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Medizin (Subject) / Anatomie und Physiologie (Lesson)
Aufgabe und Funktionsweise
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- Die Funktion des "endokrinen Gehirns" wird über Substanzen gewährleistet, die ..... genannt werden. Hormone
- Die kleinste Drüse des Organismus ist......... Hypophyse
- Von welchen Drüsen wird die Regulierung des Kalziums im Organismus gewährleistet? Nebenschilddrüsen
- Was gehört zum Nervensystem? Gehirn Rückenmark peripheres Nervensystem, das alle Nerven umfasst Das periphere Nervensystem, kurz PNS, ist der Teil des Nervensystems, der nicht zum Gehirn und zum Rückenmark, dem zentralen Nervensystem (ZNS), gehört. Das PNS liegt außerhalb des Schädels und des Wirbelkanals.
- Was ermöglichen uns die Millionen von Nervenzellen? Denken, handeln, fühlen, miteinander kommunizieren Jede Nervenzelle hat viele Seitenarme, die Impulse an andere Zellen weitergeben können. Wie ein Nachrichtendienst teilen sie dem Gehirn durch Signale alles mit, was im Körper und in der "Aussenwelt" vor sich geht. Die Impulse übermitteln Informationen wie Hunger, Schmerzen, Töne, Gerüche, Hitze usw.
- Aus welchen 2 Arten von Zellen besteht das Nervengewebe? Hauptzellen: Nervenzellen (Neuronen) an denen der Nervimpuls entstehen. Nervenzellen dienen der Aufnahme, Verarbeitung und Weiterleitung von Reizen (kommen nur bei Tieren und Menschen vor) Stütz- und Nährzellen: Gliazellen (Neuroglia) füllen den Raum zwischen den Nervenzellen wie ein Füllmaterial aus. Funktion: Stabilisieren der Lage der Nervenzellen und mit Nährstoffen versorgen.
- Was sind Dendriten? Zellfortsätze von Nervenzellen
- Was ist ein Neuron? Eine Nervenzelle - eine auf Erregungsleitung spezialisierte Zelle, welche im Nervensystem der höheren Lebewesen (Eumetazoa) vorhanden ist. Es besteht aus Dendriten, dem Soma und einem Axon und über Synapsen mit anderen Nervenzellen oder Empfängerzellen verbunden. Das menschliche Gehirn enthält zwischen 30 und 100 Milliarden Neuronen.
- Zusammensetzung eines Neurons? Zellkörper (Corpus neuroni) mit grosem Zellkern und anderen Einschlüssen, die denen anderer Zellen ähneln - endigt mit Fortsätzen (Dendriten), die der Zelle ihr verzweigtes Aussehen geben. Je nach Anzahl der Fortsätze (Dendriten) unterscheidet man: multipolare Neuronen (Rückenmark) bipolare Neuronen (Augennetzhaut) unipolare Neuronen (Spinalganglion) Achsenzylinder (Axon) ist einmalig und lang. ist von eienr Myelinscheide (isolierende Substanz) umgeben. Myelinscheide ist von einer Schwann-Scheide umgeben.
- Woraus bestehen Nerven? Aus vielen gebündelten Nervenfasern, die von Bindegewebe, dem Endoneurium, geschützt sind. Diese Bündel werden wiederum vom Perineurium geschützt.
