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Chemie (Subject) / AC (Lesson)
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- Molalität gelöste Stoffmenge pro kg Lösungsmittel b=n/m(Solvens)
- Massenanteil Massenanteil bezogen auf Gesamtmasse w(x)= m(x)/m(Lsg) Massenprozent: w(x)⋅100%
- Stoffmengenanteil (Molenbruch) x(A)=n(A)/n(A)+n(B)+n(C)+...
- Elektrolyt = Stoff, dessen wässrige Lösung durch Vorliegen von Ionen Strom besser als reines Wasser leitet starker Elektrolyt: vollständig dissoziiert (liegt ganz als Ionen vor) schwacher Elektrolyt: unvollständig dissoziiert (liegt teils als Ionen vor)
- Komproportionierung (~Synproportionierung) aus 2 Edukten mit 1 hoher + 1 niedriger Oxidationszahl bildet sich Produkt mittlerer Oxidationszahl IO3- + I- -> I2
- Disproportionierung 1 Edukt mittlerer Oxidationszahl wird zu 2 Produkten mit 1 hoher + 1 niedriger Oxidationsstufe S2O32- -> s + SO32-
- molekulare Energieverteilung in Abhängigkeit von der Temperatur je höher die Temperatur, desto mehr Moleküle mit höherer Energie je niedriger T, desto mehr Moleküle mit niedriger E je höher T, desto mehr effektive Kollisionen
- Konzentrationszellen -> Galvanische Zelle aus 2 gleichen Halbelementen, die sich NUR in der Elektrolytkonzentration unterscheiden Ggw verschiebt sich auf Seite mit (vorerst) kleinerer Konzentration -> Elektronendichte an Zelle mit kleinerer Konzentration erhöht
- Einflussfaktoren auf Reaktionsgeschwindigkeit Konzentration: je höher, desto schneller Druck Temperatur; je höher, desto schneller
- deca da 101
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- atto a 10-18
- Fällungsreaktionen Salz fällt aus, wenn Ionenprodukt größer als Löslichkeitsprodukt ist ungesättigte Lsg: Ionenprodukt< Löslichkeitsprodukt gesättigte Lösung : Ionenprodukt = Löslichkeitsprodukt übergesättigte Lösung: Ionenprodukt > Löslochkeitsprodukt
- osmotischer Druck π Druckdifferenz (aus Höhendifferenz in 2 Armes des Rohrs) hydrostatischer Druck höher bei Anstieg des Flüssigkeitspegels Konzentrationsausgleich
- realtive Atommasse Ar Ar(X)=(mittlere Atommasse von X)/(1/12der Nuklidmasse von 12C)
- Valence-Bond Theorie (VB-Theorie) Bindung durch Überlappen von 2 Atomorbitalen Besetzung nach Aufbauprinzip Elektronenpaare gehören weiterhin zu 1 bzw 2 Atomen
- Molekülorbital Theorie (Mo-Theorie) einheitliches Elektronensystem für 1 Molekül Elektronen halten sich in Molekülorbitalen auf (nicht bestimmten Kernen zugeordnet) Orbitale erstrecken sich übers ganze Molekül + befinden sich im Feld mehrerer Kerne
- metallische Kristalle positive Atomrümpfe auf Gitterplätzen + Elektronengas leicht deformierbar meist hoher Schmelzpunkt
- Massendefekt Masse von Nuklid kleiner als dessen Bestandteile-> Masseverlust Umwandlung von Masse in Energie: 1u = 931 MeV Kernbindungsenergie wird bei Bildung von Atomen frei -> äquivalent zu Masseverlust
- Hybridisierung nur bei Orbitalen mit ähnlichen Energien Linearkombination von Atomorbitalen
- Standardathmosphärendruck Druck, der aureicht, um 760mm hohe Quecksilbersäule zu tragen 1 atm = 760mm Hg = 760 Torr = 101,325 Pa
- Van der Waals Kräfte -> unpolar-unpolar-WW Schwankungen in Ladungsdichte der Elektronenhülle momentane Dipole induzieren gleichgerichtete spontane Dipole beim Nachbarn Kräfte nehmen mit Größe des Moleküls zu
- Anstoß nicht spontaner Reaktionen wenn Rkt nicht in gewünschte Richtung verläuft Erzwingen der Rkt durch Kopplung mit spontaner Rkt -> Nutzung der freien Enthalpie -> ATP als Transportmittel für Energie
