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Medizin (Subject) / Anatomie und Physiologie (Lesson)

Aufgabe und Funktionsweise

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  • Die Blutversorgung des Penis? Über die Arteria und Vena penis, bzw. durch 3 Äste (Arteria dorsalis penis, Arteria profunda penis, Arteria bulbi penis)
  • Nerven im Penis? Sensible Innervation der Eichel über den Nervus dorsalis penis (Wolllustnerv) Penis und Vorhaut über den Ramus genitalis des Nervus genitofemoralis versorgt. Schwellkörper und Blutgefässe über das vegetative Nervensystem gesteuert. Nervi erigentes lösen die Erektion aus.
  • Die Hoden.... befinden sich im Hodensack (Skrotum) ausserhalb des Körpers, da es im Körper viel zu warm für sie wäre. Die Bildung von Samenzellen benötigt eine Temperatur, die 3 - 5 Grad Celsius unter der Körpertemperatur liegt. Die Hoden sind für die fortlaufende Bildung der Spermien zuständig. Dazu bilden sie spezielle Zellen aus, die Testosteron produzieren.  Hinter dem Hoden liegt der Nebenhoden. Dieser speichert die vom Hoden gebildeten Samen.
  • Die Samenstränge umfassen..... Nebenhoden Samenleiter (Ductus deferens) Ejakulationsgänge (Ductus ejaculatorius) Harnröhre
  • Was sind die Nebenhoden? Ca. 6 cm langes Organ. Liegt am oberen Hodenrand. Hat einen bauchigen Kopf, einen Körper, einen Schwanz. In die Nebenhoden münden die Hodenkanälchen (Ductuli efferentes testis) ein. Im Röhrensystem der Nebenhoden wird der Samen gesammelt und gespeichert, der vom Hoden gebildet wird. Die Röhren des Nebenhodens münden in den Samenleiter und dieser in die Harnröhre.
  • Samenleiter? Ist ein ca. 45 cm langer Kanal Er folgt auf den Nebenhoden und verbindet diesen mit der Harnröhre. Der Samenleiter befindet sich im sogenannten Samenstrag. Als solcher durchzieht er den Leistenkanal, läuft danach an der Harnblase entlang, führt durch die Bläschendrüse und endet im Bereich des Samenhügels in die Harnröhre
  • Ejakulationsgänge? Das sind kleine Kanäle - die Fortsetzung der Samenleiter nach deren Einmündugen in die Bläschendrüsen. Sie passieren die Prostata - münden in  den Prostataleiter (Pars prostatica) ein.
  • Die Nebendrüsen.... sind die Bläschendrüsen und Prostata. Mit den verschiedenen Bestandteilen, die sie ausscheiden, verdünnen sie das Sperma.
  • Die Prostata.... ist eine Drüse, die den Anfangsteil der Harnröhre umgibt. Sie liegt unter der Harnblase und besteht aus 3 Lappen (Lobus): einen mittleren (Lobud medianus) einen linken und einen rechten Lappen (lobus sinister und Lobus dexer). Innerhalb dieser Lappen befinden sich Drüsensäckchen, die ein dünnflüssiges, milchiges Sekret produzieren, das dem Ejakulat beigemischt wird.
