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Entwicklungspsychologie (Subject) / Gerontologie (Lesson)
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- wieso wird das Thema relevant? = demografischer Wandel, Anteil der älteren bevölkerung nimmt zu und der der jüngeren ab. Zudem werden wir älter
- Gerontologie = Beschreibung, Erklärung, Modifikation von körper., psych,soz., histo., und kulturuelln Aspekten des Alterns und Alters auch Analyse von relevanten und konstituiertenden Umwelten und soz. Institutionen
- Verhältnis von Herausforderung und Ressourcen - es verändert sich mit dem Alter : im mittleren Erwachsenenalter gibt es sowohl herausforderungen (Familie, Arneit, Ehe) als auch Ressourcen, im hohen Erwachsenenalter nehmen kritischen Ereignisse zu und die Ressourcen ab --> dies bedeutet jedoch nicht, dass die reignisse nicht bewältigt werden können und Unzufriedenheit und depressionen resultieren! (adaptiver Umgang)
- Kriterien des erfolgreichen Alterns 1) Objektive gute Gesundheit, kogn. Leistungsfähigkeit, langlebigkeit und Produktivität 2) subjektiv subj. Wohlbefiinden innere Zufriedenheit und Glück (findet sich oft auch in schweren zeiten durch adaptiven Umgang : Zufriedenheitsparadox)
- Coping = Bewältigungsverhalten assimilativ und akkomodativ SOK - Resilienz (ggüb.Aufgaben und kritischen ereignissen= Stressoren) steigt, wenn verschieden Strategien nutzbar sind z:B. auch eine Plurale Selsbtstruktur
- assimilative und akkomodative Bewältigungsstrategie 1) assimil.= problemorientiertes handeln, um persönlcihes Ziel eiterhin zu erreochen (Festhalten!) 2) akkomo.= nicht erreichbare Ziele werden aufgegeben, Anspurch gesenkt, andere ziele pos. neubewertet (flexible Anpassun) - es sollte eine Balance sein und die richtigen Dinge verfolgt werden! - ist eine flexible Anpassung nicht möglich--> Hoffnunslosigkleit und Hilfslosigkeit
- Selektive Optimierung mit Kompensation )SOK) - hiernach beruht eine erfolgreiche ntw. auf dem gezielten Nutzen von 3 Strategien 1) Selektion= begrenzte Ressourcen fokussierin, in dem nur einzelen Ziele entwickelt, festgelegt oder ausgewählt werden (Spezialisierung) 2) Optimierung= Ressourcen entwi. und einsetzen um gewählte Ziele zu erreichen (höhrere Leisungsnoveaus erreichen) 3) Kompensation= Verlsut entgegewirken( aufrechterhalten von Funktion udn Leistung)
- wie verändert sich die Ressourcenallokation mit dem Alter - mit zunehemendem Alter werden begrenzte Ressourcen( psy., soz., materi.) zunehmend für die Verlustregulation und beibehaltung investiert und weniger in Wachstum und Zunahme - Gegenteilig im kindesalter!
- Wie hängen Zielorientierung und Wohlbefinden zusammen? - mit zunehmendem Alter findet sich ein pos. Zusammenhang von Wohlbefinden und Zielrorientierung auf Aufrechterhalteung. Im jungen Alter ist die neg. korreliert . Eine Orientierung auf Wachstum/gewinn verringert dasWohlbefinden im hohen Alter und eine Orietierng auf Verlustvereidung ist für alle Gruppen neg!!!! (EBNER)
- ontogenteische Plastizität - in wie weit ist die gen. Entwicklung des Menschen veränderbar (altern)
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- 2 KomponentenModell der kogn. Entwiclung 1) kristalline = Pragnatik, wird mit der zeit erworben (kulutrell) und nimmt im alter weniger stark ab Sprache, verbales Wisse, selbsterkenntnis, etc. alltagsproblemlösen 2) fluide= Mechanik, biologisch(evolutionär) fundierte Grundfunktion des gehirns (infoverarg., Wahrnehmung, etc.), nimmt im Alter stärker ab altersbezogene Dysfunktion und wenig Selektionsdruck lassen und älter werden und den Nachlass der Funktion deutlich
- Kann dem Abbau der kog. Funktion entegegngewirkt werden? - wird über kogn. Interventionen versucht, die das Lernpotenzial aktivieren sollen und kogn. leistungen erhalten und andere bereiche implizieren - Zu Beginn (Enrichment-Studie) schien es dadurch zu erreichen sein, da nach der Studie die fluide i. soviel zunahm,. wie in den letzten 15- 20 jahren verloren ging Schlussfolgerung, dass die kogn. Plastizizä bei geistig gesunden bin ins hohe Alter erhalten bleibt - ABER: die Interventionen wirken nur lokal und ohne Transfereffekt und es werden Fertigkeiten und nicht Fähigkeiten trainiert! selbstangeleitetes Training und Üben ist genauso effektiv ie angeleitete (Feedback, Strategien, etc.) ---> Es werden eher Strategien reaktiviert und nicht neu erworben und die bessere leistung ist dem pragmtischen Denken zuzuschreiben!
- Adult development Enrichment Project leistungszuwachs durch Training in einzelnen tests kaum besser als bei ungeleiteten und kG (außer bei ADEPT-TEst und Culture fair)
- SimA-Studie = integrativer Interventionsansatz n= 375 zwischen 75 u. 93a (KG-Studie) - Intervention umfasste entweder Psychoedukation oder kogn Training (90min.) zudem köerperliches Training (45min), tweilweise kombiniert - Ergebnisse: Effekte nach 5a bei Selbstständigkeit, kogn. leistungsniveau und Gesundheit/ Wohlbefinden v.a. bei kogn. + köerpliche!
- Fazit ontogent. Pl. es gibt sie in vielen bereichen Pragmatik und Mechanik stehen in Wechselbez., und pragm. kompensiert mechanik integratives Rrainings haben langanhaltenden Effekt in wichtgen alltagsbereichen Forschungsgebiet : körperliches training regt hirnmetabolismus so an , dass kog. Training vbesser wirkt
- Gerontotechnologie - wird im Rahmen der gesellschaftlichen entwicklung immer wichtiger--> altersgerechte Technoologie entwickeln z.B. technische Assistenz Beispiel: Telepräsenzroboter GIRAFF Paro
- Person-Umwelt-Passungsmodell (Lawton) ein Adaptionsniveau sollte angestrebt werden. ist die Passung zwischen anforderung und Komptenz eher gering= Zone des max. Komforts und sonst neg. und schlechte anpassung Passung eher zu hoch = Zone des max. Leistungspotenzials. - das richtige Maß an über/ und Unterforderung bewirkt pos. Affekt und gute anpassung unter- und Überfordern sollte aber nicht erzuielt werden!
- erfolgreiches Altern - man solle alte menschen fordern Lawton-modell Abhängkeitsunterstützungsskript (gewöhnung) sonst gehen Funktionen verloren - neg. Alterstereotype vermeiden