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Emotion und Motivation (Subject) / Damdamdaaaaaa (Lesson)
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- Emotion Emotionen haben Qualität, Intensität und Dauer. Emotion findet auf verschiedenen Ebenen an (Reaktionstrias): Subjektiver Erlebensaspekt = Gefühl, "heiß" Physiologischer Aspekt = Autonomes Nervensystem (Bsp. Puls, Atmung, Schweiß) Verhaltensaspekt = Expressiver Aspekt (Mimik/Gestik/Stimme/Haltung) und Instrumenteller (Handlungs-)Aspekt (Angriffs-/Fluchttendenz) In Maßen auch kognitive Aspekte (Bewertungen, Einflüsse auf Denken/Wahrnehmung etc.) Funktion: Bewertung (Stellung zur Umgebung, Verknüpfung mit Zielen), Kommunikation (Beziehungen, Gefühlsansteckung, Reaktionen hervorrufen, Verhaltensabsicht einschätzen), Verhaltensvorbereitung/Motivation (Vorbereitung aber keine Determination von Verhalten)
- Behavioristische Definition Grundsätzlich chaotischer Zustand des Subjekts, in dem intersubjektiv beobachtbare Reaktionsmuster (UR) durch bestimmte Umweltgegebenheiten (US) verlässlich ausgelöst werden. Vielfalt emotionsauslösender Reize steigt durch Substitution von Reizen. Nicht angeborene Reaktionen entstehen aus Mischung von Basisemotionen (Bsp. Liebe + Angst = Respekt)
- Stimmung Dauert länger als Emotion ist aber nicht objektgerichtet und weniger intensiv.
- Emotionale Disposition Neigung zum Auftreten einer Emotion
- Klassische Konditionierung (+Verlauf) Lernen des Ereignisvorhersagewerts von Stimuli. Extinktion (Neu Lernen des Nicht-Zusammenhangs) und spontane Erholung möglich. Wichtige Hirnareale sind Cerebellum bei Delay Conditioning und Hippocampus bei Trace Conditioning (Desweiteren bspw. Amygdala, wenn Furcht beteiligt). Verlauf: Neutraler Reiz + Unbedingter Reiz → Unbedingte Reaktion Neutraler Reiz + Bedingter Reiz → Bedingte Reaktion
- Operante Konditionierung Lernen des Vorhersagewerts eines bestimmten (zufälligen) Verhaltens auf einen wichtigen, motivationalen Stimulus. Vermittlung durch cholinerges und dopaminerges System.
- James-Lange Theorie (+ Implikationen und Kritik) Geht davon aus, dass Emotionen aus Interpretationen körperlicher Reaktionen entstehen. Zunächst von James (1884) Fokus auf viszerale Veränderung und instrumentelle Reaktionen, dann Lange (1885) mit Fokus auf vasomotorische Reaktion (Blutgefäße und so). Ablauf: Wahrnehmung d. Sachverhalts → Körperl. Veränderungen/Unwillkürliche visz. Reaktionen/Verhalten → Empfindung der körperlichen Veränderung = Emotion Implikationen: Wahrnehmung erregender Stimuli → Körperliche Reaktion Emotionsspezifische körperliche Veränderungen Bewusstes Erleben der Veränderung = Emotion Kritik (Cannon): Spezifität viszeraler (emotionaler) Reaktionen umstritten, Emotion im Tierversuch auch nach Trennung von Viszera möglich, Eingeweide zu langsam/unempfindlich, keine zuverlässige Auslösung von Emotionen durch viszerale Reaktion Gilt als WIDERLEGT
- Facial-Feedback-Theorien Gehen davon aus, das bei emotionalen Gesichtsausdrücken subkortikale Aktivierung stattfindet. Bewusstwerden = Emotion Experimentelle Erkenntnisse: Moderater Einfluss d. Mimik auf emot. Erleben, Einfluss v. Körperhaltung und Stimme kleiner, Ausdruck aber nicht nötig, um Emotion zu empfinden Einflussfaktoren: Stimme, Körperhaltung, Gesichtstemperatur
