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Produktkunde (Subject) / 4 Sem Produktkunde (Lesson)
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- züchterische Vermeidung des Ebergeruchs - Androstenon und Testosteron aus den gleichen Vorstufen gebildet - enge Korrelation zu abgesetzte Ferkel und TGZ - 5-10 Jahre ca um % Stinker auf 2 % zu reduzieren
- Möglichkeiten mit Schmerzausschaltung zu kastrieren - Inhalationsmaske - Nakose per Injektion- örtliche Narkose- Schmerzausschaltung bei vollem Bewusstsein
- Häufigkeit von geschlachteten tragenden Rindern - Schwankungen von 0,7 - 10%- basiert auf Schätzungen - belastbare Statistiken fehlen
- Ursachen für die Schlachtung gravider Rinder - Unfruchtbarkeit - Mastitis- Alter- nicht trächtig (Fehldiagnose)- Declbullen in der Herde
- Warum nicht verboten, Problem Gesetzgebung - Transport von Tieren im letzten Drittel der Trächtigkeit verboten -> Schlachtung nicht, aber aus etischen Gründen...
- Möglichkeiten der Verhinderung, genaueren Messung -> gravider Rinder - Am Schlachthof kontrollieren - Scheitel-Steißlänge messen -> Monat der Trächtigkeit -> Rückschluss auf Schmerzempfinden
- Forderungen / Strategien zur Vermeidung der Schlachtung von gravider Rinder - verpflichtende TU vor Schlachtung - EU + nationales Schlachtverbot für trächtige Rinder mit Ausnahmen - Sanktionen- Forschungsprojekt um genaue Zahlen zu bekommen
- Vorteile Kugelschuss auf der Weide - Tier bleibt im vertrauten Umfeld - weniger Stress -> bessere Fleischqualität
- Nachteile Kugelschuss auf der Weide - Beeinflussung der anderen Tiere -> Schalldämpfer erlaubt - Fehlschüsse und Projektil in der Umgebung
- Voraussetzungen für den Kugelschuss auf der Weide - ganzjährige Freilandhaltung - Nachwie sdes Bedürfnisses -> große Flächen -> separieren + Verladen zu viel Stress bzw. nicht umsetzbar - Schlachtbetrieb in relativer Nähe - gute Planung für reibungslosen Ablauf
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- Anteil am Verbrauch der einzelnen Tiere Schwein 60%Rind 14%Geflügel 22%
- Selbstversorgungsgrad Schwein 117%Geflügel 113%Rind 111%
- Inhaltsstoffe Milch Wasser 85%Milchfett 4%Eiweiß 2,5%Lactose 4,8%
- Casein - hohe ernährungsphysiologische Wertigkeit - reagiren auf Angriff von Enzymen -> Käseherstellung
- Unterschied Milchallergie und Intolleranz Milchallergie - aufgrund von Allergenen (Proteinstruktur)Intolleranz- Intolleranz gegenüber Lactose (Enzym zum Abbau fehlt)
- Was lässt sich Fütterungsbedingt stark beeinflussen außer Eiweiß... Spurenelemente - Kobalt- Mangan- Zink- Jod
- Einfluss der Vitamine auf die Milch - auf die Farbe der Milch (Vitamin B2)
- Welche Vitamine durch Fütterung beeinflussbar - fettlösliche Vitamine A und E
- Vitamine weniger durch Fütterung zu beeinflussen - Vitamin K + C und wasserlösliche Vitamin B-Komplexe
- Beeinflussung des Fettgehaltes Qualitativ und quantitativ - Genetik- Physiologische Faktoren (Alter)- Niveau Enrgie und Proteinbedarfsdeckung - Fettsäurezusammensetzung des Futters - Eutergesundheit
- Beeinflussung Milcheiweißgehalt Qualitativ und Quantitativ - Genetik- Physiologisch (Kolostrum sehr hoch)- Niveau Proteinbedarfsdeckung - Eutergesundheit (Entzündung sinkt Caseingehalt)
- Gentechnische Maßnahmen auf Milchinhaltsstoffe - Erhöhung wertvoller Inhaltstoffe - Unverträglichkeit / allergene Proteine reduzieren - Ca-reiche Proteine fördern