  • Die Cowper-Drüsen (Glandulae bulbourethralis)... sind Hilfsdrüsen, die schleimige, Faden ziehende Flüssigkeit absondern
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  • Erkläre Spermatogenese Bildung der männlichen Keimzellen, also der Spermien, welche in den Hoden stattfindet. Die Spermien brauchen eine konstante Temperatur von ca. 34° C, um fruchtbar zu sein, deshalb befinden sie sich im Hodensack (Skrotum) ausserhalb des Körpers. Die Spermatogenese erfolgt in verschiedenen Stufen - mehrere Entwicklungsstadien sind nötig, bis aus der Urgeschlechtszelle Spermien werden. Urgeschlechtszelle→Spermatogonien Typ A - mitotische Teilung (Zellteilung mit erbgleicher Verteilung der Chromosomen) - →Spermatogonien Typ B Meiose (in 2 Schritten ablaufende Zellteilung, die zu einer Reduktion der Chromosomenzahl auf 23 führt) zuerst entstehen die primären Spermatozyten und dann die sekundären Spermatozyten (Präspermatiden) und aus denen entwickeln sich dann die Spermatiden. Diese Spermatiden durchleben nun eine Transformation mit Verlängerung des Zellkerns, Schwanzbildung und Auftreten der Mitochondrien, um schliesslich zum Spermium zu werden. Die Spermatogenese dauert ca. 74 Tage und ist permanent und ununterbrochen, im Gegensatz zur Ovogenese (Entwicklung der Eizellen) bei der Frau. Die Spermien werden zwischen Geschlechtsakten in Ampullen gespeichert.
  • Welche beiden Funktionen haben die Eierstöcke? Bereitstellen von befruchtungsfähigen Eizellen und die Bildung der weiblichen Sexualhormone Östrogen / Progesteron
  • Der Uterusmuskel heisst........ Myometrium
  • Die Hauptdrüsen der Frau sind..... die Eierstöcke
  • Das erektile Organ der Frau heisst......... Klitoris
  • Wie viele Tage beträgt die Zyklusdauer (Frau)? 28 Tage
  • Was umfassen die äusseren Genitalien der Frau? Die Vulva (die äusseren sichtbaren Geschlechtsorgane) und die weibliche Harnröhre. (Grosse Schamlippen, kleine Schamlippen, Scheidenvorhof, Klitoris, Bartholin-Drüsen)
  • Die grossen Schamlippen.... sind grosse breite Hautwülste, welche die Schamspalte umschliessen und sind mit Schamhaaren bedeckt. Sie vereinigen sich vor der Klitoris und dem After.
  • Die kleinen Schamlippen.... sind dünne, unbehaarte, gerunzelte Hautfalten, die durch eine starke Pigmentierung dunkler erscheinen. Je nach Länge sind sie in der Schamspalte versteckt oder ragen aus ihr hervor.
  • Scheidenvorhof: ist der Raum, der von den kleinen Schamlippen umgeben ist. In seiner Tiefe münden die Harnröhre, die Vagina und einige Drüsengänge.
  • Klitoris: Wie der Penis ist auch die Klitoris ein Schwellkörpergewebe und erektiles Organ, welches eine wesentliche Funktion in der Sexualität der Frau hat. (Durch die gemeinsame Entwicklung aus dem sogenannten embryonalen Tuberculum genitale (Genitalhöcker) wie der Penis aufgebaut - einfach alles viel kleiner.)
  • Bartholin-Drüsen: (Glandulae vestibulares majores) Paarige, etwa erbsengrosse Drüse Mündung an der Innenseite der kleinen Schamlippen Das muköse Sekret dient der Befeuchtung des Scheidenvorhofes mukös = schleimig
  • Die inneren Geschlechtsorgane (Frau)? Vagina = Scheide Gebärmutter = Uterus Eileiter = Tuba uterina Eierstöcke = Ovarien (einzeln: Ovar)
  • Die Vagina: Durch die umliegenden Organe zu einem Spalt zusammengepresst. An ihrer äusseren Mündung in den Scheidenvorhof befindet sich bei der Jungfrau das Hymen, eine dünne Schleimhautfalte, die den Ausgang einengt.  Wandaufbau der Scheide: Schleimhaut (Tunica mucosa) sorgt für saures Milieu (pH um 4), was der Ansiedlung von Bakterien entgegenwirkt. Muskelschicht (Tunica muskularis) innen Ringmuskulatur - aussen Längsmuskulatur - nötig zur Erweiterung bei Geschlechtsverkehr und Geburt - kann sich nachher wieder zusammenziehen Bindegewebeschicht (Tunica adventitia) viele elastische Fasern und mit den Bindegewebshüllen von Beckenboden, Harnröhre und Harnblase verbunden. Die Vagina enthält die so genannten Döderlein-Bakterien, einen Lactobazillus, der den Säuregehalt in der Vagina konstant hält und sie vor Krankheiten schützt.
