15
IHK Prüfung Bürowirtschaft (Subject) / C. Bürowirtschaft - EDV (Lesson)
Advertisement
- Frage 1: Nennen Sie 6 Anforderungen an einen Bildschirmarbeitsplatz. Bildschirm sollte um 10 - 25 Grad nach hinten geneigt sein Abstand zum Bildschirm ca. 60 - 70 cm (bei 17 Zoll Monitor) Bildschirm sollte strahlungsarm sein Verstellbare Tisch- und Sitzhöhe Deckenlicht und Fensterlicht sollte sich nicht spiegeln Ergonomische Maus und Tastatur Leiser Drucker (Lärmgrenze bei 55 dB)
- Frage 2: Was ist der Unterschied zwischen Internet und Intranet? Das Internet ist ein weltweites Informations- und Kommunikationsnetz. Es ist jedem frei zugänglich, der über einen entsprechenden Anschluss verfügt. Das Intranet ist ein geschlossenes Netzwerk im Internet (z. B. Firmennetzwerk). Der Zugang ist nur für bestimmte Personen mit Zugangsberechtigung möglich. Oft wird die unternehmensinterne Kommunikation über das Intranet abgewickelt.
- Frage 3: Ein neuer Auszubildender hat keine Erfahrung mit dem Internet und möchte folgende Begriffe erklärt bekommen: - Homepage - Suchmaschine - Web-Browser - Provider Homepage: Webseite, z. B. Seite eines Unternehmens. Suchmaschine: Programm zur Recherche im Internet. Es liefert zu einer Suchanfrage passende Webseiten. Die bekannteste Suchmaschine ist Google. Web-Browser: Computerprogramm zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web. Provider: Zugangsanbieter (z. B. T-Online) über den der Zugang zum Internet erfolgt.
- Frage 4: Nennen Sie die Hardware Bestandteile eines PCs. Gehäuse Hauptplatine (Motherboard) BIOS, RAM-Speicher (Arbeitsspeicher) Hauptspeicher Prozessor Bussystem Schnittstellen Einsteckplätze Netzteil Erweiterungskarten (Grafikkarte, Netzwerkkarte, Soundkarte...)
- Frage 5: Welches sind gebräuchliche Programme im Bürobetrieb? Nennen Sie 5 Beispiele (z. B. MS Words - Textverarbeitungsprogramm). Internet Explorer - Browser (Darstellung der Seiten im Internet) Excel - Tabellenkalkulationsprogramm Power Point - Präsentationsprogramm MS Windows - Betriebssystem Outlook - E-Mail Programm Adobe Reader - PDF Leseprogramm
- Frage 6: Nennen Sie 4 Maßnahmen, die zur Erhöhung der Datensicherung beitragen. Situation Innerhalb des letzten Jahres kam es zu 2 Computerabstürzen. Sie sind damit beauftragt, Maßnahmen zur Datensicherheit und zum Datenschutz einzuleiten. Verschlüsselung von Daten Verwendung von geeigneten Passwörtern Installierung einer Firewall Erstellung eines Virenschutzkonzeptes
- Frage 7: Was ist eine Firewall? Situation Innerhalb des letzten Jahres kam es zu 2 Computerabstürzen. Sie sind damit beauftragt, Maßnahmen zur Datensicherheit und zum Datenschutz einzuleiten. Eine Firewall kann aus Hard- und Software bestehen und soll verhindern, dass Unberechtigte Zugriff (z. B. auf das Firmennetz) bekommen.
- Frage 8: Was ist ein Back-up? Situation Innerhalb des letzten Jahres kam es zu 2 Computerabstürzen. Sie sind damit beauftragt, Maßnahmen zur Datensicherheit und zum Datenschutz einzuleiten. Es ist eine Sicherheitskopie der Originaldaten auf einen anderen Datenträger.Im Falle eines Datenverlustes können dadurch die Originaldaten wieder hergestellt werden.
- Frage 9: Ein großer Teil des E-Mail Verkehrs besteht aus Werbemails oder anderen nicht angeforderten Mitteilungen. Wie werden diese E-Mails genannt? Sollten Sie die Anlagen dieser E-Mails öffnen? Diese E-Mails werden auch Spam genannt. Die Anlage sollte nicht geöffnet werden, da dort Computerviren enthalten sein könnten. Es sollte daher immer ein aktuelles Virenschutzprogramm installiert sein.
- Frage 10: Beim Schreiben einer E-Mail gibt es neben den „An“- und „Betreff“- Zeilen auch die Felder „Cc“ und „Bcc“. Erklären Sie die Bedeutung. Cc - Carbon copy = Kopien an weitere Empfänger Bcc - Blind carbon copy = Kopie an weitere Empfänger. Die E-mail Adresse unter „Bcc“ ist für die weiteren Empfänger nicht sichtbar.
- Advertisement
- Frage 11: Was bedeutet der Begriff WLAN? Wireless Local Area Network - Funkverbindung, d. h. die Daten werden über Funk übertragen.
- Frage 12: Nennen Sie 5 Argumente, die für einen Online-Shop sprechen. Situation Der Porzellanhändler Hose überlegt, ob er seine Produkte auch über das Internet verkaufen soll. Der Kundenkreis wird stark vergrößert, da die Angebote weltweit sichtbar sind. Aktionen und Sonderangebote können schnell und wirksam platziert werden. Der Umsatz wird erhöht. Neue Käuferschichten werden angesprochen. Auch außerhalb der Geschäftszeiten ist der Shop geöffnet. Kunden werden an das Geschäft gebunden. Die Wettbewerbsfähigkeit wird erhöht.
- Frage 13: Wie sollten Kundendaten, z. B. bei einer Bestellung übertragen werden? Situation Der Porzellanhändler Hose überlegt, ob er seine Produkte auch über das Internet verkaufen soll. Die Daten sollten durch ein sicheres Verschlüsselungsverfahren übertragen werden, z. B. SSL-Verschlüsselung.
- Frage 14: Bei dem Bezahlsystem möchte die Firma Hose auch einen „Kauf auf Rechnung“ anbieten. Welchen Vorteil hat das für den Kunden? Situation Der Porzellanhändler Hose überlegt, ob er seine Produkte auch über das Internet verkaufen soll. Der Kunde braucht seine Bankdaten oder Kreditkartendaten nicht einzugeben. Der Kunde kann erst nach Erhalt der Ware bezahlen. Der Kunde kann die Ware in Ruhe prüfen, bevor er bezahlt.
- Frage 15: In welchem Gesetz ist der Umgang mit personenbezogenen Daten geregelt? Situation Der Porzellanhändler Hose überlegt, ob er seine Produkte auch über das Internet verkaufen soll. Der Umgang mit personenbezogenen Daten ist im Bundesdatenschutzgesetz geregelt.