- 2-Faktor-Theorie Basis: Zusammenspiel unspezifischer emotionaler Erregung (=Intensität) und Kognition (emotionaler Qualität durch Einschätzung/Kausalattribution der Erregung) Phänomene:- Erregung nicht grundlegend für emot. Erleben (vgl. Studie mit Betablockern, Erregung au s unbekannter Quelle eher negative Emotionen)- Erregungstransfer (Bsp. Hängebrücke)- Missattribution (Erregung auf Anderes attribuieren kann neg. Emotionen reduzieren) Valins: Subjektive Erregung wichtig, Pulsexperiment bei Bewertung von Frauen (Alternativerklärung = Demand-characteristics)
- Schachter & Singer (Experiment) Coverstory mit Adrenalin und Messung von Ärger und Freude in folgender manipulierter Situation. Wichtige Studie in Kognitions-/Emotionsforschung, hat Forschung angetrieben. Ergebnisse: Teils hypothesenkonform (Ärger ja, Freude nein), in Replikation von Marshall & Zimbardo verknüpfung von Adrenalin mit neg. Emotionen
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- Meinong Frühe kognitive Emotionstheorie von Meinong (1894) Grundannahmen: Emotionen = objektgerichtet, Gefühl setzt Kognition voraus, hedonisch positive/negative Erlebnisqualität, Kognitionen differenzieren Gefühle Gefühlsklassen: Oberklassen: Ernstgefühle (tatsächliche Situation) vs. Phantasiegefühle (imaginäre Situation) Urteilsgefühle (Bezug auf Objekt/Sachverhalt, vgl. Meinung) Vorstellngsgefühl (Bsp. Ekel, bezieht sich auf einzelne Dinge Voraussetzung (Klassifizierung) für Urteilsgefühle: Kognitiv(Glaube) und motivational (Wünsche), auch wichtig ist Dimension ungewiss vs. gewiss sowie Sympathie und Antipathie
- Arnolds Emotionstheorie Theorie, die von Emotion als erlebtem Handlungsimpuls ausgeht Grundannahmen: Emotionen = objektgerichtet, Qualität + Intensität abhängig von Kognitionen, Beteiligung von Wünschen an Werturteil Dreischrittiger Prozess (schnell, manchmal bewusst): Evaluative Kognition (Bewertung) Anwesenheit vs. Abwesenheit des Sachverhalts (Faktische Kognition) Bewältigbarkeit des Sachverhalts (Beibehaltbarkeit/Vermeidbarkeit - auch FK) → Durch Kombination entstehen 12 Emotionen
- Lazarus (Stressemotionen) Theorie die ihren Ausgangspunkt in behavioristischer Stressforschung hat. Geht davon aus, dass es sich bei Emotionen um evolutionär bedingte Strategien zur Bewältigung motivrelevanter Situationen handelt. Ablauf: Primäre Einschätzungen = Überzeugungen über Sachverhalte - Bedeutung für eigene Wünsche (entweder motivirrelevant, günstig-positiv, bedrohlich, Schaden-Verlust und Herausforderung) Sekundäre Einschätzung = Suche nach Bewältigungsmöglichkeiten (Coping), entw. problemorientiert oder emotionsorientiert Wichtige Faktoren: Permanente Neueinschätzung, Interaktion Person x Situation Natur der Emotionen (Reaktionssyndrom): Kogn. Komponente, Physiologische Komponente, Konative Komponente und Erlebniskomponente
- Emotionsregulation (Gross) Bestimmt, welche Emotionen wann und wie erlebt/ausgedrückt werden. Beeinflusst so Erleben, Physiologische Reaktion oder Verhalten (Änderung in Stärke, Dauer und Dynamik). Neubewertung der Situation = effektivUnderdrückung = nachteilig (weil Konzept trotzdem gehalten)
- Heiders Attributionstheorie Geht davon aus, dass der Mensch als "naiver Wissenschaftler" ein Bedürfnis besitzt, die Welt verstehen, kontrollieren und vorhersagen zu können. Aus diesem Bedürfnis entstehen naive Attributionen fremden/eigenen Verhaltens.Attribution findet am ehesten bei negativen, wichtigen und überraschenden Ereignissen statt. Ursachenklassifikation: Internal vs. External Stabil vs. Variabel Kontrollierbar vs. Unkontrollierbar Forschungsziel: Rekonstruktion naiver Theorien (Alltagspsychologie)Naive Handlungsanalyse = Motivation x Fähigkeit - Schwierigkeit/Zufall