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- Wie funktioniert die Übertragung des Nervenimpulses? Jedes Neuron ist mit einem oder mehreren Neuronen verbunden - die Übertragung des Nervenimpulses erfolgt über Synapsen, die den Impuls nur in eine Richtung weiterleiten: Dendrit → Zellkörper → Axon (Achsenzylinder)
- Aus welchen 3 Elementen bestehen die Synapsen? präsynaptisches Element: enthält Bläschen mit einem chemischen Produkt (Neurotransmitter): Acetylcholin, Noradreanlin, Dopamin, Serotonin. Synapsenspalt postsynaptisches Element: daran ist der Neurotransmitter angelagert. Dieser Neurotransmitter überträgt den Impuls
- Was ist das Zentralnervensystem (ZNS)? Gehirn und Rückenmark = ZNS = Zentrale Schaltstelle des gesamten Nervensystems Ermöglicht Reaktion des Organismus auf zwei Weisen: Sinnesorgane nehmen Reize aus der Umwelt auf und verarbeitet diese in den Zentren der Hirnrinde zu Informationen. Willkürliche Bewegungen, die der Körper als Reaktion auf die Verarbeitung dieser Reize ausführt - diese werden vom somatischen Nervensystem gesteuert. Neben den Bewegungen der Gliedmassen müssen aber auch die Tätigkeit der inneren Organe kontrolliert werden. Dies geschieht über das autonome (vegetative) Nervensystem. Beide Teile, also das somatische und das vegetative Nervensystem, bestimmen die Funktion des ZNS. Die Nerven, die von diesem Zentrum ausgehen werden peripheres Nervensystem (PNS) genannt.
- Nenne die Gehirnregionen? Kleinhirn Hirnstamm Grosshirn Grosshirnrinde Zwischenhirn Thalamus Hypothalamus
- Welche 3 Häute umgeben das Gehirn schützend? harte Hirnhaut Spinnwebhaut innere Hirnhaut Entzündete Hirnhäute sind die Ursache der Krankheit Meningitis.
- Die Zellen des Nervengewebes heissen..... Neuronen
- Die Übertragung des Nervenimpulses erfolgt an den.... Synapsen
- Der Gleichgewichtssinn wird gewährleistet vom..... Kleinhirn
- Die Hirnnerven haben ihren Ursprung im....... Hirnstamm
- Die Zwischenrippennerven sind.... Rückenmarknerven
- Woraus besteht das Grosshirn? (Gehirnregionen: Kleinhirn, Hirnstamm, GROSSHIRN, Grosshirnrinde, Zwischenhirn, Thalamus, Hypothalamus) Umfasst Milliarden von Neuronen und besteht aus 2 Gehirnhälften (Hemisphären), einer linken und einer rechten, die durch eine grosse Furche (Fissura longitudinalis cerebri) getrennt sind. Jede Hirnhälfte ist wiederum von 2 Furchen durchzogen: Sylvius- und Rolando-Furche. Dadurch werden 4 Lappen abgegrenzt: Stirnlappen (vorne) Scheitellappen (seitlich) Schläfenlappen (seitlich) Hinterhauptlappen (hinten)
- Aus welchen 2 Schichten besteht das Grosshirn? Oberflächenschicht, Kortex (Hirnrinde) genannt, mit zahlreichen Funktionen wie gesprochene und geschriebene Sprache und das Verständnis Tiefenschicht: besteht aus weisser Substanz in der kleine Inseln grauer Substanz eingelagert sind. Diese Inseln sind die Grosshirnganglien. Die wichtigsten Ganglien sind die des Hypothalamus, der alle Funktionen des Organismus steuert (endokrines Gehrin)
- Was ist die Grosshirnrinde (lat. Cortex cerebri)? (Gehirnregionen: Kleinhirn, Hirnstamm, Grosshirn, GROSSHIRNRINDE, Zwischenhirn, Thalamus, Hypothalamus) äussere Schicht des Grosshirns (Zerebrum) reich an Nervenzellen je nach Region 2 - 5 mm dick
