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Emotion und Motivation (Subject) / Damdamdaaaaaa (Lesson)

Tatü

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  • Hoffnung auf Erfolg (Formel) Te = Me x We x Ae/(1 - We) | Te = Erfolgstendenz | Me = Erfolgsmotiv | We = Erfolgswsk.                                                         | Ae = Erfolgsanreiz (Ae = 1 - We)
  • Misserfolgstendenz (Formel) Tm = Mm x We x (1-We) | Tm = Misserfolgsvermeidung (Tendenz) | Mm = Vermeidung von                                                   Misserfolg (Motiv) | Wm = Subj. Misserfolgswsk. | Am = Scham
  • Resultierende Tendenz aus Erfolg und Misserfolg Tr = (Me - Mm) [We x (1-We)]              ↑                          ↑   Personenkomp.  Situationskomp.              ↓        Me-Mm > 0 = Erfolgsmotiviert        Me-Mm < 0 = Misserfolgsmotiviert ... falls >0 → Zuwendung zu Leistungsaufgabe... falls <0 → Vermeidung v. Leistungsaufgabe
  • Risikowahlmodell (Atkinson) + Alternativerklärungen Erfolgsmotivierte sollten bevorz. Aufgaben im mittleren subj. Schwierigkeitsbereich wählenMisserfolgsmotivierte sollten leistungsbez. Aufgaben meiden, mittlere Schwierigkeiten meiden, um neg. Affekte zu minimieren  Empirie: Auch misserfolgsmotivierte wählen mittl. Schwierigkeit (partiell hypothesenkonform), hypothesenkonforme Ergebnisse in Ausdauerstudien Alternativerklärungen: Infirmationsgewinn als Motivation, Diagnostizität
  • Diagnostizität (Trope) Differenz zwischen dem Prozentsatz v. Personen mit hoher/niedriger Fähigkeiten, die Erfolg haben. Diagnostizität wichtig bei Aufgabenwahl, Präferenz für hohe D bei hoher LM  Bsp: 90% Hochbegabte + 60% Niedrigbegabte haben Erfolg → D hoch, Schwierigkeit niedrig         52% Hochbegabte + 48% Niedrigbegabte haben Erfolg → D niedrig, Schwierigkeit mittel
  • Reziproker Altruismus Kosten kleiner als Nutzen für Empfänger (WSK höher, wenn Gedächtnis gut, Kosten/Nutzen ähnlich und wiederholte Interaktion)
  • Sekundäre Emotionen (McDougall) Komplexe Emotionen = Mischung primärer Emotionen Abgeleitete Emotionen = Affektive Reaktionen auf wahrg. Erfolg/Misserfolg einer Handlungstendenz
  • Komponenten der Instinkttheorie (McDougall) Afferente Komponente = Angeborene Auslöser d. Instinktreaktion (sens/kogn Prozesse) | Funktion = Anpassungsproblem erkennen & Aufmerksamkeit lenkenZentrale Komponente = Verteilung der Nervenimpulse, emot. Qualität/Tönung des Erlebens Funktion (phys) = Unterstützung der Instinkthandlung Funktion (Erleben) = Informiert Individuum über Qualität der Handlungsimpulse (Regulation)Efferente Komponente = Impuls und AusdruckFunktion = Sozial-Kommunikativ, instinktauslösend
  • Dyade (Plutschik) Dyade = Mischung v. 2 PrimäremotionenPrimär = Direkt benachbart | Sekundär = Eine dazwischen | Tertiär = Zwei dazwischenEntgegengesetzt = KonfliktTriade = Drei Emotionen
  • Garcia-Effekt Bezeichnet eine gewisse angeborene Lernbereitschaft für bestimmte Stimuli (Lernen von Furcht ist möglich (Bsp. Kleiner Albert) aber nicht im Bezug auf alles)
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