  • Uterus (Gebärmutter): Die Gebärmutter ist ein aus dicken (2 cm), glatten Fasern gebildeter Hohlmuskel, Uterusmuskel oder Myometrium genannt. Am Myometrium können uterine Fibrome entstehen. Die Innenwände der Gebärmutter sind mit Schleim ausgekleidet. Dieser verdichtet sich während der Monatsperiode, löst sich wieder auf und tritt durch den Muttermund und die Scheidenöffnung aus. Hat sich aber eine Eizelle eingenistet, wird dieser Vorgang gestoppt - die Periode bleibt aus. Der untere dünnere Teil wird als Gebärmutterhals (Cervix) bezeichnet. Die Gebärmutter ist durch einen dünnen Gang mit der Vagina verbunden. Die Öffnung, mit der dieser Gang in die Scheide mündet, heisst Gebärmuttermund. Zur anderen Richtung erweitert sich dieser Gang zu einem Hohlraum, der mit dem Endometrium (Schleimhaut) verschlossen ist. Während der Reifung der Eizelle verflüssigt sich dieser Schleim und läuft heraus. Die Antibabypille verhindert das - dadurch bleibt der Schleim fest und der Weg für die Samen versperrt.
  • Die Eileiter: Sie sind paarig angelegt - etwa 15 cm lange bleistiftdicke Organe. Zu den Eierstöcken hin, erweitern sie sich zu einem Fransentrichter. In den Eileitern findet die Befruchtung statt, die reife Eizelle wir nach dem Eisprung aufgenommen - dazu legt sich der Fransentrichter über den Eierstock und durch rhythmischen Zusammenziehen wird die Eizelle aufgenommen und zur Gebärmutter transportiert.
  • Die Eierstöcke: Die Eierstöcke sind paarig angelegte, mandelförmige Keimdrüsen. 2 wichtige Funktionen: Bereitstellung von befruchtungsfähigen Eizellen Bildung der weiblichen Sexualhormone Östrogen/Progesteron Sie enthalten Eibläschen (Follikel), welche aus der eigentlichen Eizelle und einer Zellhülle bestehen. Während des Menstruationszyklus reifen jeden Monat Follikel heran, die Follikelhormone (Östrogene) produzieren. Nach dem Eisprung verlässt die reife Eizelle den Eierstock. Aus den Zellresten des gesprungenen Follikels entwickelt sich ein Gelbkörper, der das Gelbkörperhormon Progesteron bildet.
  • Milch- bzw. Brustdrüsen: Die Frau hat 2 Brüste (Mammae) auf der Vorderseite des Brustkorbes. Erregbare Brustwarze (Mamilla), die das Stillen erleichtert. Brustwarze ist vom Warzenhof (Areola mammae) einem pigmentierten Bereich, umgeben. Nahe der helleren Warzenspitze münden die Milchgänge (für die Muttermilch) in die so genannten Milchporen.
  • Wann endet die Ovogenese bei der Frau? Mit dem Eintreten der Menopause.
  • Welche 4 weiblichen Zyklen gibt es? Ovarialzyklus = Follikelreifungsphase, Ei wird freigesetzt Uteruszyklus = Schleimhaut ändert sich Hormonzyklus = FSH, LH Temperaturzyklus
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  • Welches sind die wichtigsten endokrinen Drüsen? Hirnanhangdrüse (Hypophyse) Schilddrüse (Glandula thyroidea) Nebenschilddrüsen (Parathyroidea) Nebennieren (Glandula suprarenalis) Keimdrüsen (Gonaden)
  • Was sind endokrine Orgnane? Sie sind Drüsen, die keine Ausführungsgänge besitzen, weil sie ihre Produkte unmittelbar ins Blut ausschütten oder aber autokrin oder parakrin wirken. autokrin = Hormone wirken auf die Abgabezelle selbst parakrin = Hormone werden in die Interzellularsubstanz abgegeben und wirken auf Zellen der Umgebung des Abgabeortes endokrin = Hormone werden ins Blutgefäßsystem abgegeben und wirken an Zellen, die sehr weit weg vom Enstehungsort sind
  • Was sind exokrine Drüsen? Sie setzen ihre Sekrete an inneren oder äusseren Oberflächen frei, bsp.weise an der Haut, an der Magenwand oder in den Pankreasgängen
  • Hypothalamus: Der Hypothalamus befindet sich direkt über der Hypophyse. Er ist das eigentliche endokrine Gehirn, das über die Hypophyse alle anderen Drüsen des Organismus steuert und kontrolliert.