- Wo liegt das Kleinhirn und welche Aufgaben hat es? (Gehirnregionen: KLEINHIRN, Hirnstamm, Grosshirn, Grosshirnrinde, Zwischenhirn, Thalamus, Hypothalamus) Das Kleinhirn (lat. Cerebellum), befindet sich unterhalb des Grosshirns und hinter dem Hirnstamm in der hinteren Schädelgrube. (nur etwa 1/8 von der Grösse des Grosshirns) Aufgaben: Koordination der Bewegungen Steuerungszentrale für bewusste und unbewusste Aufrechterhaltung des Gleichgewichts und des Muskeltonus Steuerung der Motorik Empfänger aller Informationen, die von den Sinnesorganen weitergeleitet werden
- Der Hirnstamm und seine Aufgaben? (Gehirnregionen: Kleinhirn, HIRNSTAMM, Grosshrin, Grosshirnrinde, Zwischenhirn, Thalamus, Hypothalamus) Verbindet Gehirn mit Rückenmark Hier laufen alle Informationen zusammen: Diese überkreuzen sich, was bewirkt, dass die rechte Körperhälfte von der linken Gehirnhälfte gesteuert wird und umgekehrt. Er ist für die allgemeinen Lebensfunktionen zuständig - kontrolliert Herzfrequenz, Atmung, Blutdruck Das Wach-Schlafzentrum liegt im Hirnstamm
- Thalamus..... (Gehirnregionen: Kleinhirn, Hirnstamm, Grosshrin, Grosshirnrinde, Zwischenhirn, THALAMUS, Hypothalamus) ist der grösste Teil des Zwischenhirns. setzt sich aus vielen Kerngebieten zusammen, die eine besonders starke Verbindung zur gesamten Grosshirnrinde haben
- Der Hypothalamus.... (Gehirnregionen: Kleinhirn, Hirnstamm, Grosshrin, Grosshirnrinde, Zwischenhirn, Thalamus, HYPOTHALAMUS) ist das oberste Steuerungsorgan des endokrinen Systems und bildet mit der Hypohpyse eine Funktionseinheit. Liegt im unteren Bereich des Zwischenhirns - 15 Gramm schwer und so klein wie ein Fünfcentstück. Die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) hängt wie ein Tropfen am Hypothalamus. Der Hypothalamus ist ein Verbindungsstück zwischen dem Körper und den übrigen Regionen des Gehirns. Er ist an der Steuerung vieler körperlicher und psychischer Vorgänge von lebensnotwendiger Bedeutung.
- Welches sind die beiden Nachrichtensysteme des menschlichen Körpers? Das Hormonsystem und das Nervensystem. Sie ergänzen sich und sind auch miteinander verbunden.
- Welche Funktion hat das Rückenmark? Es hat die wichtige Funktion der Signalübermittlung im zentralen Nervensystem.Ohne dieses "Informationskabel" könnten wir unsere Handlungen nicht steuern.
- Erkläre wie das Rückenmark aufgebaut ist? ca. 40 cm lang Gewicht: 25 Gramm röhrenförmig - befindet sich im Inneren der Wirbelsäule grau geht von Hirnstamm aus abwärts über den Wirbelkanal bis in den Bereich des 2. und 3. Lendenwirbels besteht aus Nervenzellen, die einen Gewebestrang bilden
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- Die Aufgaben des Rückenmarks? Im Rückenmark verlaufen sensorische und motorische Nervenzellen zwischen dem Gehirn und dem peripheren System in beide Richtungen. Diese Nervenzellen müssen die ihnen übertragenen Informationen weiterleiten. Auch einfache Reflexe werden vom Rückenmark aus gesteuert. Bei einem entsprechenden Reiz werden die sensorischen und motorischen Nervenzellen direkt geschaltet, was zu sehr schnellen Reaktionen führt. (Hand berührt heisse Herdplatte → Hand zuckt blitzschnell zurück) Das Rückenmark liegt im Inneren der Wirbelsäule - das Risiko einer Beschädigung ist relativ gering. Verletzungen des Rückenmarks führen zu Wahrnehmungsstörungen oder Lähmungen.