- Elektrochemie elektrischer Strom = Fluss von Ladung Widerstand von Metallen steigt mit Temperatur, da Metallatome stärker auf Gitterplätzen schwingen U=RI
- Struktur 2 Elektronenpaare linear
- Kovalenzradius halber Abstand zw 2 gleihcen kovalent gebundenen Atome (effektive Größe)
- Atomradius halber Abstand zw Atomen in 1 Element -> nimmt innerhalb von Gruppe zu -> nimmt innerhalb von Periode ab
- Atommasseeinheit (u) 1/12 der Masse von 12C -> 1 u = 1,6606⋅10-27kg
- Einheit der Ladung (e) e= 1,6021765⋅10-19Coloumb
- Atomsymbole AZHn-/+ A: Massezahl-> Gesamtzahl Nukleonen Z:Ordnungszahl -> Zahl Protonen n-/+: Ionenladung
- Ionen Kationen:+ Anionen:- ionische Verbindungen = Salze -> aus Kationen+Anionen-> nach außen neutral Zusammenhalt von Salzkritsallen durch elektrostatsiche WW
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- Idiotendreieck M=m/n
- Schrägbeziehung Ähnlichkeit der Eigenschaften von Elementen, die im PSE schräg voneinander stehen
- Mehrzentrenbindung mehrere Atome teilen sich Elektronen
- Maskierung bei Komplexen typische Ionenreaaktionen bleiben aus, da Bestandteile des Komplexes sehr fest gebunden sind
- Konfugurationsisomerie (=Sterrreoisomerie) Komplexe mit derselben chemischen Zsmsetzung + Ladung, aber unterschiedlichem räumlichen Bau
- Halbertszeit Zeit, id sich Zahl der Atomkerne halbiert jedes Nuklid hat bestimmte HWZ kann nicht beeinflusst werden je größer, desto kleiner die Aktivität keine Vorhersage mgl, wann einzelner Kern zerfällt
- Kernspaltun: unkontrollierte Kettenreaktion (fast) jedes entsatndene Neutron induziert weitere Kernspaltung Freisetzung riesiger Energiemengen bestimmte Größe der Probe muss gegeben sein (=kritische Masse)
- Kernspaltung: kontrollierte Kettenreaktion pro Spaltung wird 1 weiter induziert Umwandlung der freigewordenen Energie in elektrische Energie Kontrolle der Kettenrkt: Stäbe zum Einfangen von Neutronen (Bor, Cadmium)
- mehrkernige Komplexe mehrere Koordinationszentren statt einem
- Zähnigkeit von Liganden einzähnige (monodentate) Liganden-> eine Koordinationsstelle-> zB: F-, CN-, CO mehrzähnige Liganden-> mehrere Koordinationsstellen-> CO32-
- Chelateffekt/Chelatkomplexe stabiler als Komplexe des gleichen Zentralions mit einzähnigen Liganden Chelat-Liganden sind mehrfach an Zentralatom gebunden
- Anomalie von Wasser größte Dichte bei 4°C Zsmziehen bei Erwärmung von 0-4°C Ausdehung bei Erwärmumg über 4°C
- molare Schmelzenthalpie Wärme, um 1 mol Substanz zu schmelzen
- molare Sublimationsenergie molare Schmelzenthalpie plus molare Verdampfungsenthalpie
- molare Verdampfungsenthalpie Wärmeenergie, um 1 mol Flüssigkeit zu verdampfen
- molare Kondensationsenergie Energie, die bei Kondensation von 1 mol Dampf frei wird
- molare Kristallationsenthalpie Wärme, die 1 mol Substanz beim Frieren entzogen werden muss
- Lösungsenthalpie aufgenommene/abgegebene Energie beim Lösen einer Substanz in Lösungsmittel im offenen Gefäß Salze: lösen sich meist endotherm Gase: exotherm -> keine Energie zum trennen der Moleküle nötig
- Lösungen:gesättigte Lsg Bodenkörper: Hydratationsenthalpie: Solvatationsenthalpie: gesättigte Lsg: Lsg mnit max löslicher Stoffmenge Bodenkörper:Stoffrest, der sich nicht gelöst hat Hydratationsenthalpie:Energie, die bei Hydratisierung frei wird Solvatationsenthalpie:wenn nicht wasser als Solvens verwendet wird
- Kristallstruktur von Metallen-> 3 Typen kubisch innenzentriert kubisch dichteste Kugelpackung hexagonal dichhteste Kugelpackung