- Industrielle Möglichkeiten auf Milchinhaltsstoffe - Pre und Probiotisch wirkede Substanzen - mehrfach ungesättigte Fettsäuren - Omega-3-Fettsäuren - Möglichkeiten zur Reduzierung von Lactose
- weitere Milchparameter - elektrische Leitfähigkeit - pH-Wert- Titrationsazidität- Enzyme
- EU- Hygienepacket (3) - Lebensmittelhygiene- Lebensmittel tierischer Herkunft - amtliche Überwachung
- Milchgüte Verordnung - Verordnung über die Güteprüfung und Bezahlung der Anliefrungsmilch
- Keimzahl Berechnungsart - geometrischer Mittelwert -> Extreme Ausreißer wirken sich weniger stark aus
- QM - Milch (6) Kriterienkatalog umfasst Maßnahmen zum zur - Gesundheit / Wohlbefinden der Tiere- Kennzeichnung der Tiere im Bestandsregister - Milchgewinnung / Lagerung - Futter- Tierarzneimittel- Umwelt
- besondere Eigenschaften von Milchprodukten die Krankheitserreger fördern - Kügelchen Form von Fett schützt Mikroorganismen vpr Magen Säure - Laktose dient als Nahrung - durch Kühlung Milchsäurebakterien gehemmt und andere toleranter
- Grampositive Bakterien die bei der Milch eine Rolle spielen (4) - Staphylococcus aureus - Clostridium botulinum- Bacillus cereus - Streptococcus agalactiae
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- Staphylococcus aureus - bildet Enterotoxine - wärmebehandlung tötet Bakterien aber nicht Toxine - Infektion häufig durch den Mensch
- Clostridium botulinum - sehr starkes Toxin- Primärinfektion über Kontamination mit Erde / Staub- Hauptrisiko Wurstkonserven
- Bacillus cereus - Vorkommen Erde Staub Stroh - Häufig in Rohmilch - tritt selten auf, da hohe Infektionsdosis nötig
- Gram-negative Bakterien (4) - E. Coli- Salmonella - Camphylobacter - Brucella
- E. Coli -> EHEC - geringe Infektionsdosis reicht aus - sichere Beseitigung durch Pasteurisierung -> Verzehr von Rohmilch soll verringert werden
- Camphylobacter - in Milch Möglich - in Milchprodukten kaum -> empfindlich gegen pH unter 6
- Maul und Klauen Seuche - Hochinfektiöses Virus - keine sichere abtötung durch Pasteurisierung - Verbot der Milchabgabe
- Prione - Erreger der BSE und Scrapie
- FMEA Fehler - Möglichkeits und Einfluss - Analyse- Risikoanalyse beim Aufdecken von Schwachstellen in Prozessen und Systemen
- Techniken zur Erzeugung von Trinkmilch - homogenisieren - pasteurisieren - zentrifugieren- ultra-hoch-erhitzen - sterilisieren - thermisieren
- Auswirkung längerer und hoher Temperatureinwirkungen - Caseingerinnung- Verscheibung des Ionengewichts - Veringerung der Löslichkeit des Calciums
- wärmebehandelte Konsummilch - Magermilch unter 0,3- fettarme 1,5-1,8- Vollmilch 3,5- Vollmilch mit natürlichem Fettgehalt von min. 3,5
- Buttern - Zerstörung der Fettkügelchenhülle
- Butterverordnung - min. 82% Fett - max. 16% Wasser
- Sahne - aus Milch durch abscheiden der Magermilch- einstellung des Fettgehaltes auf min. 10% Fett
- Bedeutung von Milchpulver - trockenen -> konserviert- gute + lange Lagerfähigkeit - geringes Gewicht - schnelle Versorgunf mit Protein
- Mastitis Form Erreger - sehr viele verschiedenen Formen und Erreger -> Entzündung der weiblichen Brustdrüse
- Mastitisindikatoren Zellzahl erhöht Laktosegehalt geringer Chlorid und Natrium erhöht
- wichtigsten Mastitiserreger - Staph. aureus - Strep. agalactiae - E. coli
- Vorsorge des Landwirtes gegen Mastitis - angepasste Energieversorgung bei Trockenstehern und Hocheistungskühen - Angepasste Proteinversorgung -> sonst Belastung des Stoffwechsels- ausgewogenen Mieralstoffversorgung -> tränieren des Auslagerns vor dem Kalben