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Entwicklungspsychologie (Subject) / Sprachentwicklung (Lesson)
3.2. zu Kognitive Entwicklung
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- Vorläufer; Voraussetzungen auditiver Input seit der Schwangerschaft Hören von Regelhaftem (z.B. Wortreihenfolgen) Hören von Bedeutungen.
- Komponenten der Sprache Phoneme Phonologie Semantik Syntax Pragmatik
- Theorien der Sprachentwicklung Lerntheorie: Sprache durch Verstärkung, Modell → Kritik: Kinder sprechen anfangs nicht korrekt + lernen trotzdem, obwohl Eltern nicht ständig korrigieren. Nativisten (Chomsky): Menschen sind biologische programmiert, Sprache zu lernen (LAD, LMC - Gene) → Auch andere Spezies können Phoneme unterscheiden. Funktion von LAD, LMC? Es gibt keine universelle Grammatik. Interaktionisten: - auf der vorhandenen biologischen Grundlage des reifenden Gehirns findet Spracherwerb in verbalen Interaktionen statt. - Parallelen zwischen kognitiver und Sprachentwicklung - Sozialer Einfluss: Elterliches Sprachverhalten passt sich der Entwicklung an (Motherese) → Sprache ist ein Mittel der Kommunikation, das sich in sozialen Interaktionen entwickelt.
- Die vorsprachliche Periode Sprachformen: von Schreien (0-2Mon), zu Lallen, Brabbeln, Anpassen der sprachlichen Laute an die Umwelt, Anpassen auf bestimmte Situationen (10-12Mon). Kommunikation: von Babbeln (-6Mon), zu Ruhe wenn andere Sprechen, Einsatz nonverbaler Gesten (8-10Mon).
- Einwortsätze ab 12 Monate. Ein Wort beinhaltet die Bedeutung eines ganzen Satzes. 18-24 Monate: Wortexplosion (lernen dauernd neue Wörter). Linguistische Kreativität: Worterfindungen, um etwas Wichtiges auszudrücken.
- einfache Sätze: Telegrammsprache 18-24 Monate: Kombination von Wörtern. mit Gesten unterstützt. Lernen von Höflichkeit (Zauberwort - Regeln der Kommunikation).
- Vorschulzeit Grammatikerwerb (von den einfachen zu schweren) & Referentielle Kommunikation (Message wird verstanden).
- Schulzeit passiver vs. aktiver Wortschatz. kompliziertere Grammatik. Metalinguistisches Bewusstsein - Gefühl für den Aufbau von Sprache: Phonologische Bewusstheit & grammatikalische → starker Einfluss auf Lesekompetenz.
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