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Entwicklungspsychologie (Subject) / kulturvergleichende E. (Lesson)

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  • bisherige Betrachtung - ein enger Entwiclungsbegriff (normativ u. universell!) - E.= veränderungsreihe mit mehreren schritten in rihcung eines höheren Endziels - irreversibel - Veränderungen als qualitativ und strukturelle Transformation
  • Konstruktivistische Theorien (Oiaget, Perner) Kind= aktiv und intrinschisch motiviert, Wissenschaftlter (Hypothesen werden gebildet, und geschlussfogert) - Kind konstruiert Wissen durch Erfahrungen mit der (sozialen) Umwelt - Endziel= fornal-opperationales denken
  • Invormationsverarbeitungstheorie (Siegler, Baillargeon) Kind= Infoverarbeitungssystem mit begrenzter Kapazität und verarbeitungssgeschw. -Analogie von Mensch und Computer Verhalten durch Speichern und verabeiten von Ibfos Kognition beruht auf serieller, algorythm. Inofverarb. von hierarchich organ. teilzielen begrenzte Kapazitäten 
  • Gemeinsamkeiten von Konstruk. und Infoverab. ein Endzustand wird engestrebt Umwelt ist für optinal Umsetzung des Entwicklungspotenzials (genetisch) wichtig aber sost untergeordnet - Kritik: höheres Ziel ist einschränkend nicht universell sondern kulturspez. Prozesse!
  • ökologische und kulturvergleichende E. E- lst Prozess  der Anpassung eines menschen an aseine soz. und physische Umwelt ubd kann nict ohne die biol. Grundlagn, historischen und kulturellen mwelt verstanden werden!
  • Kultur = geteilte deutungsmuster und Verhaltensweisen - nicht Ladm, religion oder Ethnie - sie sit nicht staitisch sondern an Lebenswelten gebunden (bestimmte soziodempgrafische Eigenwchaften
  • evolutionäre E.Psy - es werden universelle Pädispositionen angenommen sowie Kultur-gen-Ko-Evoltution es gibt eine genteische und soziale Transmission Kultur ist natur des Menschen enge Wechselwirkungen von kzltur und genezisches Evolution - Entwicklung als Adaptivität und Plastizität
  • kulturhitorische Ansätze Annahme, dass höhere geistige Funktionen (Aufmerksamkeit, gedächtnis, Wille) durch soz. Interaktion und Interiosierung entstehten (erst erlernt und dann verinnerlicht) 3 Phasen: 1) interpersonelle Verhaltensregulation, 2)Selöbstgesopräche und 3) inneres Sprechen (Denken) - Psyche und Kultur bedingen sich gegenseitig (innen und außensteuerung ird aufgehoben) Kind= soz. Wesen in kulturellem Kontext geformt , den sie mit gestalten (teilhabe) Soziale Stützung/gelenkte Partizipation= BP organisiert die Aktivitäten so, dass andere lernen könnn
  • Ökokulturelles E-Modell (keller, Kärtner) allg. - es gibt uiniverselle verhaötensneigungen und mäglichkiten, sowie Entwicklungsaufgaben soz. Bez. Aufbauen Selnbstkonzept entwicklen kulturlles bedeutungssytem erwerben - E.= Anpassung an soziokulturellen Kontext (individ.!) kulturspez. Lösung der universellen Aufgaben und E. verläuft an kulturspez. bfolge!