  • Hypophyse (Hirnanhangsdrüse): befindet sich im Hirnstamm, einer Vertiefung der Schädelhöhlenbasis dem "Sella turcica" (Türkensattel) - sie ist klein und hat nur die Grösse einer Erbse.
  • Was steuert die Hypophyse? Wachstumshormon (Somatotropin / STH) wirkt stimulierend auf die Fugenknorpel Stimulatoren, die auf andere Hormone wirken: Kortikotropine = stimulieren die Synthese der Glukokortikoide TSH = Thyreotropin, stimuliert die Sekretion des Schilddrüsenhormons FSH = follikelstimulierendes Hormon, das die Follikelreifung bewirkt LH = luteinisierendes Hormon, das die Ovulation und Bildung des Gelbkörpers bewirkt bei der Frau und die Stimulation der Leyding-Zwischenzellen beim Mann Prolaktin = Fördert das Wachstum der Milchdrüsen und die Milchabsonderung (Laktation) nach der Geburt
  • Schilddrüse - wo liegt sie, was ist ihre Funktion? Sie liegt unterhalb des Kehlkopfs und besteht aus 2 Lappen (wie Flügel), die beidseits wie ein Schild vor dem Kehlkopf und der Luftröhre liegen. Die Schilddrüse produziert die beiden Hormone Thyroxin und Trijodthyronin, die mit dem Blut zu den Körperzellen gelangen. Diese Hormone sind zuständig für den Energieumsatz der Zellen und für die Eiweissproduktion.
  • Weshalb braucht die Schilddrüse Jod? Sie braucht Jod, das sie aus dem Blut bekommt und speichert, um die Hormone Thyroxin und Trjodthyronin zu produzieren.
  • Schilddrüsenüberfunktion Schilddrüsenunterfunktion Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose): Schilddrüse produziert zuviel Hormone Folge: Nevosität, Gewichtsverlust, seelische Spannungen. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose): Schilddrüse produziert zuwenig Hormone Folge: verschiedene Stoffwechselprozesse laufen verlangsamt ab. Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zeigen sich u.a. vermindert.
  • Funktion der 4 kleinen Nebenschilddrüsen? Sie liegen auf der Rückseite der Schilddrüsen. Sie produzieren das Parathormon - das die Funktion hat den Kalziumhaushalt des Körpers zu regulieren. Kalzium: für Knochen- und Zahnaufbau, Funktion der Nerven- und Muskelzellen und für die Blutgerinnung. Zusammen mit Vitamin D, das unter Lichteinfluss in der Haut gebildet wird, ermöglicht das Hormon der Nebenschilddrüsen die Kalziumaufnahme aus der Nahrung. Hat der Körper nicht genügend Kalzium, bewirkt das Hormon die Abgabe von Kalzium aus den Knochen in das Blut.