- Weiners emotionale Attributionstheorie Emotion (Definition): Erlebniszustände pos/neg hedonischer Qualität (Ausdrucksverhalten irrelevant) Wichtige Kognitionen: Tatsachenüberzeugungen und Wertüberzeugungen/-bewertungen Emotionsentstehung: Nichtautomatisch - Wenn Sachverhalt unerwartet/negativ/wichtig Automatisch - Abruf von Gedächtnisschemata → Emotion als Kommunikation von Attributionen (Konzentriert sich auf Emotionen, die Attribution erfordern | Bsp. Verantwortlichkeit) Stigmastudie
- Kritik Zajonc Emotionen auch ohne Kognitionen möglich
- Darwin (Vererbung) Variation innerhalb der Population → Manche erhöhen Überlebenschancen/Passen an Umwelt an → Vererbung dieser Merkmale durch natürliche Selektion Reziproker Altruismus: Kosten kleiner als Nutzen für Empfänger (WSK höher, wenn Gedächtnis gut, Kosten/Nutzen ähnlich und wiederholte Interaktion)
- Darwins Emotionstheorie Emotionen sind bewusste mentale Zustände von Personen und höheren Tieren, die die Fitness erhöhen. Angeboren Kognitive Faktoren = BewertungenEmotion verursacht Ausdruck → Kommunikation und organismisch (Bsp. Ekel) Methoden: Kindl. Emotionen, Neugeborene, Intra-Interkulturelle Beobachtung
- Ekman Untersuchte universelle Gesichtsausdrücke in kulturübergreifenden Studien. (Frage gelernt?) Emotionen sind universal und haben kulturelle Modifikationen Zwei Komponenten: Kulturell (Kontrolle des Ausdrucks nach Darstellungsregeln) Neuro (Basisemotionen, Mimikprogramme, unabhängige Systeme)
- Verhaltensökologische Theorie (Fridlund) Kritisiert Ekman wegen negativer Folgen eines automatischen Gesichtsausdrucks. Emotionen als kommunikatives Mittel → Ausdruck nur, wenn andere auch da Starker Fokus auf Darstellungsregeln (Bowlingstudie)
- Instikttheorie (McDougall) Instinkt = Primärer (sitiuationsangepasster) Handlungsantrieb in Form angeborener psych. Disposition, art-/bereichsspezifisch, verknüpft mit Affekt Auslöser und Handlungen durch Lernen modifizierbar (Bsp. Mitfühlen) Hauptinstinkte: Flucht (Furcht), Abstoßung (Ekel), Neugier (Staunen), Kampf (Ärger), Dominanz (Hochgefühl), Unterordnung (Unterwürfigkeit), Eltern (Zärtlichkeit)
- Plutchiks Emotionstheorie Postulate: Emotionen genetisch bedingt Emotionen = Grundlegende Form der Anpassung (phylogenetische Leiter) Emotionen = Komplexe Reaktionsketten → stabilisierende Rückmeldeschleifen (Homoöstase des Verhaltens) 8 Grundemotionen Ähnlichkeiten → Dreidimensionales Modell Alle anderen Emotionen = Kombinationen Primäremotionen = Furcht, Ärger, Freude, Traurigkeit, Akzeptieren/Vertrauen, Ekel, Erwartung und Überraschung
- Motivation Bezeichnet Grund für Handeln/Nicht-Handeln bestimmt durch interne Faktoren (Triebe) und externe Faktoren (Anreiz). Äußert sich in Form einer überdauernden Handlungsdisposition (Bsp. Leistungsmotiv) Dimensionen: Richtung, Latenz, Dauer Intensität Fragliche Themen: Grundloses Verhalten, Benennung von Gründen, Verhaltensunterschiede, Dominente Tendenzen nicht immer zeitstabil
- Hedonismus Leitmotiv des Lustgewinns
- Es (Freud) Sitz vererbter Triebe wie Selbsterhaltung, Sexuelles, Aggression und Libido. Findet auf unbewusster Ebene statt und verlangt unmittelbare Befriedigung.