  • Modell (keller, Kärtner) Entwicklung  findet in einem spefz.ökosozuialem Konetxt (SÖS, Bilung, Politik, etc.) satt und steht in Wechselwirkung mit dem kulturellen Modell (Freunde, Familie, BZP) dieses verfolgt spez. Sozialisationsziele, Ethnotheroiren und Elternverhalten (alles Kulturspezf.!) - es gibt zwei Prototypen: Autonomie (psychologische)= sensibilisierung für interne mentle Zusatänder, v.a. bei gebildetten, städtischen und westlichen Mittelschicht mit wenig Kindern und Kernfamilie hierarchische Relationalität= Sens, für soz. Kontext, v.a. bei ländlich, niedrige <bildng, viele Kinder und Großfamilie - Entwicklung und deren Ergebnis driftet immer weiter: am amfnag gleiche Dispositionen, dann auffrund von Sozialistaionziel und Orinetierung immer weiter ausaiendern und letzlich auf einem Komtinuum zwischen den prototypen
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  • Studie zum ökokulturellen E-Modell - an mehreren Orten (China, Indien, Europa, Afrika und Amerika ) wurde in städtischenn und ländlichen Orten erhoben - die Eltern sollten Items bzgl. der Soz.Ziele raten--> AutonomieItems eher in der Stadt und westlich und andersherum! - Elternverhalten wurde auch beobachtet--> im autonomen Kontext gibt es mehr wechselseitigen Blickontakt und visuelle Responsivität (durch das Spiegeln wird der Säugling für das eigene Erleben sensibiklisiet emotioal-intentional scaffoling) Reaktionen auf Tönchen des Babys ist in Berlin zunehmend visuell undweniger proximal/ in NSo wenig visuell und eher proximal und auditiv - Elternverhalten wirkt sich auf Entwicklung des Kindes aus: nach 2 Monaten bei Babys in Berlin Blickkontakt als in NSo und mehr und früher das soziale Lächeln --Fazit biol. Disposition ( durch Ressource und Limitierung) und kulturelles Modell (durch selegieren, verstärken und abschwächen) beeinflussemn intuitives Elternverhlten und die Richtugng der kindl. Entwicklung
  • Komponentenmodell des Elternerhaltens es gibt 6 Komponenten des intuitiven EV mit folgenden Aufgaben versorgung= Überleben Körperkontakz= Bindung und Überleben körperstimulation= motoro. E. und Lörperwahrnehmung Reden= Aufmerjksakmeitslenkung und verstehen objeksimulation= sozio-kogn. E. und Erfahrunen Face.toface= sensibili. für eigene und anderr mentales Zusatände
  • 2-Month shift im Säuglingsalter 1) Phylogenese= universell haben alle eltern als repertoire Affektspiegeln und Modelleiren 2) das kulturelle Modell bestimmt die Art der Ko.Regulation der Eltern (selk. Modelleieren oder Spiegeln 3) auf seiten des Kndes als Repertoire= Sensitivität f. Kontingenz und imitierien und Mimikry Potenzial mit 2 Monaten= Wachheit, wechselseitiger Blickkontakt und soz. Lächeln 4) kultrelles modell bestimmt Interpretation des kind. Signale als Notwenidgkeit oder Möglichkeit auf das die Eltern dann mit ihrem Repertiore (1) reagieren
  • kulturspez. Sprache und Interaktion Mütter (gebil. Mittelschicht) aus Münster greifen aktiv verhalten des kindws auf und suchen des Aufmerksamkeit, Spiegeln innere Zustände und initiieren Turn-Taking (Pausenlassen, ezc.) Mütter aus Nso strukturieren ihr Gespärch mehrm, lassen keine Pausen und sprechen Kind objekhaft an, viel Körperstimulation Interaktion (Autonomie) kindzetriert( sensitivität, pos. Emtionalität, mind.mindedness gleichbereichtigt exkulsiv, dyadisch Interkation (Relationalität) erwachsenzentriert (direktiv) nicht gleichbereichtigt /Experte-Novize) im sozioalen netzwerk (nicht exkulsiv)
  • Frühes selbst im Kontext der kulturelen E. - Selbsterkennen im Spiegel ist ein Indikator für ein selbstkonzept  und das verständnis von sich  und anderen als träger subjektiven Erlebens entwicklet sich im autonomen Kontext früher (19-20 Monate vs. 21-22) - Kultur beeinflusst als audh zeitpunkt!
  • gehorsam der Kinder (Kind als Teil der Gemeinschaft) Kinder aus relationalen Kontexten befolgen Aufforderungen eher und beachten verbotem mehr
  • Shift im Kleinkindalter 1) Repertoire der Eltern= Aufmerksamkeitlenken, modellieren ud anregen 2) Art der strukturieren wird aufgrund des Modells gewählt: Aufmerksamkeit lenkne, angemeessenes Verhalten 3) Kind kann: geteilte Aufmerksamkeit, Imitation und geteilte Intentionalität Potenzial= kulturlle skripte lenrnen 4) Modell bestimmt bewetung . Modell definiert kulturlell Skripte für soz. Siotuationen (Ziele setzen, Handlung lenken durch grenzen nd spez. verhlatensfordeurngen
  • sozial-emotionale E- im kleinkindalter -mit Geschenkesituation eraffst es gibt zwei Fokusse. 1) maximierung des pos. Affekts  (autonom) oder 2) soz. Bezug beachten (bedanken, ect.) - in berlin wenden sich Mütter stark dem geschenk zu und dem Kind und in Delhi eher dem Schenkenden - die Kleinkinder erlben in Berlin mehr Freude und weniger den Schenkenden , anders in Delhi Fazit: BP nutzt soz. Situation umd das Erleben und das verhalten des Kindes zu struzkturieren (kulturhist. Ansnatz). Erneut ein Zusammenhang von kulturellen Modell (ziel) und Prädispositionden des Elternverhaltens
  • Normativität und Adaptivität im ökokulturelnnem Modell - prototypen bwz.Formen isnd Adaptiv in der jeweiligen Kultur und dem Kontext