  • Aus welchen 2 unterschiedlichen Geweben bestehen die Nebennieren? inneres Nebennierenmark und Nebennierenrinde
  • Welche Hormone produziert das innere Nebennierenmark? Adrenalin und Noradrenalin Adrenalin wird bei Stress- und Gefahrensituationen in die Blutbahn abgegeben. Erhöhung der Herzschlagfrequenz Blutgefässe der Haut und der Eingeweide verengen sich. Daher der Spruch: er bekam kalte Füsse. Blut steht der arbeitenden Muskulatur zur Verfügung - Blutdruck steigt an Gespeicherter Zucker in Leber und Muskeln wird zu Einfachzucker abgebaut = Energie für den Körper
  • Welche Hormone produziert die Nebennierenrinde? 3 Steroidhormone (Aldosteron, Kortison, Estradiol) (Estradiol steht nicht im Buch) Aldosteron: Reduziert Salzausscheidung über die Nieren und erhöht damit den Wassergehalt im Körper. Abgabe von Aldosteron wird durch Renin (Produkt der Niere) gesteuert. Geringer Aldosteronspiegel = Niere produziert mehr Renin. Kortison: steigert den Blutzuckerspiegel bei gesteigertem Energiebedarf. Wandelt Eiweiss in Zucker um und arbeitet mit den Hormonen Adrenalin und Glukagon zusammen, die auch den Blutzuckerspiegel erhöhen. Hoher Kortisonspiegel = veringerte Infektabwehr des Körpers.
  • Die Bauchspeicheldrüse ist eine ...... Mischdrüse - die einzige, die über ein endokrines und ein exokrines System verfügt. Sie liegt im Oberbauch hinter dem Magen
  • Erkläre das endokrine System der Pankreas? Produziert Insulin und Glukagon und reguliert den Blutzuckerspiegel Der endokrine Anteil liegt im Schwanz der Bauchspeicheldrüse , den Langerhansschen Inseln. Nach einer Malzeit wird Insulin in die Blutbahn abgegeben um den BZ zu senken. Ist der BZ zu tief, wird Glukagon freigesetzt.
  • Was ist das exokrine System der Pankreas? Vom grösseren System (grösser als das endokrine System) kommt ein enzymhaltiger Verdauungssaft, der über spezielle Gänge in den Zwölffingerdarm (Duodenum) geleitet wird.
  • Was sind die Keimdrüsen? Hoden und Eierstöcke
  • Die endokrine Funktion der Hoden? Wird durch besondere Zellen ausgeübt, den Leydig-Zwischenzellen Hormone des Hodens heissen Androgene, das wichtigste ist das Testosteron. Testosteron wirkt auf: die Entwicklung der Geschlechtsorgane Entwicklung von Muskeln und Skelett wirkt auf Haut, Behaarung, Stimmbänder wirkt auf die Psyche: Kampfgeist, Aggressivität, Geschlechtstrieb Funktion des Hodens über Hypophyse gesteuert, die Gonadotropine produziert (während Pupertät erhöht und Entwicklung des Genitales ermöglicht) Das FSH stimuliert die Spermatogenese und das Wachstum der Samenstränge Das LH stimuliert die Funktion der Leydig-Zwischenzellen
  • Die Eierstöcke produzieren 3 Gruppen von Hormonen - welche?? Östrogene, Progesteron und eine kleine Menge Androgene Östrogene wirken auf: Entwicklung des Uterusmuskel Wachstum der Uterusschleimhaut Veränderung der Vaginalschleimhaut Wachstum der Milchdrüsen Anlagerung von Kalzium an den Knochen sowie die Entwicklung bestimmter Fibrome Progesteron: während einer Schwangerschaft von der Plazenta (Mutterkuchen) produziert, sonst vom Gelbkörper und wirkt: Transformation der Uterusschleimhaut Während der Schwangerschaft wird der Uterus auf die Aufnahme der befruchteten Eizelle vorbereitet. Hemmt die Kontraktionen des Uterus, um eine Abstossung des Fetus zu verhindern. Diese beiden Hormone werden durch die Hypophyse gesteuert. Zum einen durch das FSH, das vom 1. - 14. Tag des Zyklus wirkt, zum anderen durch das FSH und LH in der zweiten Zyklushälte. Prolaktin bereitet die Milchbildung (Laktation) vor.
  • Die 2 Hormone der Bauchspeicheldrüse heissen? Insulin und Glucagon