- Über-Ich (Freud) Gesamtheit internalisierter Normen, die durch Identifikation mit Eltern entwickelt werden
- Ich Vermittelt zwischen Es und Realität, indem es unmittelbare Bedürfnisbefriedigung (+ Abwehrmechanismen, Gedächtnis und Willkürmotorik) aufschiebt. Diese Kontrolle findet teils bewusst statt. Sekundärprozess: Unterscheidung real/irreal
- Gegen-Kathexis Konflikt zwischen Wünschen des Es und Anforderungen des Über-Ichs (mehr Unlust als Lust). → Ich errichtet Abwehr in Form der Gegen-Kathexis (→benötigt Energie) Mechanismen: Verdrängung bedrohlicher Wünsche, Neurotische Symptome (Bsp. hysterische Blindheit), + Rationalisierung, Sublimierung, Verschiebung, Projektion, Reaktionsbildung
- Indikatoren für Unbewusstes (Freud) Reaktionsbildung (Antipathien), Lebensmuster, Kinstwerke, Widerstände, Träume, Neurotische Symptome, Witze/Fehlleistungen
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- Triebkonzept nach Freud (Eigenschaften + Ziel) Im Zentrum stehen vererbte sexuelle, aggressive Selbsterhaltungstriebe, die als Motor des Verhaltens dienen, in denen Wünsche kognitive Repräsentationen der vom Körper gestellten Triebforderungen darstellen Eigenschaften: Intern, appetitiv, zyklischZiel: Aufhebung des inneren Reizzustands (Triebreduktion) und der KathexisBeispiele: Eros (Lebenstrieb) und Thanatos (Todestrieb)
- Freuds Primärmodell Wird als Reflexbogen bezeichnet Handlung: Es - Handlung - BefriedigungDenken: Es - Objekt anwesend - Halluzination - Befriedigung | Phantasietätigkeit als WunscherfüllungBeispiel: Unlust → Verhalten → Lust
- Freuds Sekundärmodell Handlung: Es - Ich - Umweghandlung - Befriedigung | Ich verhindert unm. TriebbefriedigungDenken: Es - Ich - Pläne - Befriedigung | Kognition helfen bei Zielerreichung Beispiel: Kathexis → Befriedigungsaufschub → Umweghandlung → Befriedigung
- Subliminale Botschaften/Aktivierung Ursprüngliche Studie (Vicary) gefaked, damals keine Evidenz für Einfluss unbewusster Inhalte auf gewünschtes Verhalten. Heute Einfluss auf geplantes Verhalten
- Triebtheorien (Aggression) Freud (1920): Eros + libidinöse Energie = Sexuelle Aktivität reduz. SpannungThanatos + destr. Energie = Aggressive Handlungen reduzieren SpannungKatharsis = Reduktion der Motivation durch Beobachtung motiv. Äußerungen bei Anderen (widerlegt) Lorenz (1963):Aggression = angeb. Verhaltensdisposition → Erhöhen Überlebenschancen "Dampfkesselmodell" Pro: Extreme Ausbrüche bei überkontr. Personen, viel Gewalt unter Menschen (but soziales), Katharsis (widerlegt)
- Grundprinzipien von Freuds Motivationstheorie Homoöstase ist wichtig, Mensch als geschlossenes System hat nur begrenzte Menge psychische Energie (Libido). Energie wird als Verlangen gebunden (Kathexis), wenn gewünschtes Objekt nicht erreichbar. Bei Erreichung wird Energie wieder frei (Homoöstase)
- Psychologischer Determinismus Konzept von Freud, das davon ausgeht, dass Gedanken/Handlugnen notwendige Folge bestimmter Ursachen sind
- Trieb (Drive) Motivationale Komponente physiologischer Bedürfnisse, die unspezifisch energitisierend und messbar ist. Bestimmen gemeinsam mit Habitstärke Verhaltenstendenz und aktivieren den jeweils stärksten Habit.
- Habit Über klassiches/instrumentelles Konditionieren elernte Stimulus-Reaktions-Verbindung. Sind hierarchisch angeordnet und geben Verhalten Richtung und geben gemeinsam mit Triebstärke Verhaltenstendenz an.
- Hulls Motivationstheorie (+ Modifikation) Mechanistisches Modell, in dem Trieb und Habits miteinander interagieren und Verhalten im Sinne der Homoöstase bestimmen. Formel: Stärke der Verhaltenstendenz = Triebstärke x Habitstärke Kritik: Bei vollständiger Deprivation (laut Hull gut) Stress Modifikation: Sekundäre (erlernte) Triebe (Bsp. Angstexperiment mit Ratten und E-Schocks)Anreiz: wirkt motivierend, kann aber auch ohne Verstärker gelernt werden (latentes Lernen) Neue Formel: Verhalten = Trieb x Habit x Anreiz
- Aktivationstheorie (Hebb) Wichtige Rolle des retikulären Aktivierungssystems Definiert Aktiviertheit als unspezifischen, energetisierenden Faktor. Allerdings aktivieren/steuern Reize (Wichtig: Informationsgehalt, Komplexität, Erwartungsdiskrepanz) das Verhalten. Nimmt ein mittleres Aktivitätsniveau als optimal an (→ angestrebt), leichte Abweichung noch angenehm.
