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Biologie (Subject) / Biodiversität der Blütenpflanzen (Lesson)

Alles rund um Blütenpflanzen -Biologiestudium Bachelor

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  • Was für einen Generationswechsel haben Landpflanzen? heterophasischer Generationswechsel
  • Was ist der Gametophyt? bei Pflanzen die Gameten-bildende, sexuelle Generation, also die haploide Phase des Generationswechsels.
  • Was ist der Sporophyt? Wie sieht der Sporophyt und wie der Gametophyt aus? diploide Generation (mit doppeltem Chromosomensatz, 2n) Sporophyten produzieren haploide Sporen (n)-> hieraus: Gametophyten-Generation Sporophyten und Gametophyten deutlich voneinander unterscheidbar (heteromorpher Generationswechsel). Gefäßpflanzen: Sporophyt sehr viel größer und komplizierter gebaut (Baum, Strauch, krautige Pflanze) Gametophyt (♂ mehrzelliges Pollenkorn; ♀ mehrzellige Samenanlage oder befruchtungsfähiger Embryosack mit acht Kernen)
  • Generationswechesel: Gametophyt -> Sporophyt Gametophyt: (Pollenkorn, Samenanlage)-> Gameten (Mitogameten)(n) Sporophyt: (Baum, Strauch)2 Gameten -> Zygote (2n)-> Meiospore Meiospore:   - Megaspore: hieraus entwickelt sich der größere weibliche Gametophyt =Samenanlage   - Mikrospore: hieraus entwickelt sich der kleinere männliche Gametophyt =Pollenkorn
  • genaueres zu Meiosporen: - Megasporangien Megasporenmutterzelle-> 4 TZ -> aus übrigen: weiblicher Embryosack (em Ende: Eizelle), flankiert von 2 Hilfszellen/Synergidien
  • genaueres zu Meiosporen: - Mikrosporen in Pollensäcke aus Pollenmutterzelle -> Mikrosporen -> ZT -> männlicher Gametophyt=Pollenkorn Generative Zelle -Teilung-> 2 Spermazellen durch Öffnen der Pollensäcke, werden Pollen freigegeben
  • sekundäres Endosperm = Nährgewebe, das den reifen Samen/Embryo umgibt
  • Bestäubung geht der Befruchtung voraus = Übertragung eines Pollenkorns auf die Narbe einer anderen Pflanze der gleichen Art Pollen kommt auf Narbe an Spitze der Karpelle vegetative Zelle des Pollenkorns keimt zum Pollenschlauch aus-> wächst durch Griffel zur Samenanlage und dringt einHIER: BEFRUCHTUNG
  • Befruchtung Spitze des Pollenschlauchs öffnet sich unter Zerstörung beider Synergidien 2 Spermatozoiden werden entlassen 1 Spermazelle verschmilzt mit Eizelle-> Zygote (2n) 1 Spermazelle verschmilzt mit Embryosackkern -> Entstehung von Endosperm-> triploider Kern (3n) = DOPPELTE BEFRUCHTUNG
  • Knoten Internodium = Bereich der Sprossachse, an dem ein oder mehrere Blätter ansetzenkönnen kahl oder behaart sein. Internodium= Sprossachsenbereich zwischen zwei Knoten
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  • Axilläre Sprossverkettung Lagebeziehung von Seitensprossen und Blüten: stehen in Achsel von Blättern → Seitenachsen entstehen immer aus Seitenachseln von Blättern
  • Abstammungsachse Mutterachse in Verzweigungssystemen-> hieraus gehen´Trageblätter und Seitenachsen hervor
  • Hauptachse Entstammt direkt der Sprossanlage des Keimlings (Primärachse).
  • Seitenachsen Verzweigung der Hauptachseentstehen bei Samenpflanzen stets in der Achsel von Blättern
  • Stengel Hauptachse oder gestreckte grundständige Sproßachse der Kräuter meist schwach verholzt
  • Halm der hohle, nur an den Knoten mit Querwänden versehene Stängel der Süßgräser.
  • Schaft laubblattloser, aus einer Grundblattrosette entspringender, einen Blütenstand tragender Stängel (Primel); zuweilen mit wenigen Schuppenblättern.
  • Stamm Hauptachse oder grundständige Sproßachse der Gehölze; stets holzig.
  • Ast dickere Seitenachse der Gehölze. Oft werden auch die Seitenachsen der Kräuter als Äste bezeichnet (z.B. Rispenäste der Gräser).
  • Zweig Seitenachse der Kräuter oder dünne Seitenachse der Gehölze.
  • Knospe der von Blattanlagen eingehüllte Sproßscheitel
  • Trieb Spross im ersten Jahr seiner Entwicklung
  • Sprossdorn stechend-spitzes Ende eines beblätterten Sprosses oder in einen Dorn umgewandelter blattloser Kurztrieb (beides beim Weißdorn).
  • Sprossranke zu einer Ranke umgewandelte Sproßachse (Wein).
  • Ausläufer bodenanliegender (Erdbeere) oder unterirdischer (Quecke), waagerechter Seitensproß mit dünnen, langen Stängelgliedern, an dessen Ende und Knoten neue bewurzelte Pflanzen entstehen.
  • Rhizom unterirdischer oder an der Erdoberfläche wachsender, ausdauernder, meist Wurzeln tragender Speichersproß.
  • Sprossknolle zu einem dicken, oft saftigen Speicherorgan umgewandelter Abschnitt der Sproßachse, meist blattlos oder nur mit dünnhäutigen Schuppenblättern, aber (im Unterschied zu der Zwiebel) stets ohne Speicherblätter. Meist unterirdisch (Kartoffel, Krokus, Lerchensporn), selten auch oberirdisch (Kohlrabi).
  • Zwiebel knospenähnlicher Sproß, vegetative Vermehrungsorgan
  • Blattspreite Lamina
  • Oberblatt Epiphyll
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  • Unterblatt Hypophyll
  • Nebenblätter Stipeln
  • basipetal gefiedert Entstehung neuer Seitenanlagen die von der Spitze zur Basis fortschreitet
  • akropetal gefiedert Entstehung neuer Seitenanlagen die von der Basis zur Spitze fortschreitet (vgl. Farn)
  • Peltate Blätter runde Spreite
  • Wirtelig (aufzeichnen) mehrzählig wirtelig zweizählig wirtelig=kreuzgegenständig
  • spiralig wechselständig, zerstreut, dispers
  • Äquidistanzregel besagt in der Blattstellungslehre (Blattstellung), daß die Winkelabstände der Blattanlagen bei einer Pflanzenart in der Regel untereinander gleich sind. Die Folge ist eine gleichmäßige Verteilung der Blätter um die Sproßachse.
  • Hemmfeldtheorie jedes neu entstandene Organprimodium umgibt ein Hemmfeld→ verhindert frühzeitige Bildung eines weiteren in unmittelbarer Nachbarschaft o   Hemmfelder warden mit zunehmenden Alter wieder abgebaut o   Hemmgradient auch von betroffenen Vegetationskegel aus o   Neue Organanlage erst, wenn gewisse Distanz vom Giofel des Vegetationskegels durch wachsen erreicht ist Das nächst Blatt entwickelt sich somit in einer maximalen Distanz zu allen anderen Blattanlagen und zum Apikalmeristem; in Lücke
  • Chorikarp freie und nicht verwachsene Stellung der einzelnen Fruchtblätter
  • Endungen 1) Klasse 2) Familie 3) Art 1) atae2) aceae3) us
  • zygomorph monosymmetrisch
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