- Das periphere Nervensystem (PNS) .... bildet die Brücke des Zentralnervensystems zu allen Körperteilen. Es hat 43 Nervenpaare: 12 davon sind die Hirnnerven, die den Schädel an der Schädelbasis verlassen. Die restlichen 31 Paare sin Spinalnerven und führen durch das Rückenmark. Das PNS arbeitet zum Teil willkürlich, zum Teil unwillkürlich. Oder anders ausgedrückt: Teils autonom, teils somatisch. willkürlich = bewusst erfolgend, gewollt autonom = unabhängig, eigenständig somatisch = körperlich, leiblich
- Was weisst du von den Hirnnerven? Es gibt insgesamt 12 Hirnnerven. Sie sind stets paarig angelegt. Sie sind Nervenfaserbündel, die das ZNS oberhalb des Rückenmarks verlassen. Die Hirnnerven versorgen den Kopfbereich und die Halsregion - Ausnahme ist der Nervus vagus, der bis in den Bauchraum reicht. Die Namen der Hirnnerven werden immer mit N. abgekürzt. Beispiel: N. facialis = Nervus facialis Wegen ihrer langen umständlichen Namen sind sie der Reihe nach durchnummeriert. Unterscheidung nach Funktion: I, II, VIII = sensorische Hirnnerven (Empfindungen aus den Sinnesorganen weiterleiten an Gehirn) III, IV, VI, XI, XII = willkürlich motorisch arbeitende Hirnnerven V, VII, IX, X = gemischte Hirnnerven, die willkürlich motorisch, sensorisch und parasympathisch arbeiten
- Nenne die Rückenmarknerven Es gibt 31 Paare, die von der Wirbelsäule ausgehen und sich in 2 Äste (motorisch und sensorisch) teilen. Sie bilden ein Geflecht, das Nervenstämme ergibt und wie folgt verteilt wird: Schädel, Hals: Halsnervengeflecht (Plexus nervosus cervicalis) Obere Gliedmasse: Armnervengeflecht (Plexus nervosus brachialis) Rücken: Zwischenrippennerven (Nervi intercostales) Untere Gliedmasse: Lendennervengeflecht (Plexus nervosus lumbalis) Geschlechtsorgane: Genitalnervenplexus
- Erkläre das somatische Nervensystem Es unterliegt grösstenteils der willkürlichen Kontrolle - man kann es bewusst steuern. Man koordiniert damit die Motorik (Bewegungen) mittels der quergestreiften Muskulatur (Heben der Hand, Krümmen des kleinen Zehs....)
- Das vegetative Nervensystem.... wird auch autonomes Nervensystem genannt. Man kann es nicht bewusst steuern. (evtl. beeinflussbar über autogenes Training) Es regelt die Vitalfunktionen wie Atmung, Verdauung, Stoffwechsel, Sekretion, Wasserhaushalt. Kontrolliert die Organe und Organsysteme, wie die neuronale (nervliche) Kontrolle der Sexualorgane und der inneren Augenmuskulatur. Es innerviert (ankurbeln, antreiben) hauptsächlich die glatte Muskulatur aller Organe, das Herz, die Drüsen. Glatte Muskulatur befindet sich in den Organen, die der willkürlichen Kontrolle entzogen sind, z. B. Magen, Darm, Pankreas.
- Was ist der Sympathikus und der Parasympathikus? Das vegetative Nervensystem wird in 3 verschiedene Nervensysteme unterteilt: Sympathikus, Parasympathikus, intramurales System Sympathikus: bereitet den Körper auf eine Stresssituation vor und löst eine Fluchtreaktion aus. (Schwitzen, schnellere Atmung, erhöhter Herzschlag) Noradrenalin wird freigesetzt. (Noradrenalin wird im Nebennierenmark gebildet.) Parasympathikus: von ihm kommen die Anweisungen für den Körper, sich nach einer Stresssituation wieder zu entspannen. Acetylcholin wird freigesetzt Sympathikus und Parasympathikus kann man funktionell als Antagonisten verstehen: ihre Wirkungen auf die Organe sind meist gegensätzlich.
