz: Umrechnung von Referenzwerten in LM‐Art und LM‐Menge 2. „Metabolischer“ Ansatz: Berücksichtigung von aktuellen Erkenntnissen über die Wirkung von LM auf ausgewählte Stoffwechselparameter 
  • Nenne die jeweiligen Pyramiden, welche jeweils den zwei verschiedenen Ansätzen zugeteilt werden ! Nutritiver Ansatz DGE‐Ernährungskreis USA: Food Guide Pyramid, MyPyramid Aid‐Pyramide  Metabolischer Ansatz LOGI‐Pyramide: Ludwig Healthy Eating Pyramid von Willet 
  • Neuer Ansatz- was für eine Pyramide? dreidimensionale 
  • AID‐ Pyramide 2004 / 2016: warum bietet das Modell eine klare Orientierung für den Alltag? Mit anschaulichen Symbolen, selbsterklärenden Ampelfarben und der Unterteilung der Pyramidenebenen in Portionsbausteine bietet das Modell eine klare Orientierung im Alltag. 
  • Ludwig Low Glycemic Index Pyramid: In a 2013 Dr. David Ludwig and Dr. Walter Willett explain that “Many starchy foods, particularly _______ grains and ______ products, have a _____ glycemic index, raising ______ and ______ more rapidly than an equivalent amount of sucrose” – going on to In a 2013 Dr. David Ludwig and Dr. Walter Willett explain that “Many starchy foods, particularly highly processed grains and potato products, have a high glycemic index, raising blood glucose and insulin more rapidly than an equivalent amount of sucrose” – going on to 
  • Basis der Pyramide: Der DGE‐Ernährungskreis • _______ Aussage • Lebensmittelmengen auf Basis der ______ • Empfehlung einer richtigen ________ • Nur _______ Lebensmittel Basis der Pyramide: Der DGE‐Ernährungskreis Quantitative Aussage Lebensmittelmengen auf Basis der D‐A‐CH‐Referenzwerte • Empfehlung einer richtigen Lebensmittelauswahl • Nur empfehlenswerte Lebensmittel 
  • Die Pyramidenseiten • _______ Aussage • Vertiefende Aussagen • Hilfe bei der Wahl von Lebensmitteln • Berücksichtigung ______ verzehrter und verarbeiteter Lebensmittel Die Pyramidenseiten • Qualitative Aussage • Vertiefende Aussagen • Hilfe bei der Wahl von Lebensmitteln • Berücksichtigung häufig verzehrter und verarbeiteter Lebensmittel 
  • Kriterien für die Beurteilung pflanzlicher Lebensmittel: Präventive Aspekte • Krebs, KHK • Ernährungsphysiologische Kriterien • Energiedichte • Nährstoffdichte • Vitamine • Mineralstoffe • Ballaststoffe • sekundäre Pflanzenstoffe