- Retikuläres Aktivierungssystem (RAS) Zuständig für unspezifische, großflächige Aktivierung, assoziiert mit Kortex und Hypothalamus (retikuläre Formation). Input des RAS kommt aus auf-/absteigenden Bahnen. Aufgaben: Erzeugung Wachzustand/Verhaltensbereitschaft und Verstärkung/Schwächung motorischer/sensorischer Signale Durchtrennung vor dem RAS = Direktreizung = Wach-EEG, Direktreizung = Wach-EEGDurchtrennung hinter RAS = Dauerschlaf/SWS-EEG, Direktreizung kein Wach-EEG
- Aktivationstheorie (Berlyne) Organismus strebt nach Aktivationsreduktion → Mittlere Stimuluskomplexität = niedrige Aktivation → Zu wenig (interne) Reize = exploratives Verhalten → Organismus wird von mäßig neuartigen Reizen angezogen (Exploration)
- Yerkes-Dodson-Gesetz Umgekehrt U-förmige Bez. zwischen Leistung/Erregung → Optimale Erregung bei niedriger/schwieriger Aufgabe Experiment: Schwarzer/Weißer Laufgang, E-Schocks, UnterscheidbarkeitKritik: Kein Bezug zu Aktivation, Wenig VP, zu strenges Erfolgskriterium, k. Replikation
- Soziale Erleichterung Zajonc (1980): Einfacher Aufgaben → LeistungssteigerungKomplexe/Neue Aufgaben → Leistungseinbußen Cottrell (1972):Andere = Potentielle EvaluatorenErlernte Angst v. Bewertung/Konsequenzen, Anwesenheit hat aber keine Effekte
- Murrays psychogene Bedürfnisse Begreift Bedürfnisse als relativ stabile Persönlichkeitseigenschaften. Die wichtigsten: Achievement, Affiliation und DominanceNeed for Achievement: Dinge gut machen, Hindernisse überwinden, hoher Leistungsstandard, Konkurrenz übertreffen, Selbstachtung steigern Weitere: Abasement, Aggression, Autonomy, Counteraction, Defendance, Deference, Exposition, Harmavoidance, Infavoidance, Nurturance, Order, Play, Rejection, Sentience, Sex, Succorance, Understanding
- Thematischer Apperzeptionstest (TAT) Murrays Test zur Erfassung von Motiven (Bsp. Leistungsmotiv)Bilder mehrdeutiger Situationen → Geschichte soll erfunden werden → Auswertung Kritik: Szenen veraltet, Übereinstimmung zu darg. Personen, Niedrige int. Konsistenz und Retestreliabilität
- Multi-Motive Grid (MMG) Test zur Erfassung von Motiven, der quasi eine Kombination von TAT und einem Fragebogen ist. Zeigt 14 mehrdeutige Bilder zu Leistung, Anschluss und Macht. Bilder thematisieren immer 1 - 3 Motive, zu denen jeweils die 12 gleichen Fragen gestellt werden. → Akzeptable Reliabilitäten + externe Validität
- Multi-Motive Grid (MMG) Test zur Erfassung von Motiven, der quasi eine Kombination von TAT und einem Fragebogen ist. Zeigt 14 mehrdeutige Bilder zu Leistung, Anschluss und Macht. Bilder thematisieren immer 1 - 3 Motive, zu denen jeweils die 12 gleichen Fragen gestellt werden. → Akzeptable Reliabilitäten + externe Validität
- Atkinsons Theorie der Leistungsmotivation Zentrale Frage: Welchen Aufgaben wenden wir uns zu? Wovon hängt das ab? Verhaltenstendenz = Erwartung x Wert Leistungsmotivation = Hoffnung a. Erfolg → Stolz + Furcht v. Misserfolg → SchamHedonistische TheoriePerson x Situation = Erfolgsmotivierte: Me stärker als Motiv, Misserfolg zu vermeiden Mm(Me>Mm) | Misserfolgsmotivierte: Me<Mm