- Wie heisst die Phase, in der das befruchtete Ei in die Uterusschleimhaut eindringt? Einbettung (Nidation)
- Dauert eine Schwangerschaft länger als 42 Wochen an, spricht man von.... Übertragung
- Die Milchbildung wird durch ein besonderes Hormon angeregt. Welches? Prolaktin
- Die Geburt endet mit.... der Nachgeburt Die Plazenta löst sich durch Uteruskontraktionen und Zurückgehen des Uterus und wird ausgestossen - oder geboren.
- Fortpflanzung bedeutet? Reproduktion - steht für alle Vorgänge vom Geschlechtsakt bis zur Geburt eines neuen Menschen aus 2 verschiedengeschlechtlichen Individuen.
- Die 3 Phasen des Geschlechtsaktes? Erregungsphase: Mann: Erektion durch Erweiterung (Dilatation) der Schwellkörper Frau: Erregung der Klitoris und Befeuchtung der Vagina durch die Bartholin-Drüsen Plateauphase: entspricht dem Orgasmus. Mann: Orgasmus durch Spermaabgabe (Ejakulation), wobei der Sperma stossartig aus dem Penis abgegeben wird. Frau: Orgasmus erfolgt nicht zwangläufig gleichzeitig mit dem Orgasmus des Mannes. Kann vaginal oder klitoral oder unter Beteiligung beider erektiler Organe gleichzeitig erfolgen. Refraktärphase: Organe nehmen wieder ihre gewöhnliche Grösse und Anordnung an. Erfolgt beim Mann rasch, dauert bei der Frau länger.
- Die 3 Phasen der Schwangerschaft? Befruchtung Einbettung (Nidation) Geburt
- Die Befruchtung.... ist das Ergebnis der Begegnung eines Spermiums mit einer unbefruchteten Eizelle. Der Weg der Spermien: über die Vagina durch den Gebärmutterhals. Fortbewegung mittels des Schwanzes. Erleichtertes Vorwärtskommen durch den Schleim am Gebärmutterhals. Spermien werden dort sortiert - nur 1 - 2 % kommen weiter und erreichen die Eileiter. Spermien sind 2 - 3 Tag fruchtbar. Es dringt aber nur 1 Spermium in die Eizelle ein, um sie zu befruchten.
- Die Einbettung (Nidation)... ist das aktive Eindringen des befruchteten Eies in das Endometrium, das vorher zur Eiaufnahme vorbereitet wurde. Hier beginnt die Schwangerschaft (Gestation). Das Ei nistet sich in der dicken Gebärmutterschleimhaut ein und entwickelt sich dort. Parallel dazu wird die Plazenta (Mutterkuchen) gebildet. (zwischen dem Embryo und dem Organismus der Mutter)
- Die Dauer der Schwangerschaft.... dauert vom Eindringen eines Spermiums in die Eizelle (Imprägnation) und endet mit der Entbindung. Dauer seit der letzten Menstruation: ca. 40 Wochen bzw. 280 Tage Geburt vor der 37. Woche = Frühgeburt Geburt nach der 42. Woche = Übertragung
- Veränderung der Gebärmutter während der Schwangerschaft? Nimmt ständig zu an Grösse Entwicklung an der Gebärmutterhöhe (Fundusstand) gemessen: 32-33 cm am Ende der Schwangerschaft Gebrämutterhals wird erweicht und mit einem Schleimpfropf verschlossen
- Hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft? Choriongonadotropine (HCG) werden vermehrt - dadurch lässt sich die Schwangerschaft diagnostizieren Fortlaufende Erhöhung von Östrogen und Progesteron - gehen bei der Geburt wieder zurück Prolaktin wird für die Milchbildung produziert.
- Die 3 Phasen der Geburt? Eröffnungsphase mit der Entfaltung (Distraktion) Austreibungs- bzw. Schiebephase Nachgeburtsphase